kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kauder: Muslime gehören zu Deutschland, Islam aber nicht 6. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:48

Die Muslime würden zu Deutschland gehören, nicht jedoch der Islam. Dies sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder.

Zudem würde die Religion in Deutschland „nie über dem Staat“ stehen.

 

 

 

Für Unions-Fraktionschef Volker Kauder gehören die hier lebenden Muslime „ganz klar“ zu Deutschland, der Islam aber nicht. Die Feststellung des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff, wonach der Islam zu Deutschland gehöre, sei „gut gemeint“, aber unpräzise, sagte Kauder im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er warnte davor, Muslime auszugrenzen, „so wie dies im Augenblick die Rechtspopulisten betreiben“.

 

 

 

Die Muslime genössen wie die Angehörigen anderer Glaubensrichtungen Religionsfreiheit. „Natürlich dürfen daher Moscheen mit Minaretten gebaut werden“, erklärte der CDU-Politiker. Aber auch die Religionsfreiheit sei nie schrankenlos, sondern werde begrenzt durch die anderen Werte des Grundgesetzes. „Die Religion steht bei uns nie über dem Staat“, sagte der Unions-Fraktionschef. Er wies darauf hin, dass er die Aussage Wulffs aus mehreren Gründen nicht teile, und zwar „nicht erst seit gestern, sondern seit Jahren“. Erstens habe der Islam Deutschland „historisch und kulturell nicht geprägt“. Zweitens sei er sehr vielfältig. Es gebe mehrere Glaubensrichtungen mit jeweils unterschiedlichen Rechtsschulen. „Den einen Islam – und das legt der Satz nahe – gibt es sicher nicht“, bekräftigte Kauder. Zudem habe der Islam auch Ausprägungen, „die wir in Deutschland nie akzeptieren können“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Jetzt rudert die CDU mit „Der Islam gehört zu Deutschland“ teilweise zurück. Erst die AfD hat dieses kleine Wunder bewirkt. Auf einmal entdecken Merkel und Kauder, dass es „DEN“ Islam ja nicht gibt. Wer dies vor AfD-Zeiten kritisierte, war mindestens Nazi. Die Äußerungen von Herrn Kauder um die politische Islamagenda der AfD ist nichts anderes als ein taktisches Kalkül. Die AfD ist zwei Schritte nach vorn gegangen und die CDU will der AfD wieder Wähler ablocken. Na, da wählen wir aber doch lieber das Original als das, was Frau Merkel durch Kauder als Testballon äußern lässt. Herr Kauder ist tatsächlich der einzige prominente Politiker, der sich bereits des Öfteren für verfolgte Christen eingesetzt hat. Aber dieser Wischiwaschi-Kurs des „Wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-naß“ untergräbt dessen persönliche Glaubwürdigkeit.

 

Gerade Herr Kauder weiß genau, wie gefährlich sich für Christen der Islam auswirkt.

Denn er ist bei „open-doors-Deutschland“ aktiv:

 

60 Jahre im Dienst verfolgter Christen:

4.000 Besucher bei Jubiläumsveranstaltung von Open Doors

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit solchen Statements untergräbt er selbst seine persönliche Glaubwürdigkeit. An seiner Stelle hätte ein andere CDU-Funktionär eines solche Stellungnahme abgeben sollen. Wäre aber vom Inhalt her auch nicht glaubwürdiger rübergekommen.  Allein die Zahl von 4 Millionen Muslimen, die mittlerweile bereits seit Jahrzehnten durch die Presse geistert und noch immer von Politikern benutzt wird, obwohl jeder weiß, dass deren Zahl mittlerweile weitaus höher ist und mit der Flüchtlingskrise bereits ganz andere Dimensionen angenommen hat, ist bereits eine Lüge und eine Täuschung.

 

 

Dass Muslime sich selbst durch Schaffung und Bildung von Gegengesellschaften ausschließen und mit der einheimischen Bevölkerung nicht in Kontakt treten wollen, kommt Herrn Kauder nicht in den Sinn. Wer hierher kommt, muss Integrationsanstrengungen erbringen, nicht umgekehrt. Integrationsmaßnahmen gab und gibt es in den letzten Jahren zuhauf. Sie sind offensichtlich aus religiös-kulturellen Gründen, die  eben die Werte dieser säkularen Gesellschaft ablehnen, nicht  oder eben nicht genug angenommen worden. Deutsche (Nichtmuslime) und Muslime leben in der Regel eher nebeneinander her denn miteinander. Das ist die Realität.

