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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Müssen AfD-Wähler für Demokratie zurückgewinnen“ 13. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:01

Die Grünen-Fraktionschefin fordert ihre Partei auf, AfD-Wähler nicht verloren zu geben.

Um Radikalisierung von Moslems vorzubeugen, will Eckardt den Islam „einbürgern“ – über Schulen und Unis.

 

 

 

Die Grünen-Chefin bewirbt sich im kommenden Jahr um die Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welt: Frau Göring-Eckardt, in dieser Woche sollen die EU-Vereinbarungen greifen und syrische Flüchtlinge von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt werden. Sind wir in der Flüchtlingskrise damit über den Berg?

Katrin Göring-Eckardt: Nein. Die meisten syrischen Flüchtlinge haben so keine Chance auf ein wirklich faires Asylverfahren, auf unabhängigen Rechtsbeistand oder Beratung. Amnesty berichtet, dass Hunderte Flüchtlinge aus der Türkei illegal abgeschoben werden.

Das ist nicht hinnehmbar. Diese Missstände werden die Menschen nicht akzeptieren – zu Recht. Die Vereinbarung ist nicht dauerhaft tragfähig, vor allem weil sie, wenn überhaupt, nur für Syrer einen Zugang nach Europa ermöglicht. Nur weil momentan die Zahl der Flüchtlinge über diese Route absinkt, sind die Herausforderungen noch lange nicht gemeistert.

Solange die Türkei die rechtswidrigen Abschiebungen nicht stoppt, dürfen aus Europa keine Flüchtlinge in die Türkei zurückgeführt werden. Die Türkei verstößt klar gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Da kann die Bundesregierung nicht einfach zuschauen. Sie muss sich dafür einsetzen, dass alle Flüchtlinge aller Nationen eine Chance auf ein faires Asylverfahren haben.

Hunderte Flüchtlinge brechen aus Registrierungslager aus

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen


Nun, wer mit einem despotischen Machthaber wie Erdogan irgendwelche Verträge abschließt, der die allgemeinen Menschenrechte nicht achtet, der muss sich nicht wundern, dass solche Zustände herrschen. Zu recht kritisiert Frau Göring-Eckardt das Verhalten der Türkei. Aber kein sonstiges kritisches Wort über das Abkommen selbst jenseits der Flüchtlinge. Die Visafreiheit ab Juli 2016 wird für noch mehr Einlass in die EU sorgen, wenn die Kurden, die von Erdogan bekämpft werden, sich nach Europa aufmachen.

 

 

 

 

Die Welt: In Griechenland fehlt Fachpersonal zur Erfassung der Asylbewerber und Prüfung ihrer Anträge. Was ist zu tun?

Göring-Eckardt: Das ist einer der Punkte, die überhaupt nicht durchdacht sind: Deutschland hat angeboten, einige Hundert Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zur Unterstützung nach Griechenland zu schicken. Genau die fehlen dann hier zur Bearbeitung des riesigen Stapels aufgelaufener Asylanträge.

Außerdem sollen die Beamten in einer Lage arbeiten, die rechtlich völlig chaotisch ist. Der UNHCR hat deshalb seine Mitarbeit eingestellt. Das passt alles nicht zusammen.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Es ist schon erstaunlich, wie weit weg diese Frau jenseits der Realität argumentiert. Die bisherige Flüchtlingswelle in Deutschland haben die Beamten doch selbst hier  nicht hinbekommen. Wie soll Deutschland dann aushelfen, wenn das Chaos im eigenen Land noch immer so groß ist und viele der hier eingedrungenen Flüchtlinge noch immer unregistriert irgendwo herumgeistern? In jedem Jobcenter ist Personalmangel angesagt.

 

 

 

 

Die Welt: Ab Montag sollen auch Umsiedlungen syrischer Flüchtlinge aus der Türkei in die EU starten – nach einem Verteilungsschlüssel. Halten Sie das für einen sinnvollen Plan?

Göring-Eckardt: Die Vereinbarung ist nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein. Es erleichtert aber die Integration, wenn Neuankömmlinge grundsätzlich in das EU-Land weiterreisen können, in dem bereits Familienangehörige leben.

