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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rabbiner Sacks: Europa geht an seiner Geburtenarmut zugrunde! 8. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:30

BREAKING-TEL AVIV! Islamic terrorist attack kills at least 3 Israelis, wounds 6 at Sarona Market, a food and retail center

 

 

 

 

Die durch die Geburtenarmut angekurbelte Masseneinwanderung aus fremden Kulturkreisen sei keine Lösung, weil die Europäer systematisch versagten, die Neuankömmlinge in ihr Wertesystem zu integrieren.

 

 

 

London (kath.net/KNA): Der ehemalige britische Oberrabbiner Jonathan Sacks (68) rechnet wegen der Kinderlosigkeit in den westlichen Gesellschaften mit dem Ende der europäischen Zivilisation. Die davon angekurbelte Masseneinwanderung aus fremden Kulturkreisen sei keine Lösung, weil die Europäer systematisch versagten, die Neuankömmlinge in ihr Wertesystem zu integrieren, sagte er der Zeitung «The Times» (Montag) nach der Entgegennahme des renommierten Templeton-Preises in London. Insofern ähnele der Niedergang Europas dem des Römischen Reiches.

 

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Weder der Markt noch der Staat könnten den «Kollaps» der europäischen Geburtenraten wirksam verhindern, so Sacks, der von 1991 bis 2013 Oberrabbiner und damit höchste moralische Instanz des britischen Judentums war. Stattdessen herrsche ein System des Versagens und des moralischen Verfalls. Es fehle allgemein der Wille, Opfer für die Zukunft zu bringen. Die Menschen seien vor allem darauf bedacht, die Gegenwart zu genießen und lehnten die Verantwortung für Kinder ab. Gleichzeitig wachse die soziale Ungleichheit und verfalle der Glaube an etwas Höheres. Durch diese Entwicklung verliere Europa zunehmend seine Identität. «Und wenn eine Kultur ihre Identität verliert, bleibt nichts mehr übrig, in das man integrieren könnte.»

Der Templeton-Preis, benannt nach dem Stifter und Finanzinvestor Sir John Templeton (1912-2008), würdigt Verdienste an der Schnittstelle zwischen Religion und Wissenschaft. Mit umgerechnet rund 1,4 Millionen Euro ist er die am dritthöchsten dotierte Auszeichnung der Welt für Einzelpersonen. Zu den bisherigen Preisträgern zählten unter anderen Mutter Teresa und der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker.

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele muslimische Migranten sind antisemitisch

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-viele-muslimische-migranten-sind-antisemitisch/13696190.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Hart am Rand: Al-Quds-Demonstranten in Berlin.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Der Mann hat völlig recht. Eine Gesellschaft, die für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht und muss zugrunde gehen. Kurz und knackig bringt er es auf den Punkt.

 

Die Lebensphilosophie des „Mein Bauch gehört mir“ oder „Ich will alles, und zwar sofort“ sind Lebenseinstellungen, deren höchste Sinngebung das Wohlergehen im „hier und jetzt“ sind. Zukunftsplanung und vor allem Liebe zum Kind passen in diese „Wisch und weg- Mentalität“ nicht mehr hinein. Karriere ist das Maß aller Dinge. Denn ein maßvoller Kindersegen ist schließlich die beste Garantie für eine bleibende und im wahrsten Sinne des Wortes  konservierende Identitätskontinuität einer Gesellschaft. Schließlich muss das dritte Auto und der Jahresurlaub als oberste Zielsetzung  der Werteskala erreicht werden.

Wirtschaft und Finanzpolitik hat mittlerweile gottähnliche Funktion eingenommen. Gleichstellung von Sexualität aller Lebensentwürfe, Wegbrechen der jüdisch-christlichen Kultur und eine Gottvergessenheit umfassenden Ausmaßes führen direkt in sterbende Gesellschaften hinein, in Gesellschaften ohne Identitäten ohne ethische und moralische Richtlinien und in immer atheistischere Denk- und Lebensmuster. Das schlägt sich in Gender- und Sexualbildungsplänen von Landesregierungen nieder, bei der schon Grundschulkindern die Vorzüge von hetero- und homosexuellen Lebensweisen plastisch dargestellt werden.

