kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wölki und Hermes nehmen Islam in Schutz 25. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:32

AfD-Kritik Kardinal Woelki:

„Solche Alternativen für Deutschland brauchen wir nicht“!

 

 

 

 

Jetzt hat der Kölner Erzbischof die Aussage führender AfD-Politiker, wonach der Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei, scharf kritisiert. „Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt“, sagte er am Sonntag auf domradio.deEin Blick ins Grundgesetz hätte gereicht, um festzustellen, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte. So dürfe niemand, weder Christen noch Muslime, aufgrund seines Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden.

 

 

 

„Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen“, unterstrich Woelki. Der Islam sei genauso mit dem Grundgesetz vereinbar wie Judentum oder Christentum. „Hier lassen gläubige Muslime, Juden und Christen sich nicht auseinanderdividieren“, so der Kardinal.

Wer aber die grundgesetzlich garantierte Glaubens- und Religionsfreiheit infrage stelle, müsse sich selbst fragen, ob er mit seinen „angstschürenden Forderungen den Boden des Grundgesetzes nicht längst verlassen“ habe, erklärte der Kölner Erzbischof.

 Weiter: http://www.express.de/koeln/afd-kritik-kardinal-woelki—solche-alternativen-fuer-deutschland-brauchen-wir-nicht—23941702

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katholischer Pfarrer

Die AfD ist der Zwilling der Islamisten

Ein katholischer Pfarrer greift die AfD-Politiker Gauland und von Storch für ihre massive Islamkritik an. Ihre Äußerungen hätten „volksverhetzenden Charakter“. AfD-Chef Meuthen reagiert: „Das ist pervers.“

Weiter: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholischer-pfarrer-christian-hermes-vergleicht-afd-mit-is-14191511.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nun, wir wissen nicht was in den Köpfen dieser beiden sich katholisch nennenden Priester vorgeht. Wir halten da lieber mit Bischof Damian, der schon vor langer Zeit vor dem Islam gewarnt hat.

 

 

Ja, Herr Kardinal, das müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen. Im Gegensatz zum Judentum und zum Christentum will der Islam grundsätzlich herrschen. Das hat Allah seinen Gläubigen mehr als einmal als ewige Aufforderung bis zum Jüngsten Tag zum  Dschihad nicht nur empfohlen, sonder befohlen. Der Kampf soll erst enden, bis „alles an Allah glaubt“. Ist dem Kardinal ebenso wie Herrn Hermes nicht bekannt, wie sich der Islam „verteidigend“ ausgebreitet hat? Diese Priester sind in dieser Verkündigung gefährlich, denn sie setzen im Grunde das Leben von Christen aufs Spiel, indem sie den Islam mit Christentum und Judentum vergleichen und gleichsetzen.

Sie gefährden nichtmuslimisches Leben und nehmen es politkorrekt billigend in Kauf, dass der Islam die eigenen christlichen  Gläubigen diskriminiert und verfolgt, wie es Teile des Islams selbst in Indonesien, dem angeblichen  Musterland der Toleranz tut. Und diese Herren Priester wissen ganz genau, wie direkt eine Religion sich in den Köpfen der Menschen festsetzen kann. Es bedarf nur einiger Hardliner, die die friedliche Masse der Muslime aufhetzen und moralisch-religiös zum Gehorsam des Dschihads treiben können. 

 

 

Ist diesen Herrschaften nicht bekannt, wie die eigenen Glaubensgeschwister im Islammachtbereich zumindest diskriminiert, gegängelt und bis hin zur Verfolgung Viele erleiden müssen? 

 

Das Christentum und das Judentum sind keine politischen Religionsideologien, in denen Politik und Religionen getrennt sind und dies hat JESUS CHRISTUS deutlich gemacht, indem er empfohlen hat, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist und GOTT was GOTTES ist. Eine ewig fortschreitende islamische Gesellschaftslehre, die religiöse Regeln durch politische Maßnahmen bis in den Alltag der Gläubigen hinein überwacht und zur Befolgung auffordert, scheut sich auch nicht, religiöse Gesetze mit drakonischen politischen Strafen umzusetzen, wie z. B. die Apostasie, die rechtliche Ungleichstellung von Frauen und Männern. 

