kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei verschweigt Sex-Attacke von Asylbewerbern in Meschede 5. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:44

merkel-cardboard_3461767b

Einsam ist es im Dunkeln in der Mescheder Fußgängerzone. An dieser Stelle werden zwei Frauen nach einer Partynacht Opfer eines sexuellen Übergriffs.

 

 

 

 

 

Eine Sex-Attacke auf Frauen in Meschede hat die Polizei im Hochsauerlandkreis verschwiegen.

Auch auf Nachfrage berichtete sie nicht über den Vorfall.

 

Die Polizei hat eine Sex-Attacke von Asylbewerbern auf zwei Frauen in Meschede verschwiegen. Sie begründet ihr Vorgehen mit taktischen Ermittlungen. Auch nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln hielt die Behörde an dieser Linie fest: Sie verneinte auf Nachfrage der WESTFALENPOST, dass es ähnliche Vorfälle im Hochsauerland gegeben habe.

Berichte über Flüchtlinge, die in Schwimmbädern Frauen belästigen, verunsichern Badegäste. Ein Experte glaubt, dass es nicht nur um Einzelfälle geht.

Mareike Breuer (Name geändert) sitzt am Esstisch. Aus dem Fenster im Wohnzimmer kann die 25-Jährige in die Mescheder Fußgängerzone schauen. Es dämmert bereits. Sonntags laufen dort nur wenige Menschen entlang. Der Angriff am 27. Dezember passierte nur wenige Meter vor ihrer Haustür. Sie war mit einer Freundin im Embassy feiern. „Eine Gruppe hat uns immer wieder eng angetanzt. Ich mag das überhaupt nicht. Deshalb habe ich deutlich ‘Nein’ gesagt. ‘Ich möchte das nicht!’ Wir sind dann näher zum Eingang gegangen.“ Stunden später folgt eine weitere Begegnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Männer greifen unvermittelt an

 

5.45 Uhr, die Freundinnen laufen durch die Ruhrstraße nach Hause, zwei junge Männer fragen sie nach Zigaretten. „Please Cigarette.“ Beide gehörten zu den Antänzern aus der Disko. Der eine trägt einen schwarzen Bart, der andere eine bunte, grobgestrickte Wollmütze. Mareike Breuer kann die Täter Wochen später noch genau beschreiben, weil das, was folgt, ihren Alltag, ihre Einstellung verändert hat.

Die Männer greifen die Frauen unvermittelt von hinten an, halten ihre Arme fest, fassen ihnen an die Brüste, versuchen in den Schritt zu kommen. Mareike Breuer wehrt sich heftig, reißt sich los und eilt ihrer Freundin zur Hilfe. „Sie war unter Schock. Regungslos“, erzählt Mareike Breuer. „Ich hab’ noch nicht mal geschrien. Niemals hätte ich gedacht, dass sowas in Meschede passieren kann.“ Sofort rufen die Freundinnen die Polizei. „Wir hatten nur Angst, dass die zurückkommen. Oder mitkriegen, wo ich wohne“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verzicht auf Pressemeldung

 

Die Beamten verzichten bewusst auf eine Pressemeldung. Erst durch die Frauen wird der Fall bekannt. „Ich verstehe nicht, warum das nicht an die Presse ging. Das ist doch auch eine Warnung für andere Frauen. Dass Du vorsichtiger sein musst nachts“, sagt Mareike Breuer. Ihre Stimme bebt. Als die Frauen bei der Polizei nachfragen, erhalten sie nach eigenen Angaben den Rat, sich auf keinen Fall an die Medien zu wenden. „Weil dann unangenehme Fragen kommen könnten.“ Das geschehe zum Schutz der Opfer. Die Polizei habe gesagt, sie fürchte negative Reaktionen aus der Bevölkerung. Die Behörde bestreitet das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flüchtlinge bitten um Entschuldigung für Übergriffe

Bewohner der Unterkunft an der Karl-Friedrich-Straße haben einen offenen Brief geschrieben. Darin bitten sie um Entschuldigung für jüngste Übergriffe.

Pressesprecher Ludger Rath sagt: „Wir wollten die Täter nicht aufscheuchen.“ Recht schnell wissen die Beamten, um wen es sich handelt: Zwei Männer aus Marokko, 20 und 21, untergebracht in der Notunterkunft für Asylbewerber in der Franz-Stahlmecke-Schule. Im Falle einer Veröffentlichung, so Rath, hätte es Reaktionen in sozialen Netzwerken gegeben. „Das könnten auch die Täter mitbekommen und fliehen.“ Die Taktik geht nicht auf: Noch in der Nacht des Überfalls verschwinden die Männer. Die Polizei kennt ihre Namen, sie hat ihre Fotos – doch sie weiß nicht, wo und ob sie sich in Deutschland aufhalten. „Als die Polizei mir sagte: „Wir haben sie“, war ich froh. Aber dann erfuhr ich, dass die Polizei nur weiß, wer die sind, aber nicht wo. Die können das also jederzeit wieder tun“, sagt Mareike Breuer. „Das ist kein schönes Gefühl“.

