kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bayerischer AfD-Verband will Moscheen schließen 31. März 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:10

 

 

Ein neues Papier aus der AfD zeigt, welche Politik sich Teile der Partei vorstellen. Der „Bau und Betrieb von Moscheen“ sei zu untersagen, heißt es in dem Entwurf zum Grundsatzprogramm. Das Papier stammt aus der Feder des rechtskonservativen Flügels.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Alternative für Deutschland (AfD) positioniert sich weiterhin als islamkritische Partei. „Bau und Betrieb von Moscheen“ seien zu untersagen, heißt es in einem aus Niederbayern stammenden neuen 45-seitigen Entwurf zum Grundsatzprogramm, der den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Mittwoch) vorliegt. Ende April willdie AfDauf ihrem Parteitagin Stuttgartihr Grundsatzprogramm diskutieren und verabschieden.

Wörtlich heißt es demnach in dem Papier aus Niederbayern: „DerIslamgehört nicht zu Deutschland.“ Nach seinen selbsterklärten Inhalten und Zielen sei er verfassungsfeindlich. Moscheen dienten „nicht nur dem gemeinsamen Gebet, sondern auch der Verbreitung der auf die Beseitigung unserer Rechtsordnung gerichteten islamischen Lehre“. Der „Vorschlag aus Niederbayern für ein Grundsatzprogramm“ trägt den Titel „Mut zur Verantwortung“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weltherrschaft zum Ziel

 

Der Koran, heißt es darin weiter, lasse auch „Lüge und Täuschung“ zu. Der Islam sei „auf seinem erklärten Weg zur Weltherrschaft bereits bei 57 von 190 Staaten angekommen“. Für die Religionsfreiheit in Artikel 4 des Grundgesetzes müsse es nach Meinung der Verfasser des Entwurfs Grenzen geben. Ersichtlich hätten die Väter des Grundgesetzes bei dessen Abfassung nicht in Betracht gezogen, „dass in seinen Anwendungsbereich auch Religionen Einzug halten können, die zu Straftaten auffordern (…) und die Weltherrschaft zum Ziel haben“, zitieren die Zeitungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechtskonservative stecken hinter dem Papier

 

Hinter dem Papier stehen nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Rechtskonservative innerhalb der AfD, die unter dem Namen „Der Flügel“ firmieren. Zu der Gruppe zählen laut Impressum der Internetseite „derfluegel.de“ Sachsen-Anhalts Landeschef Andre Poggenburg, Thüringens Landeschef Björn Höcke, der stellvertretende Brandenburger Vorsitzende Andreas Kalbitz sowie das sächsische Landesvorstandsmitglied Hans-Thomas Tillschneider.

   

Bayerns AfD-Landeschef Petr Bystron distanzierte sich gegenüber den Zeitungen von dem Papier. Er kenne den „Vorschlag aus Niederbayern“. Es handele sich um einen Gegenentwurf, da viele innerhalb der AfD mit dem Kurs der Parteispitze nicht einverstanden seien. Der Bezirksverband Niederbayern habe „eine gewisse Verwandtschaft“ zum rechten Flügel der Partei, sagte Bystron.

http://www.focus.de/politik/deutschland/der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-afd-politiker-wollen-moscheen-schliessen-und-neubauten-verbieten_id_5392336.html

 

5 Responses to “Bayerischer AfD-Verband will Moscheen schließen”

  1. Peter Weinreich Says:

    Als linksliberaler Atheist, der sich der Aufklärung verpflichtet fühlt, kann ich dem Ansinnen inhaltlich nur zustimmen. Polit-taktisch gesehen werden wohl viele Wähler dadurch abgeschreckt, die gesellschaftliche Realität, nämlich die Anwesenheit zahlreicher Muslime und schon gebauter Moscheen stehen dem entgegen. Sinnvoller wären Forderungen, z.B. Moscheen, in denen nachweislich anti-demokratische Propaganda betrieben wird, strenger zu kontrollieren, gegebenenfalls zu schließen; keine Gelder oder Imame aus dem Ausland zu zulassen; Kopftuchverbot für Lehrerinnen; Burka- und Niqab-Verbot in der Öffentlichkeit; Minarettverbot u.ä. Ziemlich viel Verbote für einen liberalen, aber zur Sicherung der Freiheit derzeit leider notwendig.

  2. Gereon Kirch Says:

    Artikelauszug: … Der Koran, heißt es darin weiter, lasse auch „Lüge und Täuschung“ zu. Der Islam sei „auf seinem erklärten Weg zur Weltherrschaft bereits bei 57 von 190 Staaten angekommen“. Für die Religionsfreiheit in Artikel 4 des Grundgesetzes müsse es nach Meinung der Verfasser des Entwurfs Grenzen geben. … Dumm nur das man nicht gleich die entsprechenden Stellen zitiert hat.

