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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Union und SPD kritisieren AfD-Positionen scharf 21. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:29

Mit heftiger Kritik haben Union und SPD auf die Verschärfung des islamkritischen Kurses der AfD reagiert.

 

 

 

„Die AfD radikalisiert sich immer mehr. Ihre Positionen zum Islam zeugen von extremistischem Denken, das mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, sagte Franz Josef Jung, Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, der „Welt“.

 

Damit reagierte Jung darauf, dass am Wochenende AfD-Bundesvize Beatrix von Storch den Islam als „mit dem Grundgesetz nicht vereinbar“ bezeichnet und Alexander Gauland, der ebenfalls AfD-Parteivize ist, die Existenz eines reformbereiten „Euro-Islam“ bestritten hatte. Damit, soder CDU-Politiker Jung, diffamieredie AfD„pauschal einen ganzen Glauben“. Der AfD gehe es „nicht darum, die Gefahren des islamistischen Fundamentalismus zu bekämpfen“. Vielmehr versuche sie, „den Glauben von Millionen Menschen in Misskredit zu bringen“, sagte Jung.

MEHR: http://www.focus.de/politik/deutschland/billiger-und-gefaehrlicher-populismus-union-und-spd-kritisieren-islam-politik-der-afd-scharf_id_5444961.html

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Was sagt die AfD eigentlich, was sind ihre Forderungen zum Islam?

 

http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/religion-was-die-afd-zum-islam-in-ihr-programm-schreiben-will-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160418-99-631401

 

Die Alternative für Deutschland macht in ihrem Entwurf für ein Parteiprogramm Vorschläge zum Umgang mit dem Islam und den Muslimen, die bei vielen Politikern und Verbänden für Empörung sorgen.

 

 

 

Eine Auswahl der Forderungen der AfD:

– „Solange der Islam keine echte Reformation durchlaufen hat, fordern wir die Schließung von Koranschulen wegen der unkontrollierbaren Gefahr der radikalen verfassungsfeindlichen Indoktrination.“

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Koranschulen, die nicht kontrolliert werden, sind und bleiben gefährlich. Koranschulen, die unbeobachtet bleiben, können den radikalen Koranislam lehren, die Ungläubigen als die abscheulichsten Geschöpfe darstellen und so den Hass in die hiesige Gesellschaft fördern. Die Altparteien sollten hier nicht zu laut rufen. DER Islam hat ein Gewaltproblem in der ganzen Welt, welches sich nicht nur im Terror äußert, sondern auch in den entsprechenden Gesetzen des Landes wie der Apostasie und dem Frauenrecht. Der Islam ist es, der seine Religion hinter einer politischen Ideologie versteckt. Da, wo die Scharia herrscht in der islamischen Welt, ist keine Glaubensfreiheit zuhause. Der Islam herrscht und lässt sich nicht beherrschen. Die Koranschulen sind neben dem Elternhaus, die islamischen Institutionen, die den Kleinen bereits islam-radikale Ansichten in die Gehirne einpflegen können.

 

 

 

 

 

Essen, Germany: Salafist Muslim Terrorists Arrested for Bombing Sikh Temple

 

 

 

 

 

– „Die AfD fordert ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung durch Burka und Niqab in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst.“

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Das Kopftuch als Symbol der Frauenunterdrückung ist bereits seit langem in der Diskussion. Und wenn die Erziehung in islamischen Kindergärten so läuft wie in Wien, wo 3-jährige bereits im Kindergarten gezwungen werden, Kopftuch zu tragen, so ist dies eine nicht hinnehmbare Angelegenheit.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Riesen-Wirbel-um-Kopftuch-Zwang-im-Islam-Kindergarten/232198440

Auch das Verhalten von Muslimen, hier in Nordeuropa, die Frauen der Ungläubigen solange zu bedrängen, bis dass sie ihr Verhalten ändern, z. B. nachts nicht auf die Straße zu gehen, die Kinder zur Schule zu bringen, so ist dies als strukturelle Gewaltanwendung zu sehen, dass Frauen nicht mehr erlaubt wird, sich in der Öffentlichkeit frei zu bewegen. Erst Kopftuch-Frauen dürfen sich frei bewegen. Die Ungläubigenfrauen, die in den Augen vieler Muslime als unreine Schlampen angesehen werden, werden durch Schrecken und Gewalt hier im eigenen Land davon abgehalten, ihre in diesem Kontinent hart erkämpfte Freiheit der Normalität ausleben zu dürfen, nur weil Muslime meinen, unseren Frauen hier einen religiös-kulturellen Denkzettel zu verpassen und sie in die islamische Ecke der frauenrechtlichen Unfreiheit zu manipulieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

