kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren! 16. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:54

Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf.

Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

 

 
 

«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10’000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

 

 

 

Isa Gürbüz ist mitten in den Vorbereitungen für die Ostergottesdienste, die in seiner Kirche Ende April gefeiert werden. Dann werden seine Glaubensgenossen zu Hunderten nach Arth strömen. Zusammen werden sie beten, singen und debattieren – in der aramäischen Muttersprache, der heiligen Sprache, die Jesus gesprochen hatte. Die syrisch-orthodoxe Kirche ist die älteste überhaupt. In ihrer Heimat im einstigen Mesopotamien, heute Syrien und Irak, wird sie verfolgt. «Arth ist deshalb ein Zentrum geworden für die Erhaltung unserer bedrohtenReligion und Kultur», sagt Gürbüz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schicksal der Christen beschäftigt den Bischof

 

Osterfreude mag beim Bischof nicht recht aufkommen. Zu sehr beschäftigt ihn das Schicksal der Christen im Mittleren Osten: «Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915.» Damals sind fast zwei Millionen Christen – Aramäer, Syrisch- und Griechisch-Orthodoxe – umgekommen, Millionen konvertierten zum Islam. Der Bischof geht noch weiter: «Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen.» Im 7. Jahrhundert habe der Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der Medien. Die Agenda des Islam ist für ihn die immer gleiche geblieben, nämlich die Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Auch in den nächsten Jahren werde dort der Geist des Terrors regieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UNO-Schutzzone für Christen

 

Der 51-jährige Bischof stammt wie die meisten in der Schweiz lebenden ­syrisch-orthodoxen Christen aus dem östlichen Teil der Türkei, der früher zu Syrien gehörte. Lebten an der dortigen syrischen Grenze zu Beginn des Jahrhunderts noch 230’000 Aramäer, so sind es heute praktisch keine mehr. Die Türkei sei der Christen Feind, sagt Isa Gürbüz. Er war zunächst Mönch im ­berühmten Kloster Mor Gabriel, verliess 1989 die Südosttürkei, um am theologischen Seminar in Damaskus Syrisch und Liturgie zu lehren. 1997 wurde er erster syrisch-orthodoxer Bischof in Deutschland, ehe er vor zehn Jahren nach Arth kam.

 

 

400 bis 500 Familien der in der Schweiz lebenden Aramäer stammten aus Syrien, sagt er. In den letzten Jahren seien nur gerade 50 christliche Flüchtlingsfamilien in die Schweiz gekommen. Die meisten lebten im Tessin und im Aargau. Mit Sammlungen von Kleidern, Esswaren oder Geld versuche man, den Glaubensgenossen in Syrien zu helfen, so Isa Gürbüz. Er wünschte sich, dass die Schweiz mehr christliche Flüchtlinge aufnehmen würde. Was er letztes Jahr auch im Gespräch mit Aussenminister Didier Burkhalter erläuterte.

Seit 20 Jahren hat der Bischof eine Vision im Kopf, wonach für die zwei Millionen Christen im Nahen Osten – an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon – eine Schutzzone unter UNO-Mandat eingerichtet werden könnte. Ähnlich jener, die 1999 von der Nato und mit Beteiligung von Swisscoy aufgebaut wurde, um den Frieden im Kosovo zu sichern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Zukunft Syriens ohne Assad?

 

Wie viele christliche Bischöfe und ­Patriarchen aus dem Nahen Osten kann sich Isa Gürbüz eine Zukunft Syriens ohne Assad nur schwer vorstellen. Ein besserer Mann sei nicht leicht zu finden. Vor dem Krieg sei Syrien das einzige Land im Nahen Osten gewesen, in dem Christen ungestört ihren Glauben leben konnten. «Würde Assad beseitigt, könnte das Gleiche passieren wie im Irak, wo nach dem Sturz Saddam Husseins die Demokratie zerbrach und islamistische Gruppen das Zepter übernahmen.» Der Arabische Frühling ist für Isa Gürbüz nur ein Spiel, ein Intermezzo gewesen. «Weil der Islam letztlich keine Demokratie akzeptiert, sondern die Scharia durchsetzen will.»

