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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen! 10. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:07

USA zu Ostern: Wenn Christen abgeschlachtet werden - bitte wegsehen

VideoIslamische Terrorbande Boko Haram schlachten wehrlose …

Islamische Terroristen schlachten in Nigeria mehr als 10.000 Christen ab und zerstören 13.000 Kirchen

 

 

 

 

 

„Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.“ – Emmanuel Ogebe, nigerianischer Menschenrechtsanwalt, 2. März 2016.

Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam nach innerhalb ihrer Grenzen „übersiedelten“: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.

Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit“, „Armut“ und „fehlenden Arbeitsplätzen“ ist – niemals von islamischer Lehre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram hat mehr Menschen im Namen des Jihadgetötet als der Islamische Staat (ISIS), heißt es in einem neuen Bericht. Seit 2000, als zwölf Bundesstaaten in Nordnigeria begannen das islamische Scharia-Recht verstärkt durchzusetzen, sind „zwischen 9.000 und 11.500 Christen“ getötet worden. Das ist „eine vorsichtige Schätzung“.

Zusätzlich „sind 1,3 Millionen Christen intern vertrieben oder gezwungen worden umzuziehen“ und „13.000 Kirchen wurden geschlossen oder völlig zerstört“. Zahllose „tausende christliche Unternehmen, Häuser und anderer Grundbesitz ist zerstört worden.“

Der Bericht weist auf eine Reihe weiterer Faktoren hin, die die Zunahme des nigerianischen Jihad mit der Zunahme des globalen Jihad verbinden. Der Anstieg des antichristlichen, islamischen Vorherrschaftsanspruchs

„kam in Nordnigeria erst in den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern, beeinflusst von wahhabitischer und salafistischer Lehre, zurückkehrten. Jedes Jahr erhalten Tausende westafrikanischer Muslime Stipendien um ihren Studien in sunnitisch-arabischen Ländern nachzugehen; das hatte enormen Einfluss auf die nigerianische Kultur.“

 

 

 

 

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Dieser „große Einfluss“ beschränkt sich nicht auf Nigeria. Saudi-Arabien gibt im Jahr mehr als $100 Milliarden für die Verbreitung von „wahhabitischer und salafistischer Lehre“ aus – oder das, was eine zunehmende Anzahl Muslime als „den wahren Islam“ bezeichnen. Sie machen das über Moscheen in Europa und den USA. Hinter der Radikalisierung von ISIS, Boko Haram und „Einsame Wolf“-Muslime stecken Amerikas beste muslimische Freunde und Verbündete.

 

 

 

Eine weitere wichtige Erkenntnis des Berichts lautet:

„Nicht nur der radikale Islam, für den Boko Haram das bemerkenswerteste Beispiel ist, sondern auch muslimische Hausa-Fulani-Hirten und die politische und religiöse Elite der nördlichen Muslime sind wichtige Akteure gezielter Gewalt gegen die christliche Minderheit.“

Zuletzt verschickte am 2. März der nigerianische Menschenrechtsanwalt Emmanuel Ogebe eine E-Mail, in der es hieß: „Ich kam vor ein paar Tagen in Nigeria an, um zu untersuchen, was das schlimmste Massaker von muslimischen [Hausa-Fulani-] Hirten zu sein scheint… Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.“

Gleichermaßen heißt es nach Angaben einer westafrikanischen Quelle: „Ist Boko Haram besiegt, wird das Problem nicht gelöst sein. Christen, die unter dem Scharia-Recht leben, sehen sich Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt und haben begrenzten Zugang zu Bundesrechten.“

 

 

 

 

 

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Der Bericht stellt schließlich fest, dass ein Großteil der antichristlichen Gewalt der historischen „Migration von Muslimen in nichtmuslimische Gebiete in Nordnigeria [entstammt], die dem Zweck dient in allen Teilen des nördlichen Nigeria für die islamische religiöse und missionarische Agenda zu werben“. Mit anderen Worten: Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam nach innerhalb ihrer Grenzen „übersiedelten“: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.

All diese Erkenntnisse widersprechen dem offiziellen Narrativ der Obama-Administration zu den Unruhen in Nigeria. Jahre lang weigerte sich die Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene“ abgeschlachtet hat als ISIS – als Terrororganisation zu bezeichnen. Das machte sie schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren des Drucks durch Abgeordnete, Menschenrechtsaktivisten und Lobbyisten.

 

 

Allerdings lehnt es die Obama-Administration ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen. Obwohl es erst noch ein Jahr geben muss, in dem Boko Haram und ihre Verbündeten nicht während Weihnachts- oder Osterfeiern mehrere Kirchen bombardieren oder niederbrennen, sagte Johnnie Carson,

US-Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten am Ostersonntag 2012, nachdem die Organisation 39 Christliche Gottesdienstbesucher ermordete, über die muslimische Mehrheit im Norden: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um einen Schlüsselpunkt zu betonen und das ist, dass nicht die Religion extremistische Gewalt antreibt.“

 

 

 

 

 

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Was dann?

