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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Indien beklagt Menschenhandel in arabischen Staaten 26. Mai 2016

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:16

In den arabischen Golfstaaten würden indische Frauen „wie Produkte im Einzelhandel verkauft“!

 

 

 

Dies kritisiert ein Minister des indischen Bundesstaats Andhra Pradesh . Sklaverei ist dort offenbar noch alltäglich.

Betroffen sind vor allem misshandelte Frauen.

In den arabischen Golfstaaten wie Saudi Arabien, Bahrain, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten leben und arbeiten viele Ausländer, darunter rund sechs Millionen Inder und Inderinnen, wobei die Frauen oftmals als Haushaltshilfen beschäftigt werden. Nicht selten jedoch werden diese Frauen von ihren Arbeitgebern misshandelt und gar vergewaltigt – oftmals ein Grund dafür, von ihrem Arbeitsplatz wegzulaufen.

 

 

 

Wie die indische Zeitung „The Indian Express“ berichtet, übt nun der Minister für Auslandsinder des Bundesstaats Andhra Pradesh, Palle Raghunatha Reddy, massive Kritik an den arabischen Golfstaaten. Diese würden die indischen Frauen, welche als Haushaltshilfen dort arbeiten, „wie Produkte im Einzelhandel verkaufen“. Demnach würden Frauen aus Andhra Pradesh und dem benachbarten Bundesstaat Telangana „zum Preis von 400.000 Rupien (ca. 5.300 Euro) in Saudi Arabien und zwischen 100.000 und 200.000 Rupien (1.325 bis 2.650 Euro) in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait“ verkauft“.

Er betonte, dass es sich hierbei oftmals um Frauen handelt, die wegen einer Überschreitung ihrer Aufenthaltserlaubnis inhaftiert werden und ihre Geldstrafe nicht bezahlen können, oder aber um jene Frauen, die versuchen von ihren sie misshandelnden Arbeitgebern zu fliehen. Sie sollen laut Reddy „kostenlos samt nötigen Visa-Dokumenten schnellstmöglich“ und „sicher in ihre Heimatregionen“ zurückgebracht werden. Reddy forderte dazu auf, entsprechende Instruktionen an die indischen Botschaften in den Ländern des Persischen Golfes zu senden, um so den Landsleuten Unterkunft, Nahrung und Kleidung zu gewähren, wenn dies nötig sei.

Angesichts dessen, dass dies bei den Inderinnen der Fall ist, darf man davon ausgehen, dass noch weitaus mehr ausländische Frauen davon betroffen sind. So arbeiten beispielsweise auch viele Philippinerinnen in den arabischen Golfstaaten, da auch sie dort erheblich mehr Geld verdienen als zu Hause. Zudem sind die Frauen aus Indien und den Philippinen für die oftmals streng muslimischen Arbeitgeber nicht selten Freiwild, da sie als Hindus oder Christinnen nicht denselben Schutz genießen können wie muslimische Frauen, beispielsweise aus Bangladesh oder Indonesien.

Indien beklagt Menschenhandel in arabischen Staaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Saudi Arabien und die reichen Golfstaaten haben ja lange Traditionen im islamischen Sklavenhandel gesammelt.

http://derprophet.info/inhalt/sklaven-im-islam-htm/

1. Sklaventum als Teil der gottgewollten Ordnung

 

Mohammed hat in seinem Umfeld die Sklaverei als selbstverständliche soziale Institution vorgefunden. Er hat sie grosso modo übernommen und ausgiebig genutzt. Allah hat sie durch Seine Offenbarungen sakrallegitimiert: „Im Koran erscheint die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung … Die zahlreichen einschlägigen Koranstellen bilden die Grundlage für das islamische Sklaven-Recht, das die Verhältnisse im Einzelnen regelt.

 

 

 

 

 

 

Zu den wichtigsten Regelungen gehören folgende:

  • Sklave wird man nur durch Abstammung von Sklaven oder als in Kriegsgefangenschaft geratener, nicht unter Schutzvertrag stehender Nicht-muslim;

  • – ein freier muslim kann nicht Sklave werden;

  • – der muslimische Sklave ist dem freien muslim in religiöser Hinsicht gleichgestellt,

  • doch macht Übertritt zum Islam einen Sklaven nicht frei;

  • – der Sklave ist Sache und Mensch zugleich, er kann verkauft, verschenkt, verliehen, vererbt usw. werden;

  • – er hat kein Eigentumsrecht, was er erwirbt, gehört seinem Herrn;

  • – er hat Anspruch auf gute Behandlung und Verpflegung;

  • – er ist grundsätzlich geschäftsunfähig, kann aber mit Genehmigung seines Herrn heiraten, und Aufträge ausführen;

