kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Diskussion um islamische Mode in Frankreich ist ein Nebenschauplatz 5. April 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:03

In Frankreich ist die Debatte um die Verhüllung muslimischer Frauen erneut entbrannt.

 

 

 

Der jüngste Streit um sogenannte Islamic Fashion – also um modische Kleidung für Musliminnen – hat in dem noch von den islamistischen Anschlägen vom 13. November traumatisierten Land schnell geradezu hysterische Dimensionen erreicht.

Und so wird mit scharfen Worten über Mode, Religion und Frauenrechte gestritten – Kleidung wird zum Politikum.

Am Anfang der Debatte steht die Sozialistin Laurence Rossignol, französische Ministerin für Familie, Kinder und Frauenrechte. Sie empörte sich in einem Interview über große Modefirmen wie Marks & Spencer, Mango und Uniqlo, die schicke Kleidung für praktizierende Musliminnen anbieten, etwa den bekannten Ganzkörperbadeanzug Burkini – eine Wortschöpfung aus Burka und Bikini – und sowie das muslimische Kopftuch, den Hidschab.

„Unverantwortlich“ sei das von den Herstellern, wetterte die Ministerin: „Sie entziehen sich ihrer sozialen Verantwortung und werben in gewisser Weise für ein Einsperren des weiblichen Körpers.“ Als der Interviewer entgegenhielt, einige muslimische Frauen trügen die Kleidung aus freien Stücken und ganz bewusst, setzte Rossignol zu einem Vergleich an, den sie schnell bereuen sollte: „Es gab auch amerikanische Neger, die für die Sklaverei waren.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Eklat nun Rücktritt der Ministerin gefordert

 

 

Über die Ministerin brach sofort ein Sturm der Entrüstung herein. Nicht nur wegen des Wortes „Neger“, für das sie sich schnell entschuldigte. Der Präsident der Beobachtungsstelle für Islamfeindlichkeit, Abdallah Zekri, warf Rossignol eine „Stigmatisierung“ muslimischer Frauen vor und legte später noch einen drauf: Die Ministerin helfe den Anwerbern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Fast 20.000 Menschen unterschrieben bis Donnerstag eine Online- Petition für einen Rücktritt der 58- Jährigen.

Rossignol erhielt aber auch Beistand: Der bekannte Geschäftsmann Pierre Berge, langjähriger Lebenspartner des Modeschöpfers Yves Saint Laurent und Mitbegründer des gleichnamigen Modehauses, findet die islamisch angehauchten Angebote der westlichen Bekleidungsfirmen „skandalös“. „Ich dachte immer, dass ein Modeschöpfer dazu da sei, Frauen schöner zu machen, ihnen Freiheit zu geben, und nicht Komplizen dieser Diktatur zu sein, die Frauen dazu zwingt, sich zu verstecken.“

 

 

 

 

 

 

 

Modeschöpferin: „Solche Bekleidungen nicht verharmlosen“

 

 

„Verzichtet auf Geld, habt Überzeugungen!“, rief Berge den Anbietern der Islamic Fashion zu. Und die bekannte französische Modeschöpferin Agnes Trouble warnte davor, solche Bekleidung zu „verharmlosen“. Die laizistische Modenation Frankreich, in der mehr Muslime leben als in jedem anderen europäischen Land, ringt schon seit langem mit dem richtigen Umgang mit muslimischer Kleidung. Vor rund fünf Jahren trat ein umstrittenes Burka- Verbot in Kraft.

Schon 2004 war an Frankreichs öffentlichen Schulen verboten worden, die Religionszugehörigkeit offen zur Schau zu stellen – was insbesondere auf muslimische Kopftücher abzielt. Vor einem Jahr sorgte der Fall einer muslimischen Schülerin für Aufsehen, die vom Unterricht ausgeschlossen wurde; die Direktorin interpretierte einen langen schwarzen Rock der 15- Jährigen als religiöses Symbol.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Paris und Brüssel liegen die Nerven blank

 

Hinter solchen auf den ersten Blick verwunderlichen Auseinandersetzungen steht die Sorge, junge Muslime könnten sich von der Gesellschaft abkapseln – und in einer geschlossenen Gemeinschaft radikalisieren. Gerade nach den Anschlägen von Paris und Brüssel liegen die Nerven blank.

Die aufgeheizte Stimmung erklärt, warum der Streit um modische Burkinis so schnell ausarten konnte. Für den muslimischen Blogger Fateh Kimouche eine vollkommen unnötige Polemik: Das Angebot der großen Marken sei ganz einfach eine Reaktion auf die Nachfrage, „dahinter stehen keine dicken Bärtigen“, sagt er. „Man sollte vielleicht ein bisschen pragmatisch sein.“

http://www.krone.at/Nachrichten/Frankreich_Nach_Terror_nun_Streit_um_Islam-Mode-Unverantwortlich-Story-503355?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dass Wirtschaft und Handel letztlich nicht von Moral und Ethik getrieben werden, zeigt nicht nur die offensichtlich immer größer werdende Nachfrage provozierender islamischer Kleidung von immer religiös-radikaler werdenden Frauen im Islam, sondern ebenso die Waffengeschäfte Deutschlands und der EU in Kriegsgebiete. Wo Geld die Welt regiert, ist Moral am falschen Platz. Der Heuschrecken- und Edelkapitalismus, der heute von den USA ausgehend die Welt versucht zu regieren, kann ich als abschreckendes Beispiel genannt werden genauso wie Ideologien, die den Absolutismus in ihren Gedankenwelten mit sich traen.

