kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Belgische Polizei schikaniert Bürger wegen islamkritischen Internetpostings 3. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:55

Nach den verheerenden Terroranschlägen in Belgien möchte man meinen, die Polizei würde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um islamistische Zellen in Belgien auszuheben.

 

 

 

Doch weit gefehlt!

Die belgische Polizei nahm sich die Zeit  und „besuchte“ kurz nach den Anschlägen einen Yoga-Lehrer, der sich über Twitter kritisch zu muslimischen Jugendlichen äußerte, die die Anschläge öffentlich bejubelten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüler feierten Brüssel-Anschläge

 

Der Yoga-Lehrer namens Ivar Mol postete kurz nach den Anschlägen seinen Ärger über muslimische Jugendliche die angeblich sowohl in Schulen in Brüssel als auch in Antwerpen den Terror der Dschihadisten frenetisch bejubelten. Die Information erhiehlt er von befreundeten Lehrern, die ebenfalls fassungslos darüber waren. Er schrieb auf dem Kurznachrichtendienst: „Wie kann man Lehren aus dem Terror ziehen, wenn muslimische Kinder dies in den Klassenzimmern bejubeln?“. Den „Tweet“ versah er noch mit den Hashtags des Anschlages #aanslagen und #zaventenm. Das dürfte die Aufermksamkeit der Polizei auf ihn gelenkt haben. 

 

 

 

 

 

Polizei verbot weitere Twitter-Meldungen über jubelnde Moslems

 

Genau vier Stunden nach seinem Posting im Internet stand plötzlich die belgische Polizei vor der Tür von Mol. Sie befragte ihn über seine Nachricht und wollte wissen, woher er seine Informationen bezog. Auch riet die Polizei dem Lehrer, künftig keine Nachrichten mehr über jubelnde Muslime im Internet zu verbreiten. Mol berichtete nach dem Verschwinden der Polizei wiederum im Internet über den Vorfall. Diverse belgische Medien kontaktierten Mol daraufhin und veröffentlichten die skurrille Geschichte des Polizeibesuches. Später entschuldigte sich der Bürgermeister der Stadt, Paul Depla, bei Mol für den unangebrachten Besuch der Polizei, den er selbst nicht angeordnet haben möchte. 

 

 

Die Geschichte stieß in der belgischen Öffentlichkeit jedenfalls auf Fassungslosigkeit. Die Polzei habe anscheinend keine anderen Sorgen, als nach den verheerendsten Terroranschlägen der Geschichte des Landes verärgerte Bürger aufzusuchen und sie vor dem Verbreiten von Informationen zu warnen, so der O-Ton. In Belgien geraten dabei immer wieder einwanderungskritische Personen in das Visier der Justiz. Der Ladenbesitzer Mark Jongeneel etwa bekam in der Vergangenheit Besuch von der Polizei, weil er sich im Internet kritisch gegen ein geplantes Asylheim für 250 Migranten in seiner Heimatstadt äußerte. 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es ist erfreulich, dass Menschen wie Herr Mol sich noch immer trauen, solche im Grunde unerhörten Nachrichten zu veröffentlichen. Die Polizei in Belgien gibt hier wohl ein mehr als perfides Beispiel von Polizeiarbeit. Die Polizei scheint jedoch keine eigenständige Institution von Recht und Ordnung zu sein, sie scheint in diesem Fall eher zu einem Büttel der Politik politischer Korrektheit verkommen zu sein. Hier können wir festhalten, dass politische Korrektheit töten kann. Denn diese erlaubt Kindern, sich über Verbrechen zu freuen, sofern sie islamischen Ursprungs sind. Durch diese Freude werden die Opfer noch einmal ermordet und die Verletzten noch einmal verletzt. 

 

 

Politische Korrektheit tötet, weil sie sowohl politische als auch mediale sachliche und ehrliche  Aufarbeitung des Islams, seines Propheten, seines Gottesbildes und der Ausgrenzungs- und Hasslehre gegenüber Nichtmuslimen oder anderen Muslimen, die nicht als Muslime anerkannt werden, bewusst verhindert. Die politische Korrektheit macht sich bewusst zum „nützlichen Idioten“ einer Politreligion, die die Welt in gut und böse, in ein System des Dualismus einteilt und genau danach handelt.

 

 

Wichtig wäre zunächst einmal zu wissen, welche und wie viele Schülerinnen und Schüler sich so frenetisch darüber  freuen, dass Dschihadisten in Belgien viele Tote und noch mehr Verletzte durch ihre satanische Tat verursacht haben. Schüler sind noch Kinder, die von zuhause geprägt sind. Offensichtlich werden sie von Eltern, Verwandten und Freunden  und von Imamen aus Moscheen in ihrer Freude erst angeheizt. Das zeigt, wie tief das salafistische oder islam(ist)ische System in Belgien offensichtlich schon grundiert wurde. Dass aus diesen Gegengesellschaften Terroristen erwachsen, scheint wohl mehr als klar zu sein. Dieselben Probleme wurden in ganz Europa seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt.

