kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zerrissene Bibeln, zerbrochene Taufkreuze und Prügel! 29. März 2016

Filed under: Christenverfolgung,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:35

Volker Kauder klagt an: So leiden Christen in Flüchtlingsunterkünften!

 

 

 

 

Immer wieder habe die christliche Minderheit in Flüchtlingsunterkünften unter Attacken muslimischer Flüchtlinge zu leiden, sagt Volker Kauder (CDU).

Der Unionsfraktionschef im Bundestag hat mit Betroffenen gesprochen – und macht Vorschläge, wie die Übergriffe verhindert werden könnten.

 

 

Muslim women In front of the welfare office

Muslim women in front of the welfare office

 

 

 

Zerrissene Bibeln, zerbrochene Taufkreuze, Prügel: Das sind Schikanen, die christliche Flüchtlinge laut Unionsfraktions-Chef Volker Kauder (CDU) in Flüchtlingsunterkünften immer wieder ausgesetzt sind. Er habe „auch persönlich mit Opfern“ gesprochen, schreibt Kauder in einem Gastbeitrag fürdie „Welt am Sonntag“(„WamS“).

Der überzeugte Christ hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder gegen Christenverfolgung in Ländern wieIndienoderPakistaneingesetzt. Eine solche Dimension  hätten die Übergriffe in deutschen Flüchtlingsunterkünften selbstverständlich nicht, so Kauder in der „Welt am Sonntag“. Aber jeder Einzelfall sei einer zu viel.

Aus Gesprächen mit „engagierten Christen“schließtder CDU-Politiker, dass es „intoleranten Muslimen in einigen Heimen“ gelinge, „eine Atmosphäre der Angst und der Bedrohung zu schaffen“. Die Vorwürfe reichten bis hin zu physischer Gewalt, so Kauder. Als Beispiel nennt er die „Verweigerung des Gebrauchs der Toilette mit dem Hinweis auf die angebliche Unreinheit des christlichen Benutzers“ sowie „Androhung und Austeilen von Prügel“.

 

 

 

 

 

Shariah4Belgium campaigns for sharia law in Belgium, which has one of the highest numbers of jihadists in Europe taking into account its relatively small population of 11 million.

Unemployed Shariah4Belgium members have time to demand law in Belgium, which has one of the highest numbers of jihadists in Europe taking into account its relatively small population.

 

 

 

 

 

 

Mordanfeindung gegen Konvertiten

 

Besonders betroffen seien Flüchtlinge, die vomIslamzum Christentum übergetreten seien, so Kauder weiter. Den Schilderungen der Betroffenen zufolge müssten sie mit Todesdrohungen rechnen.

Für den CDU-Politiker ist es „von unserem Staatsverständnis her unerträglich“, wenn ausgerechnet Schutzsuchende erneut Opfer von religiös motivierten Übergriffen werden. „Ihnen muss es wie eine Ironie des Schicksals vorkommen, wenn sie in einer Flüchtlingsunterkunft den gleichen Anfeindungen ausgesetzt sind wie in ihrer Heimat“, schreibt Kauder in dem Gastbeitrag.

 

 

 

 

 

Kritik am „Verfolgungsindex“ von „Open Doors“

 

Noch gibt es laut Kauder keine genauen Zahlen dazu, wie viele christliche Flüchtlinge unter solchen Übergriffen leiden. Die Organisation „Open Doors“, die sich für verfolgte Christen in aller Welt einsetzt, habe aber begonnen, Fälle zu sammeln. Am „Verfolgungsindex“ der evangelikal geprägten Organisation gab es in den vergangenen Jahren allerdings Kritik: Unter anderem wurde moniert, „Open Doors“ mache Quellen nicht transparent genug.

 

 

 

immigrants-on-welfare

Unabhängig davon, wie viele Flüchtlinge betroffen sind: CDU-Politiker Kauder ist der Meinung, dass solche Übergriffe stärker eingedämmt werden könnten.Das sind Kauders Vorschläge, wie dem Problem entgegentreten werden könnte:

 

Lagebild:

Um die Größenordnung einschätzen zu können, sollten Bundesinnenministerium und die Behörden in den Bundesländern solche religiös motivierten Übergriffe gesondert registrieren.

