kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief von dem Islam-Kritiker Zott an Stuttgarter Stadtdekan Hermes 2. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:55

Islam in Deutschland

 

 

 

 

Was nottut ist Aufklärung über den Islam, der unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit versucht, unser Land zu unterwandern. Erschreckend ist die bodenlose Dummheit und Naivität in Sachen Islam, solange bis es zu einem bösen Erwachen kommt. Fürwahr, nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selbst! Wenn der Islam eine ganz normale Religion wäre, hätte ich damit keine Probleme.

Zum besseren Verständnis hier nochmals der sehr informative Offene Brief von Helmut Zott an den überaus naiven kath. Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes. Das ist mustergültige Aufklärung pur! (23.05.2016)

 

 

 

 

 

 

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Sehr geehrter Herr Stadtdekan Dr. Christian Hermes,

wie man der Ausgabe vom 21. April 2016 der STUTTGARTER NACHRICHTEN entnehmen kann, haben Sie „als Reaktion auf die islamfeindlichen Äußerungen von AfD-Politikern“, einen offenen Brief an den Landesvorsitzenden der AfD, Jörg Meuthen, geschrieben.

In diesem Brief fordern Sie, wie in den STUTTGARTER NACHRICHTEN zu lesen ist, von Herrn Meuthen, dass er die islambezogenen, „jüngsten Entgleisungen“ von Alexander Gauland und Beatrix von Storch „klar und unmissverständlich“ verurteilt.

 

 

 

 

Ihr offener Brief veranlasst mich, Ihnen meinerseits diesen offenen Brief zu schreiben.

Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist.

 

 

Bedauerlicherweise reihen auch Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem katholischen Geistlichen erwarten können.

Aussagen von Islamkritikern, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, haben für Sie „volksverhetzenden Charakter“, und wer die heraufziehende Gefahr, wie die Politiker der AfD, erkennt und dazu nicht schweigt, wird von Leuten wie Sie als Ausländerfeind diffamiert und als Rechtsextremer bekämpft.

 

 

Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind, und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen.

Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage, und Mohammed ist der erste Terrorist im Islam. Auch ist jeder Moslem, sofern er wahrhaft gläubig ist, ein potentieller Terrorist.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Alitötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.

 

 

Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.

 

 

 

 

 

 

Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sureangeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“.

Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt?

Müssen sich die Muslime hier verteidigen?

 

 

 

Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

 

 

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder hat er vielleicht den Islam nicht verstanden?

 

Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:

„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

 

 

Für Ignoranten, westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur

Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.

 

Er geißelte Leute wie Sie, die er als „beschränkt“ bezeichnet, mit harten Worten:

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“…      „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde.

 

 

Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt.

Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden!

 

 

Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden?

Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?

 

Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen?

Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes!

 

 

Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche vom und über den Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen?

Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah („Geist Allahs“) Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.

 

 

 

 

 

Khomeini schreibt weiter:

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan.

 

 

 

 

Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein.                      

Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation.

 

 

Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten.

Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören.

       

Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“

(Ajatollah Khomeini).

 

 

Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen und christlichen Geistlichen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber, im Sinne der Muslime, insofern als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“, zu dem auch die Christenheit gehört, gereinigt ist, und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

 

 

Bei Deutschen ist die geistige Beschränktheit und Ignoranz, wie sie auch bei Ihnen vorliegt, umso unverständlicher und erstaunlicher, weil doch gerade wir, auf Grund unserer jüngsten Vergangenheit, sensibilisiert und wachsam sein sollten gegenüber totalitären und faschistoiden Bestrebungen.

 

 

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ – das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel, der vom Islam zum Christentum konvertierte, in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

 

 

 

Und Scheich Said Schaaban belehrt uns Ungläubige mit den folgenden, sehr klaren Worten:

„Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

 

 

Es ist, wie gesagt, unverständlich und auch unverantwortlich, dass von den führenden Politikern und Kirchenoberen solche Aussprüche, die ja nicht vereinzelt und verborgen von führenden Muslimen gemacht werden, nicht zum Anlass genommen werden, den Koran, die Sunna und die Scharia zur Kenntnis zu nehmen und daraufhin diese Aussagen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und im Sinne Kants zur Erkenntnis zu kommen.

 

Warum eigentlich nimmt man die Aussagen der einflussreichsten und hochgelehrten Geistlichen im Islam, die in ihren Äußerungen nichts an Deutlichkeit und Klarheit zu wünschen übrig lassen, nicht ernst, und glaubt als Nichtmoslem in einer maßlosen Überheblichkeit, wie sie auch bei Ihnen zu

erkennen ist, den Islam besser zu kennen und zu verstehen als diese Islamgelehrten selbst?

