kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Käßmann: „Versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen“! 30. März 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:19

Margot Käßmann will auch in der Bedrohung durch islamische Terroristen an der biblischen Botschaft festhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Attentätern solle mit Liebe und Gebeten begegnet werden, sagt die frühere EKD-Ratspräsidentin. Denn das genau das sei für Terroristen „die größte Provokation“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die frühere EKD-Ratspräsidentin Margot Käßmann hat dazu aufgerufen, terroristische Gewalt nicht mit Gegengewalt zu beantworten. „Jesus hat eine Herausforderung hinterlassen: Liebet eure Feinde! Betet für die, die euch verfolgen!“, sagte Käßmann der„Bild am Sonntag“(„BamS“): „Für Terroristen, die meinen, dass Menschen im Namen Gottes töten dürfen, ist das die größte Provokation. Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten undLiebezu begegnen.“

Zwar sei es der menschliche Instinkt, Rache zu üben, so Käßmann, „aber auf den Hass nicht mit Hass zu antworten, das ist die Herausforderung. Die größten Persönlichkeiten in der Geschichte sind nicht Stalin, Hitler oder Pol Pot, sondern Martin Luther King, Mahatma Ghandi oder Aung San Suu Kyi, die nicht mit Gewalt reagierten“.

Als Christin sei sie fest davon überzeugt, „dass wer den Kreislauf der Gewalt durchbricht, am Ende der Mächtigere ist“, so Käßman gegenüber der „WamS“. Jesus sei unvergesslich geworden, „weil er am Kreuz starb und nicht zum Schwert griff“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sollten jetzt erst recht auf die Straße gehen

 

Zugleich warnte Käßmann davor, die Werte der offenen Gesellschaft im Kampf gegen den Terror aufzugeben. „Ja, der Staat muss seine Bürger schützen“, sagte Käßmann. „Aber was wirin Europaan Freiheit erreicht haben, das sollte der Staat nicht durch Terroristen einschränken lassen“.

Sie plädierte dafür, sich vom Terror nicht einschüchtern zu lassen. „Wir sollten unsere Freude und unseren Stolz darüber zeigen, dass wir leben können, wie wir wollen“, sagte Käßmann. Die Menschen sollten „jetzt erst recht“ auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen. „Damit zeigen wir den Terroristen: Wir lassen uns von euch nicht Angst machen! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen“.

http://www.focus.de/politik/deutschland/margot-kaessmann-wir-sollten-versuchen-den-terroristen-mit-liebe-zu-begegnen_id_5387454.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Turkey orders Germany to stop showing video making fun of Erdogan

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir sind etwas erstaunt über diese Aussagen, die Frau Dr. Käsmann verlauten lässt. Nicht etwa, weil es falsch wäre, auf der Kanzel  JESU Worte richtig zu  zitieren, der tatsächlich von seinen Jüngern und Aposteln genau das gefordert hat, sondern, dass eine solche Haltung gegenüber dieser Art von Terrorismus einer Terrororganisation, die sich als Staat fühlt, sich also ein religiös-politische Agenda gibt,  als Einzelner  dieser Organisation und deren Terroristen so etwas wie „Liebe“ entgegenbringen sollte.  Gegen einen militärisch auftretenden Terrorstaat hilft leider keine Liebe, denn die nieten unbeeindruckt alles um, was nicht muslimisch ist, vielfach sogar Muslime, die einer anderen „innerilslamische Konfession“ angehören. Gegen diesen selbsternannten Staat helfen leider nur Waffen, wie das Beispiel des kürzlich wieder dem IS entrissenen Palmyra in Syrien zeigt.

 

 

Ein Vorschlag von ihr ist natürlich gutzuheißen, nämlich das Gebet um GEISTVOLLE Erkenntnis für diese Terroristen, dass sie auf dem falschen Weg sind, weil sie sich auf dem Weg in die Hölle befinden.

 

 

 

 

 

The broadcaster also posted a caricature depicting the Turkish president with a fire extinguisher in front of a laptop, saying: “Either you extinguish this video, or I’ll extinguish the internet”

 

 

Wie soll, Frau Käsmann, diese Liebe aussehen? Will sie ihre Liebe persönlich im IS-Camp vortragen und zeigen? Da sind Sie dann in nullkommanix in der jesidischen und nichtmuslimischen  Frauen-Vergewaltigungs- und Sexsklavinnenabteilung des IS wiederzufinden für einen jederzeitigen Gebrauch. In Jemen ist Karfreitag der Priester Thomas Uzhunnalil gekreuzigt worden. Frau Käsmann  erinnert sich sicher, dass diese Tötungsmethode die wohl zu allen Zeiten eine der schmerzhaftesten Methoden des Foltertodes war. Dieser Priester ist mitsamt seinen in Jemen ausschließlich caritativ (nicht staatlich unterstützt wie die Caritas hier in Deutschland)  tätigen Nonnen, die übrigens fast alle umgebracht wurden, und zwar von diesen Terroristen, denen Sie Liebe entgegenbringen wollen.

