kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prominente deutsche Muslime wenden sich mit einem bundesweiten Aufruf gegen die AfD 26. Mai 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:15

Den Islam zum «Fremdkörper» in Deutschland erklärt!

 

 

Wer wie die rechtspopulistische Partei den Islam zum «Fremdkörper» in Deutschland erkläre, der richte sich gegen die Verfassung eines offenen und toleranten Landes, heißt es in der Erklärung, die als «Offener Brief» an die Fraktionschefs der im Bundestag vertretenen Parteien gerichtet ist.

 

 

 

Der Aufruf trägt den Titel: «Gemeinsam für das Grundgesetz und gegen die politische Instrumentalisierung des Islams durch die AfD». Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gehören der Autor Feridun Zaimoglu, die Publizistin Hilal Sezgin und der Kabarettist Abdelkarim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Initiatoren der Aktion sind der Frankfurter Islamforscher Bekim Agai, Direktor des Zentrums für islamische Studien an der Goethe-Universität und der Berliner Anwalt Murat Kayman. Bis Dienstag hätten rund 1300 Menschen die Erklärung unterstützt, sagte Agai der Deutschen Presse-Agentur. Der Online-Aufruf war am Wochenende gestartet worden.

Führende AfD-Politiker hatten unter anderem gesagt, der Islam sei eine politische Ideologie, der mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei. Am Montag war ein Treffen der AfD-Führung mit dem Zentralrat der Muslime in Berlin bereits nach knapp einer Stunde im Streit abgebrochen worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

1300 Muslime, die sich hinter ihrem Zentralrat der Muslime verstecken. Der Aufruf „Gemeinsam für das Grundgesetz und gegen die politische Instrumentalisierung des Islams durch die AfD“ ist wo verlogen wie falsch. Der Islam und die Politik des Islams sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Wenn irgendjemand die Religion des Islams instrumentalisiert, ist es die islamische Politik, denn sie sind eins. „Gemeinsam für das Grundgesetz“ ist ebenso eine Beschwichtigungsfloskel dieser Muslime. Würden sie die Mehrheit in diesem Lande haben, wäre das Grundgesetz so tot wie das Asylrecht bereits jetzt tot ist.

 

 

Wir empfehlen den offenen Brief an Herrn Mayzek, den Frau von Storch an diesen geschrieben hat und würden ihn dann auch an genau diese 1300 promineten Muslime richten. Der Brief lautet:

http://www.freiewelt.net/blog/offener-brief-an-herrn-mazyek-10067044/

 

 

 

200.000 neue Flüchtlinge, Asylbewerber, illegale Migranten in den ersten vier Monaten 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

Offener Brief an Herrn Mazyek

 

 

Acht Fragen zur Islamischen Charta des Zentralrates der Muslime. Sehr geehrter Herr Mazyek, Ihre beleidigenden Äußerungen über die AfD erschweren einen persönlichen Dialog. Das ist aber bei weitem nicht die schwierigste Hürde. Die größte Bedrohung für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat geht heute vom politischen Islam aus. Entscheidend ist deswegen etwas anderes: Ihr ungeklärtes Verhältnis zum politischen Islam und zur Scharia.

 

 
 

Sehr geehrter Herr Mazyek,

Ihre beleidigenden Äußerungen über die AfD erschweren einen persönlichen Dialog. Das ist aber bei weitem nicht die schwierigste Hürde. Die größte Bedrohung für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat geht heute vom politischen Islam aus. Entscheidend ist deswegen etwas anderes: Ihr ungeklärtes Verhältnis zum politischen Islam und zur Scharia.

Nachdem Sie so freundlich waren, uns am Tag des Grundgesetzes ein solches zu überreichen, hätte ich einige Fragen. Diese haben viel mit dem Grundgesetz zu tun und beziehen sich auf die „Islamische Charta“, welche  sich der Zentralrat der Muslime gegeben hat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.      Distanzieren Sie sich vorbehaltslos von den rechtsrelevanten Teilen der Scharia?

Unterstützen Sie eine Initiative zur Ächtung der menschenrechtsverachtenden Teile der Scharia, um Organisationen und Einzelpersonen, die derlei fordern und fördern, verbieten zu können?

 

2.      Artikel 3 Ihrer Islamischen Charta sagt, Sunna und Koran bilden zusammen die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.

