kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN DR. LAMMERT 26. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:52

ANLÄSSLICH DES BESUCHS DER HÖCHSTEN SUNNITISCHEN AUTORITÄT IM BUNDESTAG

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Lammert,

erst jetzt bekam ich zur Kenntnis, dass Sie den Großimam der al-Azhar-Universität Kairo zu Gesprächen eingeladen hatten. Diese Zusammenkunft hat aber wohl wenig gebracht, weil die wirklichen Probleme, die uns die Bundeskanzlerin mit der Einladung an die Muslime eingebrockt hat, nicht angesprochen wurden. Der islamische Kampf gegen die  “Ungläubigen” ist in vielen Suren-Versen im Koran nachzulesen. Er ist solange weltweit fortzuführen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Der Islam wird zwar von Frau Merkel “unzweifelhaft” als Teil Deutschland bezeichnet, obwohl er vom Bundesverfassungsschutz als größte Gefahr für unser Land eingestuft wird – und das wird auch von der großen Mehrheit der Bevölkerung so gesehen. Ich habe mich viele Jahre mit der islamischen Ideologie befasst und auch über die Selbstmordattentäter nachgedacht, die der Vorgänger von Ahmad Mohammad al-Tayyeb, Dr. Tantawi, als “tapfere Söhne des Islam” bezeichnete.

 

 

 

Dazu schrieb ich folgenden Leserbrief an verschiedene Medien, der auch Sie interessieren könnte:

Was mag wohl in den Köpfen und Herzen von islamischen Selbstmordattentätern vorgehen, wo doch  islamische „Geistliche“ und Funktionäre diese Ideologie als „Religion des Friedens“ bezeichnen? Diese Selbstmörder kommen nun auch aus den Reihen von Muslimen, die hier in Europa aufgewachsen sind und – so sollte man meinen – auch von der europäischen Kultur zumindest angehaucht sind.

 

 

 

Dazu lassen sich Vermutungen anstellen, die allerdings aus der eigenen Erfahrung zu einer  realistischen Sichtweise führen: In den Koranschulen (Madrasas), die jeder Moschee angegliedert sind, auch hier in Deutschland,  werden bereits Vorschulkinder mit den zur Gewalt bis hin zum Morden auffordernden Suren des Koran indoktriniert. Demnach sind Juden und Christen die schlimmsten  „Ungläubigen“ überhaupt, die solange zu bekämpfen sind, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Wer davor die Augen verschließt, ist ein Ignorant, der an der Wahrheit nicht interessiert ist. Der Hass gegen alle „Ungläubigen“ wird ab dem frühesten Kindesalter so sehr in den Herzen und Köpfen von vielen Muslimen geschürt, dass sie aus diesem geistigen Gefängnis kaum mehr herauskommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Gegensatz zu öffentlichen Behauptungen von „Geistlichen“ des Islam und seinen Funktionären (siehe die medinischen Suren-Verse 9:5, 29, 30, 69, 74, 111, 123; 4:76 u.v.a.m.!), dass der Islam „Friede“ bedeute, ist der „Heilige Krieg“ (Jihad) die wichtigste 6. Säule des Islam, von der kaum gesprochen wird. Hierzu siehe die medinischen Suren-Verse 9:5, 29, 30, 69, 74, 111, 123; 4:76 u.v.a.m.!  Um den Islam weltweit durchzusetzen, sind alle Mittel erlaubt – das kann in mehr als 200 Suren-Versen nachgelesen werden. Der Koran ist uneingeschränkt wortwörtlich zu verstehen und zu befolgen (hierzu siehe auch die Schriften des ehemaligen renommierten deutschen Botschafters und promovierten Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann zum Islam!). Die Unterscheidung zwischen Salafisten, Islamisten und Muslimen kennt der Koran nicht und wird auch von den Islam-Gelehrten abgelehnt: man ist entweder „wahrer Muslim“ oder „Ungläubiger“ – deswegen werden „laue“ Muslime  nicht anerkannt oder als „Ungläubige“ getötet.

