kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Viele Deutsche sind blauäugig 18. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:48

Interview Der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan

 

 

Sein Vater stammt aus Ägypten und er plädiert für klare Regeln und deutliche Aussagen gegenüber Zuwanderern.

Wer unsere Normen nicht akzeptiert, soll das Land wieder verlassen müssen. Aus Ägypten droht womöglich eine Migrationswelle. In Berlin gibt es Moscheen, die so radikal sind, dass arabisch-stämmige Musliminnen sie meiden müssen.

 

 

 

Bayernkurier: Herr Radwan, Sie sind Anfang Februar nach Ägypten gereist: Bevölkerungsexplosion, Armut, Arbeitslosigkeit – müssen wir befürchten, dass sich jetzt auch 88 Millionen Ägypter über die Balkanroute auf den Weg zu uns machen?

 

Alexander Radwan: Ob es die Balkanroute sein wird, lasse ich mal offen. Aber Ägypten wird als Ausgangspunkt für Flüchtlinge stärker in den Fokus rücken. Das Land hat selber sehr viele Flüchtlinge aufgenommen: Etwa 130.000 Syrer. Darüber hinaus sagen die Ägypter offiziell: Wir haben fünf Millionen Flüchtlinge aus Afrika, die hauptsächlich über den Sudan gekommen sind. Den Weg wählen jetzt auch immer mehr Syrer, die nicht mehr direkt einreisen dürfen. Es gibt also einen Flüchtlingsdruck in Ägypten. Ich gehe davon aus, dass die Schlepper beginnen, in Ägypten Werbung zu machen, wenn Marokko, Algerien und Tunesien sichere Herkunftsstaaten werden. Die wollen nur Geld. Wenn die Schlepper anfangen zu sagen: „Kommt zum besseren Leben nach Deutschland“ – dann wird sich die Situation verschärfen. Wenn Ägypten nicht politische und sicherheitspolitische Stabilität aufrechterhält und die Menschen eine ökonomische Perspektive bekommen, kann das auch zum Problem für uns werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bayernkurier: Vor fünf Jahren haben die Ägypter Mubarak gestürzt. Jetzt haben sie General Al-Sisi als Präsidenten und eher noch mehr Unterdrückung – eine gestohlene Revolution?

Radwan: Wir, Deutschland, Europa und der Westen, haben die Ursachen für die Revolution völlig falsch analysiert. Mubarak ging, Mursi kam; Mursi ging, Al-Sisi kam – letztlich geht es für die Menschen vor Ort primär um eines: Wie bekomme ich für mich und meine Familie eine Perspektive? Die Bevölkerung hat sich einfach vom Mubarak-Regime ausgenutzt gefühlt: Akademiker, die Taxi fahren, Arbeitslose − das war die Ursache. Der damalige Außenminister Guido Westerwelle hat 2011 in einer Rede in Kairo über Demokratie und Rechtstaatlichkeit gesprochen – das war eine falsche Analyse. Auf der einen Seite geht es in Ägypten um Stabilität, auf der anderen um den internen Kampf zwischen dem Regime und den Moslembrüdern. Wir sollten die Moslembrüder so sehen, wie sie sind.

Hatten sie wirklich einen demokratischen Rechtstaat zum Ziel?

 

 

 

 

 

 

Where 7th Century Muslim invaders think the women in Cologne who were sexually assaulted by Muslim men asked for it

 

 

 

 

 

Bayernkurier: Wer einen Diktator stürzt, ist darum noch lange kein Demokrat.

Radwan: Ja. Was da passiert ist, war nicht der Übergang in eine demokratische Struktur. Aber es hätte auch noch schlimmer kommen können. Schauen Sie sich Irak, Syrien oder Libyen an. Keiner hätte sich vorstellen können, dass da Despoten in die Wüste geschickt werden – und dass dann alles noch schlimmer wird. Aber genau das ist eingetreten.