Das künstlich aufgebaute Lustempfinden im weitesten Sinne als Gott der Sinngebung im Hier und Jetzt scheint die Lebensphilosophie einer kinderlosen und damit zutiefst kranken Gesellschaft zu sein. Was hat sie sonst noch zu bieten? Menschenrechtsdebatten in einer Gesellschaft, die solche suizidalen Auswirkungen hat, wirken vorgeschoben und unecht. Eine kinderlose Gesellschaft begeht Suizid. Sie hat nichts mehr zu vermitteln und hat schon gar nicht mehr das Recht, vitaleren Gesellschaften ethische Richtlinien vorzugeben, wenn sie selbst im Begriff ist, von der Erdoberflächte zu verschwinden. 

 

 

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Die höchste Ausprägung eines untergehenden und pervertierten Gesellschaft ist die ideologieverseuchte Genderideologie, die sich allerorten ihren Platz in Universitäten erkämpft und damit jedes identitäres Ich des Einzelnen vernichtet. Wie sollen die wenigen Kinder sich da selbst finden?  Überhaupt krankt diese Gesellschaft an der ideologischen Verkopfung, die in der Politik  zum Ausdruck kommt.  Es gilt, eine Ideologie auf Biegen und Brechen zu erreichen, egal, welche materiellen und geistigen Werte dabei über Bord geworfen werden müssen. Die Energiepolitik ist ein gutes Beispiel ebenso wie die Europolitik. Erst die Währung einführen, koste es, was es wolle. Erst die alternativen Energien ultimativ alternativlos einführen, koste es, was es wolle.

Das politische  Ziel an den Anfang des Erstrebten zu setzen, ist immer der falsche Weg.

 

Diese Ideologien werden wie Ersatzreligionen als unhinterfragbar und unantastbar wie eine Flagge vor sich hergetragen, als gäbe es kaum Alternativen. Die Feindbild-Politik der NATO unter Führung der USA, z. B. Russland jetzt als Feindbild zu kreieren ist überdies gefährlich und mörderisch. Die Zerstörung von funktionierenden Gesellschaften im Irak, Syrien und Libyen sind die Kapitalverbrechen des Westens, die jetzt vom Islam übernommen werden und erst recht keine menschenrechtserfüllten Lösungen bietet.

Die Kirchen, die Politik und die anderen Eliten sind immer offener für fremde Kulturen, selbst wenn diese den allgemeinen Menschenrechten diametral entgegenstehen.

Was aber haben sie selbst anzubieten, dass  fremdkulturbestimmte Menschen den ehrlichen Drang verspüren, sich hier integrieren zu wollen, insbesondere diejenigen, die in patriarchalischen Gesellschaften aufgewachsen sind?

Eine sterbende, senile und überalterte Gesellschaft, die nur noch von der Substanz lebt, die immer brüchiger wird?

 

Kirchen leer, Politik der Brot-und-Spiele des alten Rom reaktiviert, andere Eliten der Wirtschaft- und Finanzwelt als Strippenzieher von Weltpolitik. Fußballgötter, TV-Göttinnen, Hollywoodoscargrößen, Gendergottheiten und Klimaschutzgötzen und der Mensch als Gottvater sind die Religionen, die die westliche Welt sich selbst verblendend für das Volk  aufgebaut hat. Der Mensch verabsolutiert sich selbst, aber bitte nur der Mensch, der Geld und Macht hat. Dieser Menschentyp setzt das Vermögen ein, um die Politik an Marionettenfäden zu lenken.

Wie sonst sind solche politischen Entscheidungen zu werten, die letztlich nichts anderes sind als gesellschaftliche Menschenexperimente, die aus Europa einen Einheitsstaat machen wollen, die eine Flüchtlingswanderung mit offenen Toren zulassen, ganze Staaten zerstören und destabilisieren. Wie anders soll der objektive Beobachter diese weltpolitischen Entwicklungen denn noch einordnen können. Da werden politische Entscheidungen getroffen, die die Menschen um ihr Hab und Gut bringen, ja meistens sogar um ihr Leben oder die ihr Leben in Flüchtlingsunterkünften verbringen lassen. Und das wird dann als westliche Menschenrechtsaktionen verkauft, wohl wissend, wie islamische Gesellschaften funktionieren, nämlich nur nach dem Motto Herrenmensch und Dhimmesklave?

Wir haben eine Gesellschaft der  tödlichen Abschreckung aufgebaut. Wir zeigen den Neuankömmlingen doch nur,  wie es funktioniert, eine Gesellschaft dem Untergang zuzuführen. Warum sollten  sich die Neuankömmlinge in diese selbsthassenden, schuldkulttriefenden und die Freiheit freiwllig aufgebenden, zu keinem Kampf mehr bereiten Gesellschaft integrieren wollen? 

