kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Heilige Geist – Wegweiser bis zum Schluss 14. Mai 2016

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 23:49

Für viele Menschen ist Pfingsten einfach nur ein Feiertag, an dem sie nicht arbeiten müssen.

 

 

 

 

Die Bedeutung von Pfingsten ist hingegen wenig bekannt.

Dabei ist Pfingsten nach Weihnachten und Ostern

der höchste Feiertag der Christen

und gilt als „Fest des Heiligen Geists“.

 

 

 

 

 

Aussendung Des Heiligen Geistes. Fenster Im Bonner

 

 

 

Eine Umfrage wenige Tage vor Pfingsten hat folgendes deutlich gemacht: 76% der Deutschen wissen nicht, was Pfingsten ist. 59% wissen es überhaupt nicht, 17% verbinden mit Pfingsten etwas Falsches.

 

 

 

 

Zehn Tage vor Pfingsten, am Donnerstag, feiern die Christen das Fest Christi Himmelfahrt.
In der Zeit nach Ostern ist Jesus immer wieder seinen Jüngern begegnet. Er hat sie aufgemuntert und mit ihnen darüber gesprochen, dass sie als Zeugen seine Botschaft weiter verbreiten sollen, auch wenn er nicht mehr bei ihnen sein wird. An Himmelfahrt wurde der Abschied Jesu vom irdischen Leben konkret: die Jünger konnten ihn nicht mehr sehen.

Den Jüngern und allen Menschen, die an ihn glauben, hat Jesus versprochen, dass er jeden Tag und überall bei ihnen sein wird.

 

 

 

 

 

 

 

Zu Pfingsten Hat Gott Den Aposteln Den Heiligen Ge

 

 

 

 

Wir feiern das Pfingstfest zum Gedächtnis an den Tag, an dem der Heilige Geist von Gott auf die Gläubigen ausgegossen wurde. Auch wir sprechen von Pfingsten als dem „Geburtstag der Kirche Christi“. Es ist ein Fest der Freude darüber, dass der Heilige Geist auch heute die Kirche Christi prägt.

 

Am Hochfest Pfingsten wird von Christen auf dem ganzen Erdkreis um den Hl. Geist für alle Menschen gebetet. Es ist der gleiche Hl. Geist, der auf die Apostel herabkam. Es ist der gleiche Hl. Geist, der uns die Gaben schenkt, es ist der gleiche Hl. Geist, der Seher und Propheten erleuchtet. Es ist dieser Hl. Geist, der ein Geschenk Gottes ist, damit wir heilig werden können, indem wir untadelig vor ihm leben. Dieser Hl. Geist vermehrt in uns die Tugenden. Er schenkt uns die Gottesfurcht, die Ehrfurcht vor Gott, die Mäßigkeit in Bezug auf Gelüste, die Liebe zum Nächsten, er tröstet in Trostlosigkeit, in Krankheit und Leiden, er schenkt uns die Gotteserkenntnis und vieles mehr.

Als Paulus in der Apostelgeschichte die Anhänger Jesu fragt, ob sie den Heiligen Geist empfangen hätten, ist die lapidare Antwort: „Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es den Heiligen Geist gibt.“

 

 

 

 

 

 

 

Heiligenbild Pfingsten Heiliger Geist Maria Und Ap

 

 

 

 

Ursprung

 

Die erste Wurzel des Pfingstfestes liegt in einem jüdischen Erntedankfest, das 50 Tage nach Passah gefeiert wurde. So leitet sich die Bezeichnung „Pfingsten“ her aus den griechischen Worten „haemera pentaecostae“ („der 50. Tag“). Durch die Ausgießung des Heiligen Geistes (siehe Apostelgeschichte 2) gab Gott dem Pfingstfest einen neuen Inhalt. 40 Tage nach der Auferstehung Jesu Christi fand dessen Himmelfahrt statt, und nach weiteren zehn Tagen – also 50 Tage nach Ostern – geschah das Pfingstwunder, die Ausgießung des Heiligen Geistes.

