kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zentralrat der Muslime fühlt sich an Hitler-Deutschland erinnert! 20. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:38

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, wehrt sich mit scharfer Kritik gegen die jüngsten islamkritischen Äußerungen hochrangiger Politiker der Alternative für Deutschland (AfD).

Die Partei schwimme auf einer Welle der Islamfeindlichkeit und dagegen sei Aufklärung jetzt das Wichtigste, sagte Mazyek am Montagmorgen bei NDR info: „Aufklärung bedeutet zum Beispiel, dass es zum ersten Mal seit Hitler-Deutschland eine Partei gibt, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht. Das müssen wir feststellen und auch so betonen.“

Politiker wie Beatrix von Storch oder Alexander Gauland wollten eine andere Republik, kritisierte der Zentralrats-Vorsitzende: „Die AfD will eben nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung – sie will sie letztendlich abschaffen. Deshalb ist das, was sie jetzt fordert, nicht ein Islam-Diskurs, sondern das ist grundgesetzwidrig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die AfD ist nicht grundgesetzkonform“

 

Der Partei gehe es gar nicht um den Islam, so Mazyek weiter. Die Religion werde nur missbraucht, „um letztendlich eine ganz andere Republik zu haben. Nicht der Islam ist nicht grundgesetzkonform, sondern die AfDist nicht grundgesetzkonform.“

Führende Politiker der AfD hatten am Sonntag angekündigt, eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen zu wollen. „Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, hatte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) gesagt.

 

 

 

 

 

 

 

Gauland warnte vor Islamisierung Deutschlands

 

Ähnlich hatte sich der AfD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag und ebenfalls stellvertretende Parteivorsitzende Alexander Gauland geäußert und vor einer “ Islamisierung Deutschlands“ gewarnt: „Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Auf ihrem Parteitag in zwei Wochen in Stuttgart will die AfD ihr erstes Parteiprogramm beschließen. Dabei soll es auch darum gehen, Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit zu verbannen. „Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung“, erklärte von Storch. Den Bau und den Betrieb von Moscheen sowie Beschneidungen wolle man dagegen nicht verbieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Herr Mazyek, DER Islam, der laut führender Politiker zu Deutschland gehört, sorgt selbst dafür, dass diese Ihrer Politreligion die Feindlichkeit entgegenschlägt. Da braucht es kaum Islamkritiker, sondern nur einfache und gesunde Beobachtungsgabe. DER Islam hat ein Gewaltproblem. DER Islam hat ein Frauenrechtsproblem. DER Islam hat ein Hassproblem. DER Islam hat ein Verachtungsproblem. DER Islam hat ein Schariaproblem, was bedeutet, dass DER Islam die Trennung von Politik und Religion nicht kennt und auch nicht kennen will, weil er eine ewige Agenda hat, nämlich die Weltherrschaft an sich zu reißen. 

 

 

 

 

Es wäre sehr gut, wenn Sie, Herr Mazyek,  nicht über den Islam aufklären würden, sondern im Gegenteil DEN Islam einer Aufklärung zuführen würden. Letzteres ist mehr als überfällig.

Bereits jetzt schlagen die Wellen hoch, obwohl die AfD nicht einmal ihr Grundsatzprogramm beschlossen hat.

 

 

 

Über was will Herr Mazyek uns denn aufklären?

 

 

 

 

 

 

Über Sprüche wie

Islam ist Frieden

Terror hat nichts mit dem Islam zu tun.

Muslime sind Opfer und nicht Täter.

Muslime sind die Juden von heute.

Islam hat nichts mit Antisemitismus zu tun.

Der Islam wird nur missbraucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Menschen lassen sich immer weniger für dumm verkaufen. Interessanterweise lässt sich heute nur der Islam von irgendwem „missbrauchen“. Das aber liegt an den Kerncharaktereigenschaften des Propheten selbst und an seinem erfundenen Gottesbild.   Sie sehen wie Islam im immer größer werdenden Machtbereich des Islams funktioniert. Nämlich nur mit Gewalt und Diskriminierung, mit Verfolgung Andersgläubiger und Verachtung und dem Hass für Andersgläubige und Atheisten.

 

Die Menschen sehen und spüren gar, dass sich der „Frieden des Islams“ sich nur über den Hass und die Erniedrigung gegen „Ungläubige“ gewährleisten und aufrechterhalten lässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über was will Herr Mazyek uns aufklären?

