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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Religionskrieg in Flüchtlingsheimen 16. Mai 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:30

Muslime gegen Christen

 

 

 

 

Der Religionsfrieden zu bewahren ist in den Institutionen für Migranten eine schwierige Aufgabe. Laut einer Studie sind in Deutschland gegen 40’000 christliche Flüchtlinge Gewalt und Drohungen ausgesetzt. Auch in der Schweiz werden Nichtmuslime diskriminiert.

 

 

 

 

In den Flüchtlingsheimen herrscht ein Klima «der Angst und Panik». Das sagt Markus Rode von Open Doors Deutschland, einem internationalen Hilfswerk für verfolgte Christen. Zusammen mit mehreren Menschenrechtsorganisationen beklagt er die anhaltende Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsheimen. In einer Studie belegen die Menschenrechtler 231 Fälle aus Deutschland, die von Diskriminierung über Körperverletzung bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen reichen. Rode: «Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schockierte Flüchtlinge

 

204 der Befragten gaben an, von anderen Flüchtlingen oder vom Wachpersonal aus religiösen Gründen angegriffen worden zu sein. Bei der Präsentation der Studie am Montag sagte ein Flüchtling, er sei schockiert: Eben sei er vor muslimischen Fundamentalisten geflohen, nun treffe er im deutschen Flüchtlingsheim wieder auf sie. Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) werden in Deutschland bis zu 40’000 Flüchtlinge wegen ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert.

 

 

 

 

 

 

 

Forderung

Keine muslimischen Mehrheiten in Heimen

 

Auch auf der Flucht werden Christen angegriffen. In Italien zum Beispiel waren muslimische Flüchtlinge festgenommen worden, weil sie andersgläubige Migranten aus dem Schiff geworfen hatten und ertrinken liessen. 

Markus Rode fordert die Politik zum Handeln auf. Die Menschenrechtler verlangen, dass bei Flüchtlingen die Religionszugehörigkeit registriert wird. Muslime dürften in Heimen keine Mehrheit haben. Ebenso brauche es mehr nichtmuslimische Dolmetscher und Sicherheitsleute.

 

 

 

 

 

 

 

Diskriminierung in der Schweiz

 

 

Die Diskriminierung von Christen ist nicht nur in Deutschland ein Problem, auch in der Schweiz leiden Nichtmuslime in Flüchtlingszentren. Das stellen sowohl Patrick Schäfer von Open Doors Schweiz als auch die Beratungsstelle für Integrations- und Religionsfragen (BIR) der Schweizerischen Evangelischen Allianz fest.

Auf Anfrage von BLICK sagt Schäfer: «Studien gibt es bei uns zwar meines Wissens keine. Ich hörte aber von Betreuungspersonen und Asylanten, dass Christen in Schweizer Heimen diskriminiert werden. Die Opfer getrauen sich nicht darüber zu reden, weil sie fürchten, dadurch noch mehr diskriminiert zu werden». Laut BIR sind vor allem Menschen betroffen, die vom Islam zum Christentum konvertieren. Im Kanton Bern seien deswegen vor kurzem zwei Afghanen massiv bedroht worden. In der Ostschweiz befasst sich die BIR zurzeit mit einem Fall, wo ein konvertierter Flüchtlingsbub in der Schule von muslimischen Kollegen massiv gemobbt wird.

http://www.blick.ch/news/ausland/muslime-gegen-christen-religionskrieg-in-fluechtlingsheimen-id5017193.html

 

One Response to “Religionskrieg in Flüchtlingsheimen”

  1. Haak Says:

    Meine Meinung ist:
    Religionsfreiheit in Deutschland gilt für jedem! Wenn eine Religionsgemeinschaft aber andere Religionen unterdrückt, diskriminiert oder in einem Land eben mit dieser Freiheit verfolgt, hat sein Recht auf Religionsfreiheit verloren.
    Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße. Sie gilt für uns Christen genauso wie für u.a. Muslimen.
    Europa ist ein CHRISTLICHES LAND und es ist Europa die verfolgten Menschen Zuflucht gewährt.
    Wenn Europa nun als Dankbarkeit im eigenem Land die Verfolgung von anders Gläubigen zulässt –
    dann läuft hier etwas FALSCH! Jeder soll ein Recht der Gastfreundschaft von verfolgten bekommen – aber nach unseren Regeln. Wer nicht will, er muss nicht in Europa bleiben, er darf auch gerne wieder das Land verlassen.


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