kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutscher Arzt, der Sexsklavinnen der IS rettet 22. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:23

 

Wir sitzen hier am PC und können nicht anders. Auch wenn der folgende Bericht wieder den Islam kaum als Verursacher erwähnt, so ist er doch in seinem Inhalt so schockierend, dass wir ihn der Leserschaft nicht vorenthalten mögen. Das sind Berichte vom wahren Leben. Das sind Berichte, deren Inhalte der IS  in die Realität umgesetzt hat. Unsere Vorstellungskraft reicht nicht aus, um das Unsagbare zu sagen, zu lesen oder zu schreiben. Der IS, die wohl grausamste Missgeburt des Islams in der heutigen Zeit, ist jedoch nur ein Werkzeug Allahs und Mohammeds, der die Ungläubigen hasst. Selbst Tiere gehen mit ihren Fressfeinden nicht so um, wie dieser menschliche Abschaum, von islamischen Predigern radikalisiert und völlig entmenschlicht. Raubtiere sehen zu, dass ihre Fressbeute so schnell wie möglich dem Tod zugeführt werden. Ausnahmen gibt es auch im Tierreich. Wenn wir dem IS zusehen, können wir nicht wie Frau Käsmann, mit Liebe und Umarmung auf diese Menschen zugehen.  

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/kaessmann-terroristen-sind-verzerrtes-ebenbild-gottes/

 

 

Bevor sich Frau Käsmann über das Seelenheit von Terroristen und IS-Kämpfern Sorgen macht, sollte sie sich um die Opfer dieser entmenschtlichten Barbaren Sorgen machen. Denn diese Opfer können durch die menschenunwürdige Behandlung dieser Bestien in Menschengestalt ihren Glauben, ihre Liebesfähigkeit, ihre Fähigkeit zu vertrauen, ihr Urvertrauen zu Gott und den Menschen verloren haben. Diesen Frauen ist jedes Selbstbewusstsein im Keim erstickt worden. Sie wurden wie lebendes menschliche Fleisch behandelt und ihnen wurde ihre Menschenwürde genommen. Nur langsam können sie ihr Trauma überwinden, wenn sie es denn je zu überwinden lernen.

 

Das sollte die Aufgabe von Christen sein. Der Umgang mit dem vom Islam in die Irre geleiteten Terroristen sollte Frau Käsmann und Herrn Bischof Overbeck nicht das wichtigste Anliegen sein. Das ist die Schuld des Islams, der Radikalität des Islams, die aus Menschen Menschenverachter machen. Vielmehr sollten sie endlich die Wahrheit über den Islam mitteilen, die Wahrheit über die Opfer des Islams, ehe sie diesen als gleichwertige Religion ansehen. Dieser Gott der Araber und der IS-Kämpfer hat mit dem DREIEINEN GOTT nicht das Geringste zu tun.

Es ist ein längerer Bericht. Lieber Leserinnen und Leser: Scheuen Sie das Lesen dieses doch sehr langen Berichtes nicht. Vergessen wir aber nicht das Gebet für diesen Arzt, der sich so um die geschundenen Opfer an Leib und Seele verdient gemacht hat und beten wir für die Opfer selbst. Wie müssen die Familien dieser Opfer leiden, wenn sie nicht schon getötet worden sind.

 

Deutscher Arzt, der Sexsklavinnen der IS rettet

German doctor who rescues ISIL’s sex slaves

 

 

 

Wer dachte, es gäbe irgendwo Grenzen, der wird feststellen, dass es sie nicht gibt. Es geht immer noch schlimmer. Sie werden immer wieder vergewaltigt, immer wieder weiterverkauft, versklavt und missbraucht. Mit Achtjährigen fangen sie an. Sie werden vergewaltigt, versklavt, entmenschlicht. Ungläubige können von den Terroristen des Islamischen Staates in Besitz genommen werden und mit ihnen kann alles gemacht werden, so deren Überzeugung. Die radikale Terrorgruppe zwingt Frauen und Mädchen, zum Islam überzutreten und Kämpfer zu heiraten. Aus Verzweiflung sollen manche sich bereits umgebracht haben. Frauen als Ware, um die Kriegskasse zu füllen, denn die Frauen werden oft weiterverkauft, zu Preisen zwischen 200 und 5000 Dollar, manchmal nach Saudi-Arabien oder Tunesien.

