kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mindestens 65 Tote bei Taliban-Anschlag in Pakistan nahe Kinderspielplatz 27. März 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:58

Anschlag in Pakistan Lahore

Anschlagsziel waren pakistanische Christen

 

 

 

Der Selbstmordanschlag wurde in der pakistanischen Millionenstadt Lahore in einem öffentlichen Park verübt.

Offiziellen Angaben zufolge sind mindestens 65 Menschen tot und mehr als 200 Menschen verletzt. Die meisten Opfer sind Frauen und Kinder.

Jetzt hat sich die radikalislamistische Terrormiliz Taliban zu dem Anschlag bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

Anschlag in Pakistan Lahore

 

Bei einem Selbstmordanschlag der Taliban in Pakistan sind nach Angaben der Polizei mindestens 65 Menschen getötet und mehr als 200 Menschen verletzt worden. Die meisten Opfer seien Frauen und Kinder, sagte ein Beamter. Der Anschlag wurde in der östlichen Millionenstadt Lahore verübt, und zwar auf dem Parkplatz vor dem Haupteingang des öffentlichen Gulshan Iqbal Parks unweit eines Kinderschaukelbereichs. Der Park sei „voll gewesen mit christlichen Familien, die Ostern gefeiert“ hätten, sagte ein Polizeisprecher. Viele Familien seien bereits auf dem Nachhauseweg gewesen, als es auf einem Parkplatz zu der Detonation kam.

 

 

 

 

 

 

 

Kurz nach dem Anschlag in Lahore herrschte Chaos auf den Straßen

 

 

 

 

„Wir sind in einer kriegsähnlichen Situation“

 

Der Polizeioffizier Haider Ashraf sagte, viele Verwundete seien so schwer verletzt, dass die Zahl der Toten noch steigen könne. Auf dem Gelände seien Polizisten und private Sicherheitsdienste eingesetzt worden. „Wir sind in einer kriegsähnlichen Situation. Es gibt immer eine allgemeine Bedrohung, aber für diesen Ort hatten wir keine besondere Warnung“, so Ashraf. Behördenvertretern zufolge wurde die Armee um Hilfe gebeten. Am Explosionsort seien bereits Soldaten eingetroffen, die nun die Sicherheits- und Rettungskräfte unterstützten. Die Bewohner Lahores sind zur Blutspende aufgerufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Taliban bekennt sich:

Anschlagsziel waren pakistanische Christen

Zu dem schwersten Anschlag seit Monaten in Pakistan hat sich Medienberichten zufolge die radikalislamische Terrormiliz Taliban bekannt. Journalisten berichteten, sie seien vom Sprecher der pakistanischen Taliban-Gruppe Jamaat ul-Ahrar, Ehsanullah Ehsan, angerufen worden. Der Islamist soll gesagt haben, man reagiere auf Militäroperationen der Regierung. Einem Reporter der Express Tribune sagte der Taliban, die Aktion sei gegen pakistanische Christen gerichtet gewesen.

Lahore in der Provinz Punjab ist mit gut sieben Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Pakistans und liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Indien entfernt. Im Dezember 2014 hatten pakistanische Taliban in Peshawar eine Schule überfallen und mehr als 130 Kinder getötet.

http://www.sueddeutsche.de/politik/lahore-mindestens-tote-bei-selbstmordanschlag-in-pakistan-nahe-kinderspielplatz-1.2923779

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

lahore3.jpeg

 

 

 

 

Laut einem Augenzeugen hatten sich in dem Park viele Christen versammelt.

Die heftige Explosion habe mehr als 60 Menschen getötet. Die Rettungsarbeiten dauerten an, sagt der hochrangige Behördenvertreter Muhammad Usman. Zuvor hatte Usman gesagt, es habe sich aus noch ungeklärter Ursache eine Explosion ereignet. Laut Usman wurde die Armee um Hilfe gebeten. Am Explosionsort seien bereits Soldaten eingetroffen, die nun die Sicherheits- und Rettungskräfte unterstützten.

 

 

 

 

itemprop

Viele Christen zum Osterfest im Park

 

Ein Vertreter des Jinnah-Krankenhauses sagte der Nachrichtenagentur AFP, mehr als 40 Leichen seien in das Krankenhaus gebracht worden. Es gebe außerdem mehr als 200 Verletzte, viele von ihnen befänden sich in einem ernsten Zustand. Er rechne daher damit, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen werde.