 

 

Will er die Ungläubigen- und Frauen verachtenden Verse des Korans eliminieren?

Will er das innergültige Religionsverhältnis der Sklavengläubigen zu ihrem Allah über Bord werfen?

Will er Apostaten jetzt belohnen?

Will er die Buchstabentreue und den Buchstabengehorsam der Muslime zum Koran aufweichen?

 

 

 

Will er die Tötungsverse, die mit dem Tode Mohammeds ja nicht erloschen sind, einfach wegnegieren, obwohl diese Verse noch heute in die Scharia, die Rechtssprechung in islamischen Staaten eingeflossen sind?

Will er den türkischen Islam als Vorbild für die Kompatibilität in Westeuropa etablieren, obwohl die Türkei durch Herrn Erdogan immer islamischer wird?

 

Will er die Salafisten zum Islam bekehren?

Will er die Muslimbrüder zum Islam bekehren?

Will er die Taliban zum Islam bekehren?

Will er den IS oder die Al Kaida oder die Boko Haram zum Islam bekehren?

 

 

 

Oder will er nur den Islam in einem mit der Demokratie kompatiblen Licht erscheinen lassen, was leider nichts anderes wäre als eine Lüge, eine Täuschung,  auf die zugegeben gern und umfangreich viele europäische Polit- und Kircheneliten hereinfallen, die sich mit dem Kuschelkurs einen Islam europäischer Prägung versprechen. Die Menschen spüren zum Greifen nahe, dass diese Taktik nur der pc-hörigen devoten Unterwerfung des vorauseilenden Gehorsams gegenüber dem ohne Gewalthemmungen agierenden Islam geschuldet ist.   Die Realitäten sehen allerorten einfach anders aus. Und das erkennen die Menschen nicht erst seit den Forderungen der AfD.

 

Sie erkennen DEN Islam immer mehr als eine religionsrassistische Ideologie mit diktatorischen Elementen, die in einer Religionsdiktatur enden.

 

 

 

 

Solange DER Islam es nicht schafft, seine Religionsstrukturen von denen der Politik zu trennen, bleibt DER Islam gefährlich. Solange DER Islam es nicht schafft, sich hier in Deutschland von der türkischen Religionsbehörde vollständig zu lösen, bleibt DER Islam gefährlich.  Und genau das spüren die Menschen allerorten.

 

Viele fliehen einerseits vor DEM Islam und führen andererseits dieselben Regeln 1 zu 1 in ihren Parallel- und Gegengesellschaften hier ein, vor denen sie geflohen sind.

 

 

 

 

 

Wer soll das begreifen?

 

Die Problematik des Islams in seinen Grundfesten muss in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, und das mehr als schnell. Die Religionsfreiheit muss neu definiert werden, da das Grundgesetz damals bei seiner Konzipierung nicht mit dem Islam rechnen konnte. Muslime müssen endlich lernen mit Kritik umzugehen, ohne gleich mit Gewalt oder mit Opfermentalität zu antworten. Sie sollen uns einfach zeigen und demonstrieren, welches islamische Land keine gesetzlichen Diskriminierungen gegenüber Minderheiten rechtlich lebt.

 

 

 

 

 

 

 

Das eigentliche Dilemma, dass  Herr Mazyek mit dieser Kritik an der AfD, die er in die Nähe der NSDAP rückt, ist, dass seine eigene Religion von ihrer Grundstruktur erheblich näher den Werten des Faschismus, des Nationalsozialismus und dem Religionsrassismus verortet ist als es die AfD  jemals sein könnte. Die Verbundenheit in der Zusammenarbeit Judenendfrage  mit und zwischen Hitler und Herrn Al Husseini in dieser unseligen Zeit  über Kontinente hinweg könnte größer kaum sein.

 

 

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

 

Der Islam mit seinen allgemeinen Tötungsaufrufen, die nachweisbar noch heute als Ursache des erheblichen Terror- und Mordpotenzials des Islams auszumachen sind und des ungeistigen Schwarz-Weiß-Denkens in guten Mulimgemeinschaften und dem Feindbild der abscheulichen Ungläubigengemeinschaften sollte einen Vergleich mit dem Faschismus nicht scheuen müssen. 

