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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terroristen rammten dem Konvertiten ein Messer in den Hals 10. April 2016

Filed under: Islamischer Terror,Konvertiten — Knecht Christi @ 16:37

Bangladesch: IS bekennt sich zum Mord an einem Christen

 

 

 

Die Terrororganisation spricht von einer „Lektion für andere“

Die Täter rammten dem Konvertiten ein Messer in den Hals.

 

 

 

 

Kurigam (kath.net/idea): Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat sich zum Mord an einem Christen in Bangladesch bekannt. Es habe sich um eine „Lektion für andere“ gehandelt. Die beiden Täter hatten den 68-jährigen Hossain Ali auf offener Straße brutal umgebracht. Er befand sich auf seinem täglichen Morgenspaziergang durch Kurigam im Norden des Landes, als sie sich ihm näherten und ein Messer in den Hals rammten. Laut Polizei war er sofort tot. Nach der Tat warfen die Attentäter einen Molotowcocktail auf die belebte Straße, um Panik zu verbreiten. Dann flohen sie auf einem Motorrad. Das Opfer war nach Angaben von Polizeichef Tobarak Ullah 1999 zum Christentum übergetreten. Wie die Online-Zeitung „Christian Today“ (London) berichtete, soll sich Hossain Ali der Gefahren bewusst gewesen sein, denen er als Konvertit ausgesetzt war. „Er betete häufig: Herr, sie verstehen es nicht. Vergib ihnen!“, zitiert das Blatt einen Bekannten.

In den vergangenen Monaten ist es im mehrheitlich muslimischen Bangladesch wiederholt zu Übergriffen auf Christen, Hindus und andere religiöse Minderheiten gekommen. Zu einigen Taten bekannte sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Von den 160 Millionen Einwohnern des südasiatischen Landes sind rund 90% Muslime. Der Anteil der Christen beträgt 0,3 %.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wieder ein Märtyrer mehr in den Reihen der Christen. Er betete häufig: Herr, sie verstehen es nicht. Vergib ihnen“. Ein buchstäblicher Märtyrer  reinsten Wassers verinnerlicht im Gebot JESU, den Feinden zu vergeben, selbst im Tod. Ein Vorbild an Mut, an Glauben, an Liebe und Vergebung.

Und es gibt Muslime, die sich berechtigt sehen, „anderen“ eine Lektion zu erteilen. Sie ertragen es nicht, dass andere in ihrem Glauben ruhen und Frieden ausstrahlen. Denn Frieden, den andere leben, ist unerträglich für fanatische Muslime. Sie kennen nur das Lied vom Tod. JESUS kent in der Auferstehung nur das Lied vom Leben.

 

 

Mit dem  Ruf des „Allahu akbar“ während der Begehung dieser Verbrechen  werden alle diese Untaten, die in dessen Namen geschehen, gerechtfertigt. Nichts ist jedoch durch eine Gewalttat gerechtfertigt. Jede Gewalttat ist eine Blasphemie an der Schöpfung GOTTES. Das Leben anderer auszulöschen, um einem „Gott“ zu gefallen, ist die perverseste Sichtweise, die eine „Religion“ zu bieten haben kann. Eine solche Religion beleidigt und beschmutzt das Wesen des vollkommenen heiligen GOTTES, welcher der Christ in JESUS in der Einheit mit VATER und dem HEILIGEN GEIST die Gnade hat zu finden. 

 

 

Ein Mord an einem friedliebenden Menschen und einem zum Christentum konvertierten Gläubigen zur Verteidigung und zur Aufrechterhaltung des Ansehens  Allahs ist einfach nur schäbig, verbrecherisch und blasphemisch.  JESUS leidet selbst als SOHN GOTTES  den Kreuzestod. ER braucht keinen Mord, um das Ansehen SEINES VATERS  zu schützen und um IHN zu verteidigen. JESUS geht den umgekehrten Weg. ER gibt sich aus bewusstem freien Willen heraus in die Hände der Peiniger und macht  sich so  selbst zum Ermordeten. JESU Worte am Kreuz: „Vater, vergib ihnen, dann sie wissen nicht, was sie tun“. Die Worte des Herrn Hossain Ali, die er häufig betete: „ Herr, sie verstehen es nicht. Vergib ihnen“!

 

 

Welches starkes Vertrauen, ja, welche Liebe hat dieser Christ, ein Konvertit, in JESUS gefunden, als er sich vom Islam abwandte. Mohammed und seine Lehre konnten diesen Mann nicht halten, weil er erkannte, dass das mohammedanische Erkennen lediglich Stückwerk eines erzwungenen Gehorsams, eingepfercht in einem  Buchstabenglauben unter permanenter Androhung der Hölle zu verfallen, wenn Regeln nicht eingehalten werden,  zu bieten hatte, wie er in den Madrassen gelehrt wird.

Er hat die Lebendigkeit, die Liebe und die Vergebung JESU, dem lebendigen Wort GOTTES, der der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist, für sich entdeckt. HERR, mögen auch die verstocktesten Muslime und Andersgläubige in DIR, HERR JESUS, den einzigen Weg, die einzige Wahrheit und das Leben in Fülle finden. Nimm alle Menschen in DEINE AUFERSTEHUNG mit hinein.

 

Welch starken Glauben und welche kindliches grenzenloses Vertrauen hat der von IS-Leuten ermordete Hossain Ali in den Tod und die Auferstehung JESU.  Aber eines solch liebenden vertrauenden Glaubens  bedarf es, um  als Märtyrer zur Vollendung zu kommen.

Beten wir für und mit ihn und für seine Angehörigen.

 

One Response to “Islamische Terroristen rammten dem Konvertiten ein Messer in den Hals”

  1. wolfsattacke Says:

    Der Islam ist die „Religion“ Satans. Die Christen, Buddhisten Hindus, Heiden, oder einfach die nichtmuslimische Welt, sollte sich zum neuen Kreuzzug formieren, denn die „alten Kreuzzüge“ wurden leider unvollendet gelassen, mangels weiterer Unterstützung aus dem Abendland…ein schwerwiegender Fehler wie man jetzt sehen kann.


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