Wir haben seit Jahrzehnten unseren Nachwuchs durch Abtreibung verhindert und gemordet und die Sexualpraktiken auf das Perverseste „kultiviert“ und dabei vergessen, dass Kinder erst die wahre Selbstverwirklichung sind. Aber Kinder störten in der Pseudoemanzipation. Und jetzt wundern wir uns, dass es zu Ende geht. Jüngere muslimische Invasoren werden Europa übernehmen,  und zwar kampflos und werden von der Restbevölkerung nur noch kulturell wie religiös über sich ergehen lassend aufoktroyiert empfunden, bis der letzte Rest wegstirbt. Karl Martell und König Sobiesky haben wohl nur einen, wenn auch jahrhundertelangen, Aufschub erreicht.

Den Rest haben wir selbst durch Gottlosigkeit, durch Egoismus und selbstzufriedene Sattheit im Geist und im materiellen Bereich und durch Mord im Mutterleib  besorgt. Leider muss uns ein Mensch wie Mr. Sacks dankenswerter Weise den Spiegel vor Augen halten. Selbsterkenntnis wäre eine bessere Alternative gewesen, denn Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Die aber ist leider weit und breit nicht mehr in Sicht.

 

3 Responses to “Rabbiner Sacks: Europa geht an seiner Geburtenarmut zugrunde!”

  1. thomas Says:

    Deutschland geht ganz allein an seiner Gottlosigkeit und der Dummheit der Regierenden zu grunde.
    Deutschland ist überbevölkert und hat die doppelte Bevölkerungsdichte wie China,- die computer
    und Robotertechnick macht immer mehr Arbeitsplatze überflüssig. Deutschland braucht eine
    Bevölkerungsabnahme und kein Zunahme, schon allein um die Natur zu erhalten.
    Nur das westliche Zinssklavensystem der Banken und Geldelite, braucht Zuwanderung um sich
    ein Heer von billigen Arbeitsklaven zu schaffen, um sich ihre Zinseinkünfte für ihre riesigen
    Vermögen zu sichern. Enden würde weitere Zuwanderung letzendlich in einer Leibeigenschaft
    des Volkes in den Händen der Geldelite.

    Profitiert Deutschland von der Zuwanderung?

    Braucht Deutschland überhaupt eine weitere Zuwanderung?

    Jeder, der sich sachlich mit dem Thema Zuwanderung auseinandersetzen will, steckt in einem Dilemma.
    Man möchte nicht die bereits bei uns lebenden rechtschaffenen Ausländer ausgrenzen oder beleidigen.
    Und man möchte schon gar nicht den Eindruck erwecken, Ausländer seien in Deutschland unerwünscht.

    So kann es wenig verwundern, wenn Politik und Medien einseitig die positiven Seiten der Zuwanderung hervorheben, auf die Nachteile aber kaum eingehen.

    Diese feige Verdrängungsrhetorik halte ich jedoch für fatal.
    Weil dadurch Weichenstellungen erfolgen, die unser Land eines Tages vor unlösbare Probleme stellen wird.

    Profitiert Deutschland wirklich von der Zuwanderung?

    Was wir also brauchen, ist Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit.
    Auch unangenehme Wahrheiten müssen ausgesprochen werden.

    Es geht nicht an, die Bevölkerung unbekümmert weiterhin auf zu erwartende Migrationsströme einzustimmen mit der scheinheiligen Begründung, Deutschland profitiere von den Zuwanderern und brauche sie „unbedingt“.

    1. Es ist einfach nicht wahr, dass wir weitere Zuwanderer brauchen!
    Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat bereits einen Migrationshintergrund – das reicht völlig aus.
    Zumal sich dieser Anteil ganz von allein wegen der stark unterschiedlichen Geburtenraten weiter erhöhen wird.

    2. Es ist einfach nicht wahr, dass unsere Wirtschaft auf eine weitere Zuwanderung angewiesen ist!
    Den vorgaukelten Facharbeitermangel gibt es gar nicht!
    Zu den seltenen Engpässen kommt es nur, wenn Firmen einen schlechten Ruf haben, nichts ausgeben wollen oder Berufssparten völlig unterbezahlt sind.

