kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein! 4. Mai 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:08

Raus – rein, rein – raus… für eine geschäftige Hafenstadt wie Marseille ist das normaler Alltag.

 

 

 

Handel und Wandel eben, das Neue löst das Alte ab, c’est la vie. Bei dieser Meldung aber ist nichts normal. Sie gibt Anlass zur Sorge. Mit der islamischen Einwanderung nach Europa kommt auch der fruchtbare Schoß zurück, aus dem der Antisemitismus kriecht. Am Ende schließen die Synagogen, die Juden verlassen das Land, die Muslime übernehmen ihre Häuser und Gebetsstätten. So wie jetzt in Marseille, die einen raus, die anderen rein.

 

Was damals „Arisierung“ genannt wurde, geschieht heute unter den rechtsstaatlich gut geschützten Versen des Koran und der Hadithe und wird „Islamisierung“ genannt. Ein verpöntes Wort, gleich danach kommt schon „Abendland“. Das aber schläft fest und will nicht geweckt werden. Frei nach Marin Niemöller: Als sie die Juden vertrieben, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude. Als sie mich vertrieben, gab es keinen mehr, der protestierte. 

 

„In Marseille wird eine Synagoge Moschee. Denn wegen des erstarkenden Antisemitismus verlassen die Juden das Stadtzentrum. Die Muslime übernehmen“.

 

 

 

 

Siehe hier. Und hier die heiligen Verse, nach denen sich das Neue aufmacht, das Alte abzulösen:

Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Sure 33,28) …..„Und bekämpft auf Allahs Pfad, wer Euch bekämpft… Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), … bis nur noch Allah verehrt wird!“ (Sure 2:190, 193)….. „Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: Es gibt keinen Gott außer Allah“ (Mohammeds Abschiedsbotschaft vor seinem Tod, März 632).

Natürlich alles aus dem Zusammenhang gerissen (wie übrigens auch immer alle Verse, die das friedliche Gegenteil belegen sollen). Aber im Zusammenhang sind die Ergebnisse am Ende auch bloß immer dieselben.

http://www.achgut.com/artikel/juden_raus_moslems_rein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Das ist offensichtlich das, was die EU-Elite will,. da sie ja  Zig-Millionen Einwanderer aus Islmaland nach Europa einwandern lassen will. Und Marseille ist offensichtlich der Prototyp einer europäischen Großstadt, die für einen Sinneswandel sorgt, einen Sinneswandel, der dem Antisemitismus die Türen aufhält und den Mohammedanismus sich ohne Gegenwehr Frankreichs, aber auch Europas in gemachte Bett legen lässt und nur aus der Angst heraus, als  islamphob zu gelten, wenn es nicht zugelassen wird. Da kann Europa doch lieber ein paar Juden entbehren. Die Zeit ist wieder reif, in der  sich Juden aus dem Staub machen müssen, weil Europa im Tiefschlaf des humanistischen Politkorrektheitsmodus verharrt und auch verharren will.

 

 

 

Die zitierten Verse lassen keinen Zweifel aufkommen wie Islam funktioniert. Und dass die AfD hier in Deutschland die Frage der politischen Islamkritik ins Parteiprogramm schreiben lässt, finden wir einen guten Ansatz. Die einzige Partei, die sich zumindest im Moment mit dem Islam kriitisch beschäftigt. Alle anderen Parteien scheuen sich davor. Und Marseille ist einer der Gründe, warum eine Partei sich eben nicht scheuen sollte, den politischen Islam massiv zu kritisieren. Kein islamisches Gesetz darf über auch nur einem europäischen Gesetz stehen.