Die Administration schreibt Boko Haram dieselbe Motivation zu, die sie dem Islamischen Staat zuschreibt – oder wie Präsident Bill Clinton es einst so denkwürdig in Bezug auf Boko Harams Mordkampagne formulierte: „Ungleichheit“ und „Armut“ sind das, „was all das Zeugs schürt“.

Diese Bewertung ist ähnlich der Behauptung der Obama-Administration, dass ISIS durch „ein Fehlen von Arbeitsplätzen“ geschaffen wurde; oder die Behauptung von CIA-Chef John Brennan, dass die jihadistische Ideologie überall auf der Welt „sehr häufig von, Sie wissen, politischer Unterdrückung, von wirtschaftlicher, Sie wissen, Entrechtung, durch, Sie wissen, fehlende Bildung und Ignoranz, genährt wurde, also es – es gibt jetzt eine Reihe Phänomene, von denen ich denke, sie schüren das Feuer dieser, Sie wissen, Ideologie.“

 

 

Die Politik der Administration hieß Appeasement von Jihadisten; oder mit den Worten von Clintons Rat an die nigerianische Regierung: „Es ist fast unmöglich ein Problem, das auf Gewalt basiert, mit Gewalt zu lösen.“ Zahllose enthauptete Christenköpfe später, als nigerianische Streitkräfte bei einer besonders starken Offensive im Mai 2013 30 Mitglieder von Boko Haram töteten, berichtete Reuters, dass US-Außenminister John Kerry „eine eindringlich formulierte Erklärung“ an den nigerianischen Präsidenten richtete: „Wir sind … tief besorgt“, sagte er, „von glaubwürdigen Vorwürfen, dass nigerianische Sicherheitskräfte grobe Menschenrechtsverletzungen begehen, die im Gegenzug, nur die Gewalt eskalieren lassen und Extremismus [von Boko Haram] schüren.“

 

 

Christliches Leben ist in mehrheitlich muslimischen Gegenden Nigerias nur ein Mikrokosmos des christlichen Lebens in mehrheitlich muslimischen Staaten überall auf der Welt. Christen werden verfolgt und getötet, ihre Kirchen verboten, abgebrannt oder mit Bomben beworfen. Dank saudischer Petrodollars sind die Männer hinter der Verfolgung fast immer „von wahhabitischer und salafistischer Lehre beeinflusst“; zu ihnen gehören nicht nur „Extremisten“, sondern auch die „politische und religiöse Elite“. In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit“, „Armut“ und „fehlenden Arbeitsplätzen“ ist – niemals von islamischer Lehre.

Übersetzt von H. Eiteneier – Foto: Serienkiller der islamistischen Terrororganisation Boko Haram massakrieren in Nigeria „Ungläubige“ (Foto: von VOA (VOA) [Public domain], via Wikimedia Commons)

http://haolam.de/artikel_24713.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nun, die Realität, mag sie noch so grausam und die Gründe für diese Grausamkeiten dafür noch so eindeutig und klar sein,  diese Realität wird der gutmenschlichen Relativitätsideologie, die meinungsdiktatorisch in Universitäten, Schulen und Behörden, Politik und Kirchen auf Teufel komm raus aufrechterhalten wird, untergeordnet. Und das gilt nicht nur für die USA, sondern im Grunde für die ganze Erde. Wer sich standhaft weigert,  islamische Scharia- und Terroristentaten nie mit den Islamdogmen auch nur entfernt in Verbindung zu bringen und  genau diese islamischen Schariagesetze und die Terrorakte ausschließlich als Folge von als sozialer, gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten verortet, zeigt eine arrogante und unüberbietbare Ignoranz des politischen Elitedenkens, die ihrerseits mithilft, diese mörderisch-islamische Intoleranz zu unterstützen. Diese Verharmloser und Schönredner in aller Welt machen sich zum direkten Helfershelfer der Allah-Mörder selbst.

 

 

Solange sie die Realitäten der islamisch-koranischen Tötungsdogmen und Gewaltverherrlichung zugunsten islamischer Hardliner nicht anerkennen wollen, machen sie sich zu direkten Mittätern dieser Mörder.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine einfache Frage entlarvt sie:

Warum ist das „Fehlen von Arbeitsplätzen“, „Ungleichheit“ und „Armut“, „politische Unterdrückung“, „Entrechtung“ in  NICHT-islamischen Gebieten keine Ursache von gesteuerter und gezielter religiöser koranischer Ideologiegewalt auf Erden?

 

Antwort: Weil es dort noch keinen Islam gibt.