 

 

Islamisten kreuzigen Priester am Karfreitag

 

 

 

Unbegrenzte Zustimmung für das christliche Gebet für Terroristen des IS.

Aber diesen Menschen in Liebe begegnen? 

Etwa ihnen bei ihrer Henker-Arbeit liebend zusehen?

 

 

 

Wir beten für diese Terroristen, dass sie zu JESUS finden. Denn wer JESUS gefunden hat und ihm bewusst nachfolgt, hat den Frieden gefunden und ist nicht mehr fähig, solche Verbrechen im Namen eines Gottes zu begehen.

 

 

Und realitätsfremde Statements auf der Kanzel bringen das Christentum keinen Deut weiter. Wie viele Frauen haben allein bereits jetzt in Deutschland Angst, obwohl es hier noch glücklicherweise  keinen einzigen  schweren Terroranschlag gab, und haben ihr Ausgehverhalten geändert, weil sie befürchten müssen, dass sie sich in einigen Vierteln, die „überfremdet“ sind, Opfer sexueller Belästigung bis hin zur Vergewaltigung zu werden.  Da hilft kein gutmenschliches Geschwurbel auf der Kanzel. Bereits heute sind Argwohn und Misstrauen, nicht zuletzt bereits durch das knallharte Einfordern und Gewähren islamischer Sonderwege in diesem Land, gesät worden, die nicht zuletzt  auch dem devoten vorauseilendem Gehorsams-Einknicken der beiden Großkirchen vor diesen Traditionen hier zum Tragen gekommen sind, weil sie der politischen Korrektheit unterworfen waren und noch immer sind.

 

 

Und angesichts der  von „German Angst“ geplagten  und gefangenen Deutschen vor allem, was sich regt, (Rinderwahn, Vogelgrippe, Atom-Gau, Ebola-Virus, Klimawandel, usw.) sind solche Durchhalte- und Freiheitsparolen auf der Kanzel nichts anderes als Makulatur und letztlich  mehr als kontraproduktiv, wenn sich bereits jetzt  nicht einmal mehr viele Frauen allein auf die Straße wagen angesichts erhöhter Zahlen sexueller Übergriffe.  Solche Parolen sind politischer Natur und sind auf der Kanzel eher eine Lachnummer.

 

 

Es fehlt die Ehrlichkeit in der Diskussion, die Wahrheit, mit der hier medial mit den Problemen umgegangen wird. 

 

 

 

Wer nicht will, dass wir  solchen Traditionen akzeptieren sollen, wird sofort in die rechte Ecke gestellt, auch von  Frau Dr. Käsmann.  Mit keinen Ausländern hat Deutschland Schwierigkeiten, nur mit Muslimen, die meinen, hier ihre Kultur 1 zu 1 hier einführen zu müssen. Das wollen die Menschen  nicht. Das bringt naturgemäß Unruhe.

 

 

Dass der Islam ein mächtiges Gewaltverständnisproblem hat, sollte mittlerweile auch Frau Käsmann nicht unbekannt sein. Darum sollte auch gegen solche gewaltverherrlichenden Gebote und unhinterfragbaren unkritisierbaren Gewaltversen des Korans seitens der Kirche anverkündigt werden. Das wäre eine glaubhaftere Sache, als noch aus der Ferne Mitleid mit Terroristen zu empfinden, die ja das Ziel haben, das Christentum auszurotten wie eben das Judentum auch, und sich wahrlich nicht durch christliche Liebesprovokationen in ihrem Tun beeindrucken lassen. Zudem ist die Islamisierung Europas mit Rom als Hauptstatt das erklärte Ziel der Terroristen um Al Kaida und IS, welches gedeckt ist vom Koran, dem Propheten und seinem Gott. Dann ist es mit der Predigtlegitimation vorbei.

 

 

 

Wie wäre es, wenn Frau Dr. Käsmann in der  Evangelische Kirche ihre Feindesliebe den rechten Neonazis zukommen lassen würde. Die leben hier nämlich in der direkten Umgebung. Da hören wir weder von der kath. Kirche noch von der Evangelischen Kirche solche Aufforderungen. Feindesliebe der christlichen Art zu Neonazis. Auch Neonazis sind Menschen mit einer Seele, die von Gott erschaffen wurde. Diese werden aber selbst auch von der Kirche ausgegrenzt. Da sollte die Kirche einmal dazu aufrufen, für diese Irregeleiteten zu beten und ihnen  mit Liebe zu begegnen. Oder Feindesliebe zur Antifa, deren linke und atheistische Gesinnung meistens kirchen- und christenfeindlich zutage tritt, wie am Marsch für das Leben in Berlin jährlich festgemacht werden kann.