Der Bischof ist von der Verfolgung im Mittleren Osten so traumatisiert, dass es ihm ein dringendes Anliegen ist, zur Wachsamkeit aufzurufen, speziell die auf politische Korrektheit bedachten Kirchen. Es sei naiv zu glauben, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen. «Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?» Weil es ihre Agenda sei, Europa zum Islam zu ­konvertieren.

 

 

 

 

 

«Der Islam akzeptiert keine Demokratie, sondern will die Scharia durchsetzen»!

 

Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande.

Der christkatholische Bischof der Schweiz, Harald Rein, kennt Bischof Isa Gürbüz und würde ihn nicht als islamophob bezeichnen. Wie andere christliche Bischöfe und Patriarchen aus dem Nahen Osten sei er misstrauisch gegenüber muslimischen Gruppen in Syrien. Es sei eine traumatische Erfahrung, wenn Nachbarn, mit denen man einst friedlich zusammengelebt habe, plötzlich über einen herfielen, sagt Rein.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der ganze Bezugsartikel ist eine Tatsache. Bischof Isa Gürbüz hat völlig recht. Er weiß, wovon er spricht. Wie Bischof Damian sieht er Europa auf Dauer in den Fängen des Islams, der seine Agenda seit 1400 auf Erden fortsetzt. Auch die Zeitspanne, die der Bischof vorgibt, ist der Realität geschuldet. Anders als das Europa zur Zeit der osmanischen Eroberungszüge hat dieses Europa kein Rückgrat mehr, diesem Trojanischen Pferd irgendetwas entgegenzusetzen. Im Gegensatz zum alten Troja jedoch ist das Pferd, welches hier als Kriegslist eingeführt wird, gläsern. Vor aller  Augen, ja sogar im Auftrag der eigenen sogenannten westlichen Regierungen, wurde dieses Menschenexperiment in Westeuropa seit Jahrzehnten durchgeführt, um Chaos anzurichten und die europäische Bevölkerung mit dem Islam zu konfrontieren. 

 

 

Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Destabilisierung von ganzen Ländern und Gesellschaften ist die Devise, um den Prozess der Islamisierung Europas zu beschleunigen.

Gemeinsamkeiten gibt es sowohl im Nahen Osten als auch in Europa.

 

 

Wurde das Christentum durch militärische Einflussnahme von außen z. B. in Irak und Syrien, also im Nahen Osten zerstört, besorgt Europa die Zerstörung des Christentums selbst durch atheistisch-humanistische dem Islam gegenüber devote Grundhaltung in Verbindung mit Zerstörung aller die Menschen verbindenden Werte, die einer Gesellschaft eine Identität gibt. Grundgesetz und Gesetze sind letztlich eine Schimäre, die keine Werte schafft. Werte schaffen gewachsene Kulturen, echte Religionen der Volksfrömmigkeit und Kirchen, die noch wissen, was Christentum ist und nicht dem Synkretismus  verfallene Kirchen, deren Führern es wohl völlig egal ist, welche Religion die Menschen annehmen. Ihnen ist letztlich egal, ob die Menschen JESUS CHRISTUS als ihren Meister ansehen oder Mohammed, Buddha oder irgendwelche anderen Religionsgründer. Denn alle Menschen kommen nach der heutigen Theologie der Kirchen in den Himmel. Die Hölle war gestern.

Der Teufel ist tot. Dem Missionsauftrag JESU messen sie keine Bedeutung mehr bei.

 

 

 

 

Die typische Reaktion des Bischofs Rein, der von oben herab meint,  diesen prophetischen syrisch-orthodoxen Bischof  in seiner „Islamophobie“ beurteilen zu müssen. Gnädig gewährt er dem syrisch-orthodoxen Bischof die Gunst, nicht islamophob zu sein. Islamophobie ist aber keine Krankheit, sondern ein mehr als überlebenswichtiges Warnsignal. Die Angst vor etwas, das die eigenen Grundwerte überrollen könnte, ist in diesem Fall keine Angst, sondern eine realitätsnahe Warnung und somit keine Phobie.  Die Kirchen, die den Islam noch immer unter den Deckmantel des Schutzes stellen (wir reden hier vom Islam als Religion und politischer Weltanschauung, nicht von Muslimen), üben Verrat an CHRISTUS selbst. Der Islam mit seinen Regeln des Schwarz-Weiß-Denkens ist keine Religion des VOLLKOMMENDEN GOTTES im Guten.