 

 

Strafverfolgung:

Der Staat müsse seine Verantwortung wahrnehmen, so Kauder. „Die Behörden müssen Berichten über Übergriffe nachgehen und, wo erforderlich, konsequent einschreiten.“ Jeder, der in Deutschland seine Religion ausüben wolle, habe ein Recht, entsprechend geschützt zu werden. „Wer andere daran hindert, muss die Härte des Rechts spüren“, schreibt Kauder in der „Welt am Sonntag“.

 

 

Heimleitung:

Die Leitung der Flüchtlingsheime sieht Kauder in besonderer Verantwortung. Es sei „schlicht Aufgabe der Betreiber, bei Schwierigkeiten dafür zu sorgen, dass alle Bewohner in Frieden miteinander leben“. Besonders wichtig sei dabei die „sorgfältige Auswahl des Wachpersonals“. Darunter versteht Kauder nicht nur die fachliche Qualifikation der Wachleute, sondern auch die Zusammenstellung der Wach-Teams: „Wo Männer und Frauen, Christen und Muslime, Araber undEuropäergemeinsam für Ordnung sorgen, ist die Gefahr wesentlich geringer, dass einzelne Gruppen bedrängt werden.“

 

 

 

Christliche Solidarität:

Kauder wünscht sich, dass sich christliche Gemeinden „noch intensiver gerade um christliche Flüchtlinge in den Unterkünften kümmern, indem sie vor Ort Präsenz zeigen“. So könnten sie den Flüchtlingen zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind.

 

 

 

 

Bessere Verteilung christlicher Flüchtlinge:

Kauder sieht Forderungen skeptisch, Christen separat von Muslimen unterzubringen. Stattdessen schlägt er eine gezieltere Verteilung vor: Als größere Christengruppe im Flüchtlingsheim hätten die Flüchtlinge es einfacher als „zwei oder drei Einzelpersonen“. Außerdem hätten Hilfsorganisationen wie die Caritas positive Erfahrungen mit Gebetsräumen gemacht: Hätten die Religionsgemeinschaften einen Raum zur Glaubensausübung, sei die Anzahl der religiösen Übergriffe geringer.

http://www.focus.de/politik/deutschland/zerrissene-bibeln-und-pruegel-unionsfraktionschef-kauder-klagt-an-so-leiden-christen-in-fluechtlingsunterkuenften_id_5387977.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nun, Herrn Kauder nehmen wir hier ausdrücklich in Schutz, weil er sich auch ansonsten jenseits dieser Flüchtlingskrise nicht zu schade war, sich politisch gegen Christenverfolgung auch in der Vergangenheit einzusetzen.

 

 

Aber Kritik muss sein:

Herr Kauder gehört einer Partei an, die diese Zustände erst in besonderer Weise möglich gemacht habt und offensichtlich wie die übrigen Parteien auch über ein falsches, nämlich friedliches Islambild verfügen, welches sie in besonders weicher Watte ideologisch einzupacken pflegen in vorauseilendem Gehorsam. Das war voraussehbar, dass auf engstem Raum Menschen, die den Islam arabischer Prägung seit Geburt an eingetrichtert bekommen haben, mit Gläubigen anderer Religionen aneinander geraten. Und wer da der herrschende Teil ist und in der Regel der aggressivere koranisch halt verkündete Teil, sollte doch auch wohl einem Herrn Kauder nebst ganzer Regierung klar sein.

 

 

Dass Nichtmuslime natürlich in völliger Krankheit islamischer Lehre  zu den unreinen Menschen zählen, dürfte sich auch mittlerweile in Europa herumgesprochen haben. Darum das Theater mit den Toiletten, die Christen benutzt haben, darum das Theater, welches normale Schulkantinen haben, wenn Muslime ihr eigenes Besteck benutzen, natürlich nur islamkonform von eigenen Musliminnen gespült.