Insofern Teile des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise gegen Verfassung und Gesetze verstoßen, respektieren Sie unser Rechtssystem vorbehaltlos und uneingeschränkt als höherrangig und verzichten auf die Durchsetzung der eigenen religiösen Rechtsvorschriften?

 

 

3.      In Artikel 8 Ihrer Charta heißt es, „wo auch immer, sind Muslime dazu aufgerufen, mit Glaubensbrüdern und -schwestern in aller Welt solidarisch zu sein.“ Ihre weltweite Solidarität beschränken Sie also ausdrücklich auf Ihre muslimischen Glaubensbrüder und Schwestern.

Mit Christen, Juden und Nichtgläubigen sind Sie also auch dann nicht solidarisch, wenn es Ihnen möglich wäre?

 

 

4.      In Artikel 10 Ihrer Islamischen Charta steht, daß das „islamische Recht Muslime in der Diaspora verpflichtet, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.“

 

 

„Das islamische Recht“ verpflichtet die Muslime, sich an unsere Gesetze zu halten. Bedeutet das, daß die Gesetze für Muslime also nicht unmittelbar gelten, sondern nur und solange und soweit das islamische Recht dies für sie anordnet?

Diese Verpflichtung gilt ausdrücklich für Muslime „in der Diaspora“. Heißt das, nur solange die Muslime in der Minderheit sind, gilt diese Rechtstreue und danach fühlen sie sich nicht mehr an unsere Gesetzesordnung gebunden?

Sie fühlen sich „grundsätzlich“ an die lokale Rechtsordnung gebunden. Das bedeutet, Ihre Rechtstreue gilt nicht uneingeschränkt. Welche Ausnahmen von unserer Rechtsordnung nehmen Sie für sich in Anspruch?

Sie zählen drei Gesetze auf (Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung, Einbürgerung).

Was ist mit allen anderen Gesetzen?

 

 

 

 

Was bedeutet es, daß Sie unsere Gesetze nur „als Verträge“ gelten lassen? Ein Vertrag gilt, weil beide Seiten dem zustimmen und nur solange, bis eine Seite kündigt. Gesetze gelten per se, ohne daß man ihnen zustimmen muß und Gesetze kann man auch nicht kündigen.

 

Was bedeutet es, dass die sog. Verträge von der „muslimischen Minderheit“ einzuhalten sind? Würde sich die muslimische Mehrheit an unsere Gesetze nicht mehr halten? Ist das die Ankündigung, daß eine muslimische Mehrheit die „Verträge“ dann (auf)kündigt, wie einen Vertrag eben? Welche neuen Gesetze beabsichtigen die Mehrheits-Muslime zu erlassen?

 

 

 

 

 

 

storch_mazyek

 

 

 

 

5.      Artikel 11 Ihrer Charta hat es mir besonders angetan. Danach bejahen die Muslime des Zentralrats  „die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, einschließlich des Parteienpluralismus, des aktiven und passiven Wahlrechts der Frau sowie der Religionsfreiheit.“  

Was ist mit allen anderen Grundrechten, die in unserer Verfassung verankert sind? Frauen haben bei uns z.B. Rechte, die weit über das von Ihnen ausdrücklich zugestandene Wahlrecht hinausgehen.

Stehen Sie uneingeschränkt hinter unserem gesamten Grundgesetz oder nur hinter den von Ihnen einzeln aufgezählten Prinzipien und Einzelrechten? 

 

 

 

6.      In Artikel 11 Ihrer Charta heißt es, „zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch.“

Sie betonen, dass Widersprüche nicht mit dem „Kernbestand“ der westlichen Menschenrechte bestehen. Heißt das, jenseits dieses Kernbestandes bestehen doch Widersprüche? Welche Menschenrechte betrifft das?

 

Weiter heißt es in Artikel 11: „Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“

Da Sie unter Artikel 2 Koran und Sunna zur Quelle des islamischen Rechtes erklärt haben, frage ich Sie, ob Männer und Frauen oder Muslime und Andersgläubige gleich und damit gleich an Rechten sind? Oder fallen diese nach islamischem Recht in die Kategorie „ungleich“? Und vor allem: Wann und in welchen Bereichen gilt islamisches Recht in Deutschland?