In allen anderen Fällen aber ist klar: Es gibt keinen Anspruch darauf, dass jeder Flüchtling sein Wunschziel erreicht. Wir werden die Flüchtlinge auch in EU-Staaten schicken müssen, die sie sich nicht als Zufluchtsort ausgesucht haben. Recht auf Asyl heißt nicht, dass der Asylsuchende sein Wunschland auswählen kann.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die Grünen sind ein wenig auf die Realität zugegangen. Die Dame spricht jedoch von Integration. Flüchtlinge sollen doch wieder nach Hause fahren, wenn der Krieg in Syrien beendet ist. Warum also dann Integration? Und da Deutschland das Land ist, in das fast alle Flüchtlinge eingereist sind, wird von Frau Göring Eckardt die Familienzusammenführing, die ja gerade verhindert werden sollte,  als gegeben angesehen. Das macht dann wieder mindestens die Vervierfachung der hier eingereisten Einwanderer aus. Aber offensichtlich ist die Umvolkung dieser Gesellschaft schon beschlossene Sache.

 

 

 

 

Länder fordern zusätzliche Milliarden vom Bund

 

 

 

 

 

Göring-Eckardt: Als die Flüchtlingszahlen geringer waren, haben wir noch dafür plädiert, dass sich die Menschen völlig frei für ein Zielland entscheiden können. In der größten Flüchtlingsbewegung seit dem Zweiten Weltkrieg müssen wir ehrlich bleiben und feststellen: Bei der Anzahl der Flüchtlinge geht es nicht mehr.

Ich kann mir die Wirklichkeit nicht schöndenken. Das ist ein Realismus, der pragmatisch ist. Die Flüchtlinge suchen vor allem Sicherheit und Frieden. Wichtigstes Kriterium ist natürlich, dass sie den Schutz auch in den aufnehmenden EU-Staaten tatsächlich bekommen.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die Flüchtlinge suchen vor allem Sicherheit und Frieden. Den hätten sie in jedem EU-Land, welches sie passiert haben, erhalten können. Wollten sie aber nicht. Sie wollten in das Land, welches ihnen die größtmöglichen Vorteile bietet. Menschlich verständlich. Aber Frau Göring-Eckardt soll nicht so tun, als ob alle Flüchtlinge zum Kreis der Kriegsflüchtlinge gehörten. Die 80 % jungen Männer z. B. (bis auf die alleinreisenden Jugendlichen) können wohl kaum als Kriegsflüchtlinge bezeichnet werden, sondern als Vorhut, die sich über Falschpässe ein Bein nach Deutschland erschlichen hat, um einen Duldungsstatus zu bekommen, der dann den Familiennachzug möglich machen kann. 

 

 

 

Die Welt: Aber viele Flüchtlinge werden sich wieder auf den Weg machen und versuchen, ihr Wunschziel doch noch zu erreichen …

Göring-Eckardt: Eine Aufenthaltserlaubnis und finanzielle Unterstützung gibt es nur in dem Land, dem sie zugeteilt wurden. Wer sich trotzdem auf den Weg macht, dessen staatliche Leistungen werden abgesenkt.

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Gut gebrüllt, Löwe. Wollen wir einmal sehen, wie die Grünen die Menschen hier aufnehmen, die für andere EU-Länder bestimmt sind. Diese EU-Länder werden alles tun, es den Flüchtlingen so unbequem wie möglich zu machen, um Anreize zu schaffen, dass diese nach Deutschland weiterziehen. Deutschland wird nicht umhin kommen, die eigenen Grenzen dicht zu machen. Bislang hat Deutschland die Drecksarbeit ja Österreich und den Balkanstaaten machen lassen, damit die Kanzlerin sich hier als moralisch besser darstellen kann.

 

 

 

Die Welt: Mittlerweile werden auf italienischen Inseln Tausende Flüchtlinge registriert, die offenbar über Libyen kommen. Ist das die nächste Runde der Krise?

Göring-Eckardt: Jetzt bewahrheitet sich: Europa kann sich nicht abschotten. Wir brauchen flexible Kontingente, die auf die Größenordnung der Fluchtbewegung in den Krisengebieten abgestimmt sind. Die Flüchtlinge wissen dann: Nach einer Wartezeit von einigen Monaten können sie auf sicherem Weg Asyl beantragen, und zwar nicht nur, wenn sie aus Syrien kommen und per Tausch einreisen dürfen.

