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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kuschelkurs mit dem Islam zu fördern ist verantwortungslos 2. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:34

Vor wenigen Tagen hatte ein deutscher Kardinal diejenigen schlechtgemacht, die die Frage stellen wollten, ob der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sei oder nicht.

Ein Klartext von Bischof Andreas Laun

 

 

Salzburg (kath.net): Nicht die kalte, oder gar feindselige Trennung, wohl aber die klare Unterscheidung von Kirche und Staat, die Zusammenarbeit und Mitdenken zulassen sind das Ideal. Was das Mitdenken betrifft, ist vor allem zu denken an das, was Papst Benedikt im Berliner Reichstag die Fundamente des freiheitlichen Rechtsstaates genannt und erklärt hat. Daraus ergibt sich auch, wie Christen und alle Menschen angesichts einer Wahl tun sollten: nicht einer für sie „immer schon gewählten“ Partei folgen und auch nicht Vorurteilen der öffentlichen „Mehrheitsmeinung“, sondern sie sollten Parteien und Kandidaten nach den Kriterien ihres Gewissens prüfen – und dementsprechend wählen!

 

 

 

Was das konkret heißen kann, lässt sich gut anhand einer wahren Geschichte anschaulich machen: Alte Freunde besuchten mich, wir sprachen von gemeinsamen Erinnerungen und, in Zeiten wie diesen, auch von der Wahl des neuen Bundespräsidenten in Österreich. Mein alter Freund, übrigens Altbürgermeister einer österreichischen Kleinstadt, meinte, er habe diesmal anders als sonst gewählt, und zwar Frau Gries. Ich war sprachlos! Ich fragte, ob er denn nicht wisse, dass sie im Vorstand von „Lamda“, der führenden Homosexuellen-Vereinigung Österreichs sei, ebenso wie Van der Bellen, der jetzt in die Stichwahl gekommen ist. Und dass beide auch für Abtreibung einstehen und die dämonische (Papst Franziskus) Gender-Theorie vertreten oder ihre Haltung dazu „wegschweigen“. Schweigen kann Sünde sein, aber auch Nichtwissen.

 

 

 

Die kleine Geschichte erinnert schmerzhaft an Vladimir Palko, der nachgewiesen hat: In vielen, ja fast in allen Ländern, in denen die Abtreibung freigegeben wurde und Homosexualität gefördert wird, haben christliche Politiker an den entsprechenden Gesetzen mitgewirkt! Was folgt: Es ist schuldhaft, sich vor einer Wahl nicht zu informieren, wofür die Kandidaten stehen! Das Wissen darüber zeigt: Bestimmte Parteien und Kandidaten sind nicht wählbar und um das zu erkennen muss man nicht Christ sein, es genügen der Verstand und das Gewissen! Dabei sollte man sich auch nicht von irgendeinem unbewiesenen Keulenargumenten“ bestimmter Kreise irre machen lassen, vor allem nicht, wenn diese ihre eigene ideologische Herkunft aus dem menschenverachtenden Kommunismus nie eingestanden und korrigiert haben! Es wäre ein Segen für Europa und die ganze Welt, wenn die die Wähler sich nach diesen Grundsätzen richteten, um dann ihre Stimmen abzugeben, gegründet auf Verstand und Glauben an Gott, der geduldig ist, aber Seiner auch nicht endlos spotten lässt.