Umar ibn al-Khattab beispielsweise klärt in dieser unmissverständlichen Deutlichkeit die Ignoranten des Westens auf:

„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ .

 

 

 

 

 

Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der Prophet Allahs im Hadith erklärt:

„Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

Aus solchen und ähnlichen Aussagen leitet sich sowohl die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems, als auch die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs zu bemühen“, was der Begriff Djihad zum Ausdruck bringt.

 

 

Im Sinne von Bert Brecht lässt sich sagen: Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

 

 

Glauben Sie nicht, Herr Stadtdekan, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden sollten?

Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen, und das heißt auch zu überprüfen, ob das Scheusal mit dem Namen „Allah“ identisch ist mit dem Gott der Christenheit?

 

In der Hoffnung, dass Sie die Nachwelt nicht zu den Dummen oder den Verantwortungslosen zählen muss, und in der Annahme, dass Sie als Geistlicher lernfähig sind, verbleibe ich, in Erwartung einer Antwort, mit freundlichen Grüßen

 

5 Responses to “Offener Brief von dem Islam-Kritiker Zott an Stuttgarter Stadtdekan Hermes”

  1. Andrew Says:

    der Schlusssatz des Artikels lautet: „Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen, und das heißt eben auch zu überprüfen, ob das „Scheusal“ mit dem Namen „Allah“ identisch ist mit dem Gott der Christenheit?

    – ich denke, das dies die zentrale Frage ist, auf die hin sich der Konflikt bzw. das Unverständnis (von allen Seiten, auch der jüdischen) zuspitzt u. nach dringenster Klärung schreit. Selbst die christliche Kirche scheint zurückzuschrecken, diese Frage freimütig-entschlossen anzugehen. Es dürfte ihr aber auch so klar wie keiner anderen Institution sein, welche Folgen es hätte, hier zu einem negativen Urteil zu gelangen (sofern sie es nicht schon längst haben). Zumal die Muslime bei aller Juden-wie Christenächtung/Hatz seltsamerweise geradezu panischen Wert darauf legen, uns zu versichern, ebenfalls, d.h. wesentlich vorbildlicher u. frommer an den einen Gott der „Schriftbesitzer“, also der Bibelkundigen zu glauben. Da sie sich ja auch über Abrahams Nachfahren zu definieren meinen u. einige biblische Propheten, insbesondere Jesus respektvoll anzukennen, fällt es vielen schwer, sie als Irrgläubige o. Fremdgläubige zu verdammen. Jesus wird freilich als Gottessohn u. Messias verleugnet, das aber tun die Juden auch – u. neuerdings sogar etliche „Christen“. „Soetwas“ stört die christliche Kirche nicht allzusehr, daran ist sie gewöhnt, denn Feinde gab es während ihrer Existenz immer, die die Kirche langfristig aber meist dennoch zu überwinden u. zähmen imstande war.
    Ob dies mit dem wutschnaubenden-reaktionären Islam, mittlerweile auf bald zwei Milliarden Gläubige angewachsen, jemals gelingen könnte ist die große Frage. Welche Strategie soll man anwenden? Schroffe Ablehnung u. strikte Abwehr unter Einsatz aller Mittel (also Kulturkrieg) oder versuchen, sie trotz ihres Hasses auf uns „feindesliebend umzubiegen“, sie irgendwie vom Islam zu „entwöhnen“, indem man scheibchenweise über den Islam aufklärt bzw. dessen unzumutbar-grausamen Härten u. Herrschaftsansprüche zur international-öffentlichen Debatte macht u. jeden Moslem peinlich berührt? Oft wird ja vom islamischen Kartenhaus gesprochen, welches früher o. später zusammenfallen würde – dafür braucht es keine Kanonen, ein Windhauch kann bereits genügen. Immerhin: ein „Weltkrieg“ mit den islamischen Ländern ist nicht zu befürchten – es gibt keines, das dazu in der Lage wäre, solch einen Krieg längerfristig bzw. erfolgreich zu führen!!