Wer diese Gesetzesfront aufweicht und Ausnahmen von Tierschutzgesetzen  und Beschneidungsgesetze religiöser Eigenarten sowie rechtliche Ungleichstellung der Frauen zulässt, zeigt, dass er nicht ansatzweise den Willen hat, die europäischen Werte auch nur ansatzweise gegenüber Religiösen aufrecht zu erhalten. Blut aus religiösen Riten-Gründen geflossen, muss in dieser Gesellschaft geächtet werden. Wenn irgendein Gott  menschliches Blut braucht, um einen Menschen als Gläubigen anzuerkennen, ist dieser Gott ein Gott, der es nicht wert ist angebetet zu werden.

 

 

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Gerade Frankreich ist dafür bekannt, die Neutralitätspflicht gegenüber den Religionen durchzusetzen. Offensichtlich gelingt das beim Christentum, gelang das beim Judentum, in keiner Weise jedoch beim Islam, denn der macht was er will und handelt wie es ihm beliebt und führt eigenständige Rechtsnormen, die Scharia mitten in Frankreich, mitten in Deutschland, mitten im Rest von Europa ein. Selbst Familien bestrafen ihre Apostaten, indem hier Ehrenschadmorde oder Ausstoßung aus der Familie als ehrenwert angesehen werden. Solche Menschen gehören hier nicht nach Europa.

Und warum kann der Islam in Europa letztlich machen, was er will?

 

 

 

 

 

 

Weil der Islam seit jeher ein Gewaltproblem hatte:

Der Papst zitierte[2] eine Aussage zur Rolle der Gewalt im Islam, die der byzantinische Kaiser Manuel II. Palaiologos (1350–1425) während der Unterhaltung mit einem persischen Gelehrten machte:[3]

 

 

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er (der Kaiser) sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist.

Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann“.

 

Allein dieses Zitat aus der zuvor zitierten Rede hat die islamische Welt „beleidigt“ und man war betroffen und verstört, obwohl im Grunde alles beim Alten geblieben ist: Der Islam hat ein Gewaltproblem und genau das wissen unsere feigen Eliten und sprechen es nur nicht aus und handeln dementsprechend konkludent devot. Und die Schriften des Islams huldigen ihrem Propheten genau in dieser seiner Gewalttätigkeit, die ihnen Macht auf Erden verleiht.

 

 

 

Was also hat der Papst in Regensburg Schlimmes verkündet?

Er sprach nur Fakten an, die dem Kaiser Manuel II. Palaiologos offensichtlich schon in grauer Vorzeit aufgefallen ist.  Und wenn der Glaube mit dem Schwert verkündet wird, so landen wir nicht nur beim IS, sondern bei jeder islamischen Regierung, die keine Religionsfreiheit duldet und Apostaten durch letztlich Gewaltgesetze bedroht und bestrafen lässt bis hin zum Tod.

 

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LGBT groups protest against “Islamophobia”…but are silent about sharia-compliant Muslim homophobia

 

 

 

 

 

Wer da tatenlos zusieht, ist der politische Verlierer.

Wenn Muslime diese Riten ausleben wollen, so sollen sie in islamische Länder zurückgehen.  Selbst Terror hat sich Frankreich, aber auch ganz Europa nicht durch devote Duldung islamischer Positionen, Riten, Gebräuche und schweigend tolerierter Schariaausrichtung  vom Hals halten können. Da muss klare Kante gegeben werden, nicht windelweiche Erklärungen des Zurückweichens und des Tolerierens  und politisches Herumeiern. Wer islamisch leben will in allem was islmamisches Recht ausmacht, welches mit dem europäischen Recht kollidiert, muss zurück in das islamische Heimatland. So schwer zu begreifen ist das doch wohl nicht.

 

 

 

 

 

Nun hier werden Kirchen zu Moscheen, in Frankreich werden halt wieder Synagogen zu Moscheen.

Kirchen und Synagogen weg, dafür Moscheen.

Scheint ein Stimmungsbild und zugleich ein Symbolbild zu sein für eine sterbende Gesellschaft, deren Werte des Robespierre, „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ und Opfer der eigenen Revolution wurde,  gerade in Frankreich wohl immer weniger durchsetzen kann.

 

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