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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Massenkeilerei bei Hochzeit in Löffingen-Unadingen 25. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:50

50 Hochzeitsgäste prügeln in Unadingen aufeinander ein

 

 

 

Handfesten Zoff hat es in Unadingen bei einer Hochzeitsfeier gegeben: Zwei verfeindete Familienclans gerieten aneinander, etwa 50 Menschen waren an der Schlägerei beteiligt.

 

 

 

 

Pope - 12 Muslims Chosen to go to Vatican 1 (resized)

 

 

So stellt man sich seine Hochzeit nicht unbedingt vor: Im Rahmen der Hochzeitfeier kam es in der Nacht zum Sonntag in der Bürgerhalle in Unadingen zu einer Massenschlägerei. Aus nichtigem Anlass gerieten gerieten offenbar zwei Familienclans aus Südosteuropa in Streit.

MEHR: http://www.badische-zeitung.de/loeffingen/massenkeilerei-bei-hochzeit-in-loeffingen-unadingen–121198219.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundestag Reichstag Muslime Moslems Islam

 

 

 

Ein Hund ist mehr Wert als eine Frau

 

Derzeit geht es allzu oft darum, Sätze von AfD-Größen zu skandalisieren, auch um eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz herbei zu reden.

Die jüngste Aussage der AfD, der Islam sei unvereinbar mit dem Grundgesetz, ist aber wahrlich nichts Neues.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sagen selbst Rechtsexperten seit vielen Jahren.

Auch das von der AfD angestrebte Verbot von Minaretten oder Burkas ist noch kein Grund, sich an Hitler-Deutschland erinnert zu fühlen, wie dies der Zentralrat der Muslime am Montag tat.

Es sei denn, man würde Länder wie Frankreich, Belgien oder die Schweiz ebenfalls als Nazi-Diktaturen bezeichnen wollen. Dort gibt es nämlich schon solche Verbote.

Mehr: http://bundesdeutsche-zeitung.de/headlines/politics-headlines/islam-ein-hund-ist-mehr-wert-als-eine-frau-962140

 

5 Responses to “Massenkeilerei bei Hochzeit in Löffingen-Unadingen”

  1. wolfsattacke Says:

    Lasst die sich doch prügeln, anschließend brauchen wir die nur noch zusammenfegen und sind ein paar davon los.😉

  2. Na das gehört doch zu jedem guten Fest dazu oder nicht?

    Übrigens sagte mal einer diese „Südosteuropäer“ die ja eigtl Inder sind im TV das es normal sei das es eine Schlägerei gibt..z.b. wenn das Mädchen keine Jungfrau mehr ist..

  3. Johannes Says:

    Ein weiteres Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie nicht kompatibel sind, ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990, die von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stark abweicht und die Schari´a zur Grundlage hat.

    Artikel 24 stellt fest, dass alle Menschenrechte der islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung (Schari´a) nachgeordnet sind. Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd“ (siehe Art. in Wikipedia!).[18] Zirker, Die „Erklärung der Kairoer Menschenrechte im Islam“

    Juden und Christen gelten als größte Feinde des Islam. Der auffällige Antisemitismus im Koran führt dazu, dass Israel als „Krebsgeschwür“ bezeichnet wird, das von der Weltkarte verschwinden müsse (Großimam Ajathollah Khomeini). In diesem geistigen Gefängnis wachsen alle Muslime auf und werden von frühester Kindheit an mit den Inhalten des Koran, den sie möglichst in Arabisch auswendig lernen müssen, indoktriniert. Auch in den Koranschulen hierzulande! Dieser Zwang richtet sich nicht nur gegen unsere allgemeine Freiheit, sondern gegen die Menschenwürde (Art. 1 GG)! Es bedürfte enormer Anstrengungen, um die Menschen aus diesem Zwang in allen Lebensbereichen – ob es die Rechtlosigkeit von Frauen ist oder die Abgrenzung und Feindschaft zu den „Ungläubigen“ – zu befreien.

    Aber können wir das leisten? Ist das unsere Aufgabe? Leider wissen unsere Politiker und Kirchenführer viel zu wenig über diese vermeintliche „Religion“.

    Demokratie und Islam sind unvereinbar! Der Islam ist deshalb als demokratie-feindliche Polit-Ideologie mit religiösem Anstrich zu betrachten, die fundamental gegen unsere freiheitlich-demokratischen Verfassung verstößt. Das ist die Realität, die sich aus den Selbstzeugnissen des Islam und der gelebten Praxis ergibt.

