kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

‚Natürlich hat das auch mit dem Islam zu tun‘! 6. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:50

Terror von Brüssel und Paris darf nicht für Islamophobie missbraucht werden!?!

 

 

Aber es ist naiv, solche Wahnsinnstaten auf ein Problem der inneren Sicherheit oder verpassten Integration zu reduzieren. 

 

 

 

 

Chur (kath.net/blick.ch): Der französische Aufklärer Denis Diderot hoffte Mitte des 18. Jahrhunderts, noch den Tag zu erleben, an dem der letzte König mit den Gedärmen des letzten Pfaffen erwürgt würde. Dieser Wunsch ist nur teilweise in Erfüllung gegangen. Die Aristokratie wurde zwar mit der Französischen Revolution weitgehend entmachtet. Sie spielt heute fast nur noch in den Spalten der Klatsch-Presse eine Rolle. Die Religion aber ist präsent geblieben. Das haben die im Namen Mohammeds verübten Attentate der letzten Monate gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich darf der Terror von Brüssel oder Paris nicht für Islamophobie missbraucht werden. Aber es ist auch naiv, solche Wahnsinnstaten auf ein Problem der inneren Sicherheit oder der verpassten Integration zu reduzieren. Denn es müsste inzwischen allen klar sein, dass da nicht einfach ein paar durchgeknallte Globalisierungsverlierer am Werk sind. Wer bereit ist, sich ins Jenseits zu sprengen, den kann man nicht mit Jobs und Handys zum angepassten Konsumbürger machen.

Nach den Ereignissen von Brüssel werden die aufgeklärten Gesellschaften in Europa deshalb nicht länger darum herumkommen, sich wieder mit Religion zu befassen. Das Osterfest, das wir am Sonntag feiern, kann uns da einen Hinweis geben. Denn es sagt uns: Der Gründer des Christentums hat sein Reich nicht mit Gewalt verbreitet, sondern ist selbst am Kreuz Opfer von Gewalt geworden. Das ist der Grund, weshalb Christen sich nicht auf ihren Gründer berufen können, wenn sie religiös motivierte Gewalt üben. Sicher, sie haben es trotzdem und allzu oft getan. Aber sie haben damit Christus verraten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anders die Moslems: Wenn sie religiös motivierte Gewalt üben, folgen sie dem Gründer ihrer Religion, der zum Töten aufgerufen hat. Angehörige dieser Religion haben es deshalb zweifellos schwerer, anzuerkennen, was mit der Aufklärung durchgesetzt wurde: das Gewaltmonopol des Staates. Die europäischen Staaten werden deshalb von jedem Angehörigen dieser Religion, der bei uns leben will, ein Bekenntnis zum staatlichen Gewaltmonopol verlangen müssen. Und wer es nicht ablegen will oder dagegen verstösst, kann nicht in Europa bleiben.

Dabei muss uns bewusst sein, dass auch Christen religiös motivierte Gewalt geübt haben. Und Diderots Aufklärung ist bekanntlich schnell in Terror gekippt. Das sollte uns Europäer davor bewahren, hochmütig zu werden. Mit dem Gewaltmonopol des Staates verteidigen wir ein hohes Gut, dem wir auch nicht immer gerecht geworden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine Stimme aus der kath. Kirche, die Mut macht zumindest in der Bewusstseinsbildung. Ein Priester aus Chur, immerhin Generalvikar des Bistums Chur, ist der Meinung, übrigens entgegen der Meinung der meisten politischen und auch kirchlichen Vertreter, dass die Terrorakte in Frankreich und Belgien sehr wohl mit dem Islam zu tun hat. Einer, der sich nicht duckt und wenigstens das Kind beim Namen nennt. Er zeigt auch die verschiedenartigen Zugänge zum jeweiligen Gott auf, indem er Mohammed mit Jesus vergleicht.

 

 

Ein Satz stößt jedoch auch bei ihm auf: Natürlich darf der Terror von Brüssel oder Paris nicht für Islamophobie missbraucht werden. Was soll denn hier missbraucht werden? Wenn der Terror so verbreitet ist, nicht nur in Frankreich oder Belgien, sondern weltweit im Namen Allahs geschieht, so sorgt der Islam für Schrecken oder eben für natürliche Angst. Und weil der Terror direkt mit dem Islam zu tun hat, ist es auch keine „Phobie“, also eine psychische Störung, vor dem Islam Angst zu haben. Dafür gibt es zu viele Hassprediger in tiefislamischen Staaten, aber auch hier in Europa, die den Hass auf Nichtmuslime nahezu herausfordern und fördern.