 

 

Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche gehen mit ihrer Einschätzung fehl, dass Allah und der DREIEINE GOTT identisch seien. Eine Irrlehre, die die Zerstörung der Göttlichkeit JESU zur Folge hat und den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN verlässt, wird der Kirche schaden, sie als opportunistische Kirche entlarven.   Während Muslime mit Glaubenswissen vollgestopft werden, werden Christen nur noch peripher mit den Grundlagen ihres Glaubens vertraut gemacht. Und so schwindet die Glaubenssubstanz von Christen. Die Kirchen hätten die Aufgabe, vor dem Islam als Politreligion zu warnen und sie nicht noch mit Wohlwollen zu hätscheln. Sie wollen wie die politischen Eliten nicht erkennen, dass der Islam herrschen will und nicht beherrscht werden will. Das zeigt die permanente Forderungsmentalität mit all den üblichen Tricks wie jegliche eigene Schuld anderen zuzuweisen und sich selbst als Opfer darzustellen.

 

 

Auch das Gerede von Liebe als dem kleinsten gemeinsamen Nenner aller Religionen ist so falsch wie jede Wunschvorstellung der Realität widerspricht. Die islamische Liebe ist nicht umfassend. Sie kennt nur die Liebe zwischen Allah und den kämpfenden Gläubigen. Den Gläubigen empfiehlt er jedoch, die Ungläubigen, die nicht zum Islam übertreten wollen,  zu hassen, sie nicht zu Freunden zu nehmen und ihnen zu fluchen.

 

 

 

Die wahre Liebe findet erst im Kreuz und in der Auferstehung JESU ihre Vollendung. Wenn Paulus sagt, dass das Größte die Liebe sei, so meint er damit die Vollkommenheit der christlichen Liebe, die die anderen Religionen nicht kennen und auch nicht kennen können, weil sie JESUS des NT nicht als ihren HERRN anerkennen können. Die tätige Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe ist die vollkommenste LIebe hier auf Erden. Diese ist in JESUS CHRISTUS verankert. Dies aber steht im heftigen Gegensatz der Definition von Liebe in anderen Religionen, zumindest in den beiden anderen monotheistischen Religionen.

 

 

Wir haben nichts gegen eine gemeinsame Weltreligion, die JESUS CHRISTUS in seinem Tun, Wort und Werk als den besten und vollkommensten Zugang zum VATER im HEILIGEN GEIST verkündet und lebt. Ohne JESUS CHRISTUS kann eine gemeinsame Weltreligion, die im Koran, in Teilen des AT und in anderen heiligen Schriften ihre Grundierung findet, der Menschheit  nur schaden. Die Liebe als das größte christliche Geheimnis muss erspürt, erahnt und erfühlt werden. Ohne JESUS CHRISTUS ist das nicht möglich. Bitten wir um diese Liebe, die jeder Mensch in der Lage ist, zu schenken. Das erst macht den Menschen zum Menschen.

 

 

 

Die erste Strophe des Liedes „Oh Jesu, all mein Leben bist Du“, einem Liebeslied zu JESUS CHRISTUS scheint in diesem Zusammenhang mehr als zutreffend zu sein.

 

 

 

 

Wer JESUS aufgibt und den christlichen Glauben, der JESUS und SEIN KREUZ als Identifikationszeichen synkretistisch auf eine Religion unter vielen herabwürdigt, lässt den VOLLKOMMENEN GOTT in einem unvollkommenen Licht erscheinen.