Der Mediziner schilderte, dass in dem Krankenhaus wegen der hohen Verletztenzahl die Menschen sogar in den Fluren und auf dem Fußboden behandelt werden mussten.
Der hochrangige Polizeibeamte Haider Ashraf sagte, es handle sich anscheinend um einen Selbstmordanschlag. In dem Park seien Kugeln gefunden worden.
Der 35-jährige Javed Ali sagte, die Explosion habe in seinem Wohnhaus gegenüber des Parks die Fensterscheiben zerstört- „Alles wackelte, es gab Schreie und Staub überall.“ Der Park sei überfüllt gewesen, weil sich dort wegen des Osterfestes viele Christen versammelt hätten.

Die US-Regierung sprach von einem „feigen“ Anschlag auf unschuldige Zivilisten. „Die USA verurteilen auf das Schärfste den heutigen terroristischen Anschlag in Lahore“, erklärte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Ned Price, nach Angaben des Weißen Hauses.

 

 

 

 

The scene of the attack

 

 

 

 

Bundesregierung verurteilt Anschlag

 

Die Bundesregierung hat den Terroranschlag in Pakistan mit Dutzenden Toten scharf verurteilt. „Dieser abscheuliche Anschlag gegen Familien in einem belebten Park zeigt, dass sich Terrorismus in seinem mörderischen Wahn gegen alle Menschen gleichermaßen richtet – gleich ob Mann oder Frau, jung oder alt, gleich welchen Glaubens und welcher Hautfarbe“, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Sonntagabend in Berlin.

„Dieses Verbrechen kann uns nur darin bestärken, weiter gemeinsam mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen die Hintermänner des Terrors und gegen die menschenverachtende Ideologie, der er folgt, vorzugehen.“ Bei dem Selbstmordanschlag in der Millionenstadt Lahore wurden mindestens 63 Menschen getötet, die meisten Frauen und Kinder.

The good old days under Police Commissioner Ray Kelly when Muslim spying helped to avert 20 Islamic terrorists attacks aimed at NYC

 

 

Zusammenstöße in Islamabad

In der pakistanischen Hauptstadt gab es derweil Zusammenstöße zwischen der Polizei und tausenden Unterstützern eines Islamisten, der Ende Februar wegen des Mordes an einem Provinzgouverneur hingerichtet worden war. Die Anhänger von Mumtaz Qadri bewarfen die Polizeibeamten mit Steinen. Zur Beruhigung der Lage wurden Armeepatrouillen eingesetzt, wie ein Armeesprecher am Sonntagabend über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.

In Pakistan ereignen sich seit Jahren immer wieder Anschläge, die Zahl ging aber seit 2014 zurück. Das Land kämpft seit dem 2004 gegen einen islamistischen Aufstand, in dem unter anderem die pakistanischen Taliban immer wieder Attentate verüben. In Lahore, der pakistanischen Kulturmetropole im Nordosten des Landes, blieb es dabei in den vergangenen Jahren relativ ruhig.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/stadt-lahore-in-pakistan-taliban-bekennen-sich-zu-anschlag-mit-mindestens-65-toten/13370916.html

 

3 Responses to “Mindestens 65 Tote bei Taliban-Anschlag in Pakistan nahe Kinderspielplatz”

  1. Johannes Says:

    Was mag wohl in den Köpfen und Herzen von islamischen Selbstmordattentätern vorgehen, wo doch islamische „Geistliche“ und Funktionäre diese Ideologie als „Religion des Friedens“ bezeichnen? Diese Selbstmörder kommen nun auch aus den Reihen von Muslimen, die hier in Europa aufgewachsen sind und – so sollte man meinen – auch von der europäischen Kultur zumindest angehaucht sind.

    Dazu lassen sich Vermutungen anstellen, die allerdings aus der eigenen Erfahrung zu einer realistischen Sichtweise führen: In den Koranschulen (Madrasas), die jeder Moschee angegliedert sind, auch hier in Deutschland, werden bereits Vorschulkinder mit den zur Gewalt bis hin zum Morden auffordernden Suren des Koran indoktriniert. Demnach sind Juden und Christen die schlimmsten „Ungläubigen“ überhaupt, die solange zu bekämpfen sind, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Wer davor die Augen verschließt, ist ein Ignorant, der an der Wahrheit nicht interessiert ist. Der Hass gegen alle „Ungläubigen“ wird ab dem frühesten Kindesalter so sehr in den Herzen und Köpfen von vielen Muslimen geschürt, dass sie aus diesem geistigen Gefängnis kaum mehr herauskommen.