 

 

 

Was die IS-Terrorgruppe mit den Frauen macht, die auf Grund ihres Alters nicht mehr verkauft werden können, haben wir in unserem Beitrag: Grausam! Massengräber von Frauen, „zu alt um IS als Sexsklavin zu dienen“ – Mass graves of women ‚too old to be ISIL sex slaves‘ geschildert: Zwei Massengräber.wurden entdeckt. Das erste, das die Leichen älterer Frauen enthielt, wurde westlich des Stadtzentrums gefunden, in der Nähe des Technischen Instituts von Sinjar. Das zweite lag 10 Meilen weiter westlich und man vermutet darin Männer, Frauen und Kinder. Rund herum war Sprengstoff verteilt, um den Zugang zum Grab zu erschweren. Schätzungsweise lagen 80 Frauen in diesem Massengrab verscharrt, alle im Alter zwischen 40 und 80 Jahren.

Es sind Yazidi-Frauen, ermordet von den Schlächtern der Terrorgruppe IS. Die IS-Kräfte habe Tausende junger Yazidi-Frauen gekidnappt, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen. Jetzt können wir erahnen, was mit denen geschah, die nicht „attraktiv genug“ waren. Die brutale sexuelle Gewalt der IS gegenüber diesen Frauen und Mädchen – die bei den Kämpfern herumgereicht werden – ist gut dokumentiert.

Bereits 2014 berichtete ein 17-jähriges Mädchen, das einer Gruppe von 40 yazidischen Frauen angehörte, die immer noch gefangen gehalten und täglich von IS-Kämpfern vergewaltigt werden, wie die Frauen auf dem Dach des Hauses bis zu drei mal täglich von verschiedenen Männergruppen geschändet wurden. [Gefangene der IS – Eine 15-jährige berichtet] „Unsere Folterer haben noch nicht einmal die Frauen verschont, die ihre kleinen Kinder dabei hatten. Noch ließen sie die kleinen Mädchen aus, die noch nicht einmal dreizehn Jahre alt waren. Einige von ihnen werden nie wieder sprechen.“

Täglich führt Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Diplom-Psychologe aus Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) im Irak 10 bis 15 Gespräche mit Opfern der Terroristen. 50 bis 60 der Frauen stammen aus dem kleinen Dorf Kocho. Dessen Einwohner waren zunächst bedroht worden. Sie würden getötet, wenn sie nicht zum Islam konvertierten. „Dann wurde ihnen gesagt, wenn sie Steuern zahlten, passiere ihnen nichts. Sie gaben alle Wertsachen ab, wurden in ein Gebäude gebracht, Männer und Frauen getrennt. Dann wurden alle 413 Männer mitgenommen und erschossen. Die Frauen wurden versklavt.“

 

 

 

Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Leiter des Studiengangs Soziale Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken, kümmert sich bereits seit dem vergangenen Jahr um traumatisierte jesidische Frauen, die aus dem Nordirak und Syrien fliehen mussten und nun vom Land Baden-Württemberg aufgenommen wurden. Dafür erhielt er im Februar den Women`s Rights Award.

Wir haben bereits viele solcher Berichte geschrieben, und während wir dachten, dass es irgendwo Grenzen gäbe, mussten wir feststellen, dass es sie nicht gibt. Es geht immer noch schlimmer, das mussten wir nun schmerzlich erfahren, als wir Ihnen den folgenden Beitrag aus politico.eu  übersetzten. Wir fragten, wie wir Netzfrauen helfen könnten, und uns wurde gesagt, indem wir weiterhin darüber berichten, genau das machen wir. Wir schreiben, denn so bringen wir die schrecklichen Taten an die Öffentlichkeit.

 

Der Psychologe behandelt Yeziden-Frauen, die als  Geiseln in Syrien und dem Irak missbraucht wurden.

 

 

Leyla hatte so viel Angst, dass sie sich nach ihrer Flucht aus den Klauen der IS in Brand setzte. Obwohl sie die relative Sicherheit im Flüchtlingslager bei Dohuk im äußersten Norden des Irak erreicht hatte, fürchtete die 16jährige, dass die Terroristen, die sie monatelang missbraucht hatten, folgen könnten. Sie zündete sich selbst an, damit sie niemand mehr angreifen wollte.
Und das gelang ihr. Ihre Verletzungen waren so schwer, dass sie nach Deutschland geflogen wurde, um eine entsprechende Behandlung zu erhalten und auch psychologische Hilfe durch Dr. Jan Ilhan Kizilhan.

