kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Imame in Deutschland Im Namen Erdogans 2. Mai 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:12

Welcher Islam in Deutschland gepredigt wird, steuert die türkische Religionsbehörde.

 

 

Viele Imame, die nach Deutschland geschickt werden, können gar nicht anders, als eine regierungsnahe Agenda zu verfolgen.

 

 

 

 

Eine Zahl sorgt gerade für Diskussion: 970. So viele aus der Türkei importierte Imame predigen in den 900 Moscheen, die Ditib, der größte islamische Dachverband, in Deutschland betreibt. Den Vorwurf, die Imame seien nichts anderes als der verlängerte Arm des türkischen Staates, haben Ditib-Funktionäre als Polemik zurückgewiesen.

Fakt ist jedoch: Der Verband untersteht der türkischen Religionsbehörde Diyanet und diese direkt der türkischen Regierung. Kritischen Stimmen in der Türkei gilt die Behörde als Lieferant und Finanzier religiöser Dienstleistungen im Sinne Ankaras. Es wird dort sehr genau verfolgt, welche religiösen Weisungen die Diyanet der Ditib erteilt.

Weiter: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/imame-in-deutschland-im-namen-erdogans-14208841.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es ist schon erstaunlich, dass diese Zeitung diesen Artikel bringt, schreit er doch förmlich danach, was die AfD in ihrem Parteiprogramm beschlossen hat, nämlich dass der politische Islam nicht zu Deutschland gehöre und gehören darf. Die orthodoxe Beeinflussung der Imame, die direkt aus der Türkei als Staatsbedienstete hier etabliert werden und neben dem Koran auch noch den türkischen Patriotismus verkünden, ist eine politische explosive Mischung, die Integration von türkischen Mitbürgern zu verhindern.

 

 

Es ist und bleibt an der Zeit, dass Muslime es selbst in die Hand nehmen müssen, einen europäischen Islam, welcher mit den säkularen EU-Gesetzen kompatibel sind, zu kreieren und auf den WEg zu bringen und von hier aus auch Einflussnahme in Richtung Wahabismus und orthodoxem sunnitsch und schiitischem Islam zu betreiben. Aber das geht nur, wenn sie mittels notarieller Erklärung aller Schariagesetzgebung abschwören und der Gleichberechtigung von Mann und Frau, von Anders- oder Nichtgläubigen und Muslimen das Wort reden. Sie haben anzuerkennen, dass die Scharia hier nicht gilt und gelten darf, auch nicht in islamischen Gegengesellschaften. Wer als islamischer Gemeindeleiter diese Erklärung nicht abgeben kann, sollte diesen nichtislamischen Kontinent so schnell wie möglich verlassen.

 

 

Wenn der Koran nicht im Sinne der säkularen Gesetzgebung aus seiner Zeit endgültig herausgeschält und herausgelöst  wird, wird das nichts mit dem Islam weder hier in Deutschland noch auf dem europäischen Kontinent. Das Vertrauen zueinander kann nur so aufgebaut werden. Leider müssen erst Parteien aufkommen, die dies thematisieren. Diese werden dann von den etablierten Parteien auch noch unterdrückt und geschmäht. Dies ist das große Versagen der etablierten Parteien der letzten 30 Jahre. Die drei Affen gegeben und sich blind, taub und stumm gestellt, obwohl es Mahner und Kritiker mehr als genug gab und gibt.

 

 

 

Die Regierung Deutschlands ist immer mehr ein Zumutung nicht nur in der Flüchtlingspolitik und  in der Islampolitik,  sondern auch in der TTIP-Frage, die jetzt durch die Veröffentlichung von 240 Seiten Gedankengänge von TTIP von Greenpeace veröffentlicht wurden.

 

 

Und was ist  die Reaktion unserer Kanzlerin?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ttip-angela-merkel-will-abkommen-schnell-abschliessen-a-1090396.html

 

 

Diese Frau muss endlich das Feld räumen.

 

 

Wir wussten es schon immer: 

DITIB als verlängerter Arm der türkischen Religionsbehörde, die natürlich unter dem Direkteinfluss unseres türkischen Berufsislamisten Erdogan steht.

Und wie viele Imame werden noch in der Türkei ausgebildet?

 

 

Es steht jedoch zu befürchten, wenn Imame, die hier z. B.  bei Herrn Prof. Khorchide  in Münster ausgebildet wurden, dass diese hier nicht von den Muslime anerkannt werden. Sie wollen auch nationaltürkisch unter sich bleiben. Und genau das nennen wir politischen Islam. Darum hat es auch nicht so viel Sinn, hier Imame für Moscheen auszubilden. Dort wollen die Gläubigen sich in ihren islamischen Klischeevorstellungen von Ungläubigen suhlen. Eine neue Sichtweise wird eh selbst durch die Islamverbände untergraben.

 

 

Darum ist es besonders wichtig, dass die Politik dem politischen Islam den Kampf ansagt. Die AfD hat dies jetzt endlich getan und sie wird dafür schwer gescholten. Offensichtlich hat dieser Artikel diesen Programmpunkt Islam der AfD offensichtlich noch mehr Nahrung gegeben.

Die AfD wird  ihn dankbar aufnehmen, die etablierten Parteien regieren weiterhin nicht nur im Schlafmützenmodus im Hinblick auf den Islam, sondern sie ist auch mächtig aktiv im Beschwindeln der Bürger.

 

One Response to “Imame in Deutschland Im Namen Erdogans”

  1. Johannes Says:

    Der Muezzin kräht die islamische Botschaft von seinem Turm. Ihr Inhalt zeigt, worum es dem Islam geht:

    Der Muezzin-Ruf
    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

    Der Wortlaut des MUEZZIN-RUF
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
    – Allah ist der Größte! (4x)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (2x)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (2x)
    – Kommt her zum Gebet! (2x)
    – Kommt her zum Erfolg! (2x)
    – Allah ist der Größte! (2x)
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)

    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen (Islam=Unterwerfung) und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der fünfte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.

    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.

    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenfunktionäre noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg (2013) und danach Bremen mit Kirchen und Muslim-Organisationen (Schura) geschlossen hat – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.


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