Die Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam ist künstlich herbeigeredet, um den Islam als Ganzen reinzuwaschen. Erdogan sagt dies ganz deutlich: Es gibt nur einen Islam. Und dieser Erdogan bezeichnet Minarette als Waffen. Deutlicher kann es kaum jemand zum Ausdruck bringen. Wenn aber ein Minarett einer Fatih-Moschee als Eroberungszeichen gilt, zumindest für einen hochgestellten türkischen Politiker, so ist die AfD mit ihren Fragen auf dem richtigen Weg und die wohl zu satt gewordene Kirche hier völlig auf dem Holzweg.

 

 

Herrn Kardinal dürfen wir empfehlen, sich in islamischen Ländern umzublicken. Und wenn Islam als Religion und politische Ideologie wie eineiige Zwillinge einhergehen, dann wissen wir, wir selbst in Europa mit Kirchen umgegangen wird. Herr Kardinal hat offensichtlich Nordzypern vergessen, in dem 520 Kirchen durch die Türkei der Zerstörung preisgegeben wurden.

 

 

Die Fatwenwelt des Islams sollte Aufschluss geben über die Gefährlichkeit des Islams.  Wir empfehlen die Fatwenwelt von

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html    

 

 

Wir Christen können uns noch so sehr anstrengen. Wir kommen in den Augen der Fatwenerlasser und auch nach Mohammed immer in die Hölle.

Ist das die Religion, die Herr Kardinal und Herr Hermes mit Juden- und Christentum gleichgesetzt haben wollen?

 

Die christliche Seite legt immer Wert auf Synkretismus, weil sie wohl zu  keiner echten Identitätsstiftung  in JESUS CHRISTUS, dem WEG, der Wahrheit und dem LEBEN mehr

 

 

 

imstande ist. Aber die muslimische Seite lehnt dies u. E. zu Recht ab. Nicht einmal der Name „Allah“ darf in Malaysia aus dem Mund von Christen verehrt werden. Genau das aber ist auch unsere Ansicht, da Allah eher das Gegenteil vom DREIEIEN GOTT ist, als ihn auch nur in entfernte Verbindung mit dem wahren GOTT treten zu lassen.

Im Übrigen macht jeder ernstzunehmende Islamkritiker messerscharfe Unterscheidungen zwischen Muslimen und dem Glauben des Islams, soweit sich dieser mit Ungläubigen beschäftigt. Und die Lehren des Islams über  diese Ungläubigen, verächtlich im Islam „Kafir“ oder „Kufar“ genannt,  nehmen einen Großteil des Korans ein:

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

 

 

Die Menge an Material in der Trilogie (Koran, Sira und hadith) über die kuffar (Plural von kafir = Ungläubiger) ist außergewöhnlich. Ungefähr 67% des mekkanischen Korans und 51% des medinensischen Korans handelt von ihnen. Tatsächlich beschäftigen sich mindestens 75% des Textes der Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq mit den Ungläubigen und 20% der Textsammlung von Bukhari hat sie zum Thema.

 

Der Koran basiert  somit letztlich auf ca. 58 % KafirSchmähung, Kafir-Beleidigung und Kfir-Bestrafung durch Hölle oder Dschihad zum Inhalt und das als von Muslimen geglaubten „wörtlichen Wort gottes“.

 

Wer da nicht einen  roten Faden erkennt, ist entweder blind oder ignorant. Da wir es mit diesen Herren als studierte Herren zu tun haben, sind sie politkorrekt ignorant.

 

Wissen unsere katholischen Geschwister, dass viele Katholiken ihnen die Gefolgschaft verweigern und aus der Kirche austreten, nicht zuletzt wegen solcher Statements.

Wissen diese Herrschaften nicht, dass der Islam die islamischen Gegengesellschaften hier in diesem Lande schon voll unter Kontrolle gebracht hat?

Sind dann nicht diese Statements der AfD nicht nur richtig, sondern sogar zwingend geboten?

 

Wir fördern eine Partei, die unangenehme Fragen an den Islam stellt. Wir fördern eine Partei, die nicht alles in Sachen Islam widerspruchslos hinnimmt und die Kritik auch offen anspricht. Das Gezeter der anderen Parteien und leider auch der Kirchen ist heuchlerisch und feige.