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Das beweist einmal mehr, dass Europa endlich wach werden muss, um sich an den Außengrenzen – wie Spanien dies derzeit mehr als erfolgreich tut – abzuschotten. Flüchtlingsboote können dann nach Rettung  auch nach Nordafrika zurückgeleitet  werden. Die Flüchtlinge wissen dann nämlich, dass es keinen Sinn hat, nach Europa auszuwandern, wenn echte Zeichen gesetzt werden würden. Die Ursachen hätten schon längst in den vorwiegend muslimischen Ländern seit Jahrzehnten  bekämpft werden sollen, nämlich die ungebremste Überbevölkerung, die gerade islamische Regeln fördern.  Und die eigene Abschottung würde dann auch weitere faule Verträge wie den mit der Türkei überflüssig machen. Die EU kann nicht alle Armen der Welt aufnehmen.

Polen nimmt wegen Terror keine Flüchtlinge mehr auf

 

 

 

 

 

 

Die Welt: Die Terrorangst erhöht nicht gerade die Aufnahmebereitschaft. Polen ist bereits aus dem Verteilsystem ausgestiegen …

Göring-Eckardt: Die EU hat immer viel Zeit gebraucht, um sich in Krisenzeiten zusammenzuraufen. Das haben wir in der Finanzkrise erlebt, in der Schuldenkrise – und jetzt sehen wir es wieder. Man kann leider nicht einfach den Knoten durchschlagen. Wir müssen Schritt für Schritt vorankommen. Dazu sollten sich einige größere EU-Staaten zusammentun und ein Verteilsystem starten.

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen


 

Seit Jahren hatte die EU Zeit, sich auf große Flüchtlingsbewegungen einzustellen. Die EU hat dies immer wieder vor sich hergeschoben, weil sie ohnehin 50 Millionen Menschen in die EU einschleusen wollte. Das war von vornherein der Plan.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/kopp-exklusiv-trotz-rezession-und-steigender-arbe.html

Einige EU-Länder wie Frankreich und GB waren direkte Verursacher dieser Flüchtlingskrise, indem sie militärisch mithalfen, den Irak und Afghanstan zu destabilisieren und insbesondere Frankreich die aktivste Nation war, die mitgeholfen hat,  Libyens‘ Gaddafi wegzubomben, jetzt sich aber als erste drücken, die durch sie selbst verursachte Krisenfolgen, nämlich die  Aufnahme von Flüchtlingen meistern zu wollen. Bomben ist einfach. Für die Folgen dieses Bombens Verantwortung zu übernehmen, ist schwer. Aber:  Dieser Bevölkerungsaustausch ist  offensichtlich gewollt.

Die Welt: Auch hierzulande fühlen sich Menschen bedroht von der Gefahr islamischer Radikalisierung

Göring-Eckardt: Um Radikalisierung vorzubeugen, sollten wir den Islam bei uns einbürgern. Vielen Menschen, die zu uns kommen, ist ihre Religion sehr wichtig. Wir dürfen sie nicht irgendwelchen Hasspredigern oder Salafisten überlassen, die einen radikalen Islam propagieren. Ich will nicht, dass wir gewaltbereiten Islamisten diesen Raum geben.

Vor allem für Kinder hat die Bewegung große Anziehungskraft

 

 

 

 

Wo es den Bedarf gibt, sollten wir an Schulen muslimischen Religionsunterricht anbieten und verstärkt Imame an unseren Universitäten ausbilden. Dann ist klar, dass die Lerninhalte offen sind und den demokratischen Regeln entsprechen. Jeder muss seine friedvolle religiöse Identität finden können in unserer Gesellschaft.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Würde Frau Göring-Eckardt es ernst meinen, würde sie dafür plädieren, solche Salafisten ausweisen zu lassen. Wenn sie den Feind erkannt hat, warum hätschelt sie ihn hier in diesen Landen. Sie nimmt es als gottgegeben hin, dass sich diese Elemente aus dem islamistischen Spektrum hier weiterhin ungestört aufhalten. Wenn sie den radikalen Islam nicht will, warum lässt sie die Salafisten hier ungestört weiterarbeiten. Wir wollen den Islam weder in Europa noch in den islamischen Ländern, weil diese Religion gott- und menschenfeindlich ist und aufgrund ihres Koranaufbaus für alle Menschen, insbesondere für Frauen und Nichtmuslime menschenrechtsfeindlich.

Gottfeindlich ist sie, weil sie die Vollkommenheit Gottes blasphemisch untergräbt und menschenrechtsfeindlich ist sie, weil sie ein dualistisches menschenverachtendes und ausgrenzend mehrwertiges System bis zum Weltenende weiterverfolgen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welt: Apropos Angebote: In Baden-Württemberg verhandelt Ihr Parteifreund Kretschmann über die erste grün-schwarze Koalition. Warum gelingt es den Grünen im Bund nicht im Entferntesten, an Kretschmanns Erfolg heranzukommen?