 

5 Responses to “Zentralrat der Muslime fühlt sich an Hitler-Deutschland erinnert!”

  1. gisfie Says:

    Der Islam ist die perveseste blutrünstige Ideologie in der menscheitsgeschchte “ was seine Perversität in allen Bereichen des Lebens angelangt.

  2. wolfsattacke Says:

    Schade Herr Mazyek daß wir in dieser Hinsicht nicht die 30er Jahre haben, denn dann würden Muslime den ball flacher halten, da hätten sich kein einziger Muselmann gewagt aufzumucken, oder Ansprüche , Forderungen zu stellen.
    Wenn es ihnen aber bei uns nicht mehr gefällt, steht es ihnen frei, ihre Glaubensgenossen zu nehmen und in entsprechende Länder ihrer Wahl auszuwandern. Es gibt bestimmt viele Menschen, welche ihnen eine gute Reise wünschen werden.

  3. Andrew Says:

    Irak: Patriarch Sako bittet Papst um Besuch der letzten Christen! (- von alleine kommt Papst Franziskus wohl nicht darauf?..)

    Chaldäer-Oberhaupt: Visite wäre für die schwer traumatisierten letzten Christen im Land dringend notwendiges Zeichen der Ermutigung – Unmissverständlich klare Aussagen zu IS, Islam, zur laschen Haltung des Westens zum „Völkermord“ an Christen

    Wien-Bagdad (kath.net/KAP) Der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Sako hat seinen Appell an Papst Franziskus bekräftigt, in den Irak zu reisen. Das wäre für die schwer traumatisierten letzten Christen im Land ein so dringend notwendiges Zeichen der Ermutigung, um die Heimat nicht zu verlassen. Zugleich fordert der Patriarch die westliche Staatengemeinschaft mit den USA an der Spitze einmal mehr auf, endlich entschieden militärisch gegen den IS vorzugehen.

    In seinem soeben auf Deutsch erschienenen neuen Buch „Marschiert endlich ein!“ lässt es der Patriarch nicht an deutlichen Worten missen. „Der sogenannte ‚Islamische Staat‘ ist ein gottloses Ungeheuer, eine Krake, die weiter wächst und längst ihre Fangarme auch in die demokratisch-zivilisierte Welt ausgestreckt hat“, schreibt der Patriarch wörtlich und weiter: „Diese Bestien, die solche Verbrechen verüben, haben kein menschliches Bewusstsein mehr und die Würde ihres Daseins verloren. Die Todesmaschinerie der Dschihadisten übertrifft die schlimmsten Albträume.“

  4. Andrew Says:

    weiter im Text:
    „“ Kein Verständnis zeigt der chaldäische Patriarch dafür, dass die christlichen Flüchtlinge im Westen keinen privilegierten Status
    bekommen (!!). So schreibt er wörtlich: „Sehr nachdenklich stimmt mich die Tatsache, dass ausgerechnet in vielen Ländern Europas die Christen gegenüber den Muslimen nicht bevorzugt werden.“ Die Christen seien aus ihrer Heimat geflohen, wo sie nur als Bürger zweiter Klasse gelten; sie seien von Muslimen vertrieben worden und müssten nun die bittere Erfahrung machen, „dass selbst die Kirche peinlich auf political correctness bedacht ist, die bei den Muslimen nun wirklich keinen Stellenwert hat.“

    Und der Patriarch fragt weiter: „Hat sich der abendländische Kontinent schon gänzlich vom Christentum verabschiedet? Haben wir nicht mehr den Mut, zu unseren christlichen Wurzeln zu stehen – etwa aus voreilendem Gehorsam in Verbindung mit Angst vor Racheakten?“ Dies sei eine „besorgniserregende Schwäche“ und werde von Muslimen auch unmittelbar als solche gedeutet, warnt der Patriarch.
    ganzer Artikel super:
    http://www.kath.net/news/54887 – warum hören wir diese Anklagen u. Warnungen von so vielen christlichen Würdenträgern aus den islamischen Ländern, wo sie für solche mutigen Statements jederzeit mit den schlimmsten Racheakten rechnen müssen, aber (fast) NIE von deutschen/österreichischen Kirchenfürsten, und nur selten klar u. deutlich ausformuliert vom Papst?? Daran alleine erkenne ich schon die feige Heuchelei der westlichen Kirchen, Ausnahmen bestätigen die Regel…

  5. Johannes Says:

    Sind Islam und Demokratie vereinbar?

