kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Marxloh: Migranten schlagen auf Familien ein 9. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:53

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Das sind die Auswirkungen des Alltags in Duisburg-Marxloh. Diese Vorfälle haben es sogar bis in die „Aktuelle Stunde“ des Öffentlich-Rechtlichen TV gebracht. Wieder zwei deutsche Familien mehr, die von dort wegziehen wollen. Und genau das wollen islamische Migranten ja auch erreichen. Ganze Viertel deutschfrei, damit die islamische Gegengesellschaft noch besser klappt.  Die Äußerungen der jugendlichen Schläger: „Was willst Du denn, Du scheiß Deutscher“. Plastikstühle, Gürtel waren die Tatwerkzeuge.  Von einem Messer ist die Rede gewesen, welches aber nicht „zum Einsatz“ kam.

Auch wenn die Täter gefasst werden. Bei der deutschen Justiz bekommen sie wieder eine Dosis Wohlfühl- und Kuscheljustiz mit Täter-Opfer-Ausgleich und vielen Dialogen mit dem Jugendamt zu spüren, um dann hinterher dies inlandsrassistische Denken weiterhin zu pflegen und ggf.  auszuleben. Keine Abschreckung, nur einmal Du-Du-Du, eine Verwarnung. Das wird es dann gewesen sein. Diese Typen lachen nur noch über die Justiz, die sich letztlich selbst nur noch zur Statistenrolle degradiert. Fast jedes dieser Strafverfahren gegen Jugendliche wird gem. § 74 JGG kostenfrei gestellt. Pflichtverteidiger und werden vom Steuerzahler finanziert, Dolmetscher ebenso. Selbst Bewährung ist für diese jungen Männer wie ein Freispruch.

 

 

Jeder dieser Einzelfälle geht auf das Konto der Politik. Jeder Schlag, der geführt wird, jede Beleidigung, die ausgesprochen wird, jede sexuelle Belästigung und jedes Verbrechen, das diese Migranten (islamisch oder nicht)  begehen, geht auf das Konto dieser Politik, die es bewusst in Kauf nimmt, dass das Zusammenleben zwischen den Kulturen nicht funktioniert und für den Fall, dass diese Jugendlichen Muslime waren,  mit der Kultur des Islams auch nicht funktionieren kann, solange der herrschaffine Islam sein Elitärdenken unkontrolliert und ungestoppt seinen Gläubigen vermitteln kann.

Selbst wenn diese Jugendlichen nicht in die Moschee gehen sollten, werden sie doch islamisch kulturiert und damit sind sie letztlich genauso Faschisten, die Andersdenkende und -glaubende als minderwertig betrachten wie die, die der Staat so vehement in Richtung „Rechts“ bekämpft. 

 

 

Aber was wollen wir von Duisburg-Marxloh mit ausgeprägter islamischer Gegengesellschaft  anderes erwarten? 

Wieder einmal Einzelfälle.

Wieder einmal das Zurückziehen der Deutschen. Wieder einmal mehr Landgewinn für den Islam. 

Aber vielleicht auch wieder ein paar Menschen, die erkennen, wer welche Politik betreibt. Hoffentlich handeln sie bei der nächsten Wahl dementsprechend.

 

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