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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirchen pochen auf besseren Schutz in Flüchtlingsunterkünften 14. Mai 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:27

Deutsche Bischofskonferenz: Die Situation der christlichen Flüchtlinge in Flüchtlingseinrichtungen mache es erforderlich, «die generellen Konzepte für den Betrieb dieser Einrichtungen einer kritischen Überprüfung zu unterziehen».

 

Bonn (kath.net/KNA): Die Kirchen in Deutschland fordern einen besseren Schutz religiöser Minderheiten in Flüchtlingsunterkünften. Die katholische Kirche sprach sich für die Entwicklung «besonderer Schutzmaßnahmen» aus, wie die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstag in Bonn mitteilte. Die Situation der christlichen Flüchtlinge in Flüchtlingseinrichtungen mache es erforderlich, «die generellen Konzepte für den Betrieb dieser Einrichtungen einer kritischen Überprüfung zu unterziehen».

 

Ähnlich äußerte sich der Berliner evangelische Bischof Markus Dröge. Jede einzelne Flüchtlingsunterkunft müsse dafür Sorge tragen, dass alle Formen von Diskriminierung aufmerksam wahrgenommen und dokumentiert würden, erklärte er in Berlin. Schutzkonzepte zu erstellen, müsse zu den selbstverständlichen Anforderungen an jeden Betreiber einer Unterkunft gehören. Das größte Problem in den Unterkünften sei jedoch die Diskriminierung von Frauen und Kindern, unabhängig von Religion und kultureller Herkunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bischofskonferenz berichtete zudem über eine aktuelle Umfrage zur Situation von christlichen Flüchtlingen in den deutschen Bistümern. Diese Erhebung «legt die Einschätzung nahe, dass Einschüchterung und Diskriminierung (bis hin zu Gewalt) gegenüber christlichen Bewohnern von Flüchtlingseinrichtungen kein geläufiges, wohl aber ein immer wieder auftretendes Problem sind, das ernst genommen werden muss».

Dies hätten auch Gespräche mit Caritas, Maltesern und anderen katholischen Organisationen, die Flüchtlingseinrichtungen unterhalten, sowie mit staatlichen Stellen und privaten Sicherheitsdiensten bestätigt. «Kirchlich betriebene und generell kleinere Einrichtungen sind dabei offenkundig weniger betroffen als andere», betonte der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp. Eine Quantifizierung des Problems, wie sie in einer Pressekonferenz mehrerer Organisationen am Montag vorgenommen worden sei, «hält die Deutsche Bischofskonferenz aufgrund der ihr vorliegenden Informationen für nicht möglich», so Kopp.

 

 

 

Am Montag hatten mehrere Menschenrechtsorganisationen von anhaltender Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften berichtet. In einer eigenen Erhebung hatten sie 231 Fälle aus Deutschland dokumentiert, die von Diskriminierung über Körperverletzung bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen gingen. Nach Einschätzung von Markus Rode von «Open Doors» ist dies nur «die Spitze des Eisbergs».

 

Bei der Weiterentwicklung von Standards für Flüchtlingsunterkünfte empfehlen die Bischöfe, «insbesondere die Erfahrungen jener zahlreichen Einrichtungen zu berücksichtigen, in denen das Zusammenleben von Menschen verschiedener religiöser und kultureller Prägung gut funktioniert». Dazu wollen sie auch eigene Empfehlungen erarbeiten und vorlegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die Bischofskonferenz und die Bischöfe der Evangelischen Kirche haben bis jetzt mehr als versagt. Die Berichte über Drangsalierungen von Christen durch Muslime und muslimischem Wachpersonal häuften sich. Als Hirten, die ihre Herde vor Wölfen schützen, haben sie sich nicht erwiesen. Die Hilfsorganisationen sind offensichtlich näher am Geschehen als die Bischöfe. Nun das erste ernstzunehmende Statement der Bischöfe nach fast einem Jahr.

Jetzt erst!

Ist die Bürokratie in der Kirche bereits so verlangsamt wie beim Staat? 

 

 

 

Und da ist es wieder: Die Verniedlichung und das Schönreden der islamischen Kulturation:

„Das größte Problem in den Unterkünften sei jedoch die Diskriminierung von Frauen und Kindern, unabhängig von Religion und kultureller Herkunft“.