– „Im öffentlichen Dienst soll kein Kopftuch getragen werden; in Bildungseinrichtungen weder von Lehrerinnen noch Schülerinnen in Anlehnung an das französische Modell.“

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Richterinnen mit Kopftuch, Lehrerinnen mit Kopftuch, Schülerinnen in öffentlichen Schulen mit Kopftuch. All das hat im öffentlichen Dienst nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Auch in diesem Punkt sind wir bei der AfD. Eine Frau mit Kopftuch im öffentlichen Dienst kann u. E. nicht vorurteilsfrei ihren Dienst versehen. Das Kopftuch ist im islamischen Kulturkreis ein Symbol: Ich bin besser als alle Nichtkopftuchträgerinnen. Ich bin als Musliam besser als alle Ungläubigen. Ich bin rein, Ihr seid unrein. Das Kopftuch ist kein Kopfschmuck, sondern hat starke Symbolwirkung des islamischen Dualismus. Darum: Kein Kopftuch in öffentlichen Gebäuden und an öffentlichen Einrichtungen.

 

 

– „Minarett und Muezzinruf stehen im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen, das die christlichen Kirchen in der Moderne praktizieren.“

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Wenn wir allein diesen Spruch eines prominenten Islamisten wie Herrn Erdogan hören, wissen wir, dass Minarette ein Machtsymbol der Eroberung sind. Der Muezzinruf ist nicht ein neutraler Ruf wie der Glockenklang einer Kirche, sondern er ruft Allah unter Ausgrenzung aller anderen Gottesbilder als einzigen Gott aus. Zusammen mit dem Minarett als Eroberungszeichen ist dieser Ruf ein Zeichen der Bedrohung und der Landnahme. Die gesamte islamische Welt lehnt aufgrund islamischer Kultur und Scharia die Gleichwertigkeit von Religionen ab. Sie unterdrückt jegliche religiöse Minderheiten. Warum und mit welchem Argument, sollten die Zeichen der Minarette als Waffen hier kein Zeichen der Macht sein?

 

 

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Muslim terrorist groups have issued statements celebrating Monday’s bus bombing in Jerusalem, which left 21 Israelis injured, two very seriously.

 

 

– „Die AfD unterstützt das Bestreben von Islamkritikern, über den Islam aufzuklären, Reformen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft anzustoßen und den Islam an die Normen und Werte der aufgeklärten Moderne anzupassen.“

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Die Altparteien werden nicht müde, auszurufen, dass DER Islam zu Deutschland gehöre. Sie weigern sich sogar, zu differenzieren. Darum wirken ihre Rufe  gegen dieses Parteiprogramm der AfD wie verlogen und wie geheuchelt.

Im Positiven gehört DER Islam zu Deutschland, werden aber argumentativ kaum anfechtbare Kritikansätze laut, gibt es plötzlich nicht mehr DEN Islam. Die Altparteien haben diese Missstände über Jahrzehnte hinweg ignoriert, nicht zur Kenntnis genommen und haben diese Zustände schleifen lassen, ohne dass sie regulierend eingegriffen haben. Wer jetzt gegen die Positionen der AfD so großkotzig vorgeht, entlarvt sich selbst der Feigheit und der devoten Unterwerfung unter eine Religionsideologie, die gewohnt ist zu herrschen und nicht sich demokratisch unterzuordnen. Dieses Trugbild entwerfen die Islamvertreter nur solange wie sie in Minderheit sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Bei Islamkritik gibt es DEN Islam nicht. Bei positiver Zuhörigkeit gibt des DEN Islam. Die Bevölkerung merkt diese verlogene Zweigleisigkeit und ist es im Grunde satt, dass Islamvertreter wie Herr Mazyek sich hinstellen und die AfD wegen lauer Islamkritik in die Nähe des Nationalsozialismus rückt. Diese Keule wirkt nicht mehr und das ist auch gut so. Die Menschen merken instinktiv, dass der Islam ein nicht mehr schönzuredendes Gewaltproblem hat. Gewalt beginnt nicht mit dem Terror.

