kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Wir wollen entscheiden, wer herein darf und wer nicht“ 8. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:56

Grenzkontrollen am Brenner.

„Hunderttausende warten auf die Überfahrt“!

 

Mit Nachdruck verteidigt Österreichs Außenminister Kurz die restriktive Flüchtlingspolitik seines Landes.

Und kündigt weitere Maßnahmen an.

 

 

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat die indirekte Kritik von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon an der restriktiven Flüchtlingspolitik Wiens zurückgewiesen. „Wir müssen wegkommen von dem Ziel einer unbeschränkten Aufnahme in Europa“, sagte Kurz der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.).

Weiter: http://www.welt.de/politik/ausland/article154910041/Wir-wollen-entscheiden-wer-herein-darf-und-wer-nicht.html

 

 

 

 

 

 

 

11. Februar 2016: Flüchtlinge am Grenzübergang in Spielfeld aufgenommen. Zu dieser Zeit verzichtete Österreich meistens auf die Erstregistrierung von Asylsuchenden

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die Bundesregierung hat sich diese Flüchtlingspause nicht nur teuer erkauft durch einen Türkei-Deal, von dem keiner weiß, welche Auswirkungen er ab dem 01.07.2016 haben wird. Die Bundesregierung kritisiert alle Länder, die Flüchtlingsrouten schließen. Sie aber ist es, die Profiteurin genau dieser restriktiven – im übrigen nationalen Maßnahmen von Ländern wie Österreich, Ungarn und Mazedonien ist.

 

 

Österreich, dessen Regierung von der FPÖ getrieben, aber eben auch  von den Realitäten des Faktischen überrollt wurde, wollte sich der nicht einmal im Ansatz zu erkennenden Zusammenarbeit der EU-Länder nicht unterwerfen und hat nationale Entscheidungen zusammen mit den oben erwähnten Ländern in Eigenregie getroffen. Und der Erfolg hat ihnen Recht gegeben.

 

 

 

Brenner: Wüste Ausschreitungen an unserer Grenze! (Bild: AP)

 

 

 

Deutschland sollte seine Kritik endlich einstellen und sich selbst überprüfen, ob alle Menschen der Welt, die sich auf den Weg „nach Europa“ machen – und damit ist nicht Europa, sondern die Länder gemeint, die soziale Hängematten anbieten können – hier aufgenommen werden können.

Die Argumentation der sozialen Hilfe kann nicht mehr zünden, weil viele Flüchtlinge keine echten Flüchtlinge sind und es niemals waren. Wirtschaftseinwanderer können wir sie auch nennen, die sich hinter dem Asylrecht verstecken.

 

 

 

 

 

Menschen, die aufgrund von utopischen Erwartungen das Ersparte der Familie in den Rachen von Schleusern werfen, dürfen nicht zu den Bedürftigen gezählt werden, denn sie hätten das Geld in der Heimat besser im Sinne ihrer Familie verwenden können, als dass sie ein gewisses Glücksrittertum damit finanzieren und niemand weiß, wohin das führen kann.

Wann nehmen die Regierungen der EU zur Kenntnis, dass nur regulierte Einwanderungsgesetze und Asylrechtsnormen gelten können, die eng gefasst sind und auch durchgesetzt werden müssen. Was nützt ein Asylrecht, welches fast in jedem einzelnen Fall ausgehöhlt und ausgehebelt wird. Solche Gesetze können getrost dann in die Tonne gekloppt werden, wenn sich eh niemand daran hält, am wenigsten die Bundesregierung.

 

 

 

 

 

Wohlgemerkt: Keinen Menschen, der hier ankommt, ist mit klischeehaften Vorurteilen zu begegnen. Das verbietet der christliche Glaube. Aber die Politik muss andere Maßstäbe setzen, weil sie gehalten ist, die Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes zu erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sagen an dieser Stelle Dank für die politischen Maßnahmen der Grenzverriegelung in der Flüchtlingskrise in Richtung Österreich, Ungarn und Mazedonien und anderen Ländern, die die Drecksarbeit machen, für die sich unserer Regierung zu schade ist, damit sie ihr Image als humanitäre politische Kraft auf Kosten anderer im Lichte der allgemeinen politischen Korrektheit aufrechterhalten kann. Politische Pseudonächstenliebe ist Heuchelei, nicht mehr und nicht weniger, zumindest dann, wenn die Armut der eigenen Bevölkerung völlig ignoriert wird.

 

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