 

Ja, liebe Bischöfe, genau das ist die Respektlosigkeit vor Frauen vornehmlich durch die islamische Kultur. Und 90 % der „Flüchtlinge“ sind nun einmal Muslime.

 

 

 

Zu den zu Recht erfolgten Forderungen, die Drangsalierten, ob Kind, Frau oder Christ zu schützen, fehlt wieder einmal die klare Kante. Wo bleiben Statements, die dazu auffordern, Menschen (ob Muslime oder nicht), die solche Drangsalierungen begehen, also ganz neutral die Täter, sofort auszuweisen. Man kann nicht fordern, Täter und Opfer nicht zu trennen ohne die Forderung nach Konsequenzen für die Täter auszusprechen.

 

Wenn die DBK sich aber nicht traut, die Forderungen nach Konsequenzen für die Täter auszusprechen, hätte sie sofort fordern müssen, dass religionsunterschiedliche Menschen oder auch Frauen und Männer auch getrennt untergebracht werden, damit die christlichen Flüchtlinge, für die die Kirchen verantwortlich zeichnen sollten, keinen Schikanen seitens der Muslime ausgesetzt sein müssen.

 

 

Auch dieser Blog hat sich gegen die getrennte Unterbringung ausgesprochen, aber nur in Verbindung mit der Forderung, dass die schwarzen Schafe zu ermitteln und auszuweisen sind.

 

 

Das wäre die richtige Strategie gewesen. Muslime müssen lernen, dass sie hier in einer anderen Kultur angekommen sind, in der Gleichberechtigung die wesentliche Grundlage für friedliches Zusammenleben zu sein hat. Offensichtlich brauchen sie das nicht zu lernen und können so ihre islamischen Feindbilder nach Entlassung aus den Flüchtlingsunterkünften in die deutsche Gesellschaft tragen.

 

Das Versagen der Politik, der Kirchen und insbesondere auch der Islamverbände sind unaussprechlich. Nun wird ganz offiziell durch das BKA bestätigt, dass auch  – wie von jedem mit gesundem Menschenverstand ausgestattetem Blog erwartet – eine erquickliche Anzahl von Terroristen des IS  mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155242585/Mehr-Terrorverdaechtige-mit-Fluechtlingen-ins-Land-gekommen.html

 

 

 

Es ist mehr als beschämend, die Warner für dieser Entwicklung als rechte Hetzer zu diffamiert zu haben und zu diffamieren.  Dass die Linken vor Panikmache warnen, war mehr als zu erwarten. Die Linken haben auch Herrn Khomeini in Iran jubelnd begrüßt, als sie es geschafft haben, mithilfe der USA  den Schah dort zu vertreiben, um dann selbst am Baukran zu landen. Sie wissen wohl nicht, dass ein einzelner Mensch der IS vielfachen Schaden in Form von Terroranschlägen anrichten kann. Das scheint den Linken völlig egal zu sein. Hier von Panikmache zu sprechen, ist zynisch.

 

 

Manchmal erscheint es uns, als ob die Bischöfe beider Kirchen dem politischen Zeitgeist der PC der Politik mehr nachlaufen als den elementaren Forderungen JESU, der kein Blatt vor den Mund nahm und elementare Forderungen der Nächstenliebe stellte. Diese Nächstenliebe ließen die Bischöfe an syrischen Christen, also den eigenen Glaubensgeschwistern  hier vermissen. Sie lieben eher die Täter aus dem muslimischen Lager, die vor Forderungen der Bischöfe nach Konsequenzen völlig geschützt sind.

 

 

 

 

Der Islam wird geschont, auch wenn Christen darunter wie konkret in Flüchtlingsheimen darunter leiden.

Die Christenverfolgung und Christendransalierung ist hier mitten in Deutschland angekommen. Das scheint aber noch immer nicht Abschreckung genug zu sein. Gefährlich ist doch die Gesinnung, die solche Täter treibt. Das muss endlich angesprochen werden.

 

 

 

Wir hoffen, dass sich die Bischöfe endlich um diejenigen kümmern, die Opfer sind und sich gegen diejenigen aussprechen, die Täter sind. Opferschutz vor Täterschutz. Das ist die einzige Sicht von Christen auf das Leben. Sich für die Schwächsten einzusetzen und den Verfolgern, den Diskriminierern, den Mobbern aufzuzeigen, dass sie hier nicht erwünscht sind, wäre das Mindeste, was Bischöfe hier verkündigen müssten. 

 

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