 

 

Nicht einmal bei der  AfD schafft es Frau Käsmann, lauthals Feindesliebe  zu verkünden, einer Partei, gegen die keinerlei verfassungsrechtliche Bedenken bestehen. Aber mit islamischen Terroristen will Frau Käsmann Frieden schließen, den diese völlig fanatisch Irregeleiteten eben nicht wollen. Bei AfD-Veranstaltungen wird das Licht ausgeknipst. Frau Käsmann würde dies wohl auch tun, sollte die AfD vor ihrer Kirche auftreten wollen.

 

 

Frau Käsmann sollte sich nicht um den Liebesentzug für islamische Terroristen, die nicht nur JESUS-, sondern auch heute noch Christen- und Nichtmuslimverfolgung exzessiv praktizieren, kümmern, sondern um die Seelen, die den Kirchen hier anvertraut sind, im Übrigen auch um die Frauen, die mitunter vor Angst sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Da ist genug zu tun.

 

 

Ja, nehmen wir die Teilforderung Frau Dr. Käsmann’s auf und ernst und beten für die Terroristen, dass sich ihr Herz erweiche, sich von diesem schrecklichen Tun abwenden und zu JESUS finden. Wir sollten es versuchen, auch wenn es uns mitunter bereits aus der Ferne mehr als schwer fällt, aber eben doch wesentlich leichter als dass dies direkt Verfolgten möglich wäre. Heroisch wäre ein solches Gebet, wenn ein Verfolgter dies tatsächlich zuwege bringen könnte. Das wäre in der Tat JESUANISCH.

 

 

Beten wir aber erst recht für die Opfer, die jemenitischen Nonnen, für den im Jemen getöteten Priester und die vielen Namenlosen, die durch Verfolgung zu Tode kamen, für die Opfer von Terrorakten, an die  niemand mehr denkt, um die niemand mehr trauert, weil mitunter ganze Familien ausgelöscht wurden.

 

 

Beten wir für die Opfer und die Familienangehörigen, die einen Verletzten oder Getöteten zu beklagen haben, wollen wir beten, dass ihre Seelen-Wunden so schnell wie möglich auf die Fürsprache der Jungfrau und Gottesmutter Maria hin durch JESUS CHRISTUS in der Einheit des VATERS und des HEILIGEN GEISTES geheilt werden. 

Lasst alle Opfer die JESUANISCHE Größe des Verzeihenkönnens finden und mögen  alle Täter des Allah  JESUS finden, damit ihre Seele gerettet werden kann. Darum bitten wir den DREIEINEN GOTT.

 

3 Responses to “Käßmann: „Versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen“!”

  1. wolfsattacke Says:

    Frau Käßmann hat irreale Vorstellungen und ist somit eine Gefahr für die EKD und alle christlichen Gemeinschaften. Was sie mit „den Terroristen mit Liebe begegnen“ meint, ist nichts anderes als die Unterwerfung, die Kapitulationserklärung der westlichen Gemeinschaft vor dem gewalttätigen Islam.
    Es ist dringendst geboten, diese frau Käßmann aus ihrem Amt zu entfernen.

  2. Johannes Says:

    Frau Käßmann schafft es immer wieder – damals bei ihrer Scheidung und bei ihrer Alkoholfahrt – und nun wieder durch provokante Thesen sich in den Mittelpunkt zu stellen. Zumindest als „Theologin“ und Christin sollte sie sich nicht mehr äußern. Sie glaubt die Bibel sei ein Fabelbuch, sie lehnt wesentliche Aussagen des christlichen Glaubensbekenntnisses ab, sie bestreitet die leibliche Auferstehung des HERRN und ist der festen Überzeugung, dass Joseph der Vater von JESUS ist.

    Abtreten! Bei völligem Entzug des Gehalts, das sie noch immer überwiesen bekommt!

  3. thomas Says:

    Und aus diesem Grund ,wird es kein Frieden mit dem Islam geben Frau Käsemann.
    Die Koranisten glauben nämlich die Endzeit ist da und der Mahdi kommt welcher
    alle Ungläubigen platt macht und hierbei sind sie aufgerufen ihm dabei zu helfen, zwecks
    Weltherrschaft.

    https://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/gericht_gottes/

    da ist kein Platz mehr für Frieden in Dummsdorf.


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