 

Das Grundgesetz gestattet lediglich jedem Menschen, seinen Glauben zu haben, mehr nicht. Wenn aber Moscheen mit dem Namen Fatih = Eroberer durch die DITIB, die von 670 von der Türkei allein nach Deutschland gesandten Imamen, verkündigend vertreten werden, so nennen wir das „politisch-religiöse Einmischung von inneren Angelegenheiten“, da der Islam in der Türkei Staatsreligion ist und somit Bestandteil der türkischen Politik. Wenn der Begriff „Eroberung“ für den Namen  einer Moschee gewählt wird, die sich auf den mordenden Schlächter und Kriegstreiber des Osmanischen Reiches Mehmet II. gründen, dann ist das nicht nur schlechter Stil, sondern bringt genau das zum Ausdruck, was Dogma des Islams ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Fatih-Moscheen

 

 

Ob diese Liste noch aktuell ist, wissen wir nicht. Aber die gehörige Anzahl spricht für den Eroberungsdrang des Islams. Und unsere Kirchenführer meinen, das vernachlässigen zu können.

 

 

Über die Gleichstellung von AfD und IS durch einen Priester der katholischen Kirche ist nun überhaupt nicht mehr zu diskutieren. Wir wussten noch nicht, dass die AfD hier in Deutschland ganze Christengemeinden über den Haufen schießt und die christliche Kultur eliminiert so wie der IS in seinem Machtbereich.  Eine solche Gleichstellung ist niederträchtig, geistlos und völlig an den Haaren herbeigezogen. Wir dürfen jedenfalls fragen, wen diese beiden Herrschaften hier nun vertreten?  JESUS CHRISTUS jedenfalls nicht, der vor falschen Propheten wie Mohammed einer war. Erzbischof Sako und andere Patriarchen aus dem Nahen Osten jedenfalls sprechen deutlich das aus, was auszusprechen ist.

 

 

Wir dürfen den beiden katholischen Priestern die Lektüre auf dem kath. Hilfswerk „Kirche in Not“ zu lesen geben:

http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2014/09-25-extremisten-lassen-sich-nicht-durch-dialog-stoppen

 

 

 

 

In diesem Artikel geht es auch um den Islam.

Dort heißt es:

Die Wurzel für die breite Unterstützung des Extremismus sieht der Patriarch im Erziehungssystem grundgelegt. „Kinder und Jugendliche werden schon in diesem Geist erzogen. Der Islam wird ihnen als die überlegene Religion vorgestellt. Andere müssten folgen und sich unterwerfen.”

Ende des Artikelausschnitts: Und das hat nichts mit Extremismus zu tun, sondern das ist normaler Islam, welcher ja auch übersetzt „Unterwerfung“ heißt.  Wir dürfen die Herren der deutschen Kirche daran erinnern, dass der Gruppenzwang im Islam so groß ist, dass Ehrenschandmorde an abtrünnigen Mitgliedern praktiziert werden in dem Bewusstsein, islamisches Recht auszuüben und dem Gott Allah zu dienen, und zwar hier bereits in Europa. In Arabien und anderen islamischen Diktaturen wird so etwas von Staats wegen erledigt durch die Scharia.

 

 

Wir wissen, dass viele Bischöfe und Priester in der kath. Weltkirche anders denken. Vor allem die, die die Eliminierung des Christentums im Irak und in Syrien direkt miterleben. Die kath. Kirche in Polen tickt mit Sicherheit auch anders. 

 

Wenn die kath. Kirche Nächstenliebe zu Muslimen, auch zu Flüchtlingen, selbst zu Wirtschaftsflüchtlingen und  Invasoren, predigt, so erfüllt sie die Normen JESU.  Das ist nicht zu kritisieren. Wenn sie aber den Islam als solchen völlig undifferenziert wie diese beiden Vertreter in Schutz nimmt, so verraten sie nicht nur JESUS selbst, sondern auch alle Christen, die vom Islam diskriminiert und verfolgt werden. Es ist ein Schlag ins Gesicht verfolgter Christen.