 

 

Ebenso der Schlagwortsatz „Religion steht bei uns nie über dem Staat“ ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Schächten und Beschneidung haben sich als Religionsriten hier locker über den Körperverletzungs-Paragraph und dem Tierschutzgesetz etabliert. Kreuze werden verbannt, Kopftuchlehrerinnen zunehmend zugelassen.

 

 

 

 

Und ganz nebenbei:

Die Mehrheit macht die Politik. Die Deutschen sterben aus, Muslime sind nun einmal das vitalere Volk nicht ohne Grund bei den kulturellen Gegebenheiten der Kinderehe, der Polygamie und der Zwangsehe (arrangierte Ehe). Ehelosigkeit gilt in der muslimischen Gesellschaft als ein Makel.   Und wenn genügend Muslime in Europas Politik machen, wird diese Politik eine islamische sein. Und wenn die hiesige  Politik hier in Deutschland sich über diese Theorien als Verschwörungstheorien lustig macht, wird der Ernst der Lage nicht begriffen oder der Ernst soll hinter dem Berg gehalten werden. Denn die Täuschung durch falsche Zahlen und durch Verschweigen gelingt den Politikern hierzulande ebenso gut wie den Vertretern des Islams mittels Taqiyya. 

 

 

Von den 80 Millionen Deutschen sind ca. 6 Millionen Muslime, wenn nicht mehr. Von den 74 Millionen Deutschen sind mindestens 35 Millionen älter als 50 und stellen somit keine Nachkommen relevante Gruppe mehr dar. Unter den Kinder hier sind mindestens gleich viel islamischen Glaubens als diejenigen, die nichtislamischen Glaubens sind. Diese Kinder sind in 20 Jahren in fast in der Mehrheit, so dass das Grundgesetz und alle „von Menschen“ gemachten Gesetze erst einmal auf Islamkompatibilität abgeklopft werden, um dann in die Gesetze des ehemaligen Aufnahme- Landes einfließen zu können. Die Flüchtlingsaufnahme aus Islamland tut ihr übriges.

 

 

Wenn also solche großen Sprüche geklopft werden, dann zeugt dies von einer Realitätsferne, die ihresgleichen sucht.

Mit solchen Sprüchen kann die Halbherzigkeit und die „Pseudoernstnahme“ von Befürchtungen der Bevölkerung eher den Fall der ehemaligen Volkspartei beschleunigen.

So wird das nichts, liebe C(M)DU.

 

4 Responses to “Kauder: Muslime gehören zu Deutschland, Islam aber nicht”

  1. wolfsattacke Says:

    Herr Kauder Sie sind ein Dummschwätzer! Wie können Muslime zu Deutschland gehören, während der Islam nicht dazu gehört? Muslime sind der Islam und deshalb gehören sie so wenig zu Deutschland wie der Islam selbst.
    Der Islam ist durch seine Anhänger die Gefahr,will man dieser begegnen, kommt man an der Tatsache nicht vorbei, den Bevölkerungsanteil an Muslimen in der Gesellschaft so gering als möglich.

    Ich kann mir kaum vorstellen, daß Sie Herr Kauder zu dieser logischen Schlußfolgerung nicht fähig sind, folglich muß man Ihre Aussage als vorsätzliches Täuschungsmanöver werten.
    Der islam ist eine Theorie, aber der gläubige Muslim ist die Gefahr, welche der Islam verkörpert.

  2. Johannes Says:

    Erstmals widerspricht mit Volker Kauder eine Stütze der CDU Angie Merkel, die ja im vorigen Jahr ausdrücklich gesagt hat: Der Islam gehört „unzweifelhaft“ zu Deutschland.

    Bemerkenswert, dass die beiden renommierten ehemaligen Verfassungsrichter di Fabio und Papier in einem Gutachten für die CSU am 13.01.2016 feststellten: Frau Merkel „ignorierte nicht nur einmal die Verfassung, sondern begeht fortlaufend Verfassungsbrüche!“ – und: Unser Staat treibe in eine Rechtlosigkeit ohnegleichen!

    Bemerkenswert ist allerdings auch, dass Merkel starken Rückhalt im rot-grünen Spektrum von DIE LINKE bis zum linken Flügel der CDU hat! Sie ist wahrhaftig eine Kanzlerin der LINKEN !


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