Mehr : https://www.bayernkurier.de/inland/12733-viele-deutsche-sind-blauaeugig

 

3 Responses to “Viele Deutsche sind blauäugig”

  1. Andrew Says:

    war der Papst auch schon mal bei christlichen Verfolgten in Syrien zu Besuch oder hat er gar welche zu sich eingeladen/eingeflogen?
    Wem hatte Jesus die Füsse geküsst – inhaftierten Kriminellen, der römischen Soldateska oder gar diabolischen Baals-Anbetern?
    Oder waren es vielmehr seine treuesten Glaubens-Anhänger, seine würdigsten Diener, eben die zwölf Apostel, denen er dieses Demuts-u. Versöhnungsritual nahe brachte? Frag nur mal so, vielleicht sehe ich das ja zu eng und der Papst erreicht auf diese Weise einen kooperativen „buddhistisch“-friedvollen Kuschel-Islam?…So manche wankelmütige Muslime werden durch solche Bilder sicherlich zu einer Konversion motiviert, aber ob solche christlichen Vergebungs-u. Verbrüderungsgesten die muslimischen Massen moralisch beeindrucken (sofern sie überhaupt als solche erkannt werden) u. ihre feindliche Haltung zum Christentum radikal verändert darf wohl stark bezweifelt werden…
    Immerhin, Papst Franziskus ist bis zum Äussersten gegangen, was christliche „Feindesliebe“ verlangen kann, ohne sich selbst nicht völlig zu verleugnen. Aber ich habe das irritierend-unheimliche Gefühl, dass ihm der Islam irgendwie akzeptabel-angenehm-vertraut, sprich abrahamitisch-„koscher“ erscheint – als ob es eine dritte Bibelreligion sei?? Mir macht der Papst Sorge u. Angst, und wenn ich die Internetforen durchstöbere scheint das ein Massenphänomen unter vielen (kritischeren) Christen weltweit zu sein! Das ist doch seltsam, wenn nicht alamierend, dass selbst viele Katholiken argwöhnisch o. tief verunsichert sind, und keineswegs nur konservative Traditionalisten?
    Aber vielleicht irre ich mich in Papst Franziskus fundamental und er tut genau das Richtige zur rechten Zeit?…

  2. thomas Says:

    Die neue Form der Geldherrschaft / Prof. Dr. Eberhard Hamer, Ökonom, Mittelstandsinstitut Hannover

    Die neue Form der Geldherrschaft liegt nur darin, dass sie nicht mehr militärisch Völker unterjocht, sondern den Völkern zuerst übermäßige Kredite andient, um mit Hilfe deren Verzinsung die finanzielle und wirtschaftliche Herrschaft über dieses Volk zu erringen (Schuld-Zins-Knechtschaft). Auch in der Euro-Krise kann man das gleiche Muster wiedererkennen. Griechenland war eigentlich schon Pleite, als es mit von [der US-Bank] Goldman-Sachs gefälschten Bilanzen und Bonitäten in die Euro-Zone gezogen wurde. In diesem neuen Verbund haben die internationalen Banken Griechenland noch hemmungsloser kreditiert, bis Griechenland nicht nur überschuldet, sondern auch zahlungsunfähig war. Statt in Griechenland einen sauberen Staatsbankrott und danach Sanierung zuzulassen, haben die internationalen Banken „alternativlos“ von den übrigen Euro-Ländern einen „Rettungsschirm“ angeblich für Griechenland, in Wirklichkeit aber für die Bankenschulden, verlangt und bekommen, so dass die internationalen Banken nicht nur Griechenland als Schuldner hatten, sondern diese Einzelschulden zu Gesamtschulden aller europäischen Länder wurden und die EU im ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus/“Rettungsschirm“) zur Transferunion wurde. In den nächsten 50 Jahren wird also in Europa weniger für den eigenen Wohlstand, als für die Zinsen der Hochfinanzkredite gearbeitet.

    Zitiert bei „TOPIC“ Nr. 10, Oktober 2011 / Postfach: 101544, D-57206 Kreuztal/Siegen

    Quelle :http://www.immanuel.at/Diskurs109.htm


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