 

 

 

Es ist völlig richtig, dass diese Zutaten zwar dschihadfördernd sind, aber nicht den Dschihad gegen Christen und Andersgläubige und Ungläubige in ihrer Gesamtheit begründen. Die entscheidende Zutat der Dschihadsuppe sind der Islam,  Allah,  Mohammed und der Koran. Diese ureigenen islamischen Zutaten  verwandeln den Frust der durch fehlende Arbeitsplätze, durch Ungleichheit,  Not und Armut, durch politische Unterdrückung und Entrechtung entsteht, von religiösen Hardlinern gesteuert und inszeniert erst in islamischen Hass und dieser entlädt sich ganz nach islamischen Dogmen der eigenen Schuldlosigkeit mittels der beschriebenen Missständen in Gewaltanwendung an Nichtmuslimen und auch Muslimen der jeweils anderen Art und meinen dann noch in ihrer völlig abgehobenen und entmenschlichten Ideologie, mit ihren Verbrechen auch noch gute Taten für ihren Gott begangen zu haben. Diese Perfidie dieser Strategie, auch noch als Religion getarnt,  muss erst einmal erfunden werden. 

 

 

 

 

 

Und wie entstehen in islamischen Ländern diese sozialen Missstände, die zu diesen Hassentladungen führen?

 

 

 

 

 

Die islamisch-religiös-kulturellen Dogmen wie rechtliche Frauenunterdrückung, der Polygamie, der Kinderehe und der Zwangsehe und der damit einhergehenden Überbevölkerungsagenda des Islams sind es, die die weiteren Rechtfertigungs-Zutaten dieses mörderischen Dschihads mit grundieren. Diese Überbevölkerung ist es, die zusammen mit westlicher Arroganz und militärischer Destabilisierungsverbrechen zu Flüchtlingskrisen führen. Der Islam wird so zur Weltgefahr, weil die Flüchtenden zwar vor den sozialen Missständen, die ihre eigene Kultur hervorbringt, fliehen, aber gleichzeitig diese Kultur in den nichtislamischen Aufnahmeländern 1 zu 1 umzusetzen gedenken und damit den Garanten für die Ausbreitung des Islams darstellen.

 

 

 

 

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Der Islam ist  somit doppelt schuldig an diesen Missständen:

a) Frauenunterdrückung in jeglicher Form

b) Sklavenhandel bis in heutige Zeit

c) gekoppelt mit dschihadistischem Koranhass, Schariagesetzgebung und Terrorismus

ergibt diese Suppe der islamisch gelenkten Hassgewalt gegen Christen nicht nur in Nigeria.

 

 

 

 

 

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Es ist dieser islamische von Allah und Mohammed direkt als Ausbreitungsstilmittel ursächlich kreierte,  geförderte und gepflegte und letztlich bis in alle Ewigkeit verkündete Hass auf Ungläubige, Christen und Juden, der noch nach 1400 Jahren diesen Völkermord in den Köpfen der muslimischen Hardliner rechtfertigen lässt.

 

Mag es sein, dass der Westen mit seiner Arroganz der militärischen und seinem Heuschrecken-Finanzgebaren die NWO herbeiführen will.

 

 

Unterschätzt wird aber, dass der Islam aus eigener Kraft und eigenem Antrieb und eigener Agenda heraus und das seit 1 400 Jahren erfolgreich an seiner Ausbreitung arbeitet, Stück für Stück und Land für Land. Die NWO-Theorien können nicht so alt sein wie die Islam-Theorien in seiner Ursprünglichkeit. Beide wollen letztlich das Gleiche. Zentrierte Macht über die Erde.

 

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Europa sollte sich an die versuchten und gescheiterten Eroberungsfeldzüge in Spanien und bis vor Wien erinnern. Denn die geistige Koranmentaltiät der Welteroberung besteht und wirkt durchaus erfolgreich noch heute. Europa sollte sich zu schade dafür sein, eine Agenda der USA zur NWO als williger Helfershelfer zu unterstützen. Europa sollte den Islam in seine Grenzen weisen, zu Russland eine gut nachbarschaftliche Beziehung aufbauen und den USA unmissverständlich zu verstehen geben, dass nicht alles für gut gehalten wird, was sich die Think-Thanks alles so ausdenken. Eigenständigkeit und Souveränität ist angesagt. Das aber lässt die EU in allem vermissen.

 

 

Der für alles offene und beliebige gutmenschliche Ideollogie-Mix der Säkularisierung hat den Nährboden bereitet für eine religionspolitische Ideologie, die dank unserer  toleranten Gesetze und dank unserer mehr als liberalen Gesellschaftsordnung hier ungehindert ihre zutiefst intolerante  patriarchalisch gesteuerte Dogmenreligion namens Islam  konstituierend und infiltrierend  im Westen etablieren konnte und kann.

 

 

Die diktatorische Intoleranz der sich selbst abschaffenden gutmenschlichen Toleranz schafft die besten Voraussetzungen für das zunehmende Erstarken der islamischen Intoleranz.

 

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