    Es ist Tatsache das der Koran Lüge und Täuschung zulässt. Das nennt sich Taqiyya [1], [2] Zur angestrebten, islamischen Weltherrschaft siehe [3]. Angela Merkel und Ex-Präsident Wulff sagten: „Der Islam gehöre zu Deutschland.“ Und Aiman Mazyek ist der Meinung: „Die Scharia sei mit der Demokratie kompatibel.“ Nachdem sich der ach so barmherzige Islam weiter in der deutschen Gesellschaft etabliert hat, wird es eines Tages für viele ein böses erwachen in der neuen Realität geben. Scheinbar müssen erst die Muezzine fünfmal täglich von den Kirchtürmen zum Gebet rufen! Im Art. 92 GG steht schwarz auf weiß: Die Judikative (d.h.rechtsprechende Gewalt) bleibt Gerichten und Richtern vorbehalten.

    [1] http://derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm/

    [2]https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

    [3] http://derprophet.info/inhalt/anhang20-htm/

  3. Andrew Says:

    völlig undurchsetzbar, auch nicht bei einer anhaltenden Serie von Großattentaten! Entweder bricht der Islam aus inneren Widersprüchen/einer Religionsrevolte seitens der Muslime selbst in sich zusammen oder die Lebensumstände in Westeuropa verschlechtern sich derart massiv, dass viele wieder freiwillig in ihre Herkunftsländer zurückziehen. Wir werden uns also auf eine stetig wachsenden Anzahl (hoffentlich moderater) Muslime einrichten müssen, daran würde auch eine Re-Christianisierung Europas nichts mehr ändern. Allenfalls könnte man den weiteren Zuzug radikal eindämmen und auf Vermischungseffekte hoffen, die die (meist hier geborenen) jüngeren Mischlings-Moslems ent-fundamentalisieren. Aber dies gelänge nur dann, wenn die Wirtschaftslage für mindestens zwei, drei Generationen stabil bliebe u. ausreichend Jobs (oder auskömmliche Sozialtransfers) für „Bio“-wie „Passdeutsche“ anbieten könnte. Je ärmlicher u. chancenloser die Lebensperspektiven für Migranten, insbesondere Muslime ausfallen, desto fundamentalistischer werden die Herkunftsindentitäten, v.a. Religionen praktiziert.

    PS: JEDE Minderheit im Ausland verhält sich so , z.B. hielten die Millionen meist evangelischen Deutschen in Osteuropa/Russland vor ihrer Vertreibung eng an ihrer angestammten Kultur fest u. wiedersetzten sich über Jahrhunderte einer echten Assimilation in den Einwanderungsländern, zumal ihr Bildungsniveau/Lebensstandart in der Regel höher war als der der autochtonen Bevölkerung.
    Ihr wirtschaftlicher Erfolg kam zwar allen Einwohnern zugute, erzeugte aber auch vielfach Neid u. (begründete) Ängste .
    Gerade das war auch der Hauptgrund für den angestauten slawischen Neid-Zorn über die sich immer mehr ausbreitenden Deutschen (u. Juden!), der sich am Ende des WK2 vollends entlud. Mischehen zwischen Deutschen/Österreichern und katholischen Polen, Ukrainern o. auch protestantischen Tschechen waren eher selten, man blieb unter sich in Gehöften, Dörfern, Kleinstädten o. Großstadtvierteln. Am häufigsten noch vermischten sich Deutsche mit jüdischstämmigen Osteuropäern, die meist einer höherstehenden Kulturschicht angehörten, ähnlich wie in Reichsdeutschland/k+k. Monarchie/Österreich auch. Wären der nationalistisch-„rassistische“ Pan-Slawismus u. der 2.WK nicht dazwischen gekommen, hätten Deutsche u. Österreicher vermutlich große Teile Osteuropas wirtschaftlich u. kulturell dominiert u. schliesslich vollständig beherrscht, wenn vermutlich auch mit „besten Absichten und zum Wohle aller“.
    Hinzu kam noch der Kulturkampf zwischen Evangelischen u. Katholischen (z.T. Orthodoxen) und natürlich die gemeinsame Ablehnung der Juden, welcher in den deutschsprachigen Siedlungsgebieten Osteuropas ständig am Köcheln war und die gegenseitige Abneigung vertiefte.
    Bis zur Vertreibungsorgie hatten evangelische dt. Pfarrer u. polnische Priester über z.T. Jahrhunderte kaum bis keinerlei Kontakt miteinander, vom interkonfessionellen „Religionsfrieden“ war man noch weit entfernt (und ist es eigentlich bis heute geblieben?!).
    Es reicht schon ein Blick auf die jüngere deutsche Geschichte bzw. gescheiterte deutsch-österreichische „Kolonialgeschichte“ Ost/Südosteuropas, um vorhersagen zu können, wie solche Mehrfach-Kulturen-Experimente in der Regel verlaufen – wobei die Deutschen/Österreicher/Schweizer für enorme Fortschritts-Wohlstandsverbesserungen in ihren Siedlungsgebieten sorgten u. das allgemeine Entwicklungsniveau anhoben.

  4. wolfsattacke Says:

    Wenn Moscheen Brutstätten des Islamismus sind, müssen sie geschlossen werden. besser wäre es natürlich, den Islam in Westeuropa ganz zu verbieten, denn der Islam ist der Ursprung der Gewalt und Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und gegen Frauen.
    Solch eine „Religion“ ist nicht gottes Werk, sondern das Werk des Teufels,. Beim islam handelt es sich um nichts anderes, als die prophezeite Loslösung Satans aus der Verbannung, geleitet durch den Antichrist Mohammed.


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