    PS: zurück zum Kernthema – „Allah“ bedeutet im Koran nicht etwa „neutral“ Gott, welches ein Titel, kein Eigenname ist (ebenso wie z.B. Herr, Messias, Gottessohn etc.), sondern eine spezielle, personifizierte Gottheit, den (Mond-)Gott der Altaraber, wie wir alle wissen.
    Allah entspricht somit nicht dem altbiblischen Gottesnamen JHWH, Jehova etc., da es für das Wort „Gott“/Herr einen eigenen Begriff gibt.
    Diesem Allah-Gott wenden sich die Muslime bekanntermassen zu, ganz besonders deutlich bei ihrer Gebetsausrichtung u. den Pilgereisen nach Mekka. Aber: sie haben die alte Bedeutung des arabischen Hochgottes trotz Beibehaltung des heidnischen Eigennamens auf den biblischen Gott übertragen, da sie sich eindeutig auf den Gott der Juden u. Christen (Schriftbesitzer) beziehen. Das liesse sich an vielen Stellen im Koran belegen, und genau das macht die Sache eben so unheimlich kompliziert, da auch viele christliche Völker die biblischen Eigennamen in ihre jeweiligen sprachen u. Dialekte übersetzt haben. Wer von uns spricht schon Jesus biblisch-aramäisch-hebräisch korrekt aus? Da wäre den Moslems schlecht mit konsequenter Bibellogik zu kommen…
    Final kanns natürlich nur darum gehen, anhand des von Mohamed überlieferten Gottesbildes – u. nur DESSEN Gottesbild kennen die Muslime- die Unlogik, Unsinnigkeit u. Lügenhaftigkeit dieser (Selbst-) Behauptungen, welche bar jeglicher Beweise ist, peu a peu zu zerbröseln, offenbar zu machen u. in die öffentliche Diskussion zu stellen. Die offizielle Kirche wird diesen Schritt nicht wagen können, ohne in offene Feindschaft mit den (Euro-) Muslimen zu geraten u. auch die geballte Staatsmacht gegen sich aufzubringen, z.T. sogar den Volkszorn zu entfachen – bis hin zu einem möglichen Bürgerkrieg. Wie schon oben gesagt: das islamische Kartenhaus muss nicht unter Anwendung von (staatlicher) Gewalt u. unter lautem Getöse zusammenbrechen – zur richtigen Zeit wird eine vielleicht unscheinbar-kleine Begebenheit große Folgen nach sich ziehen. Vertrauen wir darauf…

    • Helmut Zott Says:

      Wenn die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

      Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

      • Andrew Says:

        werter Herr Zott – genau diese Frage treibt mich schon seit langem um. Die zentrale Frage wäre, ob dann generell SÄMTLICHE Begriffe/Eigennamen, die in den weltweiten Mythen u. Religionen vorkommen, völlig belanglos u. mithin austauschbar wären?
        In all den vergangenen Jahrtausenden/Jahrhunderten haben die christlichen Kirchen (Katholiken, Orthodoxe, Evangelische) bei ihrer weltweiten Missionierungsarbeit zuallererst die heidnischen „Götter“ (-namen), deren Tempel u. Kulte/Riten ausgemerzt bzw. allmählich durch biblische Begriffe u. christliche Glaubenspraxis ersetzt.
        Wäre es denn letztlich völlig bedeutungslos gewesen, wenn wir weiterhin statt des biblischen „Hochgottes“ JHWH/Jehova/Elohim z.B.
        als Zeus, Wotan, Manitu, Vishnu, Jupiter etc. angebetet hätten – noch dazu unter Beibehaltung der heidnischen Symbole, Kultstätten, Riten, Gesetze u. archaischen „Gottesbilder“? Auch sonst haben die Moslems fast nichts aus der Bibel übernommen – weder den Glauben an die zehn Gebote, den Gottessohn, noch die Gesetze/Ethik des Judentums o. die „Befreiungstheologie“ des Christentums. Sie feiern weder Passah noch Ostern, wie auch kein anderes alt-o. neu-biblisches Erinnerungsfest. WORAN also könnte man auch nur ansatzweise erkennen, dass die Muslime den Gott der Schriftbesitzer“ teilen u. ehren??
        Das möchte ich gerne einmal von unserer Kirchenobrigkeit erklärt bekommen!