    Ohne stete Zuwanderung von billigen Arbeitskräften hätte der freie Markt die Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung längst beseitigt.
    Dank anspruchsloser Zuwanderer aber werden die Systemfehler konserviert, die „Bad Jobs“ bleiben erhalten.

    3. Es ist auch nicht wahr, dass die Wirtschaft der BRD in der Vergangenheit jemals Arbeitskräfte aus dem Ausland gebraucht hätte!
    Schon gar nicht seit den Anfängen der Massenarbeitslosigkeit Anfang der 1980er Jahre.

    Selbst in den Wirtschaftswunderjahren haben die Gastarbeiter (volkswirtschaftlich gesehen) mehr geschadet als genützt!
    Ohne Zuwanderung hätte der freie Markt die damaligen Ungleichgewichte besser austariert:
    Der Arbeitskräftemangel hätte zu weiteren Lohnerhöhungen geführt, unsere Exportpreise hätten sich dadurch erhöht und unsere Produkte wären im Ausland weniger nachgefragt worden.

    So hätte sich der Arbeitskräftemangel in den 1960er Jahren ganz von allein abgebaut und reguliert!
    Durch die natürliche Marktmechanik wäre uns damit die unselige Exportabhängigkeit erspart geblieben, die unser Land seit über 30 Jahren in einen globalen Lohndumpingwettbewerb zwingt.

    Nur ein Beispiel: Um unsere Solarzellenhersteller zu retten (die Pionierarbeit geleistet haben), könnten (ohne Angst vor Repressalien) auf die stark subventionierten Solarzellenimporte aus China angemessene Zölle erhoben werden.
    Ein Staat aber, der exportabhängig und exportsüchtig ist, kann keine freien und vernünftigen Entscheidungen mehr treffen.

    4. Deutschland braucht auch keine Zuwanderung aus demografischen Gründen!
    „Deutschland stirbt aus“ heißt es immer wieder plakativ.
    Welch ein Unsinn! Deutschland ist so dicht bevölkert wie kaum ein anderer größerer Staat.

    Was wäre so schlimm daran, wenn der Bevölkerung etwas mehr Natur, Luft und Raum zur Verfügung stünde und nicht ständig neue Straßen und Flugplätze gebaut und Wohn- und Industriegebiete neu erschlossen werden müssten?

    Warum muss Deutschland „unbedingt“ eine vielfach höhere Bevölkerungsdichte haben als die USA, Schweden, Frankreich, Finnland usw.?
    In den 1930er Jahren sprach man vom Volk ohne Raum, obwohl Deutschland damals viel größer war und nur 65 statt 82 Millionen Einwohner zählte.
    Warum wird unser engstirniger Wachstumswahn sogar auf die Besiedlungsdichte übertragen?

    Die Welt ist überbevölkert!
    Im Jahr 1900 lebten etwa 1,5 Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es bereits 7,5 Milliarden!
    In gerade einmal 113 Jahren hat sich die Bevölkerungsdichte also verfünffacht.
    Die Folgen dieser Bevölkerungsexplosion sind fatal, wie wir alle wissen.

    Würde die gesamte Menschheit sich den westlichen Lebensstil leisten bzw. anmaßen, würde wegen starker Überforderung der Natur ein Massensterben aller Lebewesen (auch der Menschen) einsetzen.

    Obwohl diese Zusammenhänge durchaus bekannt sind meint man, gegen das allgemeine Bevölkerungswachstum nichts unternehmen zu dürfen.
    Im Gegenteil: Man fördert hierzulande mit stetig steigenden Zuwendungen (hohe Kindergelder usw.) die Geburtenrate.

    Gleichzeitig werden mit diesem Geldsegen Armutsflüchtlinge aus aller Welt angelockt – so dass Staaten mit mangelhafter Familienpolitik entlastet werden und weitermachen können wie bisher.

    Die selbsternannten Moralisten unserer Gesellschaft sehen uns ständig in der Pflicht und pochen auf grenzenlose Humanität.
    Afrikanische Boatpeople dürfe man doch um Gottes willen nicht abweisen und zurückschicken, so wie es andere Staaten (z. B. Australien) vorexerzieren.

    Was aber, wenn Europa sich tatsächlich wie gefordert weiter öffnen würde?
    Dann kämen die Armutsflüchtlinge nicht zu Hunderttausenden, sondern in Millionenscharen – Jahr für Jahr.