  • – seiner schwächeren Rechtsstellung entspricht eine verminderte schuld- und strafrechtliche Haftung;

  • – der Herr kann seine Sklavin zur Konkubine nehmen, sie heiraten aber nur, wenn sie gläubig geworden ist;

  • – das Freilassen von Sklaven wird warm empfohlen und gilt als gottgefälliges Werk;

  • – ein Sklave kann sich auch durch Vertrag mit seinem Herrn freikaufen, indem er den vereinbarten Kaufpreis erarbeitet; in dieser Zeit kann er nicht mehr weiterverkauft werden.“

  • (Lexikon der Islamischen Welt, Kohlhammer, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz, 3. Band, 1974, Seite 110)

http://derprophet.info/inhalt/anhang25-htm/

 

 

 

 

VIDEO WARNING 1

 

ISIS ‘..Crushes Their Enemies..’ in Yemen

 

 

 

Nun werden den Hausangestellten die Pässe weggenommen und schon haben diese keine Möglichkeit mehr zur Flucht. Dass sich trotzdem so viele Menschen und nicht nur Inderinnen nach Saudi Arabien und Co. verdingen, ist der schlechten Wirtschaftslage der Aussendeländer zu verdanken. Diese Länder hätten nicht so viele Auswanderer, die sich unter menschenrechtsunwürdigen Bedingungen „verkaufen“ müssten, wenn ihnen Arbeit und Nahrung geboten werden würde. Jeder weiß, was einer weiblichen Hausangestellten ohne Rechte in diesen Ländern blühen kann. Die Forderung des indischen Politikers ergeht selbstverständlich völlig zu recht. Aber es  enthebt Indiens Politiker nicht von der Pflicht für seine eigenen Bürger und Bürgerinnen  entsprechend zu sorgen.

 

 

 

 

Auch in Indien selbst sieht es mit Frauenrechten wahrlich nicht zum Besten aus. 

http://www.iz.shuttle.de/iz/avs/erdkunde/frauen.htm

 

 

 

 

Verhaltenskodex für eine indische Frau

-Die Frau soll nach dem Mann essen.
-Die Frau darf nicht sitzen wenn der Mann steht.
-Die Frau muss morgens aufstehen, bevor der Mann aufsteht.
-Wenn er sie bestraft, darf sie sich nicht rächen.

 

 

Religion

Im hinduistischen Gesetzbuch Manu steht, dass die Frau dem Mann Untertan sein soll, als Kind der Vater und nach der Heirat der Ehemann.

Scheidung

Nach dem Gesetzbuch Manu, soll der Mann für die Frau gottgleich sein, sie darf ihn nie verlassen, wenn er sie allerdings nicht mehr will
darf er sie auf die Straße setzen.

 

 

Erziehung

Die Mädchen werden von pflichtgetreu bis unterwürfige Dienerinnen
für die Männer erzogen.
Versklavung und Abhängigkeit ist ihr Schicksal. Völlige Hingabe ist eine der typischen weiblichen Qualitäten der Frauen in Indien.

Ende des zitierten Artikelausschnitts.

 

 

 

Uns kommen diese Sätze über Indien mehr als bekannt vor.

Ähnlichkeiten mit noch heute existierenden Religionen sind nicht ausgeschlossen!

 

 

Indien wäre somit gut beraten, erst einmal selbst das in der Bevölkerung noch weit verbreitete  in der Bevölkerung gelebte Kastensystem abzuschaffen und den Frauen gleiche Rechte einzuräumen. Denn Indien, mit seiner hinduistischen Regierung hebt sich nicht gerade als frauenfreundliches Land hervor. Wir denken da natürlich an die größte Schicht, nämlich die Unterschicht des Kastensystems. In der gehobenen Schicht sind Frauen auch in Indien als Wissenschaftlerinnen, Ärztinnen und anderen hochgestellten Persönlichkeiten durchaus gleichberechtigt.

 

 

Solange nicht alle Frauenrechte bis in die Unterschicht praktisch ausgeführt werden und die Frau auch in Indien als Vergewaltigungsfreiwild angesehen wird, solange wird sich auch in Indien nichts zum besseren wenden. Die Frauen aus Indien aus den Unterschichten wechseln halt vom Regen in die Traufe, wenn sie nach Saudi Arabien auswandern.

 

 

Schaffen wir an einer besseren Welt, die Frauen ernst nimmt und wenigstens die extremen Ungleichheiten zwischen Mann und Frau abschafft.

Kleine Schritte sind besser als keine Schritte.

 

One Response to “Indien beklagt Menschenhandel in arabischen Staaten”

  1. thomas Says:

    Solange sie dem Imperium dienen, sind es die Guten, erst wenn die ihr Öl in Rubel verkaufen, wandern
    sie ins Reich der Bösen.


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