kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Molenbeek fürchtet rechte Übergriffe auf Muslime 3. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:28

Nach den Anschlägen von Brüssel wächst die Angst in der muslimischen Bevölkerung, nun Opfer von Gewalt und Islamophobie zu werden.

Rechtsextreme wollen in Molenbeek einen symbolischen Krieg führen.

 

 

 

 

Ein Schlachtfeld also. Als solches sieht die rechtsextreme Vereinigung Génération Identitaire den Brüsseler Stadtteil Molenbeek, den Terroristen zuletzt als Zufluchtsort nutzten. „Es ist Zeit, das Signal zur Wiedereroberung zu geben“, forderte die Gruppe. Es klang pathetisch. Und gefährlich klang es obendrein. Und so reagierten die belgischen Behörden. Brüssel verbot nicht nur die geplante Demonstration der Rechtextremen gegen den Islamismus, die im Stadtviertel Molenbeek stattfinden sollte, sondern gleich alle Demonstrationen. Zu groß war die Sorge vor gewalttätigen Ausschreitungen, erklärte Françoise Schepmans, die Bürgermeisterin von Molenbeek.

Mehr : http://www.welt.de/politik/ausland/article153861912/Molenbeek-fuerchtet-rechte-Uebergriffe-auf-Muslime.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Europa ist kein christlicher Kontinent mehr. Die meisten Menschen fühlen sich nicht mehr an christliche Gebote gebunden, die noch die andere Wange selbst bei Terroranschlägen hinhalten.  Atheisten, Säkulare und bestenfalls unbestimmt Religiöse wie Agnostiker bestimmen außerhalb der muslimischen Gemeinden und den Kirchen und anderen christlichen Gemeinschaften die Bevölkerungsschichten. In dieses Milieu der Gutmenschenideologie haben sich Islamisten ihre no-go-areas wie Molenbeek in Belgien, aber auch sonstwo in Europa etablieren können ohne jeglichen Widerspruch der aufnehmenden Gesellschaften in dem alles überlagernden Gefühl, dass Islam Frieden bedeutet zugleich mit dem Verbot, eine andere Meinung zu haben, zugleich mit dem Verbot, darüber zu diskutieren, dass die eigene Kultur schlechter ist, als jede nichteuropäische.

Nun wird so langsam aber sicher klar, dass die eigene Kultur möglicherweise moralisch und ethisch besser ist, die christliche Kultur den anderen religiösen Kulturen sogar göttlich-ethisch haushoch überlegen ist, ohne darüber arrogant zu werden und andere Menschen im gleichen Atemzug herabzusetzen. Und das greifen die Menschen, die sich von der PC selbst ausgeschlossen fühlten, nunmehr dankbar auf und beginnen jetzt mit Gewalt zu reagieren, was natürlich abzulehnen ist. Zulange sind sie jedoch mundtot gemacht worden.

 

 

 

 

 

 

Wir werden selbstverständlich alle Angriffe auf Muslime, die mit den Taten nichts zu tun haben, als verwerflich ansehen, weil dies zutiefst unchristlich ist.

Aber trotzdem darf die Darlegung der allgemeinen Situation nicht mehr tabuisiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

Muslime werden wieder einmal als Opfer gesehen und sie nehmen diese Opferrolle, verstärkt durch die Islamorganisationen, nur zu gern an. Und der Autor des Bezugsartikels lässt sich wieder einmal vor den Karren genau dieser Opfermentalitätskiste spannen ohne dem Leser mitzuteilen, dass es nicht nur die handelnden Terroristen waren, die Belgien diesen korangemäßen Schreckensschock versetzt haben, sondern auch das islamistische Umfeld, welches dafür sorgte, dass entkommene Terroristen im Verborgenen ihre Anschläge im Vorfeld planen konnten und sich nach begangener Untat flugs in etablierten Islamistenhochburgen verstecken konnten. 

Dass diesen strafwürdigen Übergriffen auf Muslime von Rechten durchgeführt, fast  täglich Straftaten von Muslimen an nichtmuslimischen Frauen in Europa (Schweden, Norwegen, jetzt auch Deutschland wegen des desaströsen Frauenbildes, welches im Islam befördert wird) gegenüberstehen, interessiert den Autor nicht.