    Soll das alles wie bisher über eine zunehmende Umverteilung finanziert werden?
    Solange, bis schließlich niemand mehr wegen zu hoher Abgaben in Deutschland arbeiten will und alle Verbliebenen nur noch auf den grundrechtlich verbrieften Sozialstaat pochen?

    Die stete Zuwanderung erschwert das Leben unser eingesessenen ausländischen Mitbürger!

    Obwohl ein Gutteil der in Deutschland lebenden Migranten sich bei uns noch nicht so richtig eingelebt und keine Chance auf einen fair bezahlten Arbeitsplatz hat, will man immer mehr, mehr und mehr.
    Anstatt bestehende Probleme zu lösen werden neue geschaffen.

    Damit erweist man der Integration einen Bärendienst.
    Bestehende Vorurteile und Ressentiments werden weiter angeheizt, das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit in die Politik weiter unterlaufen.

    Kein Mensch kann die dummen Phrasen von der Nützlichkeit und Notwendigkeit weiterer Zuwanderungen noch ernst nehmen!
    So schürt man gegenseitiges Misstrauen und die Spaltung unserer Gesellschaft.

    Der Mensch neigt nun einmal zu Verallgemeinerungen!
    Die Missstände in vielen Ausländerghettos, die hohe Ausländerkriminalität und hohe Arbeitslosenquoten bei Zuwanderern sowie der häufige Sozial- und Asylmissbrauch schüren auf deutscher Seite Vorbehalte und Fremdenfeindlichkeit.

    Da kaum differenziert werden kann, stehen leider auch bestens integrierte Ausländer unter Generalverdacht.
    Nur ein faires Punktesysstem zur Steuerung der Zuwanderung und die deutliche Einschränkung der Sozialhilfen (völlige Angleichung innerhalb der EU) könnten bestehendes Misstrauen abbauen und unseren Ausländern allgemeine Wertschätzung und Respekt verschaffen.

    Absurdes Anspruchsdenken!
    Wie haben die Menschen in Deutschland zu Zeiten des Wirtschaftswunders gelebt?
    1960 stand einer vierköpfigen Durchschnittsfamilie auf die heutige Kaufkraft umgerechnet etwa 600 Euro zur Verfügung (inkl. Miete, Strom, Heizung usw.).

    Hartz-IV-Familien steht heute etwa das Vierfache zu, und dennoch spricht man arrogant von „Armut“.
    Das abgehobene Anspruchsdenken wird sogar noch vom Bundesverfassungsgericht legitimiert und unterstützt.

    Was ist mit uns geschehen? Warum gilt heute bei uns ein Lebensstandard als menschenunwürdig, der um ein Vielfaches höher liegt als in angrenzenden Nachbarstaaten?

    Zurück zur Normalität und zum Bezahlbaren!

    Viele Armutsflüchtlinge aus aller Welt zieht es nach Deutschland, weil bei uns die Sozialhilfen abenteuerlich hoch sind.
    Uns befreundete EU-Staaten (zum Beispiel Italien, Griechenland und Frankreich) unterstützen diese Begehrlichkeiten sogar noch, indem sie hilfsbereit bedürftige Flüchtlinge (Afrikaner, Roma usw.) in unser Land schleusen (ganz im Widerspruch zu geltenden EU-Verträgen).

    Was wäre, so die scheinbar ketzerische Frage, wenn wir den bei uns strandenden Armutsflüchtlingen an Sozialhilfe nur das zugestehen, was dem Lebensstandard der Durchschnittsverdiener in Polen entspräche?
    Polen ist immerhin ein moderner, aufstrebender Industriestaat.

    Wenn eine in Deutschland lebende Flüchtlingsfamilie ohne eigenes Einkommen nur den fünffachen Lebensstandard hätte wie in ihrer alten Heimat, wäre das eine unvertretbare Zumutung?

    Um die Anreize für Armutsflüchtlinge in unser Sozialparadies abzuschwächen, sehe ich kein Verbrechen darin, einkommenslose Ausländer bei der Sozialunterstützung schlechter zu stellen als das eigene Volk (also diejenigen, die über einen deutschen Pass verfügen).

    Davon abgesehen müsste meines Erachtens über die Höhe der Sozialhilfen neu nachgedacht werden. Es scheint mir höchst ungerecht, wenn kinderreiche Hartz-IV-Familien oft ein besseres Auskommen haben als diejenigen, die ihre Familie selbst ernähren.