Darum ist ein Missbrauch der Islamophobie kaum möglich, weil die Angst vor dem Islam für Nichtmuslime eine Selbstverständlichkeit sein müsste, zumindest solange wie es in islamischen Ländern Christen- oder Religionsunterdrückung gibt und eben auch Terroranschläge. Sollen wir jetzt schweigen über die Gefährlichkeit von Teilen der islamischen Lehre, die sich mit der Verachtung von Frauen und Nichtmuslimen beschäftigt, immerhin ein Großteil des Korans,  die durch die Taten des Mohammed bezeugt und durch die Worte Allahs verkündet sind und noch heute gelebt werden?

 

 

 

 

Hinzuzufügen ist, dass JESU Umgang mit Frauen sehr respektvoll war, der Umgang Mohammeds mit seinen Frauen allein schon wegen der Anzahl nicht gleich respektvoll gewesen sein kann und in sich schon Ehebruch bedeutet, ganz zu schweigen von dem  sexuellen Umgang mit seiner Kindfrau Aisha und dem Verkehr mit  Prostitutierten in religiös heuchelnder Form der Zeitehe, wenn er sich einmal wieder auf Kriegs- und Raubzügen befand. Die Festschreibung des Mohammed, welche Rechte Frauen gegenüber Männern zugebilligt wurden, spotten ebenfalls jeder Beschreibung, wenn wir allein an den Saatfeld- und Strafvers erinnern.

 

 

Sicher ist, dass Muslime nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürfen. Das ist christliche Sicht. Aber es ist eben keine Angst, die unbegründet ist. Sie fängt auch im Kleinen an. Die Eltern haben z. B. eine natürliche Angst, wenn die Tochter mit einem Muslim anbändelt. vor Ehen zwischen Muslimen und nichtmuslimischen (katholischen) Frauen rät ja sogar der Vatikan ab.

http://www.kath.net/news/7678

 

 

Der Umgang der einheimischen Bevölkerung mit Muslimen ist eher verkrampft und mehr ein Nebeneinanderherleben als eine zugetane Beziehungsweise der Nachbarschaft und der Freundschaft. Die islamischen Gegengesellschaften tun in ihrer Ausgrenzungsdemonstration gegenüber der Aufnahmegesellschaft ihr Übriges, nämlich Schüren des Misstrauens auf beiden Seiten.

 

 

Bitten wir den DREIEINEN GOTT um die geistliche Größe, auch in den Feinden des Christentums die Kindschaft Gottes erkennen zu können, denn auch wenn dies gefühlsmäßig so schwer zu vermitteln ist, so sind doch alle Menschen Kinder des einen Gottes. Welcher Gott dies nun ist, glaubt jede Religion zu wissen. Ein GOTT, der es schafft, für die Menschen in Liebe am Kreuz zu sterben, kann nur der Vollkommenste sein, denn dieser GOTT zeigt den Menschen, dass er sich mit seinen Geschöpfen solidarisch erklärt hat und durch SEIN LEIDEN am Kreuz das Leid für die Menschen erträglicher gemacht hat. SEIN SOHN hat nicht einen Menschen umgebracht und nie zum Töten aufgerufen.

 

 

Die vollkommen göttlichste ist jedoch  der christliche GOTT  der im Namen des SOHNES, des HEILIGEN GEISTES und des VATERS lebt und herrscht in Ewigkeit. JESUS ist der Garant für GÖTTLICHEN FRIEDEN, denn ER ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN. In IHM dürfen wir uns vertrauensvoll in SEINE Nachfolge begeben und werden in LIEBE von IHM im Himmel erwartet werden.  Das Kreuz JESU ist Sinnbild der Liebe GOTTES zu uns Menschen.

 

One Response to “‚Natürlich hat das auch mit dem Islam zu tun‘!”

  1. wolfsattacke Says:

    Es hat alles mit dem Islam zu tun, denn ohne diese Religion der Gewalt, welche mohammed selbst so wollte, gäbe es keine muslimische Gewalt auf der Welt. Diese gewalt ist ein fester Bestandteil mohammeds Missionsaufttrag, die Völker der Welt in die Knechtschaft ihres „Gottes Allah“ zu zwingen.

    Was heute mit dem Modewort Islamophobie verächtlich gemacht wird, ist in Wirklichkeit die berechtigte Ablehnung einer unmenschlichen, primitiven und gewalttätigen Religion,die durch das Böse geleitet ist und deren Bekämpfung die Aufgabe eines jeden zivilisierten Menschen des 21.Jhd. sein muß


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