kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hunderttausende Flüchtlinge warten im Sudan 21. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:56

Flüchtlinge aus dem Sudan

Die Flüchtlinge aus Syrien und dem Nahen Osten sind nur die Vorhut.

 

 

 

Europas Schicksalskontinent in Fragen der Migration ist Afrika. Deshalb tut Deutschland gut daran, alle Kraft darauf zu verwenden mit den Staaten in Afrika zu kooperieren – und zwar auf Augenhöhe.

Ein Gastbeitrag von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer.

 

 

 

Vor wenigen Tagen habe ich den Sudan besucht: ein islamisches Land und Schlüsselland für die Migration nach Europa. Aktuell halten sich im Sudan viele Hundertausende von Flüchtlingen aus Eritrea und Ostafrika auf.

Für diese Menschen ist der Sudan ein Transitland auf dem Weg über Libyen und das Mittelmeer nach Zentraleuropa, das heißt Deutschland. Durch den Konflikt in Darfur werden Binnenfluchtgründe für eine erhebliche Zahl von Menschen geschaffen, die ebenfalls nur einen Sehnsuchtsort kennen: nämlich Europa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entsetzliches Gemetzel im Südsudan

 

Im gespaltenen Südsudan spielen sich apokalyptische Szenen ab. Flüchtlinge aus dem christlichen Staat Südsudan, darunter vor allem viele Kinder, berichten über entsetzliche Gemetzel. Eine noch nicht abschätzbare Zahl dieser Menschen floh in den muslimischen Sudan, zum Beispiel nach Khartum, um schlicht zu überleben.

Manche in Deutschland und Europa halten den Sudan für einen Staat, mit dem Kontakte vermieden werden sollen. Das wäre ein grober Fehler. Dem Sudan kommt eine Schlüsselstellung zu. Und anders als etwa in Saudi Arabien werden in Khartum christliche Flüchtlinge aufgenommen. Beim Besuch einer christlichen Schule und eines Kindergarten habe ich mich davon überzeugt.

 

 

 

Islamic Scholar Attributes Muhammad’s Rape of 9-Year-old Aisha to Global Warming

 

 

 

 

Ein Prozess der Offenheit kann sich entwickeln

 

Es war möglich aus Anlass meines Besuchs im Parlament in einer offiziellen Sitzung in Khartum einen runden Tisch der Religionen durchzuführen: mit dem katholischen Nuntius, mit dem evangelischem Bischof und Führern der koptischen Christen. Das war kein leichtes Gespräch mit nur an der Oberfläche bleibenden Formulierungen. Begonnen wurde mit einem Gebet durch einen Iman und einen Bischof.

Sudanesische Politiker fragten danach, warum es eines solchen Gesprächs bedürfe. In Deutschland, so meinten sie, gäbe es mehr Muslime als im Sudan Christen. Die christlichen Vertreter mahnten Respekt vor den großen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten an. Das zeigt: es kann sich ein Prozess der Offenheit entwickeln.

 

 

 

 

 

Fluchtursachen bekämpfen

 

Das zeigten auch die Gespräche mit dem Präsidenten des Parlaments, Professor Ibrahim Ahmed Omer, dem stellvertretenden Staatspräsidenten, Herrn Dr. Hassabo Mohamed Abdul Rahman und einer Vielzahl von Kabinettsmitgliedern. Fluchtursachen nach Europa bekämpfen heißt für die Zusammenarbeit mit dem Sudan ganz konkret: Unterstützung bei der Flüchtlingsversorgung, vor allem aber Ausbau der wirtschaftlichen Kontakte zu echter Kooperation.

Nur wenn eine wachsende Zahl junger Menschen eine Perspektive beim Verbleiben in diesem Land sieht, werden sie sich nicht in diesen Migrationsstrom einreihen. Von jetzt 36 Millionen Einwohnern sind fünfzig Prozent unter 16 Jahren. In 20 Jahren wird der Sudan wahrscheinlich 80 Millionen Einwohner, darunter vor allem junge Menschen zählen. Deshalb mein Fazit: Die politische Öffnung des Sudan nutzen, Flüchtlingen in diesem Land vor Ort helfen und eine langfristige und nachhaltige Wirtschafts- und Bildungskooperation aufbauen.

http://www.focus.de/politik/ausland/gast-fluechtinge-aus-dem-sudan-kooperation-mit-afrika-unbedingt-noetig_id_5449836.html

 

4 Responses to “Hunderttausende Flüchtlinge warten im Sudan”

  1. Brauchen keine Flüchtlinge mehr es reicht

  2. thomas Says:

    Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ (Helmut Schmidt 1981). „Wir sind kein Einwanderungsland!“ (Hans Dietrich Genscher 1984). „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ (Angela Merkel 2004). „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ (Angela Merkel 2015) Warum?
    Einwanderungs-Chaos: Was ist der Plan?
    Ein Kommentar von Eva Herman

    Eva Herman

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    http://www.facebook.com/WissensManufaktur.net/posts/968920613169689

    Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Einwanderungsstrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete. Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Einwanderer. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft. Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

    Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

    Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen? Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

    Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen. Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun: Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

    Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

    Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

    Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

    Die wirtschaftliche Not treibe die Migranten nach Europa, heißt es in den öffentlichen Meinungsmedien, in ihren destabilisierten Heimatländern hätten sie keine Zukunft mehr, das wohlhabende Abendland müsse sie retten. So mancher Einheimische hier erklärte sich sofort hilfsbereit, um den erschöpften Menschen die Ankunft zu erleichtern. Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.

