kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Handystrahlung verursacht Hirntumore 24. Mai 2016

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 23:38

Die Frage, ob Mobiltelefone Hirntumore verursachen, ist definitiv beantwortet – das haben kürzlich Ärzte und Wissenschaftler aus den ganzen USA auf einer Pädiatriekonferenz in Baltimore bekannt gegeben.

 

 

 

»Die Beweislage ist klar: Handys verursachen Hirntumore«, sagt Dr. Devras Davis, Präsident des Environmental Health Trust (Umwelt und Gesundheitsvereinigung). Besonders Kinder sind für die schädlichen Auswirkungen von Handystrahlung anfällig, sogar schon im Mutterleib, warnten die Experten. Deshalb sollten schwangere Frauen ebenfalls den Handygebrauch einschränken. »Halten Sie das Handy von Ihrem Bauch fern, insbesondere gegen Ende der Schwangerschaft«, rät Davis.

Mehr: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/david-gutierrez/-klare-beweise-handystrahlung-verursacht-hirntumore.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Nun werden wir nicht wissenschaftliche Erkenntnisse kommentieren. Schlimm genug, dass diese Erkenntnisse in den Rahmen wissenschaftlicher Ergebnisse zumindest ihren festen Platz finden können und wohl leider auch unbeachtet. Gegengutachten werden hoch dotiert von Lobby-Auftragsgebern möglicherweise Gegenteiliges an „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen bringen.  TTIP und Co. werden diesen Trend eher noch verstärken. Erst alles auf den Markt zulassen (egal ob wissenschaftliche Schäden bei Gebrauch festgestellt sind oder nicht)  und dann erst, wenn sich Schäden bei Personen konkret eingestellt haben, vom Markt nehmen. Das ist der falsche Weg. Vorsorge ist besser. Erst  prüfen, dann zulassen.  Darum sind TTIP und CETA und Co. schädlich, weil nur der nackte Profit im Vordergrund steht und nicht der Verbraucherschutz. Von Schiedsgerichten, bestehend aus Lobbyanwälten, ganz zu schweigen.

 

 

 

Der Umgang mit Handys in der Schwangerschaft und für Kinder selbst scheint ja nach diesem Artikel mehr als schädlich zu sein. Darum veröffentlichen wir ihn auch hier. Möge die Leserschaft diese Erkenntnis für sich gewinnen und beherzigen.

 

 

 

Die psychologische Wirkung der Ablenkung vom Bezugspartner in und außerhalb der Familie durch überproportionale Benutzung von technischen Hilfsmitteln sind da schon gravierender. Ständige Erreichbarkeit, ständiges Spielen mit dem Handy, ständiges Onlinesein sind auf jeden Fall auch von Laien erkennbar schädlich für eine Beziehung. Suchteffekte sind feststellbar, wenn eine Mutter oder ein Vater, ständig das Handy am Ohr oder mit diesem spielend das Kind nur als lästiges Nebengeschäft mit sich führt anstatt mit sie/er sich mit ihrem Kind beschäftigt. Das Vorbild prägt dann auch die Kinder. Freunde werden bald keine Freunde mehr sein, wenn die schon zwanghafte Internetbenutzung  (Spiele und Co.) des einen die persönliche Beziehung und Interesse aneinander ersetzt.  Ein erfülltes Leben im Sinne eines gotterfüllten Lebens bleibt da auf der Strecke.

 

 

Die menschlichen Anhängsel dieses Extremverhaltens der engsten Bezugspersonen konstatieren eines: Völliges Desinteresse  am Freund, an der Ehefrau, am Ehemann, am Kind. Das wirkt sich belastend für jede Beziehung aus.

 

 

 

Mit jeder  neuen Erfindung, so auch Handy, PC und Internet ist es, wie mit anderen Suchtmitteln auch. Das Maß der Benutzung macht den entscheidenden Unterschied aus. Jeder muss sich fragen, ob der überdimensionale Gebrauch des Internets oder des Handys an jedem Ort und zu jeder Zeit negative Einflüsse auf die Ehe hat, die Partnerschaft, die Freundschaft oder das Eltern-Kind-Verhältnis. Ob nun ein obsessives Hobby oder Internet/Handy: Übermäßiger Gebrauch kann einer Beziehung schaden nicht nur medizinisch, sondern auch seelisch.

 

 

Denn an erster Stelle sollte der persönliche Kontakt zum Menschen gelebte Priorität sein. Internet und Handy können zwar diesem Wunsche förderlich sein, aber eben auch mehr als schädlich, wenn der Gebrauch zur Sucht wird. 

 

 

 

In einer Zeit, in der das göttliche Schmiermittel des JESUANISCHEN Zusammenhalts mehr und mehr  zerbricht, aufweicht und auseinanderfällt, sollten wir Handy, Internet und Co. zwar nicht verteufeln, weil sie auch lebensrettend in Extremsituationen sein können, aber davor warnen, dass der übermäßiger Gebrauch diese Beziehungen zerstören kann.

 

 

So wie wir nicht mit Internet und Handy JESUS in Kontakt treten können, sondern nur persönlich mit dem eigenen Herzen und der eigenen Seele, sollten wir auch dem Menschen auf diese Weise begegnen. Internet kann viel Gutes bewirken, kann aber auch großen Schaden anrichten. Im Internet finden wir Anweisungen zum Bombenbau, aber eben auch Erbauliches zu JESUS. Wie wir ein Messer zum Morden, aber auch zum Brotschmieren verwenden können, so ist es auch mit dem Internet, welches wir an jeder Straßenecke mit dem Handy anzapfen können.

 

 

Achten wir im Familien- und Freundeskreis auf unsere Familienangehörigen und tragen diese aus dem Artikel gewonnen Erkenntnisse unseren Lieben vor, wenn Probleme dieser Art bestehen. HEILIGER HERR UND GOTT, lass die Menschen wieder vermehrt zueinander finden und schenke ihnen die Erkenntnis, dass sie alles vermeiden mögen, was dem Erhalt von Freundschaften und guten Beziehungen im Wege stehen können, durch JESUS CHRISTUS, unseren HERRN in der EINHEIT mit dem HEILIGEN GEIST und dem VATER.

 

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