Ja, es stimmt: Alle Menschen sind Kinder Gottes, nicht Sklaven, nicht Knechte, nicht Diener, sondern Kinder Gottes und alle Menschen haben JESUS CHRISTUS als den WEG, die Wahrheit und das LEBEN zutiefst verdient, aus ganzem Herzen und ganzer Seele, weil jede Seele eines jeden Menschen sie als Ebenbild Gottes mehr als verdient hat.

 

 

 

 

Bitten wir unseren HERRN JESUS CHRISTUS in Einheit mit dem VATER und dem HEILIGEN GEIST um die Erkenntnis SEINER vollkommenen LIebe, die anderen Religionen leider in ihrer faszinierenden Vollkommenheit verborgen geblieben ist.

Darum wird der Islam der JESUANISCHEN Liebe immer mit Unverständnis entgegentreten, weil sie nicht dem Gebote Allahs entspricht. Denn das Christentum ist keine Machtreligion, sondern in JESUS als Kind in der Krippe und in JESUS am Kreuz eine Ohnmachtsreligion, die jedoch in ihrer von JESUS gestifteten, vorgelebten und verkündeten und nicht minder geforderten Liebe jeglichen Hass überwinden kann. Und diese Macht ist stärker als Satans Hass.

 

3 Responses to “Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren!”

  1. Andrew Says:

    es macht einen völlig fassungslos, diesselben wild-hyperaggressiven Juden+Christenhasser-Mobs, wie man sie aus Israel, Syrien, Ägypten, Irak, Nigeria etc. zur Genüge kennt, nun in JEDEM Wohnhaus, jeder Strasse, jedem Platz, jedem Bezirk, jeder Flanierzone, jeder Einkaufspassage, in allen Öffis u. sonstwo überall auf diese Fanatiker/Religionsmörder u. Islamfaschisten zu treffen. Es ist wie ein permanenter tiefer, dumpfer Schlag in die Magengrube, diesen schlimmsten Feinden, die wir jemals im eigenen Lande hatten, unausweichlich ÜBERALL u. STÄNDIG begegnen zu müssen, ohne sich seine innere Wut-u. Angst-Verkrampfung anmerken zu lassen.
    Millionen Bürger, zumal alle Männlichen sind zutiefst verunsichert u. verstört, sie ahnen ihr scheinbar unausweichliches „Alters-Schicksal“, nämlich diesen islamofanatischen Meuten früher o. später in die Hände zu fallen…

  2. Tommy Rasmussen Says:

    Albert Pike (geb. 1809, gest. 1891): “Der Dritte Weltkrieg … muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus GEGENSEITIG vernichten.
    http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html

    16.04.2016 – Türkische Regierung auf dem OIC-Gipfel: „Besetzte Territorien wie Palästina und Krim befreien“
    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37830-turkische-regierung-auf-oic-gipfel/

    Merkel erteilt Ermächtigung zu Strafanzeige gegen Böhmermann und Maas fordert Löschung fremdenfeindlicher Facebook-Posts – weil?:

    14.04.2016 – Mutige Entscheidung von Bernie Sanders für Simone Zimmerman als “Jüdischen Outreach-Direktorin” – Simone Zimmerman auf Facebook: „Bibi Netanjahu ist ein arrogantes, täuschendes, zynisches und manipulatives Arschloch. Er ist die Verkörperung der übelsten nationalen Überheblichkeit und Unmusikalität gegenüber der internationalen Gemeinschaft. Fick Dich, Bibi, dafür, dass du es wagst zu behaupten, dass Du auch nur einen Bruchteil der Juden in dieser Welt repräsentierst, für Deine beständige Angstmacherei, dafür, dass Du Israel, in Wort und Tat, immer weiter von der internationalen Gemeinschaft wegdrückst, und am Wichtigsten, dafür, dass Du versuchst, einen potentiell historischen Deal mit dem Iran zu sabotieren, um damit die Welt von der Tatsache abzulenken, dass Du letzten Sommer die Ermorderung von 2000 Leuten veranlasst hast, dass unter deiner Verantwortung eine brutale Besatzung von Millionen mehr fortgesetzt wird, und dass du Zeit und Geld in lächerliche Gelegenheiten zur Kampagne wie diese investierst, anstatt tatsächlich daran zu arbeiten, die wirklichen Bedürfnisse Deines Volkes zu erfüllen. Netanjahu hat unseren Präsidenten beleidigt, aber er hat auch noch viel Schlimmeres getan. Er spricht nicht für mich als Jüdin, als Amerikanerin und als denkende Person.“ #BibiSprichtNichtFürMich
    https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/14/mutige-entscheidung-von-bernie-sanders-fuer-simone-zimmerman/