Gewalt beginnt mit dem Kopftuchzwang im Wiener Kindergarten, Gewalt beginnt mit dem ungeistigen Ausfluss des dualistischen Systems, Gewalt beginnt mit den Begrifflichkeiten „rein“ und „unrein“ und Gewalt beginnt mit der Herabsetzung von Menschen anderen Glaubens oder keines Glaubens. Aus diesem Sumpf der Ungeistigkeit und des religiösen Rassismus schöpft letztlich der Terrorismus seine Nahrung.

Wer sich und andere wegen 72 Jungfrauen im Paradies umbringt, ist nicht nur geistig verwirrt, sondern auch boshaft durch den Islam und seine Hardliner bewusst in diesen Höllenzustand hineinmanövriert worden. Hier tragen nicht nur die Terroristen selbst große Schuld, sondern die geistigen Brandstifter, die diese Menschen systematisch heranführen an die Wertlosigkeit irdischen Lebens. Sie haben nur hassvolle Verachtung für ihre nichtmuslimischen und auch muslimischen Mitmenschen übrig.

 

 

 

 

Denkverbote erlaubt die PC nur in eine Richtung. Das kann und darf auch nicht demokratischer Stil sein. Hier müssen alle Argumente auf den Tisch betreffend das Pro und Contra in Sachen Islam.

 

 

 

 

Was sind es denn für Schimpfworte, die Nichtmuslime über sich ergehen lassen müssen?

 

„Hurensohn“ und „Ich fick deine Mutter“.

Die Hure ist im Islam die am unreinsten unter allen Menschen. Mit diesen Beleidigungen bringen Muslime zum Ausdruck, welche Verachtung sie dem Beleidigungsopfer entgegenbringen. Auf der sexuellen Ebene laufen diese Beleidigungen ab, weil Muslime durch die strikte Geschlechtertrennung gepaart mit Verachtung von Nichtmuslimen offensichtlich sexuell frustrierte Wesen sind.

So wie sie sexuell überhöht im islamischen Paradies 72 Jungfrauen erwarten, entrechten sie die Frau im eigenen Kulturkreis und erst recht Frauen eines ihnen fremden Kulturkreises. Die sexuelle Frustration führte dazu, dass Mohammed selbst im Paradies die Sexualität primitivsten Wassers in das Himmelsbild einfügen musste.

Offensichtlich war das diesen Männern genug, ihre Schwerter zu schärfen und in dem Bewusstsein im Kampf umzukommen, ihre sexuellen Bedürfnisse im Paradies voll ausleben zu können. Welch eine Himmelsvorstellung.

 

4 Responses to “Union und SPD kritisieren AfD-Positionen scharf”

  1. gmiksche Says:

    Der Koran steht mit Hitlers Mein Kampf auf gleicher Stufe.

    Koran und Mein Kampf unterscheiden sich in drei Punkten:

    1) Mohammed behauptet, der Koran sei das ihm offenbarte Wort Gottes, während Hitler auf einen göttlichen Funken als Offenbarung verzichtet.
    2) Die weltweite Verbreitung und Anzahl der Muslime lassen es nicht zu, dass man ihre Ideologie auf gleiche Weise bekämpft wie Nazismus und Stalinismus
    3) Die Weihe der Lehre des Korans durch ihre jahrhundertlange Existenz.

  2. wolfsattacke Says:

    Wir brauchen dringend eine flächendeckende abwehrende Haltung gegen den Islam, dessen Zielsetzung seit seiner Entstehung die Islamisierung der gesamten Menschheit ist
    Ja, es ist korrekt, der Islam ist nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar, da er etliche im GG verankerte Grundrechte prinzipiell ausschließt.
    Wer vor Scientologie warnt, sollte es vor dem Islam erst recht tun. Alle menschen, parteien, Verbände, welche eine ablehnende Haltung gegen den islam kritisieren, sind als Wegbereiter, Kollaborateure der Islamisierung zu betrachten.

    Wer das Böse bekämpfen will, muß den Islam bekämpfen!

  3. Johannes Says:

    Sind Islam und Demokratie vereinbar?

