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Entwicklungsminister rechnet mit 200.000 neuen Flüchtlingen aus Afrika 9. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:18

Wegen der geschlossenen Balkanroute steigt die Zahl der Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Europa gelangen wollen. Gerd Müller fordert einen Marshallplan der EU.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller rechnet mit vielen neuenFlüchtlingen aus Afrika. „Nach unseren Informationen warten allein inLibyen 100.000 bis 200.000 Afrikaner, die aus Staaten südlich der Sahara kommen, auf ihre Überfahrt nach Europa“, sagte der CSU-Politiker der Rheinischen Post vom Freitag. Die Schleuserbanden seien „voll in Aktion“, sagte er.

Die Zahl der Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien kommen, nimmt derzeit deutlich zu, Libyen ist oft ihr Ausgangspunkt. Das Land versinkt seit dem Sturz des Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 im Chaos. Mehrere bewaffnete Gruppen kontrollieren Teile Libyens, darunter auch die radikal-islamische IS-Miliz.

 

 

 

 

Viele der Flüchtlinge setzen in Schlauchbooten von Libyen nach Italien über.

„Die libysche Regierung braucht Autorität, Institutionen, Ausbildung von Polizei und den Ausbau der Küstenwache“, sagte Müller. Er sprach sich zudem für einen gesamteuropäischen Marshallplan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise aus und forderte einen eigenständigen EU-Flüchtlingskommissar. Bisher gibt es einen EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft. 

Griechenland – Trotz Abkommen weiter Flüchtlinge auf dem Weg in die EUVor der Insel Lesbos hat die griechische Küstenwache erneut fast 200 Menschen auf See gerettet. Laut einem Abkommen der EU werden alle, die kein Asyl beantragen, in die Türkei zurückgeschickt. Die Aufnahmepraxis stößt vielerorts auf massive Kritik.

Die Bundesrepublik will nach den Worten von Außenminister Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen UNDP einen Stabilisierungsfonds für Libyen auflegen. Dieser sei auch im deutschen Interesse, sagte der SPD-Politiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Im Chaos des Bürgerkrieges ist Libyen zum Tummelplatz für kriminelle Schleuser und für die Terrorbanden des IS geworden, die auch uns in Europa und Deutschland bedrohen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Dauer könne ihnen nur dann das Handwerk gelegt werden, wenn es wieder einen handlungsfähigen libyschen Staat gebe, sagte Steinmeier. Das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium könnten 2016 und 2017 ein Viertel der für den Fonds vorgesehenen 40 Millionen Euro einzahlen, hieß es im Auswärtigen Amt.

 

Die Zahl der Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) in Libyen wuchsnach Einschätzung der USA im vergangenen Jahr deutlich. Nach Angaben des obersten Kommandeurs des US-Militärs für Afrika, General David Rodriguez, gibt es inzwischen etwa 6.000 IS-Kämpfer in Libyen, doppelt so viele wie vor einem Jahr. Die jüngsten Zahlen machen Libyen zum größten IS-Gebiet außerhalb Syriens und des Iraks. Die Terrormiliz unterhält nach Angaben aus dem US-Verteidigungsministerium acht Ableger außerhalb dieser beiden Länder.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/mittelmeer-route-fluechtlinge-afrika-libyen-gerd-mueller

 

2 Responses to “Entwicklungsminister rechnet mit 200.000 neuen Flüchtlingen aus Afrika”

  1. Johannes Says:

    Derselbe CSU-Politiker unterstützt auch die sogenannten „Palästinenser“ im GAZA-Streifen mit jährlich einer halben Milliarde „Entwicklungshilfe“, damit sie ihren Terror gegen ISRAEL finanzieren können. Zur Zeit ist es erneut der massive Tunnelbau, der ihnen wichtiger ist als der Bau von Wohnungen für die ach so armen Hilfsbedürftigen. „Palästinenser“ erhalten mehr „Entwicklungshilfe“ als jeder andere Staat in Afrika, wo das Geld wirklich dringend benötigt, aber nicht gezahlt wird. CSU und CDU unter Merkel fördern ganz erheblich die weltweite Islamisierung, besonders aber die in Deutschland!

  2. wolfsattacke Says:

    Wenn er mit 200.000 neuen „Flüchtlingen“ aus Afrika rechnet, sollte er als Vorsorge schon mal die Grenzen massiv abriegeln. Aber die Herrschaften Politiker lassen Westeuropa und damit auch unser land ja lieber von Asylinvasoren überrennen, annektieren und unsere Völker tragen die Folgen. Wie lange die westeuropäischen Völker daß mitmachen bis es zum großen knall kommt, ist nur eine Frage der Zeit. Jedenfalls sind unsere Frauen die ersten, welche unter dieser landnahme zu leiden haben werden, wie bereits geschehen.


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