kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Empörung bei den Griechen: Flüchtlinge werfen Essen in den Müll 29. März 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:00

Lebensmittel, die Griechenlands Verteidigungsministerium Flüchtlingen zuteilt, landen häufig auf dem Müll.

Hunderte Fälle sind bekannt, wie das Onlineportal „onlarissa.gr“ berichtet.

 

 

 

 

Die Versorgungstruppe der griechischen Luftwaffe staune nicht schlecht, schreibt das Portal. Neulich haben die Versorger zahlreiche Lebensmittelrationen aus den Flüchtlingszentren in Larisa zurückerhalten. Die dortigen Flüchtlinge haben sich geweigert, Nudeln mit Hackfleisch zu verzehren, weil sie gedacht haben, das Gericht enthalte Schweinefleisch, welches für Muslime bekanntlich tabu sei. Allen Erklärungen der griechischen Armee zum Trotz, dass die Konserven kein Schweinefleisch enthielten, seien die Lebensmittel in der Mülltonne gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

Das passiere nicht zum ersten Mal: vor wenigen Tagen seien Linsengerichte zurückgekommen, weil Flüchtlinge keine Linsen mochten, heißt es auf der Internetseite.

Letztendlich hätten die Verantwortlichen eine Cafeteria in dem Flüchtlingslager eingerichtet, damit kein Flüchtling verhungere. Die griechische Luftwaffe versuche, ihr Menü an den Geschmack der Flüchtlinge anzupassen. Bislang, so das Portal, ohne sichtbaren Erfolg.

Die Zahl der Rationen sei indes überproportional angewachsen – auf inzwischen 1.700 Stück.

Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes würden berichten, einige Flüchtlinge würden nicht nur die Hilfe der internationalen Organisation ablehnen, sondern auch jegliche Kommunikation verweigern. Dies sei nur bei einem Teil der Flüchtlinge so, betonen sie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der griechischen Bevölkerung wachse indes der Unmut über die Undankbarkeit der Flüchtlinge. Schließlich müsse ein Teil ihrer Mitbürger hungern. Vor einigen Tagen hätten Mitarbeiter von NGOs, darunter auch Ärzte, das Flüchtlingslager in Idomeni aufgrund zunehmender Spannungen verlassen.

Angaben von heute Morgen zufolge sind 49.085 Flüchtlinge und Migranten in Griechenland registriert gewesen, teilte das Koordinierungszentrum für die Lösung der Flüchtlingskrise mit. In den letzten 24 Stunden seien 260 Menschen von der türkischen Küste auf den griechischen Inseln angelangt. Vor zwei Tagen seien in Griechenland 50.411 Flüchtlinge und Migranten registriert gewesen.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160323/308664468/griechenland-fluechtlinge-werfen-essen-in-muell.html

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/flucht-der-deutschen-194445.html

Dort heißt es u. a.:

Zahlreiche Flüchtlingstrecks gerieten zwischen die Fronten und wurden aufgerieben. Zehntausende starben zudem an Hunger, Erfrierungen oder durch gezielte Tieffliegerangriffe der Alliierten. Nahezu 800 Kriegs- und Handelsschiffe zog die deutsche Kriegsmarine Ende Januar 1945 in der Ostsee zusammen, nachdem durch die sowjetische Winteroffensive 1945 Ostpreußen eingeschlossen und der Landweg nach Westen versperrt war.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleichen wir die Flüchtlingssituation aller Menschen im  und nach  dem 2. Weltkrieg mit der der Flüchtlinge von Idomeni in Griechenland, so reden wir hier von Luxusproblemen. Da können es sich Flüchtlinge leisten, Lebensmittel wegzuwerfen, nur weil der Glaube es nicht erlaubt, Schweinefleisch zu essen. Und sie werfen es trotzdem weg, obwohl versichert wurde, dass diese Lebensmittelrationen kein Schweinefleisch enthalten. Denen scheint es also noch viel zu gut zu gehen. Denn so mancher Grieche muss hungern. Der wäre froh gewesen, eine solche Ration zu bekommen, und zwar jeden Tag ohne dafür bezahlen zu müssen. Im Übrigen auch wie Menschen hier in Deutschland, die zu den Tafeln gehen und dort sogar dankbar sind für Waren, die nicht verkauft werden konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was sollen wir von solchen „Flüchtlingen“ halten?

Wären sie echte Flüchtlinge, wären sie selbst über Schweinefleischrationen dankbar. Selbst in dieser Situation leisten sie sich Glaubensempfindlichkeiten. Das zeigt, dass echte Not anders aussieht.

Angesichts des Hungers in der Welt ist es zynisch, als „Flüchtling“ Lebensmittel zu verweigern, zumal sie sogar noch kultursensibel zubereitet und als Ration ausgegeben wurden.

Zu den Hungernden aus der Stadt Madaja in Syrien scheinen diese Flüchtlinge nicht gehröt zu haben: 

http://www.welt.de/newsticker/news1/article150791267/23-Hungertote-in-der-syrischen-Stadt-Madaja.html

Den Flüchtlingen in Idomeni sollten endlich einmal Artikel wie der Folgende vorgelegt werden:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/welthunger-index-2015-zahl-hungernder-menschen-gesunken-a-1057365.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich solche Luxusprobleme leisten kann, sollte wieder in die Heimat zurückkehren. Angesichts des Welthungers sind elitäre islamisch-korrekte Ablehnung von Lebensmitteln eine mehr als perverse, ja lebensmittelverachtende Haltung. Auch islamische „Flüchtlinge“ sollten endlich begreifen, dass auch Schweine zu den Geschöpfen gehören, die Gott erschaffen hat. Und Gott kann nichts Unreines schaffen, dann wäre er ja selbst unrein. Was geben diese Menschen ihren Kindern für Vorbilder ab?

