kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Asylanten in Offenburger „Flüchtlingsunterkunft“ lehnen Kantinenessen ab, 22. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:40

die-fluechtlingskrise-aus-der-si-e1452883814645

 Denn es macht angeblich krank!

 

 

 

 

Seit dem 7. April hatten mehr als 60 männliche „Asylwerber“ die in ihrer Containerunterkunft angebotene Verpflegung boykottiert und sich stattdessen eigenes Essen gekauft.

Dies beabsichtigten sie auch in Zukunft zu tun und forderten hierfür aber mehr Bargeld. Ein Landrat kam zum Lokalaugenschein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dinieren à la carte?

Die Ingenieure, Weltraumtechniker und Professoren aus dem Morgenland sind wohl besseres gewohnt, als banale Kantinenverpflegung. Ihre mitgereisten Ernährungsberater haben es schnell erkannt: Dieses Essen macht krank! Da ist man extra um die halbe Welt gereist, um sein nacktes Leben zu retten, und dann muss man sich mit einem Einheitsmenue abspeisen lassen. Der gesundheitsbewusste Asylant von heute kann sich doch nicht alles auftischen lassen. Also liebe Bundesbürger: Rückt mehr Geld heraus!

 

 

 

Landrat befindet Essen für in Ordnung

 

Der angereiste parteilose Landrat Frank Scherer konnte bei einem Lokalaugenschein und Probeessen die Beschwerden nicht nachvollziehen. Die Verpflegung werde von einem renommierten Cateringservice gestellt, der sogar sehr auf die religiösen Eßgewohnheiten der Asylsuchenden achte. Es mache ihn deshalb betroffen, wenn das Essen als unzureichend empfunden werde und Flüchtlinge behaupteten, die Verpflegung mache krank, ohne sie überhaupt versucht zu haben, kritisiert Scherer das Verhalten der einquartierten Einwanderer. Die Forderung nach mehr Bargeld lehnt Scherer ab, denn bereits jetzt würde für die Versorgung der „Asylsuchenden“ eine beachtliche Summe an Steuergeldern eingesetzt.

 

 

 

 

 

AAEAAQAAAAAAAAIvAAAAJGZjYzZhMDNlLWQ0ODItNDUxYS1iNTY5LWU5MGUwNjhiMzA4MQ

 

 

 

 

Selbstversorgung nicht möglich

 

Gegenüber der Jungen Freiheit äußerte sich ein Sprecher des Landkreises dahingehend, dass es logistisch nicht möglich sei, dass sich die „Flüchtlinge“ selbst versorgten. Dies sei zu kostspielig und nicht praktikabel, zumal am Essen des Cateringservices nichts zu beanstanden sei. Vielmehr habe man die Vermutung, dass es den „Asylsuchenden“ bei ihrem Anliegen darum gehe, einfach mehr Geld zu bekommen. Denn für die Verpflegung in der Kantine erhielten sie 144 Euro weniger im Monat ausgezahlt. Da viele „Flüchtlinge“ noch Verwandte in ihrer Heimat zu versorgen hätten und unterstützen, seien höhere Bargeldzahlungen für sie reizvoller als eine Verpflegung in der Kantine.

Einige der gesundheitsbewussten Völkerwanderer haben ihren Widerstand nach dem Besuch des Landrates aufgegeben und finden sich nun mit dem angebotenen Kantinenessen ab. Wie gnädig!

https://www.unzensuriert.at/content/0020519-Asylanten-Offenburger-Fluechtlingsunterkunft-lehnen-Kantinenessen-ab-weil-es

 

5 Responses to “Asylanten in Offenburger „Flüchtlingsunterkunft“ lehnen Kantinenessen ab,”

  1. Notwende Says:

    Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer sagt die Wahrheit – aber nicht den Österreichern:
    https://notwende.com/2016/04/23/heifisch-die-wahrheit-sag-ich-schon/

  2. thomas Says:

    Ein weiterer Beweis dafür, das dieses Land von dämonisierten Irren regiert wird.