 

 

Es müsste von vornherein Aufklärungsblätter geben, die vor solchen Attacken, wie Bibeln zerreißen, Kreuze vernichten und Christenprügeln warnen und verbieten, die  bei Zuwiderhandlung mit sofortiger Ausweisung geahndet wird. Solche Typen mit diesem kranken Islamverständnis brauchen wir in Deutschland nicht. Ja, JESUS teilt uns die wahre Unreinheit mit: Nicht was in den Mund hineinkommt, ist unrein, sondern das, was aus Mund, Gedanken, Worte und Werke eines Menschen, herauskommt, ist unrein, nämlich genau solche Attacken auf Christen, z. B. in Flüchtlingsheimen. Dass Konvertiten zum Christentum hier überhaupt  einen besonderen Schutz genießen müssen, lässt wieder einmal tief blicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir holen uns hier Menschen herein, die hier unsere ureigenen Lebensweisen als unrein und minderwertig ansehen und sich selbst und ihre ausgrenzenden und erniedrigenden Lehren durch solche kriminellen und religionsrassistischen Taten erhöhen. Hier kann es nur eine Antwort geben: Ausweisung der sofortigen Art. Auch wer diese geistige Haltung mitbringt, ist kein vollwertiges Mitglied der hiesigen Gesellschaft und darf auch keines werden. So ticken die Menschen in parallelen Gegengesellschaften alle. Integration heißt nicht nur, die deutsche Sprache zu beherrschen, sondern auch jeden Nichtmuslim mit Respekt in echter Augenhöhe entgegenzutreten und zu behandeln und nicht aus elitärer oberlehrerhafter islamischer Verhaltensweise heraus die eigene Ausgrenzungsmoral in diesem Lande versuchen zu etablieren. 

 

 

Wir unterstützen Herrn Kauder ausdrücklich in seiner Forderung darin, dass sich christliche Gemeinden intensiver um christliche Flüchtlinge kümmern sollten. Völlig richtig.  Wir dürfen uns aber noch eine echte Forderung an muslimische Funktionäre muslimischer Organisationen richten: Es ist deren Aufgabe, aktiv mitzuhelfen, dass solche Attacken in Flüchtlingsheimen zu unterbleiben haben. Wenn dies nur Salafisten tun, ist es kein Wunder, dass solche Verhaltensweisen hier dann auch noch als legitim angesehen werden. DIBIB und ZdM sollten hier schleunigst einwirken, falls sie es überhaupt mit der Integration auf Augenhöhe ehrlich meinen.

 

 

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EASTER MASSACRE IN CRAPISTAN:

At least 65 dead and 300 injured after a Taliban suicide bomber targeted Christians celebrating Easter in a park

 

 

Im Übrigen:

Wer dem IS entkommen ist und hier eine solche islamisch-dominante Verhaltensweise an den Tag legt, sollte zum IS zurückgeschickt werden, und zwar umgehend. Da muss er sich dann ja nicht ändern.

 

 

 

Wären muslimische Flüchtlinge in islamischen Ländern, christlich geprägte Flüchtlinge in Europa aufgenommen worden, würde es keine große Integrationsanstrengung bedurft haben. Integration sollte ein Selbstläufer sein ohne groß Hilfe anzubieten. Es müsste selbstverständlich sein, die deutsche Sprache erlernen zu wollen, sich den Gepflogenheiten des Landes anzupassen und nicht den Obermuslim mit „Obermackermachoallüren“  gegenüber Frauen und Christen und anderen Nichtmuslimen heraushängen zu lassen. Diese Verhaltensweisen kommen bei der hiesigen Bevölkerung gar nicht gut an.

 

 

 

Wir sollten uns die Menschen genauer anschauen, die hier in Deutschland und Europa Asyl bekommen sollen. Neue Krisenherde, die durch islamische Verkündigung und entsprechender kultureller Indoktrination gegenüber Nichtmuslimen entstehen, brauchen wir hier nicht. Die haben wir bereits zuhauf hier.

Im Übrigen muss noch festgestellt werden, dass doch die „Flüchtlinge“ nach Ende des Krieges in Syrien wieder zurückkehren sollen.

Warum dann also große Integrationsanstrengungen hier in Deutschland betreiben?

Oder haben die Menschen, die über Anwendung des Asylrechts als Flüchtlinge hierher gekommen sind, mittlerweile Einwandererstatus erhalten?

Die Bevölkerung wurde wie immer einmal mehr nicht gefragt. Lernen Flüchtlinge oder Neubürger oder Einwanderer oder Zuwanderer so, wie Demokratie hier in Deutschland funktioniert?

 

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