 

 

 

Von Islam-Vertretern wird oft auf die Sure 2:256 hingewiesen, nach der es im Glauben keinen Zwang gebe. Doch diese Aussage gilt nur für die „Gläubigen“ innerhalb des Islam. Obwohl eine Selbsttötung im Islam verboten ist, lassen jedoch viele Suren-Verse (besonders 9:111)  den Selbstmord im Kampf für Allah gegen die „Ungläubigen“ zu. Selbstmordattentäter werden von der hohen „Geistlichkeit“ sogar als „tapfere Söhne des Islam“ geehrt – so dieranghöchste sunnitische Autorität, der vorherige Scheich der Al-Azhar-Universität Kairo und Vorgänger des jetzigen Großimans al-Tayyeb, Dr. Sayyid Tantawi. Es ist einhellige Auslegung im Islam, dass Selbstmordattentäter auch direkt in Allahs Paradies versammelt werden. Deshalb gibt es auch keine Fatwa von anerkannten Autoritäten, die den Selbstmord im Kampf für Allah verbietet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von dieser Vorstellung sind islamische Selbstmordattentäter zutiefst durchdrungen und durch gezielte Indoktrination vorbereitet worden. Solche verhängnisvollen Indoktrinationen kennen wir auch aus anderen Diktaturen. Frauen, die im Islam wenig  gelten, wird die Beteiligung an Selbstmordattentaten nicht abgesprochen, auch nicht die Möglichkeit, auf diesem Wege ebenfalls in Allahs Paradies zu gelangen. Doch davon steht weder im Koran noch im Hadith etwas! Im Hadith von al-Bukhari ist allerdings zu lesen, dass der Prophet des Islam einmal in die Hölle schauen durfte. Er stellte fest, dass dort immerhin 90 Prozent der Insassen Frauen seien, „die ihren Männern ungehorsam waren“ (Sahih al-Bukhari)!

 

 

 

Wie sehr der Hass gegen die von Allah verfluchten Juden in den Herzen lodert, wird ebenfalls an dem als „moderat“ bezeichneten Tantawi deutlich. Er gab seiner Doktorarbeit den Titel „Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Mohammeds“ (Banu Israil fi al-Qur´an wa al-Hadith, Kairo 1987). Im Vorwort erklärte er: „Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen“.

 

Der schiitische Religionsführer und Revolutionär Imam Großajatollah Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini scheute sich nicht, Israel als Krebsgeschwür unter den Völkern zu bezeichnen, das von der Karte ausradiert werden müsse. Diese Absicht wurde von der Führung in Teheran auch bei dem „historischen“ Atomabkommen (so Steinmeier) 2015 nicht widerrufen!

 

 

 

 

Von dieser Realität her sind im Islam Selbstmordattentate zu verstehen. Alles andere sind erdachte Ansichten von Menschen, denen diese Gedanken fremd sind.

Wie sehr dieser satanische Hass in den Herzen vieler Muslime brennt, die vom Koran besessen sind,  wurde erneut deutlich, als muslimische Fanatiker den indischen Priester Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen grausamst kreuzigten und Ordensschwestern ermordeten, obwohl gerade sie den Menschen dort im Namen JESU nur Gutes taten.

Mit freundlichem Gruß

H.N.

 

 

 

 

 

ANTWORT DES BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN LAMMERT vom 22.04.2016

AUF DIE KRITIK AN DER ISLAMFREUNDLICHEN POLITIK DER KANZLERIN

und auf den BESUCH DES GROßIMAM DER AL-AZHAR UNIVERSITÄT PROF. DR. AHMAD MOHAMMAD AL-TAYYEB IM BUNDESTAG

 

Sehr geehrter Herr N.

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat Ihre kritischen Anmerkungen vom 28. März 2016 zur Diskussionsveranstaltung mit dem Großimam der Kairoer al-Azhar-Universität im Bundestag zur Kenntnis genommen. Wegen der Fülle von Zuschriften hat Herr Lammert mich gebeten, Ihnen seine Überlegungen im Grundsatz zu erläutern.

