kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kardinal Lehmann besorgt über teils halbleere Hallen auf Katholikentag 29. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:29
 

Früherer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz statuiert teils halbleere Hallen trotz prominenter Politiker«: «Man wird das sorgfältig untersuchen müssen».

 

 

 

 

Leipzig (kath.net/KNA): Besorgt über teils halbleere Hallen trotz prominenter Politiker hat sich auf dem Katholikentag Kardinal Karl Lehmann geäußert. «Man wird das sorgfältig untersuchen müssen», sagte der frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Freitagabend in Leipzig. Bei Auftritten etwa der Bundesminister Thomas de Maiziere (CDU) und Andrea Nahles (SPD) waren zuvor viele Plätze leergeblieben.

Lehmann nannte als mögliche Ursachen nicht nur «die übliche Verdrossenheit», sondern auch «ein Stück weit Hoffnungslosigkeit». Manche Menschen zögen sich von aktuellen Themen wohl zurück. Er sehe aber eine Gefahr darin, wenn ihr Interesse daran dauerhaft nachlasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wundert das den emerierten Kardinal wirklich?

Wozu ist ein Katholikentag da?

 

 

Sollte das Ziel eines Katholikentages nicht sein, die Begeisterung für JESUS CHRISTUS zu wecken? Soll der Katholikentag eine Politikerbeweihräucherung sein? Kann der Katholikentag außerhalb der Gottesdienste die Menschen überhaupt noch ansprechen?  Das scheint wohl nicht das erste Ziel zu sein für das ZdK.  Will die Kirche etwa mit Politikerbeweihräucherung die Leere in den sonntäglichen Gottesdiensten füllen.

 

Sollen etwa de Maiziere und Nahles Werbezugpferde für den katholischen Glauben sein?

Wo lebt denn dieser Kardinal?

 

 

 

 

 

 

Die religiöse Hoffnungslosigkeit macht sich da breit, wo die Kirchen einen Glauben hofieren, dessen Angehörige Glaubensgeschwister diskriminieren und umbringen und das orientalische Christentum zerstören. Die politische Hoffnungslosigkeit macht sie da breit, wo die Politik der etablierten Parteien die Aufhebung der eigenen Identität des Landes der Eliminierung durch Auflösung in einem Super-EU-Staat forcieren unter Verachtung und Negierung aller ehemals christlichen Werte. Die mitmenschliche Hoffnungslosigkeit macht sich da breit, wo sich immer mehr kulturfremdländische Gegengesellschaften bilden und die Menschen sich im eigenen Land nicht mehr zuhause fühlen.

 

 

 

 

Mit diesen Politikern ist kein Staat zu machen.

Der Katholikentag hat die AfD ausgeladen, die immerhin ein erklecklicher Anteil der Bevölkerung gewählt hat. Das war schon einmal,  zumal im Osten, wo diese Partei 20 % der Stimmen bekommen hat,  der erste gravierende Fehler, wenn denn Politiker überhaupt zu einem solchen Ereignis eingeladen werden sollten. Seit wann werden überhaupt im katholischen Bereich Menschen, die zumindest 1/5 der Menschen politisch vertreten, ausgegrenzt? Wahrscheinlich wären Salafisten willkommener gewesen als  AfD-Politiker. Wer so auf der politischen PC-Meinungsdiktatur-Klaviatur opportunstisch spielt, muss sich über solche Erscheinungen halbleerer  nicht wundern.

 

 

 

Politiker, die die Abtreibung und Euthanasie  befürworten, die die eigene Bevölkerung mit ihrer Politik hinters Licht führen, die trotz ihres Eides, Deutschland Schaden zufügen, sollen Platz bei einem Katholikentag haben? Der ZdK, der auf der Welle der linksgrünen Meinungsdiktatur schwimmt, ist eher ein Hemmnis als ein Förderer der kath. Kirche. Die Bischöfe sind ihrer Pflicht, den christlichen Flüchtlingen aus Drangsal in den Flüchtlingsheimen mitten hier in Deutschland zu befreien, nicht einmal im Ansatz nachgekommen.

Von der Katholischen Kirche – von der Evangelischen Kirche wohl kaum noch  – erwarten wir klare Statements. Eine Kirche, die Allah in einen synkretistischen Topf mit dem DREIEINEN GOTT wirft, hat schon verloren. Wer nur noch Zugangsunterschiede erkennen will, hat den wahren Ungeist des Islam nicht verstanden. Das mag zwar in linksgrünen  Globalisierung-Ohren salbenartig daherkommen, hat aber für die Identität des katholischen Glaubens gravierende Auswirkungen zum Schlechten hin.

 

 

Vielen Katholiken, die sich vorstellen müssen, dass sie, wenn sie die HL. DREIEINIGKEIT, wenn sie den CHRISTENGOTT anbeten, gleichzeitig Allah anbeten sollen, dreht sich der Magen um. Allein diese Vorstellung sorgt für ein Klima der Kirchenablehnung. Wer solches verkündet, begeht Blasphemie. Mit Allah im Gottesbild wird das Gottesbild der Christenheit verdunkelt, verunvollkommnet, ja sogar beschmutzt.