 

 

 

 

Zur Beziehung Kirche und Politik gehört aber auch das einfache Prinzip: Leute der Kirche sind wie jeder Mensch verpflichtet, nicht moralisierend und ohne nötige Sachkenntnisse Politiker anzugreifen. So kürzlich geschehen, wenn ein deutscher Kardinal jene schlechtmacht, die die Frage stellen, ob der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sei oder nicht. Zuerst müsste man doch fragen, was man mit „Islam“ meint, was im Islam enthalten ist. Religionsfreiheit ja, da sind wir uns alle einig, aber weiß der Kardinal z.B. nicht, was der Koran z.B. über die Frauen lehrt oder über das Töten von „Ungläubigen“? Auch das heutige Verhalten der Muslime zu den Juden müsste bedacht werden, vor allem auch wenn man sich erinnert, wie einig sich der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin Al-Husseini und Hitler waren! Der Kardinal sollte auch bedenken, dass es „den Islam“ nicht gibt so wenig wie „das Christentum“ und z.B. die „Alewiten“ eine ganz andere Gemeinschaft sind als Schiiten und Sunniten.

 

 

 

Nein, einen angeblich christlichen Kuschelkurs mit dem Islam zu fördern ist verantwortungslos. Wer nicht unterscheidet, der verwechselt, und das kann gefährlich sein. Das Zusammenleben mit Muslimen kann nur gut gehen, wenn sich diese von bestimmten Lehren des Koran und ihres Mohammeds deutlich distanzieren, wie das Juden und Christen mit einigen wenigen Sätzen ihrer gemeinsamen Bibel längst getan haben. Darauf müssen wir mit den Muslimen hinarbeiten, die den Mut dazu aufbringen. Gott sei Dank, es gibt auch solche, sie sind jene Vertreter dieser Religion, mit denen wir leben können! Kritische Vernunft, die sich am Gewissen und an den Geboten Gottes orientiert ist gefragt für richtiges Wahlverhalten und den Umgang mit anderen Religionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine gesunde Einstellung. Muslime in die Kritik am Islam, da wo sie nötig ist, miteinbeziehen. Ob das gelingen wird, steht auf einem anderen Blatt. Aber ein Kirchenmann wie Kardinal Woelki sollte schon in der Lage sein zu unterscheiden, was am Islam in der Demokratie gut aufgehoben ist und was nicht. Den Islam von aller Kritik fernzuhalten ist nicht christlich, nicht einmal klug. Die richtigen Fragen zu stellen an den Drehschrauben der Macht ist sogar mehr als klug und weise, insbesondere unter dem Eindruck von Christenverfolgung und Christenleid. Der Islam heutiger Prägung aus der Türkei ist weder mit dem Grundgesetz vereinbar noch mit irgendeinem irdischen Gesetz, welches auf Gleichberechtigung auf Augenhöhe in allen Bereichen fußt.

 

 

Der wohl wichtigste Satz im Statement des Bischofs ist folgender: „Nein, einen angeblich christlichen Kuschelkurs mit dem Islam zu fördern ist verantwortungslos.“  Dem schließen wir uns uneingeschränkt an. Wehret den Anfängen und diese islamischen Anfänge sind hier in Europa den Islam betreffend bereits längst überschritten und im Alltag angekommen. 

 

 

Kardinal Woelki bereibt mit seinen Worten schwere Polarisierung und erhebt nicht die im Namen des Islam töten, auch den Geist töten, zum Feindbild, sondern diejenigen, die behaupten, dass der Islam nicht mit dem Grundgesetz kompatibel ist.

 

 

 

 

Als Theologe sollte er einmal mehr gelernt haben, dass  Begrifflichkeiten in unterschiedlichen Religionen auch unterschiedliche Bedeutung haben.

 

 

Während Papst Franziskus das Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat und die Barmherzigkeit CHRISTI in den Mittelpunkt gestellt und zur Nachahmung empfiehlt, ist es für den Islam barmherzig,  hart gegen Ungläubige zu kämpfen und diese schon jetzt in die Hölle zu befördern,  damit sie nicht noch mehr Sünden begehen können und dann nicht so einen schlechten Platz in der Hölle innehaben können.