        PS: wenn es denn so völlig unerheblich wäre, welche „Gotteskraft/Magie“ wir anbeten u. um Beistand anflehen, um zu einer persönlichen . Glaubensgewissheit zu kommen, warum warnt(e) uns die Kirche/christliche Religion dann stets vor Zauberei, dunkler Mystik, falschen Propheten, schwarzer Magie, satanischen Verführern, falschen Göttern, Häretikern, Lügnern, Täuschern, Verwirrern, Wölfen in Schafskleidern, listigen Einschmeichlern, lauen Christen o. verräterischen Judassen?
        Meine einzige Erklärung u. Hoffnung mit dem z. Zt. amtierenden Rom-Klerus (die Evangelischen nehm ich eh nicht mehr ernst) ist, dass sie eine ganz raffiniert-jesuitische Missionierungsstrategie fahren, die man im Moment noch nicht klar erkennen o. einschätzen kann?
        Das Papst Franziskus seinen (inneren) Glauben an Gott, den Messias Jesus verleugnet, um sich den Muslimen einzuschmeicheln bzw. den Zusammenprall der Religionen zu vermeiden o. hinauszuzögern kann u. will ich mir nicht so recht vorstellen. Ein „Umfaller“ ist Franziskus sicherlich nicht, eher ein gewiefter vorausschauender Mega-Missionar? Die andere Variante jedenfalls könnte ja nur bedeuten, dass er ein mutwillig-boshafter Zerstörer/Verwirrer der Christenheit wäre, ein Hochverräter auf päpstlichem Stuhle? Das überhaupt so eine Frage erörtert werden muss, zeigt schon die große Verwirrung u. Angst auf, die weltweit unter vielen, oft frommen Christen verbreitet ist. Gibt es also eine verdeckte Missionierungs-Agenda im Vatikan – oder müssen wir das Schlimmste befürchten? Darf sich der Vatikan hierzu nicht öffentlich äussern, weil sonst die Wogen in der islamischen Welt u. unserer Moslem-Communitys hochgehen würden u. solche jesuitischen „Hintenrum“-Missionierungsstrategien vereiteln könnten? Fragen über Fragen…

  2. Andrew Says:

    sorry für die Satzfehler! Nicht richtig klargestellt hatte ich, dass im Koran für das Wort (Titel/Anrede) Gott ein abweichend-anderer Begriff als Allah verwendet wird, woraus klar hervorgeht, das Allah ein personifizierte Eigenname wie Jehova/Jesus ist und NICHT eine altaramäisch-hebräische Wurzel des biblischen Gottes-Namen variiert! (da gibts ähnlich lautende Ur-Namen, die aber bei genauerer Nachforschung doch
    keine gemeinsame Bedeutung haben, wie von mir letztens in einem Kommentar leichtfertigerweise behauptet. Krasser Fehler, ich hoffe, man verzeiht mir).
    Die Moslems glauben/behaupten, unser neutral-unpersönliches Titelwort Gott bedeute Allah, was eben mitnichten der Fall ist – und das sieht neuerdings die Kirche auch so, wie der Papst letztens kundtat, als er meinte, Gott, JHWH, Allah u. Jesus bedeuteten eh alles das gleiche, seien völlig austauschbare Begriffe. Soetwas kann man nur sagen, wenn man wie weiter oben erwähnt den gleichen Fehler macht wie ich letztens, als mir der Unterschied von Gottestitel u. Gottes-Eigenname nicht wirklich klar war. Wenn der Papst überdies sagt, Jesus u. JHWH/Gott wären der/das Gleiche, so ist dieses trinitarische Glaubensbekenntnis zwar kirchlich-dogmatisch schlüssig, wäre aber wiederum ein Affront gegenüber Moslems u. Juden. Umgekehrt mutet er den Christen zu, Mohamed (schliesslich hat ER den Koran/Islam überliefert) ebenfalls als „Gott“, den Höchsten anzuerkennen, wenn er ihn in einem atemzug mit Jesus/JHWH nennt. Da fällt es mir nicht schwer, den Papst als einen (leichtfertig daherplappernden) Irrlehrer, zumindest in dieser so überaus bedeutsamen Sache zu bezichtigen. Wenn für den Papst Jesus u. Mohamed gleich-gültig u. gleichbedeutend sind, dann Gnade uns Gott- bei mir jedenfalls ist dann defintiv das Ende der Fahnenstange erreicht, was das bisherige Wohlwollen u. Vertrauen zu Papst Franziskus, zur katholischen Priesterschaft angeht.
    In die Kirche werde ich dennoch gehen – wo sonst könnte ich Gott näher sein?..

  3. Johannes Says:

    Danke, Helmut Zott, für diese wieder einmal deutliche Aufklärung. Wann endlich begreifen diese unsere wohl alimentierten kirchlichen Funktionäre von EKD-Chef, SPD-Mitglied und Mitglied im Kuratorium des geplanten größten europäischen Islam-Zentrums in München, Bedford-Strohm, bis hinunter zu diesem Herrn Hermes!? Immer öfter entsteht der Eindruck, dass nach der katholischen Kirche nun auch die EKD (Ev. Kirche Deutschlands) mit Macht danach drängt, sich ebenfalls dem Islam zu unterwerfen! Ob diese Dhimmis nach der Übernahme auch einen Dienst in der Moschee ausüben dürfen?


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