 

 

Kirche sollte unabhängig von Politik agieren, aber auch die Unterschiede zum Islam herausarbeiten. Selbst eine dicke Schmierschicht der wenigen verbindenden theologischen Elemente kann nicht über die gravierenden Risse, die durch die Koranausgrenzung von Juden und Christen ewig nicht nur im Glauben, sondern ja auch in der teils blutigen und diskriminierenden Ausführung bestehen bleiben, hinwegtäuschen. Das Streben nach einem friedlichen Zusammenleben, zu Recht verkündet durch die Kirchen,  schließt ja nicht aus, dass theologisch harte Bandagen aufgefahren werden müssten. Das aber geschieht nicht oder erheblich zu wenig.

 

 

Wer JESUS liebt, kann Allah nicht als Gott anerkennen und seinen Propheten erst recht nicht als „heilig“ oder vollkommen wie Muslime dies tun. Ohne JESUS aber ist kein vollkommenes Gottesbild möglich.  JESUS ist der einzige Zugang zum VATER, denn ER ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN. Niemand kommt zum VATER außer durch JESUS CHRISTUS.

Wer das verwässert, liebt JESUS nicht.

 

5 Responses to “Kardinal Lehmann besorgt über teils halbleere Hallen auf Katholikentag”

  1. Johannes Says:

    Solange die Kirchen die Muslime als „Glaubensgeschwister“ bezeichnen, obwohl doch gerade Christen von Muslimen verfolgt, unterdrückt und getötet werden, werden sich die Kirchen weiterhin lehren. Warum sollten Menschen eine Kirche aufsuchen, wenn doch in einer Moschee auch ein „Evangelium“ verkündigt wird?

    Besonders schlimm der EKD-Chef Bedford-Strohm (Mitglied in der SPD), der sogar von dem berüchtigten Penzberger Imam Idriz in das Kuratorium des geplanten größten europäischen Islam-Zentrums berufen wurde. Man kann als Christ nicht zwei Herren dienen, nicht GOTT und Allah, dem Mondgötzen! Kennt dieser Mann, der aus der Steuerkasse monatlich mehr als 10.000 EURO bezieht, trotz jahrelangen Theologie-Studiums nicht den Unterschied? Er sollte möglichst schnell abtreten und seiner eigentlichen Berufung nachgehen!

  2. Johannes Says:

    Nachtrag: Die katholische Kirche hat allerdings schon im II. Vatikanum (1962-65) Allah als denselben Gott anerkannt, den auch Juden und Christen als ihren HERRN verehren und anbeten. Papst Johannes XXIII. wollte das verhindern, aber die Islam-Lobby der Bischöfe war stärker!
    Die Kirchenführer beider Kirchen befürworten deshalb auch einen islamischen Staat im kleinen ISRAEL, weil der Antisemitismus in den Kirchen noch stärker ist als die Liebe zum von GOTT auserwählten Volk ISRAEL. Auch das ein Zeichen des Verfalls der Kirchen!

    • Andrew Says:

      was sagen eigentlich die Juden über Allah? Ist es für sie auch nur ein anderer Stellvertreter-Name für Gott bzw. JHWH? Warum benutzen Moslems nicht den altbiblischen Gottesnamen, wo sie doch angeblich den Gott Abrahams anbeten u. sogar von diesem abstammen?
      Als seinerzeit die Römer, Germanen, Kelten, Slawen, Indianervölker u. afrikanischen Stämme etc. bekehrt wurden, war es das Wichtigste für die Missionare, ihnen ihre bisherigen „Gottes“-Namen abzugewöhnen u. mit den biblischen Gottesbezeichnungen vertraut zu machen, um einen persönlichen u. personalisierten Bezug zu gewährleisten. Sind all die Gottesbezeichnungen letztlich austauschbar u. unwesentlich, weil sie ja doch nur den Einen Gott meinen (können)? Das deutsche Wort Gott kommt so ja auch nicht in der Bibel vor, zumal die meisten Christen dann an den Messias Jesus denken, weniger an den AT-Schöpfergott JHWH.
      Da das anscheinend auch von höchsten Kirchenautoritäten nicht klar benannt, geschieden o. definiert wird, erhoffe ich mir eine klärende Antwort von den Juden bzw. auch orientalischen/afrikanischen Christen. Wie halten es denn z.B. die Kopten mit der Bezeichnung Allah als biblischen Gottes-Eigennamen?

  3. thomas Says:

    Gibt es einen Teufel?
    Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
    dass er die Werke des Teufels zerstöre, 1. Joh. 3, 8b.
    Passt denn solch ein Wort noch in unsere Zeit, wenn da vom Teufel und seinen Werken geredet wird? Wenn wir diesen Satz in unserer entchristlichten Umgebung von uns geben, dann werden wir entweder belächelt über unser Naivität oder als fanatische Sektierer ausgegrenzt. Der „Teufel“ gehört doch ins Mittelalter oder ins Märchen, dieser gehörnte schwarze oder rote hässliche Bursche, der nach Schwefel stinkt, mit dem man die Leute und Kinder bange gemacht hat. – Ja, das ist richtig, dieser Bursche gehört ins Mittelalter oder ins Märchen und Kaspertheater. Er ist uns heute einfach nur noch lächerlich.