 

Zitat:

Für den muslimischen Blogger Fateh Kimouche eine vollkommen unnötige Polemik: Das Angebot der großen Marken sei ganz einfach eine Reaktion auf die Nachfrage, „dahinter stehen keine dicken Bärtigen“, sagt er. „Man sollte vielleicht ein bisschen pragmatisch sein.“

 

Dieser Blogger sollte mal pramatisch darüber nachdenken, warum die Nachfrage der islamischen Frauen in immer höhere Dimensionen steigt? Und für die Radikaliät brauchen Muslime nicht immer „dicke Bärtige“, sondern ganz normale Imame, die die Ausgrenzungs- und Tötungsverse des Koran immer häufiger verkünden. Offensichtlich wirken IS und die zweifelhaften „Erfolge“ der letzten Terroranschläge wie  Dopingmittel. Er sollte sich vielmehr einmal darüber Gedanken machen, wie viele Muslime gedanklich diese Terroranschläge im Inneren gutheißen und nur nach außen die Betroffenenrolle perfekt spielen, denn Taqqiya ist durchaus ein probates Mittel, sich dieser Vorgehensweise zu bedienen.

 

Die erhöhte Nachfrage nach dieser Art von Kleidung zeigt den Eindruck, den die Radikalen auf die sog. moderaten Muslime machen. Sie sind die ersten, die den Radikalen nachgeben, weil sie im Grunde schon islamisches Basiswissen ihr eigen nennen. Die Radikalisierung ist nur ein kleiner und unbedeutender Schritt, weil in der islamischen Lehre die Todes- und Ausgrenzungsverse schon alle grundgelegt sind.

 

 

 

 

 

 

Video: Wirbel um Kopftuch-Model in Mode-Werbung

 

 

 

 

 

 

Wenn die Rechtsstaaten in Europa jetzt versagen und die zunehmend islamistische Kleidung noch immer nicht als Dauerprovokation des Islams  erkennen,  wird Europa verloren sein.

 

 

Diese Diskussion um islamische Mode in Frankreich ist im Grunde wieder einmal ein Nebenschauplatz. Die Kernfrage der Gefährlichkeit des Islams, verkörpert durch Koran und Prophet, wird dadurch wieder einmal im Keim erstickt mit dem Erfolg, dass diese für Frauen perverse Gefängniskleidung, mag sie auch noch so bunt und hellleuchtend daherkommen, aus Angst vor muslimischer Beleidigungs-, Schuldzuweisungs- und Forderungskultur,  wieder einmal aufgrund unserer sog. liberalen Gesetzgebung hoffähig gemacht wird.

 

Wir dürfen auch an dieser Stelle an das Wort des Imams von Izmir im Jahre 1999 erinnern.  Auf der Europa-Synode 1999 in Rom erhob sich der türkische Bischof Bernardini und berichtete über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

 

Und genau das passiert gerade jetzt, wenn sich die Gesellschaft nicht endlich erhebt und den Islam in allen Grundfesten hinterfragt und zur Diskussion freigibt. Wir können nicht auf die Hilfe der friedlichen Muslime warten, die letztlich selbst in innerislamischer Geiselhaft der Radikalen, des Proheten und des Korans befindlich, nichts ausrichten können. Unsere Gesetze sind es, die den Radikalen Tor und Tür öffnen für ihren ungeistigen islamischen Unrat. Wir hoffen, dass Frankreich bei seinem Gesetz bleibt, die Burka zu verbieten sowie die Verbannung des Kopftuchs aus Schulen und öffentlichen Gebäuden.

 

 

Bitten wir den DREIEINEN GOTT darum, dass alle Muslime und allen Menschen in anderen Religionen in JESUS-CHRISTUS denjenigen erkennen, der ihnen das Leben in Fülle, sei es im Diesseits und eben gerade auch  im Jenseits schenken kann.

 

One Response to “Diskussion um islamische Mode in Frankreich ist ein Nebenschauplatz”

  1. Gloriosa1950 Says:

    Die Modemacher liegen hier vollständig falsch !
    Moslemische Frauen wie Püppchen herauszuputzen, auch wenn diese bis aufs Gesicht oder ein Guckloch verhüllt sind, wird in deren Ländern hart, sogar mit dem Tod der Frau bestraft. Nur einmal im Leben ist ihnen dies erlaubt, am Tage ihrer Zwangshochzeit !


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s