Göring-Eckardt: Im Bund agieren wir ja leider aus der Opposition heraus und nicht als Regierungspartei, die den Regierungschef stellt. Das sind andere Grundbedingungen. Aber ich will, dass wir uns sehr ernsthaft mit der Frage beschäftigen, wie wir neue Wählerschichten für uns gewinnen können.

Natürlich müssen wir auf unsere Kernklientel schauen, zugleich sollten wir aber auch überlegen, wen wir noch für unsere Politik begeistern können. Das sind Menschen, denen Umweltschutz, gute Ernährung, Naturverbundenheit, Bodenständigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtig sind. Und natürlich auch all diejenigen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren und die den Zickzackkurs der Bundesregierung in dieser Frage nicht mehr nachvollziehen können.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Hier brauchen wir keinen Kommentar zu geben, weil diese Partei bereits von der CDU links überholt worden ist und diese die kernpolitischen Fragen der Grünen schon längst übernommen hat bis auf den Genderwahnsinn und dessen Meinungsdiktat. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird durch die Multikulti-Diktatur nachhaltig zerstört, die Grünen setzen sich für jede Art von Zusammenleben ein, für Genderwahn, für Abtreibung, damit die EU noch mehr außerkontinentale Menschen aufnehmen kann und die Euthanasie der Alten ist bei den Grünen auch bestens aufgehoben. Eine Partei, die sich selbst überholt hat und dafür sorgt, noch mehr kinderlose Familien zu schaffen. Sie wird aussterben aufgrund ihrer eigenen Forderungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welt: Am nächsten Wochenende stellen die Grünen Weichen für das Programm zur Bundestagswahl 2017. Worauf kommt es an?

Göring-Eckardt: Wir haben dazugelernt: Wir wollen nicht noch einmal wie 2013 erst ein grünes Weltbild entwerfen, das wir für das allerbeste halten, und daraus dann Politikvorschläge ableiten. Wir müssen unsere Taktik vom Kopf auf die Füße stellen. Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen: Welche Probleme und Hoffnungen haben sie, und welche Lösungen bieten wir dazu an?

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Bei den Grünen standen die Menschen noch nie im Mittelpunkt, sondern immer die politkorrekte Ideologie, nach der sich alle Menschen möglichst richten sollten. Wo blieb denn die Aufarbeitung der grünen Sünden des Kindesmissbrauchs? Die Kirche hat diese Arbeit geleistet und leistet sie noch immer. Die Grünen haben sich hier wenig ruhmreich gezeigt. Verdrängung und Totschweigen, statt Aufarbeitung. Von der kath. Kirche solches verlangen und selbst nichts tun in dieser Richtung, zeugt von Unglaubwürdigkeit.  Und die Grünen waren es auch, die Typen wie Beck und Cohn-Bendit in ihren Reihen gelassen haben, als die Pädophiliefreigabe gefordert wurde. Wir denken, dass die Grünen sich erst einmal selbst finden sollten, bevor sie anderen moralische Ratschläge erteilen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article134270365/Bericht-deckt-Wurzel-gruener-Paedophilie-Gruppen-auf.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-05/paedophilie-bericht-gruene-berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welt: Wenn Sie neue Wählergruppen ansprechen wollen, treffen Sie sich dann auch mit Pegida-Anhängern?

Göring-Eckardt: Wer nach allem, was auf den Pegida-Kundgebungen an Volksverhetzung gezeigt wurde, immer noch da mitläuft, dem sage ich klar, was ich davon halte: nichts. Wir sollten uns aber um die Menschen kümmern, die zuletzt aus Protest die AfD gewählt haben. Die dürfen wir nicht verloren geben.