    15.04.2016 – Nachtrag Freitag 02:00h MEZ: Nach Forderungen von Ex-ADL-Boss Abe Foxman und WJC-Boss Ronald S. Lauder, Simone Zimmerman zu feuern, hat Bernie Sanders offenbar gerade kalte Füße bekommen, und Simone Zimmerman suspendiert, wie die New York Times soeben meldet.
    http://www.nytimes.com/politics/first-draft/2016/04/14/bernie-sanders-suspends-jewish-outreach-coordinator-after-reports-of-her-criticisms-of-israel/

    Maas fordert Löschung fremdenfeindlicher Facebook-Posts
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-heiko-maas-fordert-loeschung-fremdenfeindlicher-posts-a-1050024.html

    Angela Merkel erteilt Ermächtigung zu Strafanzeige gegen Böhmermann.
    http://www.news.de/politik/855636531/pressekonferenz-zum-fall-jan-boehmermann-pk-zu-schmaeh-gedicht-das-sagt-kanzlerin-angela-merkel/1/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=AdRom_30_pri_2015-Breaking_Aktive-New-CoRegs_150416

    Im März 2015 löste Böhmermann eine Kontroverse aus, als er behauptete, ein von Günther Jauch als echt präsentiertes Video, auf dem der damalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis den Stinkefinger zeigt, sei von Böhmermann manipuliert worden. Die Wiener Zeitung Online schrieb, Böhmermann sei das Kunststück gelungen, den Alibi-Journalismus der TV-Talkshows ebenso lächerlich zu machen wie die empörungsgetriebene Berichterstattung der Online-Medien.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_B%C3%B6hmermann

    Nato:

    Published on Apr 18, 2016 – Zum Träumen und Beten
    Bach-Variation – Melodie – Musik: Tommy Rasmussen

  3. Johannes Says:

    Der im Januar 2008 verstorbene hoch angesehene und wegen seiner intellektuellen Brillanz gefürchtete griechische Patriarch Erzbischof Christodoulos stellte einige Monate vor seinem Tode bei einer Konferenz über den Islam fest: Der Dialog zwischen Islam und Christentum sei nur sinnvoll, wenn sich niemand zu dem Irrtum versteige, dass Juden und Christen einerseits und Muslime andererseits über denselben Gott sprächen. Muslime forderten für sich Rechte ein, wo sie in der Minderheit sind, gewährten diese aber nicht, wo sie die Mehrheit stellen: „Das moderne Kolosseum, also der wichtigste Ort des Märtyrertums und Opfers der Christen, sind heute leider die islamischen Länder.“ Er kritisierte den Trend, Geschichte umzuschreiben, in der die islamische Welt als Bastion religiöser Freiheit und Toleranz erscheine. Diese „Geschichtswäscherei“ vermittle eine angebliche Toleranz des Islam. Allein im ottomanischen Reich wurden 6000 griechische Geistliche, etwa 100 Bischöfe und elf Patriarchen ermordet. Gewiss hätten auch Muslime unter Christen gelitten, doch es gebe einen Unterschied: Wenn christliche Herrscher ihre Untertanen unterdrücken, ob Muslime oder Christen, so können sie nicht gleichzeitig auch die Gebote des Glaubens einhalten, „wohingegen Muslime unterdrücken und vernichten, während sie den Koran, die Scharia beschwören. Dies ist so, weil es im Islam keinen Unterschied gibt zwischen Caesars Königreich und Gottes Königreich“ (FAZ v. 29.1.2008).


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