 

 

 

Wir können und dürfen als Täter nicht nur die Terroristen ausmachen, sondern wir müssen das gesamte Sympathieumfeld betrachten, indem die Terroristen fast ungestört ihrer grausamen und tödlich-metzelndem Götzendienst nachkommen konnten, welche für viele Tote und Verletzte gesorgt haben. Diese Gedanken waren selbstverständlich, als die RAF-Terroristen gesucht wurden. Das Milieu, in das sie untergetaucht sind, wurde gesellschaftlich in Sippenhaft genommen und wie selbstverständlich von der Mitte der Gesellschaft  geächtet. Beim Islam ist es der Mitte der Gesellschaft verboten, diese Ächtung auch nur anzudenken.

Haben wir schon vergessen, dass sich selbst islamische Schüler in den Schulen über den Erfolg dieser Terrorattacke riesig freuten und vielen Muslimen radikalen Glaubens wird dieser Terroranschlag ebenfalls nicht unangenehm gewesen sein.

http://www.infowars.com/teacher-gets-police-visit-after-tweeting-about-muslim-children-celebrating-brussels-attack/

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Leon de Winter, ein  niederländischer Schriftsteller und Filmschaffender fragt sinngemäß, warum uns europäische Muslime so hassen und was wir ihnen getan?

http://www.politico.eu/article/brussels-attacks-terrorism-europe-muslims-brussels-attacks-airport-metro/

 

 

 

Alle Muslime, die diese Terroranschläge auch nur aus falsch verstandener Loyalität gegenüber ihrer Religion auch nur akzeptieren, müssen sich zu den geistigen Helfershelfer dieser Täter zurechnen lassen.  Eine islamische Einstellung, die Nichtmuslime zur minderwertigen Kreatur, angesiedelt noch unter den Tieren,  unrein bis in die Knochen,  auf göttliches Geheiß herabsetzt, ist und bleibt die Ursache Nr. 1 für den Kampf der Kulturen.

 

 

 

Wer als Religion eine religiös begründete Extrawurst nach der anderen in Aufnahmegesellschaften gerichtlich durchsetzt, zeigt, dass er keinen Wert auf echte Integration legt und demonstriert damit, dass er immer eine durch die Religion geschaffene Sonderrolle der elitären Unantastbarkeit und Unhinterfragbarkeit, des Kritikverbots und der rechtlich-religiösen Überheblichkeit und Arroganz gegenüber allen anderen von Menschen erdachten Ideologien und Staatswesen einzunehmen gedenkt und erst recht nicht  haltmacht vor anderen Religionen. Die islamischen Regeln, die die Muslime keinen Ungläubigen, keine Christen und Juden zum Freund nehmen lassen und das Heiratsverbot zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, tun ihr Übriges.

 

 

Wenn diese Einstellung dann zum hassvollen Töten, zum koranischen „Schrecken-in-die-Herzen-werfen“ dieser „Ungläubigen“ führt, wird sich Widerstand regen, zunächst an den Rändern, dann in der Mitte folgend, wenn diese Terroranschläge aufufern. Das ist natürlich auch das Ziel der Terroristen um IS, es zum Endkampf Gläubig gegen Ungläubig kommen zu lassen.

 

 

 

 

 

Die Politik, die wie die Kirchen und anderen Eliten den eklatanten Fehler seit Jahrzehnten machten, den Islam gedanklich von der Scharia, also der politischen Seite des Islams zu trennen und dies utopisch Euro-Islam nannten, rächt sich jetzt, da sie dieser PC-Ideologie-Propaganda der muslimischen Organisationen, die Schalmeyen-Rufe verkündeten, dass Islam Frieden sei,  in naivster Form erlegen sind und dem offensichtlich nichts kreatives als das stoische Beibehalten des PC entgegenzusetzen hatten und haben. Der islamische Frieden beginnt da, wo alles islamisiert ist. Dann ist der Islam eine Religion des Friedens und auch nur da, wo sich keine andere konfessionelle Unterschiedlichkeit innerhalb der eigenen Religion breit machen kann.