 

 

 

 

 

 

 

Frau bricht bei der Arbeit zusammen

 

 

Die Marokkaner stehen auf der Fahndungsliste. Ob sie jemals belangt werden, hängt auch davon ab, ob sie vorher mit Fingerabdrücken als Flüchtling registriert worden sind, und ob sie ihre Identität auch nach Verlassen der Unterkunft in Meschede behalten haben. Die Bestrafung wäre tendenziell gering, auch wenn wegen sexueller Nötigung ermittelt wird.

Als Anfang Januar die Übergriffe aus Köln gemeldet werden, kommt auch in Mareike Breuer ­alles wieder hoch. Sie bricht auf der Arbeit zusammen. Heute noch geht die 25-Jährige ungern im Dunkeln vor die Tür, sie hat ihre Wohnung in der Innenstadt gekündigt. Ihre Freundin ist bereits weggezogen.

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/polizei-verschweigt-sex-attacke-von-asylbewerbern-in-meschede-id11694621.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Sie machen es immer noch oder sie machen es schon wieder. Verschweigen der Wahrheit. Unsere Frauen sind der Polizei, die auf Geheiß der Politik so zu handeln hat – so nehmen wir an – völlig egal. Dass unsere Frauen sich hier nunmehr angstvoll verkriechen sollten, scheint der Politik recht zu sein. Dass Frauen sogar wegziehen, scheint unseren Eliten gleichgültig zu sein. Dass Frauen ihr Ausgeh- und Badeverhalten ändern, geht den Eliten voll rechts hinten vorbei. Und auch wenn Frauen nach solchen Vorfällen zusammenbrechen, ist das den Eliten völlig wurscht. Hauptsache der Heiligenschein von Flüchtlingen bleibt auf deren Haupt. Wir reden hier von ausgewiesenem Täterschutz.

 

 

Wer nach den Kölner Geschehnissen noch immer nichts gelernt hat, der sollte zurücktreten und Ämter aufgeben. Jeder Täter, ob muslimisch oder nicht, der hier so handelt, hätte sofort ausgewiesen werden müssen. Aber was kommt bei der Gelegenheit zutage? Die Polizei weiß nicht einmal, wo sich die mutmaßlichen Täter aufhalten. Sie wissen lediglich, wer sie sind. Naja, vielleicht hilft das ja weiter.

 

 

 

Wer solche Artikel aus der Provinz liest, weiß, dass die Politik wohl nicht aufseiten der Einheimischen steht. 

Wo bleiben die Emanzenverbände?

In dieser Frage tauchen sie unter und verlieren kaum ein Wort. Sie sollten ihre Verbände dicht machen und ihre Arbeit als verlogen einstellen.

Es ehrt die Flüchtlinge in Meschede, dass sie sich für die Taten ihrer Mitbewohner bei den Frauen öffentlich entschuldigt haben. Wir finden dies eine mehr als gute Idee und Geste und fühlen in dieser Frage mit ihnen, denn der Ruf der Flüchtlinge wird durch solche Täter in Verruf gebracht. Denn es steht fest, dass die meisten Flüchtlinge – mögen sie sich zurecht oder zu Unecht hier aufhalten – hier straffrei leben. Das muss bedacht werden. Denn Richten ist nicht Sache von Christen. Wenn hier politisch Schuldige auszumachen sind, sollten sie in der Politik Deutschlands und Europas gesucht werden, nicht in der Person von Flüchtlingen (außer von Flüchtlingen, die zum Straftäter mutieren).

Das wäre mieser Stil.

 

 

Auf der anderen Seite zeigt uns diese gute Geste umso deutlicher, dass Täterflüchtlinge sofort wie faule Äpfel aus diesen Zwangsgemeinschaften der Flüchtlingsaufnahmeheimen  entfernt  werden sollten, und zwar endgültig. Wir meinen damit die Ausweisung. Welches Recht sollten solche Täter haben, hier bleiben zu dürfen, wenn sie von ihrer Heimatkultur so „programmiert“ wurden. Sind diese Flüchtlinge Muslime, so fragt sich, was der Islam solchen Männern beibringt?

Nun, wir fragen uns das nicht ernstlich, weil wie wissen, wie die Stellung der Frauen, besonders der nichtmuslimischen unverschleierten Frau im Islam angesehen wird. Umso mehr müssten politische Zeichen gesetzt werden und Exempel statuiert werden an denen, die an Frauen und wo wir schon dabei sind, an Christen  schuldig geworden sind, damit endlich alle Muslime merken, dass mit der Justiz hier nicht zu spaßen ist.

 

 

Aber darauf können wir wohl lange warten bei dieser Elite, die die Justiz dazu missbraucht, möglichst Täterschutz vor Opferschutz zum rechtlichen Allgemeingut zu erheben, angemessen reagiert. Zum Schutz der Täter wäre es doch auch angebracht, ihnen in islamische Gesellschaften Rückkehr zu verschaffen, da sie dort ja ihr Frauenbild offensichtlich ja auch islamkonform ausleben können.

 

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s