 

 

 

Und wir sagen diesen Herren: Diese Zustände, selbst die türkischen, wollen wir hier nicht haben. Und darum ist nichts wichtiger, als dem Islam und seinen Vertretern endlich die richtigen Fragen zu stellen und nur die mit dem Grundgesetz kompatiblen Antworten, die notariell festzulegen wären wie z. B., dass die Scharia auch  im Familienrecht unter dem Grundgesetz und den übrigen Gesetzen dieser Republik steht und in keinem Fall anzuwenden ist und ähnliche Erklärungen, die im einzelnen die Religionsfreiheit garantieren. Ohne notarielle Erklärung ist der Islam mit keiner Verfassung der freien Welt kompatibel.

Es ist schon lange Zeit, dass sich die Politik mit dem Islam beschäftigt, denn der Islam ist ein politisch ausgerichtete Religionsideologie. Frau von Storch hat Unrecht, wenn sie den Islam lediglich als politische Ideologie wahrnimmt und ihn nur auf politische Normen reduziert. Ein fataler Fehler. Die Religion des Islams bestimmt im Islam die Politik, nicht umgekehrt. Das ist das Dilemma.

 

 

 

Beten wir für diese wohl völlig verirrten Hirten, die den Islam wohl nur am grünen Tisch mit Vertretern dieser Religion freundschaftlich dialogisierend und schönredend kennengelernt haben. Dann  kann es nämlich zu Wolkenkuckucksvorstellungen und rosarotem  Plüschdenken fernab jeglicher Realität über den Islam kommen.

 

3 Responses to “Wölki und Hermes nehmen Islam in Schutz”

  1. Arnold Arnstadt Says:

    Die Mitarbeit der Katholische Kirche macht das Verrat an dem deutschen Volke noch schlimmer wie von der Politik schon gemacht worden ist! Wann macht man die Augen groß offen statt zu, und kollaboriert mit dem Feind des Christentums. Ich möchte, diese Amtsträger kümmerten sich auch so in der Sache Asia Bibi!

  2. Johannes Says:

    Sind Islam und Demokratie vereinbar?

    Es gibt keinen einzigen islamischen Staat, der eine demokratische Verfassung hat. Das „heilige“ Buch der Muslime, der Koran, ist Grundlage dieser „Religion“ und darf als Wort Allahs, der als einziger „Gott“ betrachtet wird, weder verändert noch interpretiert und schon gar nicht kritisiert werden. Darauf steht die Todesstrafe! Der Koran muss wortwörtlich befolgt werden! „Die Anerkennung des Korans als Wort Allahs ist für den Muslim konstitutiv. Wer das nicht glaubt, ist kein Muslim!“, schreibt der frühere deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (ZMD) in seinen zahlreichen Büchern zum Islam. Schon während seiner Amtszeit (bis 1994) stellte er den Koran über das Grundgesetz! Die Schari´a (die islamische Staats- und Rechtsordnung) sieht er als beste Verfassung überhaupt!

    Neben dem Koran steht gleichberechtigt der Hadith, die Sammlung der Sprüche und vorbildlichen Handlungen des Propheten. Einer dieser Sprüche lautet (bei al-Bukhari): „Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!“ Das gilt bis heute und wird auch in Deutschland praktiziert. Einen tiefen Einblick in die Person des Religionsgründers gibt die Biographie von Ibn Ishaq (gest. 632 n.Chr.). Wer diese Selbstzeugnisse studiert, kommt zu der Erkenntnis, dass der Islam eine religiös verbrämte totalitäre Ideologie ist, die den gesamten Menschen vereinnahmt (Sure 3:110). Er beansprucht, die einzig wahre „Religion“ zu sein (Sure 48:28). Deshalb sind alle Muslime aufgefordert, wider alle „Ungläubigen“ (alle Nichtmuslime) zu kämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Mehr als 200 Suren-Verse fordern zu diesem Kampf (Jihad) auf.

    Die Demokratie wird abgelehnt als „unislamisches System“, das zu bekämpfen ist. Deshalb anerkennt der Islam auch nicht die allgemeinen Menschenrechte, sondern beschloss 1990 eine islamische Version, die korankonform ist. So gibt es bis heute von keiner sunnitischen oder schiitischen Autorität eine einzige Fatwa (islamisches Rechtsgutachten), die etwa Selbstmordattentate verbietet. Im Gegenteil, der Großimam der al-Azhar Hochschule in Kairo, Prof. Dr. Ahmad Mohammad al Tayyeb, lobt ebenso wie sein Vorgänger Tantawi Selbstmordattentäter als „tapfere Söhne des Islam“, die den Vorzug haben, sofort in Allahs Paradies einzugehen.