    • Andrew Says:

      Realität ist aber (leider) auch, dass man nicht 30-40 Millionen o. mehr Muslimen in Europa/Russland den Koran aus der Hand reissen, viele tausend Moscheen niederreissen u. das islamische Bekenntnis unter Androhung hoher Strafen/Ausweisung verbieten kann.
      Diese bittere Erkenntnis dürfte auch die meisten EU-Politiker dazu bewogen haben, auf eine (pseudo-)friedliche Koexistenz zu setzen, in der Hoffnung, dass auch die Euro-Muslime einen nachholenden Aufklärungsprozess durchlaufen, auch wenn dieser sich sehr langwierig gestalten würde. Europa brauchte an die 200 Jahre, um das Weltbild, die Dominanz u. Einmischung der Kirche/Christentum bis in den Alltag hinein zu überwinden – so man dieses Geschichtskapitel positiv bewertet. Eine Radikal-„Lösung“ vom Islam würde ja schlagartig dutzende/hunderte Millionen Muslime in eine unglaubliche geistige u. persönliche Krise stürzen, und über Nacht würden die nicht in Massen das Christentum o. eine andere Religion annehmen (können). Da würde sich ein gefährliches Vakuum auftun, wo jegliche letzte Hemmungen u. moralischen Bedenken hinfeggefegt würden – ein unvorstellbares Chaos, Grausamkeit u. Wildheit würde um sich greifen, weil keiner Autorität mehr geglaubt würde. Es müsste schon der Messias selbst erscheinen, um solch eine Weltgefahr bannen zu können – die allermeisten Muslime würden sich wohl als Erste erschrocken u. demütig auf den Boden werfen, denn in Wahrheit sehnen sie sich nach unserem Herrn mehr als nach dem autoritär-gewalttätig-hinterlistigen Mohamed. Herz u. Seele der meisten Muslime funktionieren wie bei allen Menschen, niemand sehnt sich INNERLICH nach Hass, Zwietracht, Gewalt, Lüge, Unterdrückung, Unfreiheit, Knechtung o. Gruppenzwang – alle waren mal Kind u. haben in der Regel die Liebe u. Fürsorge ihrer Mutter, ihres Vaters o. der Geschwister erlebt, und sei es nur für wenige Jahre.
      Ein Tier, welches im Käfig aufgewachsen ist, sehnt sich dennoch immer instinktiv nach der Freiheit, und wenn man die Käfigtür öffnet, so kann es manchmal Stunden u. Tage dauern, bis sich das Tier scheu u. ängstlich heraustraut. Ist ein ausreichendes Futterangebot/Sicherheit da (auch geistlich gesehen), wird es wohl nie mehr freiwillig in den Käfig zurückkehren.
      Solange wir (als europäische Völker) nicht glaubhaft christliche Kultur vorleben, solange wird das Tier in seinem Käfig verharren bzw. im Falle des Islam uns auch langfristig in diesen Käfig zwingen wollen – eben weil ihnen unsere neutestamentarische Glaubens-„Freiheit“ Angst macht, zumal die radikale Total-Säkularisation des modernen Westens für sie augenscheinliche Inbegriff der Christentums-„Lüge“ ist. Sie wollen uns ja nicht nur erobern, sondern v.a. missionieren, weshalb trotz des Einschüchterungsterrors ständig die (angebliche) Friedfertigkeit u. Weltoffenheit des Islam betont wird. Sie meinen es „nur“ fanatisch-gut mit uns, wir aber zeigen uns stur u. unbelehrbar – also respektlos.
      Nur ein starker, selbstbwusster u. wo nötig auch autoritärer Staat sowie eine überzeugend christliche Fundierung unserer Gesellschaft (zumindest der Eliten) könnte die Muslime nachhaltig beeindrucken und ihnen den Sprung ins (noch ungewisse) Christentum schmackhaft machen – bei gleichzeitigen vorsichtigen u. nicht beleidigenden Aufklärungs/Informationskampagnen bezüglich des Koran/Mohameds/Allahs etc. Die natürliche Neugier u. Empörungslust dürfte hierbei der größte Helfer sein, solche scheibchenweisen, sanft formulierten „Gegendarstellungen“ zur islamischen Doktrin unters muslimische Volk zu bringen. Sensible „Entwöhnungs“-Pädagogik wäre angesagt, auch wenn mit vielen Rückschlägen u. terroistischen Aktivitäten militanter Islam-„Retter“ gerechnet werden muss.


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