 

 

Großimam Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb gilt als eine der höchsten Autoritäten des sunnitischen Islam, dem weit über eine Milliarde Menschen weltweit angehören. Der Bundestagspräsident ist dessen Wunsch, sich anlässlich eines Besuchs in Deutschland mit Abgeordneten sowie Vertretern anderer Religionsgemeinschaften auszutauschen, gerne nachgekommen – und setzt damit Begegnungen mit hochrangigen Vertretern anderer Religionsgemeinschaften fort:

Der Dialog zwischen den Religionen, aber auch „zwischen politisch Verantwortlichen und religiös Verantwortlichen“ ist nötiger denn je, gerade vor dem Hintergrund der Zuwanderung von Muslimen in unsere Gesellschaft und angesichts von Terror und Gewalt, die im Namen des Islam verübt werden. Religionen wie Politik prägen nach wie vor Orientierungen und Werte und erheben auf unterschiedliche Weise den Anspruch, Gesellschaften zu gestalten. Sie tragen deshalb, wie der Bundestagspräsident zu Beginn der Veranstaltung hervorgehoben hat, eine besondere Verantwortung für das friedliche Miteinander.

 

 

In einen Dialog zu treten, bedeutet im Übrigen nicht, sich die Positionen des Gegenübers unhinterfragt zu eigen zu machen. Auch Großimam al-Tayyeb musste sich in der anschließenden Debattenrunde kritischen Nachfragen stellen. Sie können die Veranstaltung jederzeit auf der Internetseite des Deutschen Bundestages ansehen: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw11-grossscheich-nachher/415310

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundestagspräsident Lammert hat übrigens schon vor einem Jahr im Deutschen Bundestag nach den islamistischen Terroranschlägen in Frankreich betont, dass sich die Muslime mit der Frage auseinandersetzen müssten, „warum noch immer im Namen Allahs Menschen verfolgt, drangsaliert und getötet werden. Die gut gemeinte Erklärung, man dürfe den Islam nicht mit dem Islamismus verwechseln, der religiös begründete Terrorismus habe mit dem Islam nichts zu tun, reicht nicht aus – und sie ist auch nicht wahr, ebenso wenig wie die beschwichtigende Behauptung, die Kreuzzüge hätten nichts mit dem Christentum zu tun und die Inquisition auch nicht oder die Hexenverbrennungen“.

 

 

 

Ebenso verbietet es sich aber, den Islam mit gewalttätigem Extremismus, mit Fanatismus, Rückwärtsgewandtheit und Intoleranz gleichzusetzen. Dialog setzt Respekt vor dem Anderen voraus. Muslimen und ihrer Religion per se Friedfertigkeit und Integrationsfähigkeit abzusprechen, ist Ausdruck einer Attitüde kultureller Überlegenheit, für die es angesichts der historischen Erfahrungen im „christlichen Abendland“ keine Rechtsfertigung gibt. Sie macht die dringend nötige Verständigung zwischen Menschen unterschiedlichen Glaubens und kultureller Tradition unmöglich. Abwertende Pauschalurteile sind angesichts der vielfach gelungenen Integration muslimischer Zuwanderer und ihrer Nachfahren auch unzutreffend.

(geschrieben am 28.03.2016)

 

3 Responses to “OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN DR. LAMMERT”

  1. thomas Says:

    Was will man von dem Satansweib und ihren Regierungsmuppets erwarten ?
    Türken Adolf ist ihr bester Freund und einer der Hauptförderer des islamischen
    Terorrismus. Diese wahnsinnige Frau, ist auf dem Weg, noch mehr Schaden für
    Europa anzurichten, als Adolf Hitler.

    tuerkeoDie türkischen Machthaber zeigen immer mehr ihre radikale Fratze. Nachdem Staatschef Erdogan derzeit zum Rundumschlag gegen die Meinungsfreiheit in Europa ausholt und seitens der Türkei nicht nur von Deutschland Zensur gefordert wird, sondern auch in Schweden die türkische Botschaft die Absetzung einer Doku über den Genozid an Armeniern verlangt, sollen wohl auch innerhalb der Türkei die islamischen Zügel weiter angezogen werden. Parlamentspräsident Ismail Kahraman (Foto) von der islam-faschistischen Regierungspartei AKP forderte am Montagabend bei einem Pressetermin die Abschaffung des von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk 1928 eingeführten Säkularismus (Trennung Religion und Staat) und stattdessen eine islamische Verfassung.