    Ein weiteres Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie nicht kompatibel sind, ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990, die von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stark abweicht und die Schari´a zur Grundlage hat. Artikel 24 stellt fest, dass alle Menschenrechte der islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung (Schari´a) nachgeordnet sind.

    „In den Artikeln 24 und 25 der Erklärung sieht die Soziologin Necla Kelek die wichtigsten Feststellungen: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ Sie erwähnt auch die Präambel: „Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle Rolle der islamischen Umma, die von ´Gott´ als beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat.“

    Anders als in demokratischen Verfassungen sei hier nicht vom Individuum die Rede, sondern von der Gemeinschaft der Gläubigen als Kollektiv. Infolge erkenne die Erklärung nur die im Koran festgelegten Rechte an und werte schariatisch nur solche Taten als Verbrechen, über die auch Koran und Sunna gleichermaßen urteilen: „Es gibt kein Verbrechen und Strafen außer den in der Scharia festgelegten“ (Artikel 19). Gleichberechtigung sei in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, wie Artikel 22 deutlich mache: „Jeder Mensch hat das Recht, in Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen.“ Das sei eine mittelbare Rechtfertigung von Selbstjustiz. [17]

    Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd“ (siehe Art. in Wikipedia!).[18] Zirker, Die „Erklärung der Kairoer Menschenrechte im Islam“

    Juden und Christen gelten als größte Feinde des Islam. Der auffällige Antisemitismus im Koran führt dazu, dass Israel als „Krebsgeschwür“ bezeichnet wird, das von der Weltkarte verschwinden müsse. In diesem geistigen Gefängnis wachsen alle Muslime auf und werden von frühester Kindheit an mit den Inhalten des Koran, den sie möglichst in Arabisch auswendig lernen müssen – auch Türken, indoktriniert. Auch in den Koranschulen hierzulande! Dieser Zwang richtet sich nicht nur gegen unsere allgemeine Freiheit, sondern gegen die Menschenwürde (Art. 1 GG)! Es bedürfte enormer Anstrengungen, um die Menschen aus diesem Zwang in allen Lebensbereichen – ob es die Rechtlosigkeit von Frauen ist oder die Abgrenzung und Feindschaft zu den „Ungläubigen“ – zu befreien. Aber können wir das leisten? Ist das unsere Aufgabe?

    Leider wissen unsere Politiker und Kirchenführer viel zu wenig über diese vermeintliche „Religion“. Demokratie und Islam sind unvereinbar! Der Islam ist deshalb als demokratie-feindliche Polit-Ideologie mit religiösem Anstrich zu betrachten, die fundamental gegen unsere freiheitlich-demokratischen Verfassung verstößt. Das ist die Realität, die sich aus den Selbstzeugnissen des Islam und der gelebten Praxis ergibt.

  3. Johannes Says:

    Herr Woelki vertrat in dem Interview mit dem Dom-Radio auch die Ansicht, dass Minarette und Muezzin-Ruf mit Kirchtürmen (und Glockengeläut) zu vergleichen seien. Wer Kirchentürme erlaube (!), der müsse auch Moscheen mit Minaretten erlauben – das gehöre zur Religionsfreiheit!

    Hat er sowenig Kenntnis vom Islam, dass er nicht einmal diese Unterschiede kennt?

    Der Ruf des Muezzin ist nicht mit dem Geläut von Kirchenglocken zu vergleichen, weil er nicht nur Allah als den „Größten“ preist, sondern auch die „Ungläubigen“ (!) zur Unterwerfung (=Islam) auffordert! Im Gegensatz zu einem Kirchturm ist ein Minarett das Symbol islamischen Herrschaftsanspruchs!

    Der Muezzin-Ruf

    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

    Der Wortlaut des MUEZZIN-RUFS

    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
    – Allah ist der Größte! (4x)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (2x)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (2x)
    – Kommt her zum Gebet! (2x)
    – Kommt her zum Erfolg! (2x)
    – Allah ist der Größte! (2x)
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)

    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der fünfte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.

    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.

    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenfunktionäre noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg (2013) und danach Bremen mit Kirchen und Muslim-Organisationen (Schura) geschlossen hat – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.


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