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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum immer mehr Flüchtlinge wieder nach Hause wollen 1. April 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:11

In Syrien herrscht Krieg, auch im Irak und Afghanistan ist es nicht sicher.

Trotzdem zieht es immer mehr Flüchtlinge in die Heimat.

 

 

Die Hoffnungen waren groß, die Versprechen der Schlepper noch größer. Doch die Realität in Deutschland sieht für viele Flüchtlinge und Asylbewerber anders aus. Quartiere in Massenunterkünften, Papier- und Nervenkrieg, dazu schlechte Job-Chancen, Kälte – und Heimweh, nicht selten nach einer Region, die wenig sicher ist wie Afghanistan oder der Irak.

 

 

 

 

 

Auch wenn einige Regionen im Irak vom „ISIS“-Terror befreit wurden, sind viele Dörfer zerstört, die Menschen ohne Perspektive. 2015 beantragten 31.379 Iraker Asyl in Deutschland

 

 

Fast 90.000 Flüchtlinge hat Berlin seit Anfang 2015 aufgenommen.

 

Jeder Zehnte ist inzwischen ausreisepflichtig. Aber auch Menschen mit Bleibeperspektive fahren wieder heim. „Die Bereitschaft zur freiwilligen Rückkehr ist deutlich gestiegen“.

http://www.bz-berlin.de/berlin/warum-immer-mehr-fluechtlinge-wieder-nach-hause-wollen

 

One Response to “Warum immer mehr Flüchtlinge wieder nach Hause wollen”

  1. Gereon Kirch Says:

    Normalerweise fliehen Menschen nur so weit wie nötig, um aus der Gefahrenzone zu kommen. Zum einen, weil sie nur über begrenzte Ressourcen verfügen. Zum anderen, weil normale Flüchtlinge sich auch nicht zu weit von ihrer gewohnten Klima-, Kultur- und Sprachzone entfernen möchten. Außerdem wollen sie ja auch möglichst bald wieder zurück, um ihre Heimat aufzubauen. Eine Flucht auf einen anderen Kontinent bedeutet dagegen Gefahren, Kosten und vor allem Sehnsucht, Heimweh, Einsamkeit und Verzweiflung. Aber all das scheint die Migranten, die plötzlich zu Hunderttausenden nach Europa kommen wollen, nicht zu schrecken. [1]

    Griechenland ist ein vor Krieg und Bomben sicheres €U-Land. Wem es dort nicht nicht passt, soll das nächste auf den griechischen Inseln ankommende Boot zurück in die Türkei nehmen. Und von dort in einem der andern 56. islamischen Länder Asyl beantragen. Dort werden Muslime sicherlich mir offenen Halal oder Scharia Armen empfangen. Mit Ausnahme der reichen Golfstaaten: Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten, Arabischen Emirate.

    Saudi Arabien ist die wohlhabendste Nation der arabischen Welt. Sie liegt unweit von Syrien und doch nimmt sie keinen einzigen Flüchtling auf. Könnten sie nicht? Doch, in der arabischen Welt, insbesondere in Saudi Arabien warten Millionen Plätze. Die Region rund um Mina, ein Tal östlich von Mekka bietet Plätze für 3 Millionen Menschen in klimatisierten Zelten. In den 90ern wurden hier auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern riesige Zeltstädte errichtet. Die einzelnen Zelte sind 8 mal 8 Meter groß und haben zum Teil sogar auch Küche und Bad. Seit 1997 sind die Zelte sogar feuerfest. Doch die Zelt werden nur fünf Tage im Jahr, und zwar während der Hadsch (Pilgerfahrt) genutzt. „Die sechs Golfstaaten boten keinen einzigen Platz für die Umsiedlung von syrischen Flüchtlingen an“, bestätigte Amnesty International auf Welt.de. [2]

    Anstatt Siegmar Gabriel Saudi-Arabien auf seine mehr als überfällige humanitäre Hilfsbreitschaft, zumindest für seine Glaubensbrüder deutlich ermahnt, setzt er als Cheflobbyist der deutschen Rüstungsindustrie weiter auf den Kuschelkurs und genehmigt immer neue Rüstungs-Exporte [3], [4]. Für die Öffentlichkeit gibt es mal wieder einen beschwichtigenden Kommentar [5]. Die Logik: Ihr die Waffen, wir Eure Flüchtlinge. Das ist in der deutschen Öffentlichkeit in ein paar Wochen wieder vergessen.

    [1] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/maennlich-ledig-jung-warum-die-fluechtlingswaffe-bald-explodieren-wird.html

    [2] http://www.unsertirol24.com/2015/09/13/skandal-riesige-zeltstatt-mit-3-mio-plaetze-steht-leer-golfstaaten-nehmen-keine-fluechtlinge-auf/

    [3] http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/ruestungspolitik-deutschland-saudi-arabien-bundesregierung-waffenexporte

    [4] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ruestungsexporte-an-diese-laender-liefert-deutschland-a-1047395.html

    [5] http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-gabriel-will-ruestungsexporte-ueberpruefen-lassen-a-1070382.html


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