kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror der Jugendbanden wird jetzt zum Politikum 22. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:02

So extrem in seiner Brutalität und Skrupellosigkeit

 

 

 

 

 

Das Bonner Diplomatenviertel zeigt sich schockiert über den Fall des zu Tode geprügelten 17-jährigen Niklas. 

Hunderte kommen zur Trauerfeier.

 

 

 

Ein weißer Sarg mit dem Leichnam des 17-jährigen Niklas P. steht vor dem Altar. Mehr als 700 Menschen sind zur Trauerfeier in die St. Marienkirche von Bonn-Bad Godesberg gekommen. Die Trauernden stehen dicht gedrängt am Eingang, weil keine Sitzplätze mehr frei sind. Es sind viele junge Menschen da, einige weinen still.

Sie halten ein Gesangsblatt und eine kleine Karte in der Hand, auf der ein Bild von Niklas zu sehen ist: ein grinsender Junge im Swimmingpool, die dichten, dunklen Haare sind noch nass. „Niklas ist tot“, beginnt der katholische Pfarrer Wolfgang Picken seine Predigt und stellt alsbald eine zentrale Frage: „Warum kommt es immer wieder, gerade auch in unserem Stadtteil, zu brutaler Gewaltanwendung?“

 

 

Der Schock sitzt tief in Bad Godesberg. Täglich kommen Bürger zur provisorischen Gedenkstätte an der Rheinallee. Sie legen Abschiedsworte oder Blumen vor den vielen Grablichtern nieder. Neben dem Holzkreuz mit der Aufschrift „Niklas“ sind Fotos des Opfers zu sehen, auf einer weißen Schleife steht „In Liebe Deine Mama“.

Niklas musste offenbar wegen einer Nichtigkeit sterben. Er und zwei Freunde begegneten am 7. Mai gegen 0.20 Uhr drei jungen Männern an einer Kreuzung. Es gab eine verbale Auseinandersetzung; dann wurde Niklas bewusstlos geschlagen und bekam, am Boden liegend, einen Tritt gegen den Kopf. Der Realschüler starb einige Tage später.

http://www.welt.de/vermischtes/article155557974/So-extrem-in-seiner-Brutalitaet-und-Skrupellosigkeit.html

 

 

 

 

 

 

 

 

15-year-old Danish teen girl blinded when six Moroccan Muslim savages brutally attacked her in Spain

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Leider wird jeder Mord, welcher letztlich ein politischer Mord ist, instrumentalisiert. Von den Rechten, die Fremdenfeindlichkeit schüren wollen. Von den Linken, die die Rechten wieder in die Schranken weisen wollen.

Zunächst einmal sprechen wir der Familie von Niklas unser tief empfundenes Mitleid aus.

 

 

 

Aber bleiben wir doch einfach bei den Fakten. Bad Godesberg ist doch sicher nicht gefühlt unsicher geworden, weil so viele junge deutsche Mädels und Jungs in Bandenform als die Krawallmacher und Schläger aufgetreten sind, sondern weil es wie im Falle Niklas auch, eben Jugendliche sind, die aus patriarchalischen Gesellschaften stammen, die etwas mit islamischer Kulturation zu tun haben, in der Gewalt bereits in der Familie eine große Rolle spielt.  Auch wenn aus islamischer Kulturation heraus Nichtmuslime attackiert werden oder Frauen belästigt werden, weil diese in den Augen dieser Menschen aus islamischem Kulturkreis als minderwertig gelten, gelten diese Fakten  – allein gedacht und ausgesprochen – bereits als Anheizung der Fremdenfeindlichkeit. Diese Denkverbote führen dazu, dass wir der Lösung nicht näher kommen.

 

 

Wir finden, dass es in keiner Weise zu Fremdenfeindlichkeit kommen würde, wenn sich Fremde hier anpassen und keine Straftaten begehen würden. Wer diese Fragen der ausufernden Gewalt nur aus dem Blickwinkel der sozialen und soziologischen  Sicht betrachtet, kann nur zu verkürzten und verfälschten Ergebnissen kommen.

 

 

 

Unter der Oberbegrifflichkeit „political correctness“ haben sich Justiz, Asyl- und Integrationsindustrie zusammengetan und die Täter als gesellschaftliche Opfer auserkoren und jeglicher Eigenverantwortung entrissen. Täterschutz vor Opferschutz lässt Täter keine Verantwortung übernehmen.

Muslime würden bei diesem Rechtssystem schon fast zu Recht sagen: „Mit der Scharia wäre das nicht passiert“. Wir würden diesen dann entgegnen, dass unser Rechtssystem, wenn es konsequent angewandt würde, völlig ausreichend wäre. Das Zahnrad Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz und Ausweisungsbehörde ist leider ins Stottern geraten, wenn es denn je funktioniert  hätte.

 

 

Es muss die Zeit anbrechen, wo Täter wieder  wie Täter behandelt werden und Opfer wie Opfer. Das ist der Grund, warum sich die gefühlte Unsicherheitslage so ausbreitet. Und das Verschweigen von Fakten ist weder hilfreich noch zielführend. Auch die Tatsache, dass weibliche Polizisten von Angehörigen des Patrarchats respektlos behandelt werden, sollte durch diese gesunde Menschenverstandesstrategie der Vergangenheit angehören.

 

 

 

Niklas ist letztlich Opfer eines Rechtssystems geworden, welches von den Ausländern keine Integrationsleistungen abverlangt hat und die Justiz in Zusammenarbeit mit der Asyl- und  Integrationsindustrie zu einer der größten  gemeinschaftlichen Pamperorganisation für Täter verkommen ist.

 

 

Wir brauchen keine Verschärfung der Gesetze, sondern deren konsequente Anwendung, eine konsequente Vollstreckung und eine konsequente Abschiebung bei begangenen schweren Vergehen und Verbrechen.

Das spricht sich nämlich auf Dauer herum.

Beten wir für Niklas und die vielen Opfer von Verbrechen und Mord deren Angehörigen.

 

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