    Die hohen Hartz-IV-Sätze für Kinder begünstigen ein abstruses „Geschäftsmodell“.
    Gerade sozial schwache, bildungsferne Schichten sehen darin die Möglichkeit, mit Hilfe ihrer Kinder dem anstrengenden Arbeitsalltag zu entfliehen und sich dennoch manches leisten zu können.

    Vor Einführung der Agenda 2010 war das anders (gerechter).
    Da gab es noch eine Arbeitslosenversicherung, die ihren Namen verdiente. Die dafür sorgte, dass Beitragszahler sich deutlich besser standen als Sozialhilfeempfänger, die noch nie etwas in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hatten.

    Die starke Beschränkung des Arbeitslosengeldes bei gleichzeitiger Einführung von Hartz IV bedeutet nichts anderes als die weitgehende Abschaffung eines Grundpfeilers der Sozialpolitik.
    Das Famose dabei ist: Beiträge zur Arbeitslosenversicherung müssen weiterhin entrichtet werden!

    Quelle : http://www.tabuthemen.com/zuwanderung.html

  2. thomas Says:

    Fachkräftemangel in Deutschland?
    Vor 50 Jahren vielleicht – aber heute???

    2013
    3.000.000 offizielle Arbeitslose
    5.000.000 Frührentner, Vorruheständler,
    Umschüler, Praktikanten usw.
    3.000.000 nicht registrierte Arbeitsuchende ohne Hartz-IV-Anspruch
    5.000.000 Arbeitsuchende, die ihren schlechtbezahlten Minijob oder ihre Leiharbeit gegen einen normal bezahlten Job tauschen möchten.

    16.000.000 fair bezahlte Arbeitsplätze fehlen!

    1963
    300.000 offizielle Arbeitslose
    100.000 Frührentner, Vorruheständler,
    Umschüler, Praktikanten usw.
    100.000 nicht registrierte Arbeitsuchende ohne Hartz-IV-Anspruch
    0 Arbeitsuchende, die ihren schlechtbezahlten Minijob oder ihre Leiharbeit gegen einen normal bezahlten Job tauschen möchten.

    0 fair bezahlte Arbeitsplätze fehlen!
    Jeder gesunde Mensch, der eine Arbeit sucht, kann unter Dutzenden von Angeboten wählen. Es geht meist nur um die Höhe der übertariflichen Leistungen.

    • Andrew Says:

      – wer aber könnte Interesse an solch einer verrückten Entwicklung haben, werter Thomas? Die Wirtschaft benötigt solch ein immenses Überangebot an Arbeitskräften, v.a. ungelernten Hilfskräften nicht, es ist auch für sie eine finanzielle Belastung, die sie mittragen müssen (wuchernder Sozialstaat) – trotz der Dumpinglöhne, die ein Arbeitskräfte-Überangebot begünstigt . Überdies profitiert die Wirtschaft nicht von einem zunehmend instabilen, übervölkerten Staat, der zunehmend ins taumeln gerät u. nicht Herr der Einwanderungsmassen wird, womit Unruhen u. religiös-kulturelle Spannungen einhergehen. Der Standort Deutschland wird zunehmend unattraktiver, langfristig agierende Investoren werden skeptisch, Reiche (immer noch die größten Steuerzahler trotz diverser Schlupflöcher!) wandern aus, hochqualifizierte Facharbeiter u. Akademiker gehen ebenfalls ins Ausland. Ich kann diese These daher nicht wirklich nachvollziehen, dass die (deutsche!) Wirtschaft/Bänker/Superreichen hinter all diesen irren (gesellschafts-)politischen Entscheidungen stehen würden. Warum sollten sie Deutschland/die Kern-EU mittels ungezügelter Massenmigration aus überwiegend islamischen Dritte-Welt-Staaten zerstören o. zumindest in die Armut treiben wollen?? Gerade die (meist konservativ-kultivierten) Reichen u. Erfolgreichen sind doch oft die größten Patrioten, haben Deutschland maßgeblich zu dem gemacht, was es ist bzw. bis vor kurzem war. Von daher kommt mir das ziemlich unlogisch vor…
      – lass dir mal was Gescheites dazu einfallen, bin schon gespannt! Ich find nämlich keine plausible Erklärung dafür, ausser das ausländische Interessen (USA) involviert sind bzw. die tumorhaften Bosartigkeit linker+grüner Zeitgeist-Ideologien ihr Zerstörungs-Werk verrichtet…


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