    Mehr und mehr Platz nehmen die Einwanderer ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund. Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Einwanderungslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.

    Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert. Still sein, bitte sehr, das hatten wir doch alles schon mal, oder habt Ihr immer noch nicht genug? Niemand darf die Frage stellen, wohin diese brachialen Veränderungen zwangsläufig führen müssen. Niemand soll sich auch mit den eigentlichen Hintergründen der Zerstörung arabischer und afrikanischer Länder beschäftigen, deren Bürger unsere Landstriche nun fluten. Denn ansonsten käme allzu schnell heraus, dass es unser eigenes, westliches Kriegsbündnis gewesen war, welches in den letzten zwanzig Jahren große Teile der muslimisch geprägten Welt kaputtgebombt hatte, zuweilen gar ohne Mandat. Warum das alles nur? Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Einwanderer? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Einwanderer selbst? Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt erst interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?

    Als 2011 in nicht einmal einem Jahr das wirtschaftlich und gesellschaftlich hocherfolgreiche, blühende Libyen mit Dauerbombardements und Uranmunition platt gemacht, als dessen Staatschef Gaddafi im Angesicht globaler Fernsehkameras gejagt und ermordet worden war, da spätestens hätte der eine oder andere dienstbare Politikberichterstatter hierzulande öffentlich stutzig werden müssen. Es war nämlich keine Schwierigkeit, herauszufinden, dass Gaddafi jedes Jahr viele Milliarden Euro von den Europäern erhalten hatte, um die Grenzen von Afrika nach Europa zu festigen, um die bereits anschwellenden Migrantenströme aus Afrika und dem Orient machtvoll noch zurückzuhalten. So gut wie niemand hierzulande hatte damals auch berichtet, dass die Todesengel des sogenannten Islamischen Staates im Vorfeld des Libyen-Massakers verkündet hatten, bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen zuvor die somit vom Tode bedrohten Menschen in hunderten von Booten nach Europa zu schicken. Es soll niemand sagen, dass die Gefahren nicht bekannt waren, auch wenn sie den Weg in die Massenmedien nur zäh fanden. Im Gegenteil: Waren diese vorauszusehenden Probleme am Ende gar eine der wichtigen Voraussetzungen für diesen nun stattfindenden bemerkenswerten Feldzug gegen Europa? Planmäßig fielen nach dem qualvollen Libyen-Massaker dann die Schlagbäume, die Migrantenmassen begannen, nach Europa herüberzuquellen.

    Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte. All das Elend war voraussehbar. Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?

    Quelle :http://www.wissensmanufaktur.net/einwanderungs-chaos

  3. thomas Says:

    Die größte US Militärbasis, außerhalb der USA befinden sich in Deutschland und Europa, hier sitzen
    die deligierten Drahtzieher, des gesteuerten, europäischen Untergangs, zum wohle der US Geldelite.

    Überall dort, wo es US-Militärbasen gibt, steigen Kriminalität und Drogenhandel, wie der bolivianische Präsident Evo Morales auf einem Uno-Gipfel erklärte. Daher sollte die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA aufgelöst und US-Militärstützpunkte geschlossen werden.

    „Dort, wo es DEA und US-Militärbasen gibt, wachsen Drogenhandel, Kriminalität, es gedeihen Regierungen, die alles privatisieren, es gibt Korruption in der Justiz, illegalen Luxus, korrupte Eliten, das Bankengeheimnis und sogar das Coca-Blatt wird kriminalisiert“, wird Morales von der Agentur ABI zitiert.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160422/309383376/boliviens-praesident-will-us-stuetzpunkte-schliessen.html#ixzz46YGwskOQ

    Quelle : http://de.sputniknews.com/panorama/20160422/309383376/boliviens-praesident-will-us-stuetzpunkte-schliessen.html

  4. Johannes Says:

    Der geplante Jihad „durch Auswanderung“ in den Westen sollte duch Angie endlich in der Weise unterstützt werden, dass die Massen in Großraumflugzeugen nach Deutschland überführt werden. Das ist noch viel Luft!
    Wie sagte doch die frühere Integrationsbeauftragte Böhmer? „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ Und die Industrie? Sie bietet Millionen von Arbeitsplätzen besonders für die vielen Ingenieure, Ärzte und Krankenschwestern…


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