 

 

 

Die Liebe kommt im Koran nur wenige Male vor, aber kaum in dem Sinne, wie das Christentum sie vorstellt. Wenn Christen den Islam verstehen wollen, müssen sie sich erst einmal mit dem Studium der Begrifflichkeiten auseinandersetzen. Während Allah lediglich entgegen Prof. Khorchides Meinung ausdrücklich und ausschließlich für Elitebarmherzigkeit exklusiv für Muslime steht, steht der DREIEINE GOTT in CHRISTUS für Barmherzigkeit für den Nächsten, egal, welcher Religion er angehört. Schließlich hat JESUS dem römischen Hauptmann von Kapharnaum, der ungläubigen Frau und an Malchus, einem römischen Helfersknecht, dem Petrus bei der Gefangennahme ein Ohr abhieb, wunderbar und barmherzig geholfen, während Mohammed die Ehebrecherin nach Abstillen steinigen und im Grabenkrieg über 600 Kriegsgefangene, die wehrlos waren, ermorden ließ.

 

 

 

 

Lassen wir uns das Evangelium des römischen Hauptmanns auf der Zunge zergehen:

 

5 Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn

6 Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.

7 Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. 9

 

 

8 Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.

9 Auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.

10 Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.

 

 

11 Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; 1011

12 die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. 1213

13 Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.

 

 

 

 

JESUS spricht angesichts der Worte, die dieser Hauptmann an IHN richtete: „Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund“ von Glauben. Welchen Glauben hat der Hauptmann denn hier wirklich präsentiert? Er hat JESUS nur mit „HERR“ angesprochen, weil er von ihm als Wundertäter gehört hatte und IHM vertraute und er  hat sich JESUS gegenüber selbst in eine dienende Stellung gebracht, indem der sagte, dass er  es nicht wert sei, dass JESUS sein Haus betrete. Und JESUS wundert sich, dass er einen solchen Glauben in Israel noch nicht gefunden habe.

 

 

 

IHM imponierte, dass sich dieser Hauptmann nicht für sich selbst, sondern für einen seiner Diener einsetzte, ein in der damaligen Zeit bereits mehr als menschliches Verhalten und dieser Hauptmann, der es gewohnt war, Befehle zu erteilen, sich vor JESUS, einem Mitglied des unterdrückten Volkes der Juden, selbst erniedrigte, zumindest verbal.  JESUS muss seine Ehrlichkeit gespürt haben, dass ER seiner Bitte nachkam.  Weder kniete sich der Hauptmann vor IHM nieder noch pries er IHN als GOTTES SOHN. Das, was dieser Mann aber sagte,  war für JESUS schon genug, weil dieser ungläubige Mann IHM vertraute im Gegensatz zu den Menschen seines Glaubens. Wir können nicht ahnen, was in JESUS vorging. Die Diener im Judentum hatten wohl wie überall keine solche Stellung, dass man sich um ihre Gesundheit sorgte oder ihnen half, wenn sie in Not waren. Die wenigsten hatten eine Vertrauensstellung ihrer Herrschaft aufbauen können.

 

 

Diese Begebenheit, die kein Gleichnis war, zeigt die Barmherzigkeit JESU auch gerade mit Andersgläubigen. Denn ein Andersgläubiger im strengen Sinne des damaligen Glaubens blieb der Hauptmann von Kapharnaum auch nach der Begegnung mit JESUS. Möglicherweise hat er später den Glauben an JESUS gefunden, das entzieht sich unserer Kenntnis.

 

 

Auch der Umgang JESU mit auch ungläubigen Frauen schlägt für die damalige Zeit dem Fass den Boden aus und ist mehr als revolutionär. Er begegnet ihnen mit mehr Respekt als er es in der Begegnung mit Schriftgelehrten und Pharisäern, den damaligen hochgestellten religiösen Führern tat. Im Gegenteil, er beleidigte die hochgestellten „Rechtgläubigen“ als „Natterngezücht“ und als „übertünchte Gräber“, Beleidigungen, die auch heute noch, wenn sie denn ernst gemeint uns entgegengeschleudert werden würden in ihrer ganzen Ausprägung, durchaus an die Substanz gehen könnten.