    Es gibt keinen einzigen islamischen Staat, der eine demokratische Verfassung hat. Das „heilige“ Buch der Muslime, der Koran, ist Grundlage dieser „Religion“ und darf als Wort Allahs, der als einziger „Gott“ betrachtet wird, weder verändert noch interpretiert und schon gar nicht kritisiert werden. Darauf steht die Todesstrafe! Der Koran muss wortwörtlich befolgt werden! „Die Anerkennung des Korans als Wort Allahs ist für den Muslim konstitutiv. Wer das nicht glaubt, ist kein Muslim!“, schreibt der frühere deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (ZMD) in seinen zahlreichen Büchern zum Islam. Schon während seiner Amtszeit (bis 1994) stellte er den Koran über das Grundgesetz! Die Schari´a (die islamische Staats- und Rechtsordnung) sieht er als beste Verfassung überhaupt!

    Neben dem Koran steht gleichberechtigt der Hadith, die Sammlung der Sprüche und vorbildlichen Handlungen des Propheten. Einer dieser Sprüche lautet (bei al-Bukhari): „Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!“ Das gilt bis heute und wird auch in Deutschland praktiziert.
    Einen tiefen Einblick in die Person des Religionsgründers gibt die Biographie von Ibn Ishaq (gest. 632 n.Chr.).

    Wer diese Selbstzeugnisse studiert, kommt zu der Erkenntnis, dass der Islam eine religiös verbrämte totalitäre Ideologie ist, die den gesamten Menschen vereinnahmt (Sure 3:110). Er beansprucht, die einzig wahre „Religion“ zu sein (Sure 48:28). Deshalb sind alle Muslime aufgefordert, wider alle „Ungläubigen“ (alle Nichtmuslime) zu kämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Mehr als 200 Suren-Verse fordern zu diesem Kampf (Jihad) auf. Die Demokratie wird abgelehnt als „unislamisches System“, das zu bekämpfen ist. Deshalb anerkennt der Islam auch nicht die allgemeinen Menschenrechte, sondern beschloss eine islamische Version, die korankonform ist. So gibt es bis heute von keiner sunnitischen oder schiitischen Autorität eine einzige Fatwa (islamisches Rechtsgutachten), die etwa Selbstmordattentate verbietet. Im Gegenteil, der Großimam der al-Azhar Hochschule in Kairo, Ahmad Mohammad al Tayyeb, lobt ebenso wie sein Vorgänger Tantawi Selbstmordattentäter als „tapfere Söhne des Islam“, die den Vorzug haben, sofort in Allahs Paradies einzugehen.

    Ein weiteres Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie nicht kompatibel sind, ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990, die von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stark abweicht und die Schari´a zur Grundlage hat. Artikel 24 stellt fest, dass alle Menschenrechte der islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung (Schari´a) nachgeordnet sind. Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd“ (siehe Art. in Wikipedia!).[18] Zirker, Die „Erklärung der Kairoer Menschenrechte im Islam“.

    Juden und Christen gelten als größte Feinde des Islam. Der auffällige Antisemitismus im Koran führt dazu, dass Israel als „Krebsgeschwür“ bezeichnet wird, das von der Weltkarte verschwinden müsse (Großimam Ajathollah Khomeini). In diesem geistigen Gefängnis wachsen alle Muslime auf und werden von frühester Kindheit an mit den Inhalten des Koran, den sie möglichst in Arabisch auswendig lernen müssen, indoktriniert. Auch in den Koranschulen hierzulande! Dieser Zwang richtet sich nicht nur gegen unsere allgemeine Freiheit, sondern gegen die Menschenwürde (Art. 1 GG)! Es bedürfte enormer Anstrengungen, um die Menschen aus diesem Zwang in allen Lebensbereichen – ob es die Rechtlosigkeit von Frauen ist oder die Abgrenzung und Feindschaft zu den „Ungläubigen“ – zu befreien.
    Aber können wir das leisten? Ist das unsere Aufgabe? Leider wissen unsere Politiker und Kirchenführer viel zu wenig über diese vermeintliche „Religion“.
    Demokratie und Islam sind unvereinbar! Der Islam ist deshalb als demokratie-feindliche Polit-Ideologie mit religiösem Anstrich zu betrachten, die fundamental gegen unsere freiheitlich-demokratischen Verfassung verstößt. Das ist die Realität, die sich aus den Selbstzeugnissen des Islam und der gelebten Praxis ergibt.


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