 

 

Er begleitet jesidische Frauen – eine überwiegend kurdische Ethnie, von denen viele von der IS gefangen genommen, versklavt und missbraucht wurden – auf ihrem Weg zurück ins Leben. Dies hat ein Sonderprogramm des Bundeslandes Baden-Württemberg ermöglicht.
In den letzten sechs Monaten musste sich Leyla in einem Stuttgarter Krankenhaus 16 Operationen unterziehen und Kizilhan besucht sie oft dort, um mit ihr zu sprechen. „Sie war ein hübsches Mädchen, jetzt ist ihr Gesicht so entstellt, dass man den Anblick nur schwere aushält“, sagt er. Wenn ich sie frage „Was willst du?“ antwortet sie: „dass ich eines Tages auf der Straße gehen, in einem Café sitzen kann, ohne dass Kinder bei meinem Anblick schreiend davonlaufen“.

Leylas Geschichte ist nur eine von mehr als 1400 Horror-Geschichten jesidischer Frauen, die Kizilhan, ein 49jähriger Psychologe und Experte für Minderheiten im Nahen Osten, seit 2015 gehört hat, als er begann, Überlebende von IS-Übergriffen nach Deutschland zu bringen.
Das Programm wurde vom Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, im November 2014 ins Leben gerufen, nur einige Monate nach der Einnahme Mosuls im Irak und Raqqas in Syrien durch die IS. Jahrhunderte hatten Christen, Jesiden, Schiiten und Turkmenen friedlich miteinander gelebt, jetzt wurden sie vertrieben oder umgebracht.
Lt. einem Bericht von Human Rights Watch, basierend auf Zahlen der Regionalregierung der Kurden wurden rund 1800 Frauen und Mädchen von der IS verschleppt und versklavt.
Entsprechend den offiziellen Zahlen der Jesiden hat die UNO die Zahl der festgehaltenen Mitglieder dieser religiösen Minderheit im Oktober 2015 mit 3500 angegeben.

 

 

 

 

 

Die Auswahl

 

 

Es war nicht schwer, Kretschmann zum Helfen zu bewegen. Kurdische und jesidische Gruppen zeigten ihm Bilder, die Zeugnis abgaben von der Grausamkeit und Brutalität von ISIL, und erzählten ihm, welche Tragödie sich in ihrem Heimatland abspielte.
„Er war von den Bildern enthaupteter Christen, Jesiden und anderer Minderheiten-Angehöriger geschockt und seine Reaktion war: „Wir müssen etwas unternehmen““, erzählt Kizilhan.
Das Land Baden-Württemberg initiierte ein Programm, das mit € 95 Mio dotiert wurde, um jesidische Frauen und Mädchen nach Deutschland zu bringen.

Zuletzt traf eine Gruppe im Januar ein, die einen Teil der 1100 darstellen, die Kizilhan aussuchte, der selbst ein türkischer Kurde ist und im Alter von sechs Jahren mit seiner Familie nach Deutschland kam. Jetzt teilt er seine Zeit zwischen der Universität Baden-Württembergs, wo er Vorlesungen hält und einer nahe gelegenen Klinik.
Kizilhan hat viele Reisen in Flüchtlingslager im Norden des Irak unternommen, um gefährdete Überlebende auszusuchen, wobei ihm die Auswahl, wer nach Deutschland kommen soll, oft schwerfällt.

Die ausgewählten leben nun verstreut in Baden-Württemberg, einige auch in anderen Bundesländern wie Sachsen und Schleswig-Holstein. Mehr als 20 sind in Villingen-Schwenningen am Rand des Schwarzwaldes. Mit Hilfe von Dolmetschern, Sozialarbeitern, kurdisch sprechenden Ärzten und Therapeuten wird versucht, sie ins Leben zurück zu holen.

„Sie brauchen wieder Orientierung, sie müssen wissen, wo sie sind, erst dann kann eine Therapie beginnen“, sagt Kizilhan.
Manche dieser Frauen haben zugeschaut, wie ihre Männer, Brüder oder Väter entführt oder vor ihren Augen zerstückelt wurden. Einige wurden ihren Müttern weggenommen und als Sexsklaven für IS Soldaten in Mosul und Raqqa verkauft.

 

 

 

 

 

Warum tun Menschen so etwas?

 

 

Kizilhans jüngste Patientin ist eine Achtjährige. Sie wurde zumindest siebenmal auf IS Sklavenmärkten verkauft und von all ihren Besitzern vergewaltigt.

Wenn sie ihn fragt „warum tun Menschen so etwas?“, hat er keine Antwort darauf. „Als Wissenschaftler kann ich es auf akademische Art und Weise erklären, aber wie erklärt man einer Achtjährigen, dass der Mensch auch so böse sein kann?“

Als Psychologe, spezialisiert darauf, Opfer sexueller Gewalt in Kriegszeiten, auch in den Konflikten in Ruanda und Jugoslawien, hat er gelernt, eine emotionale Distanz zu wahren. Aber als Vater zweier Kinder gibt er zu, dass auch ihm die Emotionen manchmal zusetzen.

“Ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie es ist, vergewaltigt zu werden“, sagt er. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, als Achtjährige so hilflos zu sein. Alleine in einem finsteren Raum und jeden Abend kommt einer und vergewaltigt dich. Das geht über meine Vorstellungskraft. Ich höre eine Geschichte und denke, es könnte nicht schlimmer kommen, aber dann kommt eine Frau und erzählt ihre Geschichte“.

Und die ist häufig noch übler, wie im Falle der 26 Jahre alten Mutter von drei Kindern, zwei Mädchen im Alter von zwei und fünf Jahren und einem sechsjährigen Sohn, die von der IS entführt und deren Mann getötet wurde.

Sie wurden nach Raqqa gebracht und dort mehrmals verkauft. Ihr letzter Besitzer vergewaltigte und schlug sie immer wieder. Sie erzählte Kizilhan, dass er darüber so erzürnt war, weil er wollte, dass sie den Koran in Arabisch liest, aber sie spricht nur Kurdisch.

Eines Tages entlädt sich die Frustration des Soldaten an der zweijährigen Tochter. Er legt das Kind in eine Schachtel und stellt die für eine ganze Woche hinaus in die Gluthitze des Sommers. Als er die Kleine herein brachte, gab sie kaum noch Lebenszeichen von sich. Darauf hin legte er sie in eiskaltes Wasser. Sie starb zwei Tage später vor den Augen ihrer Mutter.

 

 

 

Sie werden das nie vergessen

 

 

Human Rights Watch sagt im letzten Bericht, dass vieles von dem, das den Menschen angetan wurde, als Kriegsverbrechen gilt: Folter, sexuelle Versklavung, willkürliche Verhaftung im Rahmen eines bewaffneten Konflikts oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Fall von systematischen Angriffen auf die Zivilbevölkerung.
Das Hauptziel Kizilhans ist es, Menschenleben zu retten. Er plant bereits, jesidische und kurdische Psychologen dafür zu schulen, um Vergewaltigungsopfer therapieren zu können. Er möchte auch andere Länder der EU dazu bringen, diesen Frauen zu helfen.

„Sie werden nie vergessen, wie es ist, vergewaltigt zu werden, wie es ist, diesen Schmerz zu fühlen und wie es ist, sich deswegen zu schämen“, meint er.

„Sie wollen darüber hinwegkommen. Wenn ich mit ihnen spreche, sagen sie oft, nach der Therapie werde ich einen guten Mann finden und eine Familie gründen. Wir werden sie mit Hilfe der Psychotherapie unterstützen und ihnen beibringen, dass dies Teil ihres Lebens ist, aber nicht ihr ganzes Leben“, sagt Kizilhan.

Wir Netzfrauen bedanken uns bei Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan und wünschen weiterhin viel Kraft und Menschen, die helfend zur Seite stehen.

 

One Response to “Deutscher Arzt, der Sexsklavinnen der IS rettet”

  1. Gloriosa1950 Says:

    Alle wissen, dass auch IS-Leute zum Schein in christliche Gruppen einsickern. Eine Zeugin Jehovas herrschte mich in Eich aggressiv an, dass es richtig sei, dass ihre eigene Mutter 500€ Rente bekommt, die Gemeinde aber für etliche „““Flüchtlinge“““ Geld und Unterstützung aus eigener Kraft für ihre „Glaubensbrüder“ aufbringt, diese betreut … und im übrigen seien vor Gott alle Menschen gleich !
    Gut, im Vogtland ist die Welt „do draun“ noch weit weg, die Bibelforscher werden auch vor dem „Internet“ und vor dem Lesen fremder Literatur gewarnt. Aber dass eine derartige Verschiebung wesentlicher Relationen so wehement verteidigt und Fakten derart und bösartig ignoriert werden erschreckt mich zutiefst!
    Hört denen ihr Menschenverständnis auf, wenn ein(e) Nicht-Glaubensbruder/-schwester wie oben ausführlich beschrieben – gemartert wird?
    Wieso helfen die „Willkommens-Schwestern“ nicht den muslemischen Glaubensbrüderinnen vor Ort ??? Zusammen mit Claudia Roth, allen Antifa-Weibern und allen an der Asyl-Industrie Verdienenden ?! Wieso kümmern die sich nicht um die zahlreichen OPFER der Einwanderer oder deren Hinterbliebene? Kurz vor Weinachten wurde ein 21jähriger Plauener an der Haltestelle von 2 Kulturbereicherern erstochen (tot). Einfach so!
    Protest von irgend einer Kirche? K E I N E R wie erwartet …


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