 

 

 

7.      Artikel 14 der Charta besagt, dass „die europäische Kultur ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst ist“. Weiter dann, die „Muslime wollen einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung von Krisen leisten. Dazu zählen u.a. die Bejahung des vom Koran anerkannten religiösen Pluralismus.“

Was bedeutet die Einschränkung auf den „vom Koran“ anerkannten religiösen Pluralismus? Heißt das, dass Sie keine uneingeschränkte Gleichberechtigung aller Religionen anerkennen und sich auf den schariabasierten „Dhimmi“-Status (ahl adh-dhimma / أهل الذمة / ahlu ʾḏ-ḏimma) für geduldete Nichtmuslime mit nur eingeschränkten Rechten beziehen?

Sind Sie bereit, auf die Durchsetzung eines schariabasierten Rechtestatus für Nichtmuslime zu verzichten?

 

 

 

 

8.      In Ziffer 19 setzt sich der Zentralrat „ für die Integration der muslimischen Bevölkerung in die Gesellschaft ein, unter Bewahrung ihrer islamischen Identität“. Es heißt weiter, er „unterstützt alle Bemühungen, die in Richtung Sprachförderung und Einbürgerung gehen.“

Sind Sie der Ansicht, dass Muslime nur Deutsch sprechen können müssen, um deutsche Staatsbürger werden zu können und damit abschließend „integriert“ zu sein?

 

Ihrer Rückantwort sehe ich gerne entgegen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Beatrix von Storch

denk

Erste reine Islam-Partei in Niederlande

 

 

 

 

 

Diese Fragen sollten diese 1301 einschließlich Herrn Mazyek konkret beantworten. Das sind Fragen, die für alle Muslime, die den Koran und die Scharia eben über das menschlich abgefasste Grundgesetz stellen, wohl kaum ehrlich beantwortbar sind. Die religiösen Muslime, die sich so gern auf das Grundgesetz berufen, heucheln der Aufnahmegesellschaft nur etwas vor. Im Herzen denken sie anders, weil der Koran eben nicht in der Frauenfrage und der Ungläubigenfrage mit eben jenem Grundgesetz weder vereinbar noch kompatibel sind. Im Gegenteil. Diese Gesetze Gottes und das Grundgesetz der BRD schließen sich aus. Weder Gleichberechtigung für Frauen noch Religions- und Meinungsfreiheit bietet eine islamische Gesellschaft.

Absolutes Kritikverbot an Allah und Mohammed lassen jeden Dialog letztlich im Keim ersticken.

 

 

 

 

Wir danken Frau von Storch als EU-Politikerin einmal an die Adresse eines Zentralratsvorsitzenden, der nur wenige Muslime vertritt, seine Position gegenüber regierungsamtlichen Stellen maßlos überschätzt, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit gestellt zu haben. Die Menschen werden langsam wach. Die etablierten Parteien wie auch die Kirchen  haben sich jahrzehntelang genau um diese Fragen gedrückt und sind in Schockstarre verfallen wie das Kaninchen vor der Schlange.

Den etablierten Parteien und den Kirchen dürfen wir in diesem Punkt exorbitante Feigheit unterstellen. Erst die AfD nimmt sich für das Zusammenleben hier in Deutschland, aber auch in Europa dieses Themas an. Der Islam war seit seines Bestehens eine Gefahr für „Nichtmuslime“.

 

Leider hat sich das bis heute nicht geändert.

 

7 Responses to “Prominente deutsche Muslime wenden sich mit einem bundesweiten Aufruf gegen die AfD”

  1. Allah ist ein blutrünstiger Monster aus der Unterwelt/Hölle

  2. thomas Says:

    Deutschland in naher Zukunft !

    Vom Geldadel gewollt, zwecks Aufrichtung einer ihnen lebensrettenden Diktatur, im Interesse der USA.