Heilsgeschichtlich könnte das Pfingstgeschehen als Gegenbild zur Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel verstanden werden, waren doch an Pfingsten aus vielen Ländern Menschen mit unterschiedlichen Sprachen zusammengekommen, die alle verstehen konnten, was Gottes Geist offenbarte. Insofern kann das Pfingstgeschehen auch als Hinweis darauf gesehen werden, dass das Evangelium Jesu Christi für alle Menschen in allen Sprachen bestimmt ist und von jedem erfasst und geglaubt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfingstwunder

 

Im zweiten Kapitel der biblischen Apostelgeschichte steht: „Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie (die Jünger) waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“

In Jerusalem lockte dieses seltsame Ereignis eine neugierige Menschenmenge an, Juden aus allen möglichen Landesteilen, viele aus der Diaspora, darunter Ägypter, Römer, Kreter oder Araber, gerieten „außer sich vor Staunen“, denn jeder hörte die Jünger plötzlich in seiner Muttersprache reden, verstand auf wundersame Weise, was gesprochen wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfingstpredigt

 

Damals gab es noch keine christliche Kirche, weder das Gebäude, noch die Gemeinde.

 

Es gab, wie wir aus der Apostelgeschichte erfahren haben, etwa 120 Anhänger Jesu, allesamt Juden, die sich in Jerusalem versammelt hatten. Da Lukas die Apostelgeschichte auf Griechisch geschrieben hat und die griechische Sprache keinen Unterschied zwischen „Geschwistern“ und „Brüdern“ kennt, weiß ich nicht, ob es insgesamt 120 „Geschwister in Christus“ waren, oder 120 „Brüder“ und zusätzlich eine nicht näher genannte Anzahl Frauen. Der Ort, an dem sie sich aufhielten, ist nicht klar. Die Elf verbliebenen der ursprünglich 12 Jünger Jesu hatten zusammen mit der Mutter und den Geschwistern Jesu und einigen Frauen eine Wohnung im „Obergemach“ eines Hauses. Aber 120 Menschen werden dort wohl kaum Platz gefunden haben.

Vielleicht versammelten sich die Jünger in einer öffentlichen Säulenhalle, vielleicht im Tempel, Lukas sagt es nicht. Er sagt nur, dass das Haus, in dem sie waren, vom Heiligen Geist erfüllt wurde. Was für ein Haus das war, erfahren wir nicht, aber es muss wohl eher ein öffentlich zugängliches Haus gewesen sein, denn sofort konnte eine Volksmenge herbeieilen, Petrus konnte zu ihnen sprechen, ohne irgendwo anders hingehen zu müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Petrus und die anderen Anhänger Jesu verstanden sich als Juden, die Jesus als den Messias der Juden verehrten. Und Petrus sprach in dieser ersten Pfingstpredigt ausschließlich zu Juden: Juden die in Jerusalem wohnten, teilweise aber auch aus anderen Ländern kamen, denn schon damals lebten viele Juden außerhalb Israels. Es gab auch Proselyten unter den Zuhörern, das heißt Menschen, die nicht als Juden geboren waren, sondern zum Judentum übergetreten waren.

 

 

Petrus war kein gebildeter Mensch, davon wird nie berichtet. Er stammte auch nicht aus Jerusalem. Er war Fischer vom See Genezareth, am Rande Israels, bevor er von Jesus berufen wurde. Die Menschen hören es an seinem Dialekt. Aber sie hören ihm zu.

 

 

Petrus spricht von Jesus und von der Schuld der Menschen, die die Kreuzigung Jesu zuließen, und ruft zu Buße auf. Zugleich betont er, dass Jesus der verheißene Messias ist, auf den seine Zuhörer gewartet haben. Die Zuhörer waren Menschen, für die die Bibel im Mittelpunkt ihres Lebens stand.

 

 

 

Vielleicht war das das eigentliche Pfingstwunder, dass die Leute die Predigt hören konnten, da, wo die Jünger gerade standen, und dass sie bereit waren, Fischern vom See Genezareth zuzuhören.