    (Von L.S.Gabriel)

    Wörtlich sagte Kahraman: „Wir sind ein muslimisches Land. Als Konsequenz müssen wir eine religiöse Verfassung haben“. Das derzeit gültige Grundgesetz wurde nach einem Putsch in den 1980er-Jahren eingeführt. Die Forderung des führenden AKP-Politikers sorgte unmittelbar für heftige Kontroversen im Land. Gilt Atatürks Vermächtnis doch im (noch) modernen Teil der türkischen Gesellschaft als große Errungenschaft. Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu von der Republikanischen Volkspartei (CHP) widersprach unmittelbar. Der Säkularismus sei wichtig, eine Abkehr stehe außer Frage, solange die CHP im Parlament sei, so der Parteivorsitzende.

    Quelle: http://www.pi-news.net/2016/04/tuerkei-gibt-es-bald-eine-islamische-verfassung/

  2. thomas Says:

    Huxley hat gezeigt, dass im technischen Zeitalter die kulturelle Verwüstung weit häufiger die Maske grinsender Betulichkeit trägt als die des Argwohns oder des Hasses. In Huxleys Prophezeiungen ist der Große Bruder gar nicht darauf erpicht, uns zu sehen. Wir sind darauf aus, ihn zu sehen. Wächter, Gefängnistore oder Wahrheitsministerium sind unnötig. Wenn ein Volk sich von Trivialitäten ablenken lässt, wenn das kulturelle Leben neu bestimmt wird als eine endlose Reihe von Unterhaltungsveranstaltungen, als gigantischer Amüsierbetrieb, wenn der öffentliche Diskurs zum unterschiedslosen Geplapper wird, kurz, wenn aus Bürgern Zuschauer werden und ihre öffentlichen Angelegenheiten zu Varieté-Nummern herunterkommen, dann ist die Nation in Gefahr – das Absterben der Kultur wird zur realen Gefahr.

    Quelle : http://zeltmacher.eu/klaus-berger-fernsehkonsum-fenster-zur-welt-oder-droge/

  3. thomas Says:

    Und Papa hat auch schon Islam in Vatikan !

    Papst wies christliche Flüchtlinge ab und nahm lieber muslimische Familien in den Vatikan
    Papst Franziskus lehnte eine christliche Familie ab und nahm stattdessen drei muslimische Familien mit in den Vatikan. Foto: Republic of Korea / flickr (CC BY-SA 2.0) Papst Franziskus lehnte eine christliche Familie ab und nahm stattdessen drei muslimische Familien mit in den Vatikan.
    26. April 2016 – 11:10
    Mehr zum Thema

    Vor kurzem befand sich Papst Franziskus in allen Schlagzeilen als er drei muslimische Flüchtlingsfamilien aus einem Auffanglager in der griechischen Insel Lesbos mit in den Vatikan nahm. Nun wurde bekannt, dass drei Christen, welche ebenfalls in den Vatikan hätten reisen sollen, vom Papst abgewiesen wurden. Angeblich gab es Unstimmigkeiten mit ihren Papieren.

    Vatikan hilft Muslimen statt Glaubensbrüdern

    Die Geschwister Roula und Malek Abo, sowie ihr Freund Samir sind geflüchtete Christen aus Syrien. Sie wurden bei ihrer Ankunft in Lesbos zunächst darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie in den Vatikan weiterreisen können. Jedoch durfte darüber nichts an die Öffentlichkeit gelangen. Als der Papst schließlich in Lesbos eintraf, entschied sich dieser aber stattdessen dafür, drei muslimische Migrantenfamilien mitzunehmen. Den Christen wurde lediglich gesagt, es hätte Probleme mit ihren Papieren gegeben und deshalb seien sie doch nicht mitgenommen worden. Auch soll das Rückführungsabkommen für Flüchtlinge zwischen der EU und Türkei dabei eine Rolle gespielt haben, da sie 10 Tage nach Inkrafttreten in Griechenland ankamen und wieder abgeschoben werden müssten.

    Die vatikanische Gemeinschaft Sant´Egidio, welche die Papstreise nach Lesbos organisierte, wollte zu der Causa und dem damit zusammenhängenden Auswahlverfahren keine konkrete Stellungnahme abgeben. Der Papst sei nun einmal an geltendes internationales Recht gebunden, so die knappe Antwort auf die Frage warum Muslimen, nicht aber Glaubensbrüdern geholfen wurde.

    Quelle : https://www.unzensuriert.at/content/0020605-Papst-wies-christliche-Fluechtlinge-ab-und-nahm-lieber-muslimische-Familien-den


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