Je größer die Zahl dieser Schüler, umso größer das sie schützende islamistische Umfeld und umso größer das Umfeld, welches solche Dschihadisten beherbergt, damit diese nach ihren Taten möglichst unerkannt untertauchen können.

 

 

Anstatt die Muslime über das Tun ihrer Kinder über die Reaktionen in den eigenen Reihen aufzuklären und diese Reaktionen nicht nur medial anzuprangern und daraus dringend erforderliche Konsequenzen, nämlich die bedingungslose Abschiebung sofort und umgehend  einzuleiten, verbietet die Polizei weitere Berichte über diesen ungeheuerlichen Vorgang. Dieser radikale Sumpf muss trockengelegt werden, sollen Radikalmuslime endlich einmal Respekt vor Vollstreckungsbehörden bekommen.  Was aber macht die Polizei? Sie will vertuschen, verdrängen, schönreden und verharmlosen wie die Politik der EU und offensichtlich auch die des EU-Landes Belgien. Dem Bürgermeister, der sich auf die Seite des Herrn Mol stellte, ein großes Lob von dieser Stelle aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Mensch, der sich über den Mord an anderen Menschen, egal aus welchem Grund freut, ist moralisch verkommen, hat sich selbst aus der Menschenfamilie ethisch verabschiedet und sich selbst unter das instinktvolle  Verhalten von Raubtieren gestellt, in dessen biolgischem Instinkt das Töten von anderen Beutetieren zum Arterhalt eingeprägt ist. Das Töten der Dschihadisten dient nur dem eigenen Religionsrassismus.  Diese Dschihadisten wie auch die für deren Untaten Freude empfindenden Anhänger haben sich selbst in eine religiös-gedankliche Ebene katapultiert, die in der Hölle herrscht, nämlich Freude über Hasstaten, Freude über Rachetaten, Freude über Mord, Bluttaten und Erniedrigungen aller Art, also Freude über alles Schlechte dieser Welt.

Es hat noch nie etwas gebracht, Tatsachen zu verschweigen und dadurch den Islam besser aussehen zu lassen. Diese radikalen Muslime sind ebenfalls im Islamspektrumsrahmen legale Gläubige. Kein Islamführer würde diese Kinder und deren Familien aus der Ummah-Familie der Muslime ausschließen, ebensowenig wie die Dschihadisten des Todes und der  gefährlichen Körperverletzung an Nichtmuslimen und -muslimen der anderen Konfession.

Und solange das so ist, ist und bleibt der Islam eine  gefährliche Politreligion, wie sie tagtäglich in ihren Machtzentren der islamischen Staaten beweist. Denn wir wollen uns nichts vormachen. Auch islamische Mordterroristen sind, vom Propheten vorgelebt, Teil der Islamagenda.

 

 

 

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UK Daily Mail:  Video footage of the incident shows the car, which had ploughed through a police road block, driving head-on into the woman as she crossed the road.

 

 

 

Beten wir umso mehr für die Opfer dieser islamischen Terrorakte und auch für die Kinder, die nichts dafür können, dass sie von ihren erwachsenen Familienangehörigen und von religiösen Personen direkt zu Satan geführt werden. Diese Erziehungsspirale der islamischen Gewalt muss durchbrochen werden.

Wann durchbricht der Islam endlich ein für allemal die Spirale der Gewalt, die aus dem eigenen Herzen kommt. Nur der Islam und die Gläubigen selbst können dieser satanischen Krankheit des „kleinen“ Dschihads eine ewigkeitsandauernde Absage erteilen. Das ist aber nur dann möglich, wenn der Prophet mit seinen Untaten nicht mehr im Zentrum des Glaubens im Islam steht.

 

2 Responses to “Belgische Polizei schikaniert Bürger wegen islamkritischen Internetpostings”

  1. ThomasD Says:

    Das muß man sich mal vorstellen: anstatt das bückbetende und überwiegend schmarotzende Gesindel endlich aus dem Land zu schmeißen, die Brutstätten der Gewalt, des Hasses und des Terrors (Koran-Kraftwerke und Satanstempel) allesamt nieder zu reißen, den verfluchten Mord- und Totschlagskult inkl. Koran zu verbieten, schikaniert man Bürger, die sich gegen die Islamisierung und Terrorisierung ihres Landes wehren!
    Daran ist erkennbar, daß die europäischen Regierungen NICHTS gegen diese Todes-„Religion“ unternehmen WOLLEN. Anscheinend SOLL sich der Terror bis zum (geplanten) Bürgerkrieg ausweiten…(!)
    Hier ein Video, das ich vor Kurzem mit deutschen Untertiteln versehen habe, das eindeutig beweist, daß der IS zu 100 % islamisch ist und alle islam-arschkriechenden Politiker, Lügenmedien und Moslem-Funktionäre Lügen straft.
    Bitte Untertitel aktivieren.

  2. Die Christenverfolgung in Belgien ist schon da. Aber in der Bibel heißt es in Mt 5, 11:

    „Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. „


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