    CDU will verstärkten Ausbau »muslimischer Strukturen« in Deutschland
    Birgit Stöger

    Es liest sich wie eine Pressemitteilung des Zentralrats der Muslime, verfasst von dessen allgegenwärtigem Vorsitzenden, Aiman Mazyek. Tatsächlich jedoch handelt es sich um eine Pressemitteilung der CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf, die sich für den »verstärkten Ausbau muslimischer Strukturen« in Deutschland stark macht.

    Diese Lobbyarbeit erledigt die Hagener Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) akribisch. Sieht man sich die Vita der griechisch-stämmigen ehemaligen Studentin der Politik- und Islamwissenschaften sowie der Soziologie an, wird ihr Engagement für den Islam in der christdemokratischen Partei klar. Giousouf zog als erste muslimische Direktkandidatin der CDU in den Bundestag ein und wurde dort in Windeseile, trotz ihrer fehlenden politischen Erfahrung, für die Christdemokraten als Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion tätig.

    Quelle : http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/cdu-will-verstaerkten-ausbau-muslimischer-strukturen-in-deutschland.html

    Rein menschlich sind diese irrationalen Handlungen, in Westeuropa nicht mehr zu verstehen.
    Millionen unqualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge, humanistich als benachteiligte arme Menschen
    umzudeuten, für die der deutsche Steuerzahler arbeiten soll, kann man nur noch im Licht einer
    dämonischen Besessenheit, der Regierenden sehen. Wie im Trancezustand, labern die Regierenden
    immer den gleichen Unsinn im Bezug auf die Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt.

  3. wolfsattacke Says:

    Dann bekommen die eben kein Essen, hier ungefragt in unser Land eindringen und auch noch dreist Forderungen stellen, läuft nicht. Das Essen was ihnen hier angeboten wird, ist mit Sicherheit gesünder als der Fraß in ihren Herkunftsländern, wo man noch im Dreck auf der Erde kauert und mit den Händen frißt, umrahmt von einem Heer an Fliegen. Kein Wunder daß viele von denen Krankheitserreger einschleppen, Krankheit existiert vor allem dort, wo keine hohe Kultur vorhanden ist. Da diese Musels unsere Kultur ablehnen, werden sie von uns auch keine lernen können.
    Meine Empfehlung, jagd sie dorthin zurück wo sie herkamen, da können sie auch wieder ihren Dreck mit den Händen auf der Erde fressen.

  4. Johannes Says:

    Also, wem das Kantinenessen nicht schmeckt – zumal Asylforderer ja gerade vor Hungersnot und Kopfabschneiden geflohen sind – der sollte im Bundeskanzleramt beköstigt werden. Aber bitte halal! Zum Ausgleich für die schlechte Verpflegung sind jedem wenigstens zwei Päckchen Zigaretten pro Tag zuzustecken – bekanntlich sind die meisten Araber Kettenraucher!
    Die beschwerliche Reise zu Fuß aus sicheren Lagern in der Türkei sollte hinfort durch Abholen mit Flugzeugen erspart bleiben.

    Auch sollte sich die Situation hinsichtlich der Toiletten in den Aufnahmeeinrichtungen ändern: Statt der ungewohnten Toiletten hierzulande, sollten der Kultur der „Neudeutschen“ entsprechend Stehtoiletten neben den üblichen Objekten intalliert werden. In Hamburg werden wegen der enormen Zerstörungswut der Zuwanderer bereits Stehtoiletten aus Stahl (Kosten 1.600 EURO/Stück) montiert. Man muss den Kulturbereicherern doch wenigstens etwas entgegenkommen! Was den Männern recht ist, sollte den Muslimas billig sein: zwei Kopftücher sollten als Begrüßungsgeschenk überreicht werden!

    Insgesamt nicht mehr kleckern, sondern klotzen! Warum so zimperlich mit Steuergeldern umgehen? Wir sind doch ein reiches Land! Soll doch bei Schulen und Altersheimen, beim Polizei-Personal und bei den Lehrern gespart werden! Und notfalls könnte Herr Draghi doch die Druckmaschinen wieder mal anwerfen!


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s