 

(Es wird zwar von Sprachen gesprochen, in denen die Jünger redeten. Aber fast alle Juden Sprachen zur Zeit Jesu entweder Griechisch oder Aramäisch oder beides, und sie hätten gar kein Sprachenwunder gebraucht, um Petrus, der wahrscheinlich ebenfalls beide Sprachen sprach, zu verstehen, zumindest dem Wortlaut nach, das Verstehen mit dem Herzen ist etwas anderes)

 

 

 

 

 

 

Die Predigt

 

14 Da trat Petrus auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, das sei euch kundgetan, und lasset meine Worte zu euren Ohren eingehen. 15 Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet, sintemal es ist die dritte Stunde am Tage; 16 sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel zuvor gesagt ist:
17 „Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Ältesten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in denselben Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. 19 Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf; 20 die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt. 21 Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden.“

 

 

22 Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch mit Taten und Wundern und Zeichen erwiesen, welche Gott durch ihn tat unter euch (wie denn auch ihr selbst wisset), 23 denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt.(Apostelgeschichte 4.28) 24 Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden. 25 Denn David spricht von ihm: „Ich habe den HERRN allezeit vorgesetzt vor mein Angesicht; denn er ist an meiner Rechten, auf daß ich nicht bewegt werde. 26 Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge freuet sich; denn auch mein Fleisch wird ruhen in der Hoffnung. 27 Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen, auch nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe. 28 Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen mit Freuden vor deinem Angesicht.“

 

 

29 Ihr Männer, liebe Brüder, lasset mich frei reden zu euch von dem Erzvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. (1. Könige 2.10) 30 Da er nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eide, daß die Frucht seiner Lenden sollte auf seinem Stuhl sitzen, (2. Samuel 7.12-13) (Psalm 89.4-5) 31 hat er’s zuvor gesehen und geredet von der Auferstehung Christi, daß seine Seele nicht dem Tode gelassen ist und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat. 32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen. 33 Nun er durch die Rechte Gottes erhöht ist und empfangen hat die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater, hat er ausgegossen dies, das ihr sehet und höret. (Johannes 15.26) 34 Denn David ist nicht gen Himmel gefahren. Er spricht aber: „Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 35 bis daß ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße.“ 36 So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zu einem HERRN und Christus gemacht hat. (Apostelgeschichte 5.31)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes

 

Der Heilige Geist ruft den Menschen zu: „Kommt zu Gott!“ Bis das tausendjährige Friedensreich abgeschlossen ist, werden alle Menschen das Evangelium, die frohe Botschaft, gehört haben.“

Es ist die Wirksamkeit des Heiligen Geistes, der die Getauften in die Kirche Christi einfügt und sie mit der Kraft ausrüstet, um den Kampf gegen die Sünde zu führen. Jeder wahrhaftige Christ kann sich freuen, kein Sklave des Bösen sein zu müssen, sondern die Kraft zu haben, das Böse zu bekämpfen.

 

Die Kraft des Heiligen Geistes ist auch im Heiligen Abendmahl zu erfahren: Wo immer Gotteskinder Heiliges Abendmahl feiern, ist Jesus durch den Heiligen Geist gegenwärtig. Diese Freude in Christus kann jede Gemeinde erleben, ganz gleich ob sie sich in einem Flüchtlingslager oder in einer großen Kirche versammelt.

Nur durch den Geist kann jemand Jesus den HERRN nennen; nur der Geist schenkt die Gewißheit, daß Jesus der Auferstandene da ist; nur der Geist wirkt neues Leben (Galater 5,22-23).

 

 

 

 

 

Symbole zu Pfingsten

Feuer

Bereits im Alten Testament ist Feuer Zeichen für die Nähe Gottes; als brennender Dornenbusch verspricht Gott Moses beispielsweise die Israeliten aus Ägypten herauszuführen. In der Apostelgeschichte sind die Anhänger Jesu durch das Wirken des Geistes Gottes „Feuer und Flamme“, das Evangelium mit vollem Engagement zu verbreiten. Der Evangelist Lukas beschreibt im Pfingstereignis, wie sich Zungen wie von Feuer auf den Aposteln verteilen, was diese befähigt, in verschiedenen Sprachen zu predigen. Der Funke Gottes ist auf seine Gläubigen übergesprungen, sie haben seinen Auftrag verstanden und die Kraft erhalten, ihn auch durchzuführen. Sie legen den Grundstein für eine neue, weltweite christliche Gemeinschaft.