Wenn wir klarmachen, dass die AfD beispielsweise zurück zur Atomkraft will und die Gleichstellung der Frau zurückdrehen möchte, werden sich einige wieder von der AfD abwenden. Wir müssen diese Menschen für die Demokratie und die offene Gesellschaft und den Zusammenhalt zurückgewinnen.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Nun, hier ist sie wieder, die Arroganz der Grünen. Anstatt Aufarbeitung der eigenen Fehler, anderen Volksverhetzung vorwerfen? Wir nennen das Alleingang der Kanzlerin, die niemanden die Chance ließ, auf diesem Weg mitzugehen. Sie hat Fakten geschaffen, ohne das Parlament, schon gar nicht das Volk zu fragen.  Frau Göring-Eckhardt meint, AfD-Wähler in das demokratische Spektrum zurückholen zu wollen, als wenn die AfD keine demokratische Partei wäre und deren Wähler diktaturbesessen. Das grenzt schon an Rufmord. Wir denken, dass sich die AfD hierzulande zur einzigen ernstzunehmenden Opposition in diesem Lande mausern könnte, wenn sie sich nicht selbst zerlegen würde, was zu befürchten steht.

 

 

Denn welche Partei will denn urdemokratische Elemente in diese müde mittelbare Demokratie des etablierten bis zur Erstarrung mutieren Altparteienblocks einführen, nämlich das Bürgerbegehren oder Referenden abhalten, z. B., wenn mal wieder die EU in die Türkei einverleibt werden soll oder eine neue Flüchtlingswelle in Deutschland hier unregistriert einreisen soll?

 

Alle Parteien haben sich hier stets geweigert, dieser politischen Forderung aus der Bevölkerung irgendwie nachzukommen, damit hier Genderwahn-Bildungspläne, EU-Kompetenzabgabe, Euro-Einführung politkorrekt Einzug halten konnte.  Welche Partei ist denn EU- und Euro-kritisch, mit guten Gründen? Dabei soll die EU nicht zerstört werden, sondern umgestaltet werden. Wichtige Kompetenzen will diese Partei wieder in die Länderparlamente zurückholen. Die Idee ist mehr als ansprechend. Welche Partei hat denn das Familienbild im Sinn als Keimzelle der Gesellschaft. Das waren einmal CDU-Positionen, von denen sich diese Umfaller- und Opportunistenpartei inzwischen abgewandt hat und nun im Chor der  PC mitsingt.  Das mag auch der AfD auch passieren. Aber zurzeit ist keine andere Alternative vorhanden. Und der Wähler lässt sich nicht mehr politkorrekt bevormunden. Die Alternative zur AfD ist Wahlverweigerung. Diese Partei will eben keine Einheitsregierung aus Brüssel für alle EU-Länder. Damit will sie die EU auf ihre Kernkompetenzen wie Wirtschaftsförderung zurückschrauben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welt: Wie geht es weiter mit Ihrem Fraktionskollegen Volker Beck nach dem Drogenfund?

Göring-Eckardt: Wir stehen in Kontakt und warten jetzt erst einmal die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ab. Danach entscheiden wir, wie wir weiter vorgehen.

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Zu Einzelschicksalen werden wir jetzt keinen Kommentar abgeben. Die Ermittlungen laufen und für jeden gilt die Unschuldsvermutung, solange er nicht rechtskräftig verurteilt wurde.

 

2 Responses to “„Müssen AfD-Wähler für Demokratie zurückgewinnen“”

  1. Johannes Says:

    Die berufslose Studienabbrecherin Göring-Eckardt hat weder vom Islam noch vom christlichen Glauben eine tiefer gehende Kenntnis. Alles, was sie redet ist oberflächlich, wenn auch scheinbar ehrlich vorgetragen und dient allein ihrer Position bei den GRÜNEN. Sie ist übrigens immer noch in der EKD-Synode Mitglied – aber ihr Herz schlägt doch eher für den Islam. Das zeigen immer wieder ihre Argumentation und Vergleiche, mit denen sie versucht, den Islam als vermeintlichen Teil Deutschlands zu rechtfertigen.

    Der Islam ist aufgrund seiner „heiligen“ Schriften Koran und Hadith sowie dem Vorbild des Propheten eine mörderische Ideologie, die mit unserer freiheitlich-demokratischen Verfassung unvereinbar ist!

    Bemerkenswert, dass vor allem GRÜNE, LINKE und SPD – hier allen voran Stegner – die Politik der Frau Merkel tragen. Wer hätte das gedacht, dass das politiche Koordinatenkreuz einer CDU-Kanzlerin so weit nach links gerückt würde, dass man bei ihr eher an eine Nachfolgerin Honeckers denkt!?

    • Maria Says:

      Honecker war gegenüber Merkel harmlos. Unter Honecker hätten wir in unserem Land nicht so viel Flüchtlinge. Merkel macht unser schönes Land kaputt.

      LG
      Maria


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