kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweizer Dorf kauft sich von Flüchtlingen frei 29. Mai 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:03

Ein grosser Hahn auf der Terrasse vom Restaurant Hirschen in Oberwil-Lieli, wo viele Bewohner gegen die Aufnahme von acht Migranten sind

Ein großer Hahn auf der Terrasse des Restaurants „Hirschen“ in Oberwil-Lieli, wo viele Bewohner gegen die Aufnahme von acht Mgranten sind

 

 

 

Das kleine Dorf Oberwil-Lieli liegt auf dem sanft gewellten Holzbirrliberg, umringt von grünen Wiesen und verschneiten Gipfeln des Alpengebirges.

300 der 2200 Einwohner sollen Millionäre sein, die Verbrechensrate soll bei null Prozent liegen, berichtet die britische „Daily Mail“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Idylle fehlt es offenbar an nur einem:

Hilfsbereitschaft!

► Sie wollen keine Migranten bei sich aufnehmen und lieber unter sich bleiben. Mit dieser ablehnenden Haltung mögen sie sich von manchen Deutschen nicht unterschieden.

Bloß: Die Männer und Frauen aus Oberwil-Lieli zahlen lieber ein sehr hohes Bußgeld als Flüchtlinge aufzunehmen: Auf einer Wiese gab es ein leerstehendes Haus. Man hätte dort jene acht Asylbewerber unterbringen können, die der Ort nach dem amtlichen Verteilschlüssel des Kantons Aarau aufnehmen müsste. Doch die Gemeinde ließ das Haus abreißen.

 

 

 

 

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„Wir wollen keine Asylbewerber“, erklärte der Bürgermeister  Andreas Glarner von der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) bereits im Oktober. Das seien alles nur Sozialhilfe-Empfänger. „Die würden uns immer und ewig auf der Tasche liegen“.

Offenbar erschien es günstiger, pro Asylbewerber, den man nicht aufnimmt, einen Ausgleich von 3000 Franken pro Monat an die Kantonsverwaltung zu überweisen. Bei acht Plätzen also 290 000 Franken pro Jahr, rund 260 000 Euro. Das Geld hat Oberwil-Lieli längst im Haushalt „eingepreist“.

 

 

 

 

 

Widerstand ist zwecklos

Widerstand – auch innerhalb der Gemeinde – ist zwecklos.

 

Bei einem Referendum Anfang Mai, angestrebt von der Initiative „Öffnen wir unsere Herzen statt die Gemeindekasse“,  stimmten Anfang Mai 52 Prozent der Dorfbewohner gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und 48 Prozent dafür. Die Wahlbeteiligung lag bei 68,9 Prozent. 

Laut Bürgermeister Glarner, der als treibende Kraft hinter der Ablehnung der Flüchtlinge gilt, haben die Leute Angst vor ähnlichen Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln. Zudem befürchten sie, in ihrem ruhigen Lebensstil gestört zu werden.

 

 

 

Im Interview mit der „Daily Mail“ beteuerte Glarner, dass die Entscheidung nicht aus rassistischen Gründen getroffen wurde, sondern vor allem als Protest gegen die von der Regierung auferlegte Flüchtlingsquote zu verstehen sei.  Im Zuge der Flüchtlingskrise hat sich auch die Schweiz dazu bereit erklärt, Platz für 50 000 Migranten zu schaffen. 

Die blitzsaubere Gemeinde ist längst nicht die einzige, die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sperrt. Dutzende andere greifen in der Schweiz lieber in die Kasse, als Fremde zu beherbergen.

http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtlingskrise/reichstes-dorf-der-schweiz-verweigert-aufnahme-46018218.bild.html

 

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