    Aber in der Bibel ist auch nirgends von solch einem Kerl, von solch einer Art Teufel, die Rede. Was uns ins Deutsche mit „Teufel“ übersetzt ist, da steht im griech. Urtext „Diabolos“, wörtlich übersetzt, der „Durcheinanderbringer“. Das ist die unsichtbare Geist-Person und Macht, die sich gegen Gott wendet, ja, an seine Stelle treten will. Die Person, die alles durcheinanderwürfelt, die überall Chaos anrichten und so alles zugrunde richten und zerstören will – die gute Ordnung Gottes, das Verhältnis der Menschen zu Gott, damit sie Verdammnis erfahren sollen. Im Paradies hat der Diabolos damit angefangen.

    Der Vater der Lüge
    Spüren wir nicht tagtäglich diesen Durcheinanderbringer? Diese negative Umwertung aller Dinge, diesen „Werteumbruch“, der sich direkt gegen den christliche Glauben gegen die Kirche und gegen Gott richtet.

    Der Mord an ungeborenen Kindern wird zur überfälligen Befreiung und Selbstbestimmung der Frau, die Homosexualität wird als Vielfalt der Schöpfergaben deklariert. Jesu und der Apostel Warnung vor Geiz ist überholt, denn „Geiz ist geil“! Die zu verurteilenden terroristischen Morde an den Journalisten der Pariser Satire-Zeitung führen zu einer weltweiten millionenfachen pauschalen Solidarisierung mit der Zeitschrift, zu deren Hauptziel die Gotteslästerung gehört. Nein, ich bin nicht Charlie! Der gewalttätige antichristliche Charakter des Koran wird ignoriert, nicht zur Kenntnis genommen und man lädt Muslime ein, an christlichen Gottesdiensten mit Korangebeten mitzuwirken. Zum Ramadan, den Fastenwochen und Abschlussfest zu Ehren des antichristlichen Korans, übermitteln die Großkirchen Grußworte und Segenswünsche.

    Georg Orwell schrieb 1949 in seinem warnenden Zukunftsroman „1984“ wie ein totalitäres System Begriffe und Werte ins Gegenteil verkehrt: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Ignoranz – also etwas nicht zur Kenntnisnehmen – ist Stärke.“ Da wird die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit umgedeutet.

    Die heutige Umwertung der christlichen Werte und Gebote erfolgt im Namen, ja unter dem Diktat einer neu definierten Toleranz. Toleranz meint eigentlich nur, den anderen, der ganz anders glaubt, denkt, redet und lebt als man selbst, diesen zu ertragen und ihm gegenüber nicht gewalttätig zu werden. Als Christen fügen wir hinzu, und ihn nach dem Gebot des Herrn dennoch als Menschen lieben. Heute wird der Begriff der Toleranz aber so verstanden, dass man sich der sachlichen Kritik, Auseinandersetzung und Wertung anderer Überzeugungen zu enthalten habe. Man solle sie unkritisiert als gleichwertig stehen lassen. Alles hat gleichen Wert, alles ist gleich gültig. Der Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit, von gut und böse, hat zu unterbleiben. Solche falsche Toleranz ist aber weder liebevoll noch christlich, sondern unwahrhaftig, feige und orientierungslos.

    Mit diesem Programm des Diabolos entfernt sich unser Volk, ja, die ganze westliche Gesellschaft, mehr und mehr von Gott, verneint ihre Sünde vor Gott und meint keine Vergebung und Erlösung durch Jesus Christus nötig zu haben. Dieser Diabolos, dieser Teufel, der dahinter steckt, ist keine Figur des Mittelalters und Märchens, sondern er ist gegenwärtig. Der das Gute, das Gottgewollte, den Christusglauben für schlecht erklärt und das Schlechte, das Gottverbotene, die Sünde, für gut erklärt. Und die Menschen fallen darauf herein! Das erste mal schon im Paradies.

    Das ist das Ziel aller Werke des Teufels, dass er die Menschen vom Weg des Heils, den uns Christus ins ewige Leben weist, abbringen und in den Tod der Verdammnis ziehen will.

    Und da hören wir von Johannes: Deshalb – dazu – ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels, des Durcheinanderbringers, des Lügners und Mörders der Menschen, zerstöre. Durch seinen Kreuzestod hat Jesus die Werke des Teufels zerstört. All die Sünde, zu der der Teufel die Menschen verführt hat, damit sie verloren gehen, hat Jesus auf sich genommen und dafür die gerechte Strafe des Todes erlitten. Aber die Sünde und der Teufel konnten Jesus, den Gottessohn, nicht in Tod und Hölle halten – er ist als Sieger auferstanden von den Toten.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s