Wir dürfen JESUS aus dem Markus-Evangelium zitieren:

Von Reinheit und Unreinheit: 15, 11

Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

Ende des Evangelium-Zitats.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Flüchtlinge sollten einmal das Neue Testament über die Unreinheit und Reinheit zu lesen bekommen. Die Unreinheit kommt aus dem Herzen aller Menschen, die u. a. Lebensmittel (Mittel, um Menschen am Leben zu erhalten!), egal welche, in die Mülltonne werfen. Jede Lebensmittelvernichtung zeugt von innerer Verrohung und Verdorbenheit, aber auch von innerer Unreinheit angesichts des Hungers und der Unterernährung von  Millionen von Menschen, die noch heute in Not sind.  Das Schweinefleischverbot in der Wüste vor Tausenden von Jahren war völlig berechtigt, weil es nicht getrocknet werden konnte und so nicht zu den Nahrungsmitteln gehören sollte. Heute ist die Entwicklung technisch so weit fortgeschritten, dass Schweinefleisch unbedenklich verzehrt werden kann. Darum sind die alten Unreinheitsregeln hinfällig geworden.

 

 

 

 

Jeder Gedanke, der zur Sünde führt, ist unrein. Lebensmittelvernichtung zählt zu den größten Sünden, denn GOTTES Geschenk für die Aufrechterhaltung des irdischen Lebens wird missachtet und dem Abfall zugeführt.

Eine Schande!

 

 

Kein (gut) zubereitetes Essen dieser Welt, welches den Menschen am Leben erhält,  kann unrein sein, wenn es dem Munde zugeführt wird, auch nicht Schweinefleisch und in Notsituationen wohl erst recht nicht. Offensichtlich ist in Idomeni jedoch keine echte Notsituation eingetreten, wenn solches Verhalten, welches ja bereits des Öfteren vorgekommen sein soll, Schule macht. 

Was also wollen diese Menschen in Europa,  die sich weder in akuter Kriegsgefahr befinden noch offensichtlich  an Hunger leiden?

 

 

 

 

Diese Menschen senden keine guten Impulse, diese Menschen sind undankbar und anmaßend. Selbst in dieser Situation fällt der Islam  und seine  Kulturation über Unreinheit, über „haram“  negativ auf. Unrein sind solche Vorschriften, die von Menschen als wichtiger erachtet und aufgrund derer sogar Lebensmittel aus elitärem Denken heraus der Vernichtung zugeführt wird.

Auch für die Menschen hier gilt: Jedes achtlos weggeworfene Lebensmittel, vom nicht zuende gegessenen Pausenbrot bis zur Lebensmittelvernichtung großen Ausmaßes von nicht verkauften, aber noch essbaren Waren in Lebensmittelmärkten und Restaurants ist Sünde, Sünde an GOTT und den Menschen. Auch die bewusste Vernichtung von Lebensmitteln, nur weil sie aus dem Westen kamen durch Herrn Putin veranlasst oder nur zu dem Zweck, um Preise zu halten, ist schwer sündhaft.

 

https://www.tagesschau.de/ausland/putin-341.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-studie-millionen-tonnen-lebensmittel-landen-im-muell-a-1039485.html

 

4 Responses to “Empörung bei den Griechen: Flüchtlinge werfen Essen in den Müll”

  1. Notwende Says:

    Dass Moslems, die in Gefahr laufen zu verhungern, selbst Schweinefleisch essen dürfen, nachdem sie sich vorab dieser „Sünde“ mit dem Aussprechen des Wortes „Bismillah!“ entledigen, zeigt recht deutlich, dass es diesen armen, schutzbedürftigen Menschen noch viel zu gut geht, da sie Essen wegwerfen, dem sie – trotz gegenteiliger Versicherung seitens der Helfer! – die Beimengung von Schweinefleisch unterstellen.
    Wer glaubt schon einem Kuffar? Diese Ungläubigen sind ebenso unrein wie Schwein; weshalb man dann auch neben die Toilettenschüssel scheißt, da einem Sprenggläubigen die ordnungsgemäße Nutzung derselben nicht zumutbar ist, wenn zu vermuten ist, dass vorher ein Christ darauf saß. Oder ein Jude.
    Da sei Allah davor.
    Bismillah!

  2. Bazillus Says:

    Ein Artikel, der dringend einmal in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht werden muss. Lebensmittelvernichtung ist schwerste Sünde. Völlig richtig.

  3. Anna Says:

    Unglaublich.
    So schlimm kann die Not nicht sein, wenn man Lebensmittel wegwirft.

    In Ungarn haben sie Wasserflaschen auf die Gleise geworfen.

    oder hier:
    http://zuerst.de/2015/10/14/traiskirchen-asylanten-werfen-30-tonnen-spenden-weg/

    Dankbarkeit sieht anders aus.

    Hoffentlich kommt es nicht noch so, dass wir uns den Essensgewohnheiten der armen „Schutzbedürftigen“ anpassen! In Deutschland ist in dieser Hinsicht alles möglich.

  4. Andrea Says:

    Denen geht es noch viel zu gut, dank der „Gutmenschen“, leider.


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