 

 

Und dann kamen Merkel und Faymann, die die Naiviät noch toppten und mit ihrer Willkommenskultur wohl offensichtlich dafür gesorgt haben,  dass drei der Brüsseler Bomber mit den Flüchtlingen über Griechenland  irgendwie nach Brüssel eingekehrt sind.

http://www.krone.at/Welt/Bruessel-Bomber_reisten_ueber_die_Balkanroute_ein-Neue_Erkenntnisse-Story-503095

 

 

Dort heißt es: Zumindest drei der Attentäter von Brüssel sind als Flüchtlinge getarnt über die Balkanroute in die EU eingereist, wie jetzt eine griechische Zeitung berichtet. Naim Al Hamed und Sofiane Ayari kamen demnach aus Syrien über Griechenland nach Belgien. Khalid el Bakraoui, der sich in der Brüsseler Metro selbst in die Luft sprengte, floh aus Italien nach Griechenland und über die Balkanroute weiter.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt, da sich die Banlieues in Frankreich,  ähnliches in den Niederlanden, in Belgien und nicht minder in Deutschland seit Jahrzehnten etabliert haben und die Polizei sich nur mit Mannschaftsstärke dort einfindet, weil dies längst islamische Enklaven sind, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Wenn muslimische Jugendliche nichts geschenkt bekommen vom sozialen Kuchen, dann ziehen sie sich leicht erzürnt zurück in ihre eigene Religionswelt und werden ihren Frust über die Ungläubigen verachtenden Verse des Korans entdecken und die Welt sieht diese Radikalisierung als Zeichen für mangelnde Aufmerksamkeit und Mitgefühl gegenüber jungen Muslimen an, währenddessen dieselbe Gesellschaft knallhart die eigene Jugend dem noch knallhärteren Geschäft und Kampf um die Ausbildungsplatz- und Stellensuche nach dem hier geltenden Leistungsprinzip ohne Bedenken aufbürdet und sie einem Selektierungskampf  bei dieser Problematik  ohnegleichen aussetzt.

 

 

Für die einen kutlursensibles Verständnis, welches bis zur Kuscheljustiz diesen Tätern gegenüber emporsteigt, obwohl viele – insbesondere männliche Muslime, die Prinzchen, bereits in der Schulbank bewusst keine Leistung erbringen wollten, für die anderen, die eigene Jugend, knallhartes Leistungsprinzip.

 

 

Dass immer die „Anderen“ schuld sind an der Misere der Muslime ist ja bereits islamische Strategie. Schon ihr Allah hat die Schuld von seinen Gläubigen genommen als er die Schuldfrage auf sich selbst projiziert hat, indem er sinngemäß sagte, dass nicht die kämpfenden Muslime das Schwert führen, sondern die Hand Allahs, nicht ihr schlugt, sondern wir.

 

 

Opferstatus gepaart mit Schuldzuweisung auf Andere ist immer für die menschlich-muslimische  Seele bequem, für alle Muslime dieser Welt.

Immer nur der Westen ist schuld. 

 

 

Da halten wir es mit JESU Worten:

Vom Richten: 7,1-5

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen„.

 

 

 

Was will uns diese Evangeliumsstelle des Matthäus sagen?

a) Kein Richten über andere, auch nicht über Ungläubige, kulturfremde oder überhaupt andere Menschen

b) Verantwortung für das eigene Handeln und Denken selbst übernehmen und nicht ständig an andere Schuldzuweisung richten.

 

 

 

So hat, liebe Muslime, das Evangelium JESU viele elementare Dinge zu sagen, die den Menschen frohmachender und selbstbewusster machen, aber in einem gesunden Maße, weil jeder Mensch für sein Tun selbst verantwortlich ist. Wenn dieses Wort JESU für alle Menschen gilt, nicht nur für Christen, dann dürften und sollten so einige Muslime ihr Denken und Tun überdenken. Denn der Islam richtet schon auf Erden über Nichtmuslime nicht nur in Gedanken und Worten der Beleidigung und Herabwürdigung von Nichtmuslimen, sondern auch in Werken der Diskriminierung, der Ausgrenzung bis hin zum Terroranschlag.

 

Das ist ein Wort JESU, für sich selbst und sein Handeln Verantwortung zu übernehmen und nicht mit dem Finger ständig auf andere zu zeigen, wenn es um Schuldsuche geht.

 

 

Das Denken, die Freude, die heimliche Akzeptanz dieser Terroranschläge in islam(ist)ischen Gemeinden und deren offensichtlichen Lethargie gegenüber ihren Terroristen, ist der Grund, warum sich Gegenwehr bilden wird, ob uns das gefällt oder nicht. Dieser Ungeist des dualistischen Systems im Islam ist ursächlich für den möglichen Kampf der Kulturen.

 

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