Da JESUS sie aber den Schriftgelehrten entgegenschleuderte, können wir davon ausgehen, dass es damals die Richtigen getroffen hat, weil sie sich zu diesem elitären Kreis der auserwählten Gottwohlgefälligen zählten. Möglicherweise haben diese Beleidigungen im Nachhinein auf den ein oder anderen Eindruck gemacht und hat seine Einstellung des Abgehobenseins aufgegeben. Wir wissen es nicht.

 

 

Diese Barmherzigkeit fehlt aber im Wort Gottes der Muslime völlig. Ungläubige sind in ihren Augen ein notwendiges Übel, eine Krankheit, die wie Krebsmetastasen aus ihre Mitte ausgemerzt werden müssen.  Frauen kauft man sich mit Morgengaben und Rechtslosigkeit. Sie verbleiben in der Rechtlosigkeit  auch in der Ehe, denn sie dürfen von Männern bestraft werden und sind eh halb so viel wert wie Männer.  Die Stellung der Frau im damaligen Judentum war wohl ähnlich bis auf die Geburts- und Blutlinien, die sich nach den Frauen richteten, nicht nach den Männern.  Allein darin war der Keim für die Aufwertung der Frau im Judentum bereits zu erahnen.

 

 

 

 

 

Der folgende Artikel mag etwas Aufschluss geben:

Identität: Das Mutterprinzip

 

 

 

 

 

Und wenn nicht einmal ein Kardinal Woelki in der Lage ist, die Begriffsverwirrung zwischen Religionen, also den Auswirkungen des Turmbau zu Babel, die bis heute zwischen den Religionen offensichtlich auch in christlichen Leitfiguren  steckengeblieben sind und offensichtlich fortbestehen, zu erkennen, in Klugheit zu begreifen und richtig in der Unterscheidung einzuordnen, ist es mit dem Glauben im Christentum schlecht bestellt.

 

 

Der Kardinal merkt nicht einmal, dass viele der islamischen Rechtgläubigen aus dem Islam die gleichen Charaktere sind, wie Pharisäer im Judentum, die ebenfalls die trennende Mauer zu den Menschen anderer Religionen höher gezogen haben, denn je und sie in ein Feindbild, mit welchem sie die Andersgläubigen der Minderwertigkeit preisgegeben  hat, hineingezwungen hat und so die Polarisierung in gut und böse perfide gestärkt haben. Dies drückt sich immer mehr und immer offensichtlicher mit wachsender Zahl von islamischen Gegengesellschaften, die sich offensichtlich vom Geist des Grundgesetzes, dem sie nie angehörten, immer weiter entfernen und diese elitäre Arroganz des Andersseins in Herrschermanier  nach außen hin durch Kopftuch, durch Hijab, durch Pluderhose und Co.  tragen.

 

 

Diese Arroganz und dieses elitäre Denken wurde von JESUS, der sich damit damals  in Lebensgefahr begab,  angeprangert. Er prangerte nicht das an, was sie damals an Glaubenssätzen lehrten und verkündeten, weil er nicht nur als GOTTES SOHN, sondern auch jüdischen Kind seiner Zeit auf die Welt kam.   

Bitten wir den HERRN, den DREIEINEN GOTT um die Weisheit und die Klugheit, liebevolle Unterscheidungen bewerkstelligen und danach barmherzig handeln zu können. Lass uns in andersgläubigen Menschen immer auch DEINE Kinder sehen, die sich in ihrer Seele tief drinnen danach sehnen, DICH und DEINEN SOHN JESUS CHRISTUS in der Einheit des HEILIGEN GEISTES erkennen zu können. Lass sie JESUS CHRISTUS finden, um sich selbst einen unmittelbaren Eindruck von DEINEM SOHN in und aus den Berichten des NT machen zu können.

Amen

 

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