kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

So denken Muslime in Großbritannien wirklich 16. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:13

1000 Muslime in Großbritannien wurden für die Studie befragt – hier ein Bild aus Bradford, England

Forscher befragten Muslime in Großbritannien über ihre Ansichten zu Frauen, Homosexualität, der Scharia.

 

 

 

 

Die Ergebnisse sind beunruhigend. Nun wird gestritten, ob die Integration funktionieren kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sind die Briten zu lange der Überzeugung gewesen, dass sich die muslimische Minderheit schon irgendwie und irgendwann den „westlichen Werten“ anpassen werde? Haben sie das Potenzial moderater Köpfe unter den Muslimen überschätzt? Und braucht es eine weit „robustere“ Pflicht zur Integration und Akzeptanz von Gesetz und Wertvorstellungen als bislang?

Mehr: http://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html

 

 

Mindestens 600 Briten haben sich in Syrien und anderswo dem IS angeschlossen

Mindestens 600 „Briten“ haben sich in Syrien und anderswo dem IS angeschlossen

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

So meinen 39 Prozent der Befragten, dass „die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe“. 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden solle und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben sollten.

 

18 Prozent meinen, dass Homosexualität legal sein soll – 52 Prozent sind dagegen. 35 Prozent denken, dass Juden zu viel Macht im Land haben. Fünf Prozent halten Steinigung als Bestrafung für Ehebruch für legitim.

 

 

 

Wer sich die Fotos anschaut, die diesem Bezugsartikel beigestellt sind, erkennt allein schon durch die Kleidung, durch das äußere Auftreten, dass der Integrationswille bei diesen Muslimen nicht vorhanden sind. Die Männer laufen hier genauso herum wie in Pakistan oder Afghanistan. Im Grunde brauchen wir keine Studien. Aber sie belegen halt, was der gesunde Menschenverstand ohnehin vorgibt und vermutet. Ebenso ist dies von Frauen zu vermuten, die Kopftuch tragen. Diese zeigen damit, was sie von der Wertegemeinschaft der Aufnahmegesellschaft denken.

 

 

Der Inhalt der Studie überrascht im Grunde überhaupt nicht, auch nicht diese gutmenschliche jenseits aller Realität angesiedelte Kritikargumentation eines linken Blattes, deren Redakteure noch immer nicht erkannt haben, dass der Keil nicht von der britischen Gesellschaft ausgeht, sondern von denen, die keine Integration wollen, weil die koranischen Gesetze diesen islamischen Angehörigen von Gegengesellschaften aus Angst vor der Hölle wichtiger sind als die britischen Gesetze von UK. Wie immer machen diese Kritiker der PC-Ideologie-Vertreter den schon fast vorsätzlichen und zuweilen böswilligen Fehler,  den Überbringer realistischer Nachrichten, die nicht in das Weltbild dieser Gutmenschen passen, als „Gesellschaftsspalterkeile“ hinzustellen, als dass sie denen Aufmerksamkeit schenken, die den wirklichen Keil in die Gesellschaften tragen.  Diese 52 %, diese 35 %, die 23 %, diese 31 % unter den Muslimen sind ja nicht nur locker für oder gegen etwas.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gefährliche ist:  Sie wähnen sich im Einklang mit den koranischen Vorstellungen als einer besten direkt von Allah geschaffenen Muslim- Gesellschaft, die mit koranischem Verständnis zu Recht die Gesellschaften, die sich „von Allahs wegen“ arrogant und elitär von Gesellschaften abheben, die nach den Regeln von menschengemachten Gesetzen leben und diese Haramgesellschaften als unrein und verdorben einstufen und auf diese als  der Hölle anheimfallend  herabblicken und dieser säkularen Gesellschaft mit hassvoller Verachtung,  bestenfalls nur mit Verachtung begegnen.

 

 

Und indem sie sich den Gesetzgebungen der Scharia unterwerfen (für Männer durchaus von Vorteil), sorgen sie weiter für Überbevölkerung und weiter für Frauenunterdrückung.

Diese zuvor genannte Verachtung schlägt schnell in Hass um und diese Verachtung wird mit jedem „Andersseinwollen“ von der Kleidung ausgehend bis hin zur Beurteilung der Minderwertigkeit säkularer Gesellschaften im Rahmen des islamischen Wertekodexes  ausgedrückt. Dass Terroristen sowohl in Vorbereitung von Terroranschlägen als auch nach „getaner Arbeit“  in solchen muslimischen Gesellschaften recht schnell und erfolgreich unerkannt untertauchen  können, dürfte wohl jeder Leserschaft klar sein.

 

 

 

Hätten die Aufnahmegesellschaften Europas nicht 30 Jahre lang geschlafen und den Multikultiwahn eines Tony Blair betrieben, wäre Europa viel Negatives erspart geblieben.

https://nixgut.wordpress.com/2016/03/13/gerhard-wisnewski-tony-blair-plante-schon-vor-15-jahren-millionen-migranten-nach-grobritannien-zu-schleusen/

Dieses gutmenschliche Denken, dass Integration von Menschen in eine andere Kultur wie von selbst funktionieren wird, kann zumindest bei Anhängern des Islams kaum in die Wirklichkeit umgesetzt werden, weil diese Menschen einer Religion angehören, die sie mit Zucht und Angst vor der Hölle durch die Scharia festgeschrieben,  gefügig macht. Immer dann, wenn Muslime zu den Verlierern der Gesellschaft gehören, besinnen sie sich auf ihre islamisch-koranischen Wurzeln und glauben zu erkennen, dass immer nur die anderen schuld sind und sie selbst zwar zu den islamisch-reinen Besser-Eliten gehören, aber durch andere Unreine zu Opfern gemacht wurden.

Auf diese Weise  schafft es  die Politreligion des Islams immer wieder, selbst in der x-ten Generation mit  religiös-moralisch erpresserischen Methoden ihre Gläubigen bei der fundamentalistisch-radikalen Stange zu halten.

Während im Christentum die Liebe „die Größte“ ist, ist es im Islam der Buchstabengesetzesglaube. Das ist wohl der gravierendste Unterschied zwischen diesen Religionen mit all seinen tödlichen und ausgrenzenden Folgen.

 

2 Responses to “So denken Muslime in Großbritannien wirklich”

  1. Havelblogger Says:

    Hat dies auf Havelblogger rebloggt und kommentierte:
    Das sollte zur Kenntnis genommen werden:

  2. Johannes Says:

    Diese Eroberer in Nachthemden müssen endlich wieder in ihre Heimatländern zurückgeschickt werden – und zwar auf eigene Kosten und ohne Rechtsverdreher, die sich für eine aufschiebende Entscheidung einsetzen (und vom deutschen Steuerzahler noch bezahlt werden)!


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