 

 

Taube

Die Taube ist seit dem 6. Jahrhundert eine der häufigsten Darstellungsformen des Heiligen Geistes. Vermutlich wurde sie als Pfingstsymbol gewählt, da sie anschaulicher als die Elemente Feuer, Wasser und Wind ist. Dieses Zeichen ist allerdings auch biblischen Ursprungs: Im Johannesevangelium beschreibt der Verfasser die Beobachtung Johannes der Täufers, dass der Geist wie eine Taube vom Himmel kommt und sich auf Jesus niederlässt.
Um an die Wirkung des Heiligen Geistes auf die Apostel zu erinnern, wurde in vielen Kirchengemeinden früher an Pfingsten eine hölzerne Taube von der Kirchdecke gelassen.

Daneben symbolisiert die Taube Reinheit und Frieden.

 

 

 

Wasser

In der Apostelgeschichte ließen sich viele Menschen nach der Predigt des Petrus taufen, da sich von seiner Botschaft überzeugt waren. Bereits Jesus ließ sich mit Wasser taufen. Mit diesem Element sollen symbolisch früher begangenen Sünden abgewaschen werden. Neben seiner reinigenden Wirkung hat Wasser allerdings auch eine bedrohliche. Gott vernichtet beispielsweise durch die Sintflut den Großteil des Lebens auf der Erde. Ursprünglich war bei der Taufe dieser bedrohliche Aspekt integriert. Durch das vollständige Untertauchen des Täuflings sollte er symbolisch durch den Tod und die Auferstehung Jesu hindurchgehen.

Das Wasser soll an Pfingsten wie zur Osterzeit über eine besondere Segenskraft verfügen. Lange Zeit galt Pfingsten neben Ostern auch als bevorzugter Tauftermin.

 

 

Geisteswind aus Himmelshöhen

Geisteswind aus Himmelshöhen,
rausch‘ mit Macht, rausch‘ mit Macht durch unsre Reihn!
Lass dein sanftes, süßes Wehen
uns so recht bis in die Seele gehen!
Möchtest du uns Kraft verleihn,
dich stets freudig zu bekennen,
deine Sache lass gedeihn!
Heil’ger Geist, rausch‘ mit Macht durch unsre Reihn!
Heil’ger Geist, rausch‘ mit Macht durch unsre Reihn!
Himmelsfeuer, brenne freier,
zünde alle Herzen an,
mach‘ uns in der Liebe treuer,
dass man sie auch spüren kann!
Segenstau fall‘ auf uns nieder,
Herr, belebe deine Glieder,
zieh‘ uns alle himmelan!
Zieh‘ uns alle himmelan!

 

Geisteswind aus Himmelshöhen,
rausch‘ mit Macht, rausch‘ mit Macht durch unsre Reihn!
Lass dein sanftes, süßes Wehen
uns so recht bis in die Seele gehen!
Möchtest du uns Kraft verleihn,
dich stets freudig zu bekennen,
deine Sache lass gedeihn!
Heil’ger Geist, rausch‘ mit Macht durch unsre Reihn!
Heil’ger Geist, rausch‘ mit Macht durch unsre Reihn!

 

 

Holy Spirit Fount of Blessing

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=video&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiL2o6S38jMAhXJOhQKHSMsDQsQtwIIKDAC&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DWvCd2fS6SJ4&usg=AFQjCNHxlGMKAJPkToaWWZL4U65a1rZDRQ

Beautiful, beautiful, beautiful. Holy Ghost grant us pentecostal grace

 

 

Der Geist drängt sich niemandem auf. – Er klopft an – immer wieder. Aber er bricht nicht ein. Hoffen wir, dass die Menschen sich öffnen, helfen wir ihnen, so weit wir können, dazu!

Unsere Welt ist krank, nur Gottes Geist kann sie heilen. Möge er doch, wie einst an Pfingsten, herabkommen und das Antlitz der Erde erneuern.

 

2 Responses to “Der Heilige Geist – Wegweiser bis zum Schluss”


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