  3. Andrew Says:

    Tja, was erwartet man anderes, als das die muslimischen Verbände alles versuchen werden, ihren politischen/religionskritischen Hauptgegner mit allen Mitteln zu bekämpfen? Es gibt mittlerweile mehr AfD-Wähler/Symphatisanten als Muslime in Deutschland – was nichts anderes heißt als das der Islam/die islamische Masseneinwanderung mindestens soviele strikte Gegner wie Anhänger hierzulande hat. Nie zuvor war das den islamischen Communitys (wie auch den „Autochtonen“) so bewusst, wo die Grenzen ihrer Expansion liegen könnten – und inwieweit zukünftig nicht mit noch mehr Widerstand seitens der nichtislamischen Bundesbürger u. Zuwanderer zu rechnen ist. Wie lange Links/Grün/Kirchen noch bereit sind, ihnen weitere Zugeständnisse u. Toleranz entgegenzubringen, wenn der Druck vom „rechten Pöbel“ weiter zunimmt, ist auch ungewiss. Die Muslime sind jetzt wie nie zuvor ganz ungewohnt auf dem medial-gesellschaftlichen Prüfstand u. in der Bringschuld gegenüber den freiheitlich-demokratischen Prinzipien – jede Verweigerung/Nichtakzeptanz unserer Gesellschaftsordnung/Verfassung/Kultur würde der AfD u. sonstigen Konservativen sofort in die Händes spielen, den gesellschaftspolitischen Spaltpilz noch vertiefen u. für alle Seiten gefährlich werden lassen.
    Schliesslich würde es auch zu einem Gegensatz Basis-Linker, gemässigter Linker bzw. dem bürgerlich-liberalen Lager kommen, die allesamt ganz unterschiedliche Sichtweisen zur islamischen Herausforderung vertreten. Z.B. liegen die Antifa u. die Linke bezüglich Islam/Migrationsfragen oft erheblich auseinander, Taz u. Spiegel-Leser sind keineswegs auf einer Linie, die (groß-)bürgerlichen Zeitungen vertreten auch die unterschiedlichsten Ansichten zur Lösung bzw. Vermeidung kultureller Konfrontrationen. Der Druck auf die islamische Minderheitengesellschaft nimmt aber zweifelsohne zu, schon weil das bisherige Polit-Establishment/die Medienkartelle etc. kein weiteres Anwachsen regierungskritischer Parteien/Bevölkerungsmassen (EU-Austritt, Islamverbot, Migrationsstopp, Arbeits-u. Rentenpolitik-Reform) riskieren können, ohne selbst in ernshafteste Schwierigkeiten zu kommen.
    Bräche aber die EU auseinander, was durchaus auch mit Gewaltätigeiten/bürgerkriegsähnlichen Exessen einher gehen könnte, so wäre damit auch jegliche Vision eines gleichgeschalteten, alle gesellschaftlichen Instanzen umfassenden durchorganisierten Euro-Islam vorerst vorbei – der Triumpf über das christliche „Abendland“ nur noch maximal national-partikulär möglich. Das würde eine möglichst baldige, flächendeckende Euro- Islamisierungsstrategie, via Brüssel/EU-Gremien/Uno-Beschlüsse etc., durchgewunken u. durchgesetzt von instrumentalisierten Entscheidern verschiedener Ministerien auf ungewisse Zeit verschieben, wahrscheinlich aber nie mehr möglich machen!
    Wenn jemand die EU existentiell braucht, in materieller wie geistlicher Hinsicht, so sind es die EU-Muslime, die am meisten von einem zwangsvereinten, antinationalen EU-„Lebensraum“ profitieren würden, da er ihnen neben den wirtschaftlichen, sozialen Strukturen auch die Möglichkeiten zur islamisch-ethisch-kulturellen Vereinheitlichungs-Mission über alle Ländergrezen hinweg ermöglichen würde – mit guter Aussicht auf eine EU-Mehrheitsgesellschaft u. polit-religiösen Vorherrschaft! Darum bleibt die Türkei auch Ideologie-strategisch weiterhin an einem Beitritt zur EU interessiert, hat also auch keinerlei Interesse an ihrem Auseinanderbrechen, wobei nach Möglichkeit möglichst keine eigenen fundamentalen Beitritts-Konzessionen gemacht werden sollen.
    Die Afd u. all die anderen „rechten“ Parteien/Gruppierungen kritisieren ja nicht nur den Islam, sondern auch das EU-Format – BEIDES ist eindeutig auch gegen pan-islamische Interessen gerichtet! Da ist nur klar, dass sich die EU-Altparteien/Linksmedien mit den islamischen Verbänden/islamischen Nachbarstaaten (Türkei) zu einer gemeinsamen „Abwehrfront“ gegen alle Seperationsbestrebungen zusammenfinden werden – bevor man gemeinsam unterzugehen droht?!

  4. thomas Says:

    Hier noch mal ein wunderbares Beispiel für Gehirnwäsche vom feinsten, schon von Kindesbeinen an.
    Den Chip gibts dann auch für AFD Wähler.


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