    Es gibt keinen einzigen islamischen Staat, der eine demokratische Verfassung hat. Das „heilige“ Buch der Muslime, der Koran, ist Grundlage dieser „Religion“ und darf als Wort Allahs, der als einziger „Gott“ betrachtet wird, weder verändert noch interpretiert und schon gar nicht kritisiert werden. Darauf steht die Todesstrafe! Der Koran muss wortwörtlich befolgt werden! „Die Anerkennung des Korans als Wort Allahs ist für den Muslim konstitutiv. Wer das nicht glaubt, ist kein Muslim!“, schreibt der frühere deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (ZMD) in seinen zahlreichen Büchern zum Islam. Schon während seiner Amtszeit (bis 1994) stellte er den Koran über das Grundgesetz! Die Schari´a (die islamische Staats- und Rechtsordnung) sieht er als beste Verfassung überhaupt!
    Neben dem Koran steht gleichberechtigt der Hadith, die Sammlung der Sprüche und vorbildlichen Handlungen des Propheten. Einer dieser Sprüche lautet (bei al-Bukhari): „Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!“ Das gilt bis heute und wird auch in Deutschland praktiziert.
    Einen tiefen Einblick in die Person des Religionsgründers gibt die Biographie von Ibn Ishaq (gest. 632 n.Chr.).

    Wer diese Selbstzeugnisse studiert, kommt zu der Erkenntnis, dass der Islam eine religiös verbrämte totalitäre Ideologie ist, die den gesamten Menschen vereinnahmt (Sure 3:110). Er beansprucht, die einzig wahre „Religion“ zu sein (Sure 48:28). Deshalb sind alle Muslime aufgefordert, wider alle „Ungläubigen“ (alle Nichtmuslime) zu kämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Mehr als 200 Suren-Verse fordern zu diesem Kampf (Jihad) auf. Die Demokratie wird abgelehnt als „unislamisches System“, das zu bekämpfen ist. Deshalb anerkennt der Islam auch nicht die allgemeinen Menschenrechte, sondern beschloss eine islamische Version, die korankonform ist. So gibt es bis heute von keiner sunnitischen oder schiitischen Autorität eine einzige Fatwa (islamisches Rechtsgutachten), die etwa Selbstmordattentate verbietet. Im Gegenteil, der Großimam der al-Azhar Hochschule in Kairo, Ahmad Mohammad al Tayyeb, lobt ebenso wie sein Vorgänger Tantawi Selbstmordattentäter als „tapfere Söhne des Islam“, die den Vorzug haben, sofort in Allahs Paradies einzugehen.

    Ein weiteres Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie nicht kompatibel sind, ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990, die von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stark abweicht und die Schari´a zur Grundlage hat. Artikel 24 stellt fest, dass alle Menschenrechte der islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung (Schari´a) nachgeordnet sind. Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd“ (siehe Art. in Wikipedia!).[18] Zirker, Die „Erklärung der Kairoer Menschenrechte im Islam“.

    Juden und Christen gelten als größte Feinde des Islam. Der auffällige Antisemitismus im Koran führt dazu, dass Israel als „Krebsgeschwür“ bezeichnet wird, das von der Weltkarte verschwinden müsse (Großimam Ajathollah Khomeini). In diesem geistigen Gefängnis wachsen alle Muslime auf und werden von frühester Kindheit an mit den Inhalten des Koran, den sie möglichst in Arabisch auswendig lernen müssen, indoktriniert. Auch in den Koranschulen hierzulande! Dieser Zwang richtet sich nicht nur gegen unsere allgemeine Freiheit, sondern gegen die Menschenwürde (Art. 1 GG)! Es bedürfte enormer Anstrengungen, um die Menschen aus diesem Zwang in allen Lebensbereichen – ob es die Rechtlosigkeit von Frauen ist oder die Abgrenzung und Feindschaft zu den „Ungläubigen“ – zu befreien.
    Aber können wir das leisten? Ist das unsere Aufgabe? Leider wissen unsere Politiker und Kirchenführer viel zu wenig über diese vermeintliche „Religion“.

    Demokratie und Islam sind unvereinbar! Der Islam ist deshalb als demokratie-feindliche Polit-Ideologie mit religiösem Anstrich zu betrachten, die fundamental gegen unsere freiheitlich-demokratischen Verfassung verstößt. Das ist die Realität, die sich aus den Selbstzeugnissen des Islam und der gelebten Praxis ergibt.


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