kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Interviewausschnitt von Frau Dr. Petry mit der „Welt am Sonntag“ 9. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:45

Ungeheuerlich, was dieser „Christ“ von sich gibt?!!?

 

 

Welt am Sonntag: Also alles Kalkül. Gilt das auch für das abgebrochene Treffen mit dem Zentralrat der Muslime? Gauland hatte Ihnen ja eine unprofessionelle Vorbereitung sowie unerfüllbare Bedingungen vorgeworfen.

Petry: Ich gebe keine Interviews zu Aussagen meiner Parteikollegen. Aber ich sage Ihnen gern zum Zentralrat, dass wir das Gespräch nach fast einer Stunde beendet haben, weil sich der Zentralrat weder von seinen inakzeptablen Äußerungen über die AfD als Nachfolgepartei der NSDAP distanziert hat noch willens oder fähig war, uns auf konkrete Fragen nach der Distanzierung von der Scharia oder zur Kindererziehung in gemischt-religiösen Familien zu antworten. Und dass eine Organisation, die gerade mal 10.000 der hier lebenden vier Millionen Muslime vertritt und einer nicht verfassungskonformen Ideologie anhängt, uns Grundgesetzwidrigkeit vorwirft, war anmaßend.

 

Welt am Sonntag: Sie brechen also ein Gespräch ab, weil Ihnen der Zentralrat Grundgesetzwidrigkeit vorwirft, werfen aber ihrerseits dem Zentralrat Grundgesetzwidrigkeit vor.

Petry: Weil die Grundgesetzwidrigkeit des Islam eine Tatsache ist und sich ganz einfach nachweisen lässt.

 

 

Welt am Sonntag: Das sehen wir anders.

Petry: Man hat uns, wie gesagt, nicht bloß Grundgesetzwidrigkeit vorgeworfen, sondern dass wir quasi die Erben Hitlers sind, das ist ein anderes Kaliber. Die Wurzeln des radikalen Islam, der unsere Verfassungsordnung bedroht, liegen auch nach Meinung zahlreicher Islamwissenschaftler eindeutig im Koran und seinen Interpretationen. Weil sich alle Muslime auf den Koran beziehen, ist es nicht einfach, zwischen frommen Muslimen, Radikalen und Islamisten zu unterscheiden. Hören Sie sich doch an, was in vielen deutschen Moscheen gepredigt wird. Das ist eine politische Ideologie, die sich auf den Koran beruft. Solange das so ist, wie sie ist, solange ist das Problem der Radikalisierung des Islam untrennbar mit dem Koran und der Scharia verbunden.

 

 

 

Welt am Sonntag: Was hätten gläubige Muslime zu erwarten, wenn die AfD in Deutschland regieren würde?

Petry: Die Forderung, das Grundgesetz einzuhalten. Dazu sind derzeit laut diversen Studien viele Muslime nicht bereit, sondern sie meinen, dass die Regeln der Scharia wichtiger seien als das Grundgesetz. Die AfD ist die Partei, die in allen gesellschaftlichen Bereichen will, dass Gesetze wieder eingehalten werden. Darauf werden wir gegenüber den Muslimen beharren. Wir würden gleichzeitig verhindern, dass muslimische Organisationen mit den christlichen Kirchen gleichgestellt werden. Außerdem fordern wir das Verbot der Vollverschleierung, von Minaretten und Muezzinrufen, weil das Symbole eines islamischen Herrschaftsanspruchs sind. Das hat ja unter anderem Herr Erdogan gesagt: Die Moscheen seien die Kasernen, die Minarette die Bajonette des Islam.

Das ganze Interview: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155959965/Grundgesetzwidrigkeit-des-Islam-ist-eine-Tatsache.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Da die Partei der AfD die einzige Partei ist, die den Islam in seinen Doktrin hinterfragt, dürfen wir ein wenig das konkretisieren, was hier so theoretisch rüberkommt. Wir sind froh, dass es eine Partei gibt, die Fragen stellt und den Islam und seine Vertreter so zu klaren Aussagen veranlassen wird, wollen die Muslimvertreter wirklich ernstgenommen werden. Billige Phrasen wie: „Islam ist Frieden“ oder „Islam ist kompatibel mit dem Grundgesetz“ sind nicht länger zu halten.

Wir beginnen mit der Studie von Ruud Koopmans:

.

https://wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

U. a.: Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Religiöse Gesetze im Islam. Welche Auswirkungen hätten denn konkret islamisch religiöse Gesetze hier im Lande.

Koran/Allah/Scharia: Strafendürfen(Schlagen)  von Ehefrauen:                    

Grundgesetz = Frauen haben gleiche Rechte in Verbindung mit dem StGB: Steht unter Strafe.

Kor/Allah/Scharia: Ehefrauen seien Euch wie ein Saatfeld, welches ihr betreten dürft, wann immer ihr wollt.

Grundgesetz in Verbindung mit dem StGB: Vergewaltigung in der Ehe verboten.

Koran/Allah/Scharia: Polygamie erlaubt

Grundgesetz in Verbindung mit dem BGB: Einehe, die Keimzelle der Gesellschaft

Koran/Allah/Scharia und Mohammeds Leben: Kinderehe erlaubt, Schonfrist für Mädchen: 3 Monate nach der ersten Regel.

BGB: Kindeswohl, keine Heirat unter 16 Jahren möglich, ab 16 nur mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreter und des Familiengerichts.

Koran/Allah/Scharia: Scheidung für den Mann ist einfach: 3-maliges: Ich verstoße Dich, nach Scharia möglich. Die Frau muss vor Gericht die Scheidung erstreiten.

BGB: Ordentliches Verfahren, bei dem beide Partner gleichberechtigt sind. Zerrütungsprinzip, Schuldprinzip abgeschafft.

Koran/Allah/Scharia: Unterhalt für 3 Monate für Frauen, die in der islamischen Gesellschaft ausgestoßen sind, wenn sie eine Scheidung hinter sich haben.

BGB: Ehegattenunterhalt durch Gerichtsbeschluss

Koran/Allah/Scharia: Ungläubige sind Menschen 2. Klasse. Sie sind Schutzbefohlene und bekommen nur die Rechte, die die Scharia zulässt.

Grundgesetz: Alle Menschen sind gleich. Die Menschenwürde ist unantastbar.

Koran/Allah/Scharia: Apostaten sind des Todes (oder müssen bestraft werden)

Grundgesetz: Religionsfreiheit.

Koran/Allah/Scharia: Keine Religionsfreiheit, Kirchen dürfen nach Zerstörung nicht renoviert werden. Kirchenzerstörung erlaubt, ja nach muslimischem Herrscher.

Grundgesetz: Synagogen- und Moscheeneubau erlaubt im Sinne der Religionsfreiheit.

Koran/Allah/Scharia: Zeugenaussage von Frauen und die Hälfte wert.

Grundgesetz und StPO: Zeugenaussagen sind grundsätzlich gleichwertig zwischen Mann und Frau.

Koran/Allah/Scharia: Tötung durch Steinigung erlaubt

Grundgesetz: Todesstrafe abgeschafft.

Koran/Allah/Scharia: Gliedmaßen abhacken oder andere Körperstrafen

Grundgesetz/StGB: Körperstrafen verboten

Koran/Allah/Scharia: Öffentliche Religionsausübung  von religiösen Minderheiten verboten.

Grundgesetz: Religonsfreiheit.

Koran/Allah/Scharia: Blutgeld bei Mord erlaubt, wenn die Familie des Getöteten zustimmt. Der Mörder ist frei.

Grundgesetz/StGB: Mord ohne Ansehen der Person, weil das menschliche Leben Würde hat, welches unantastbar ist: Lebenslänglich.

 

 

 

 

Echte Islamkenner könnten diese Aufzählung fortsetzen.

Wir beschränken uns hier mit dem Geschriebenem.

 

 

Das war nur eine kleine Auswahl dessen, was der Koran, was Allah und die Scharia an Grundgesetzwidrigem zu bieten haben. Wenn die Studie richtig ist, halten 2 Drittel der Muslime obig aufgezählten göttlich-koranische Gesetze für wichtiger als die örtlichen Verfassungen und hier als das Grundgesetz. Wenn also die AfD die richtigen Fragen stellt und die richtigen Antworten von den Muslimvertretern fordert, sollte sie dazu übergehen,  solche konkreten Fragen einzeln konkret zu stellen und zu jeder einzelnen Frage eine verbindliche Antwort fordern. Dies sollte jedoch nicht nur die AfD tun, sondern alle Parteien, und zwar parteiübergreifend.

 

 

 

Wenn Frau von Storch im folgenden Video Kardinal Woelki Vorhaltungen macht, so hält sie ihm völlig zu Recht eine völlige Fehleinschätzung islamischer Gesetzgebung vor, nämlich die rechtliche Ungleichbehandlung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen und zwischen Frauen und Männern vor,die eben mit dem Grundgesetz nicht kompatibel ist. Der Kardinal sollte sich auf die Verkündigung des Evangeliums beschränken. Das Reich des Islams ist von dieser Welt, weil er eine Religon der Angst, des Schreckens und des Terrors ist, je nach örticher Auslegung. Das Reich JESU ist nicht von dieser Welt. Kardinäle brauchen keine Politik zu machen. Das machen schon die Politiker mehr schlecht als recht.

 

http://www.pi-news.net/2016/06/video-von-storch-antwortet-wellness-woelki/

 

 

 

Wenn hier Muslime leben, die die obigen „göttlichen Gesetze“ mehr respektieren als unser Grundgesetz und die anderen Gesetze – und das sollen 2/3 der Muslime sein – so sollten diese Europa verlassen. Wer hier solche islamisch-koranisch-allahischen Gesetze auch nur gedanklich als Recht empfindet, kann das Grundgesetz und unsere anderen Gesetze, die von Menschenhand gemacht sind und den allgemeinen Menschenrechten nicht würdigen und achten, obwohl dies – menschengemacht –  gerechter, ausgewogener und den Menschenrechten um ein Vielfaches besser Rechnung trägt,  als der von Allah befohlene Koran und seinen islamischen Mitschriften.

 

 

Diese Muslime sollten in islamische Länder zurückkehren, in die Sphäre der „Rechtgläubigen“.

Die islamische-göttlichen Gesetze sind reine Männergesetze, die eines Kriegsherrn wie dem Machtmenschen Mohammed würdig sind, nicht jedoch denen eines barmherzigen göttlichen Richters.

 

One Response to “Interviewausschnitt von Frau Dr. Petry mit der „Welt am Sonntag“”

  1. Kopten ohne Grenzen sind noch zu unbekannt – man sollte auf Google+ und Facebook präsent sein


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