    Im Gegensatz zu öffentlichen Behauptungen von „Geistlichen“ des Islam und seinen Funktionären (siehe die medinischen Suren-Verse 9:5, 29, 30, 69, 74, 111, 123; 4:76 u.v.a.m.!), dass der Islam „Friede“ bedeute, ist der „Heilige Krieg“ (Jihad) die wichtigste 6. Säule des Islam, von der kaum gesprochen wird. Um den Islam weltweit durchzusetzen, sind alle Mittel erlaubt – das kann in mehr als 200 Suren-Versen nachgelesen werden. Der Koran ist uneingeschränkt wortwörtlich zu verstehen und zu befolgen (hierzu siehe auch die Schriften des ehemaligen renommierten deutschen Botschafters und promovierten Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann zum Islam!). Die Unterscheidung zwischen Salafisten, Islamisten und Muslimen kennt der Koran nicht und wird auch von den Islam-Gelehrten abgelehnt: man ist entweder „wahrer Muslim“ oder „Ungläubiger“ – deswegen werden „laue“ Muslime nicht anerkannt oder als „Ungläubige“ getötet.

    Von Islam-Vertretern wird oft auf die Sure 2:256 hingewiesen, nach der es im Glauben keinen Zwang gebe. Doch diese Aussage gilt nur für die „Gläubigen“ innerhalb des Islam. Obwohl eine Selbsttötung im Islam verboten ist, lassen jedoch viele Suren-Verse (besonders 9:111) den Selbstmord im Kampf für Allah gegen die „Ungläubigen“ zu. Selbstmordattentäter werden von der hohen „Geistlichkeit“ sogar als „tapfere Söhne des Islam“ geehrt – so die ranghöchste sunnitische Autorität, der vorherige Scheich der Al-Azhar-Universität Kairo, Dr. Sayyid Tantawi. Es ist einhellige Auslegung im Islam, dass Selbstmordattentäter auch direkt in Allahs Paradies versammelt werden. Deshalb gibt es auch keine Fatwa von anerkannten Autoritäten, die den Selbstmord im Kampf für Allah verbietet! Von dieser Vorstellung sind islamische Selbstmordattentäter zutiefst durchdrungen und durch gezielte Indoktrination vorbereitet worden. Solche verhängnisvollen Indoktrinationen kennen wir auch aus anderen Diktaturen. Frauen, die im Islam wenig gelten, wird die Beteiligung an Selbstmordattentaten nicht abgesprochen, auch nicht die Möglichkeit, auf diesem Wege ebenfalls in Allahs Paradies zu gelangen. Doch davon steht weder im Koran noch im Hadith etwas! Im Hadith von al-Bukhari ist allerdings zu lesen, dass der Prophet des Islam einmal in die Hölle schauen durfte. Er stellte fest, dass dort immerhin 90 Prozent der Insassen Frauen seien, „die ihren Männern ungehorsam waren“ (Sahih al-Bukhari)!

    Wie sehr der Hass gegen die von Allah verfluchten Juden in den Herzen lodert, wird ebenfalls an dem als „moderat“ bezeichneten Tantawi deutlich. Er gab seiner Doktorarbeit den Titel „Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Mohammeds“ (Banu Israil fi al-Qur´an wa al-Hadith, Kairo 1987). Im Vorwort erklärte er: „Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen.“

    Der schiitische Religionsführer und Revolutionär Imam Großajatollah Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini scheute sich nicht, Israel als Krebsgeschwür unter den Völkern zu bezeichnen, das von der Karte ausradiert werden müsse. Diese Absicht wurde von der Führung in Teheran auch bei dem „historischen“ Atomabkommen (so Steinmeier) 2015 nicht widerrufen!

    Von dieser Realität her sind im Islam Selbstmordattentate zu verstehen. Alles andere sind erdachte Ansichten von Menschen, denen diese Gedanken fremd sind.

    Wie sehr dieser satanische Hass in den Herzen vieler Muslime brennt, die vom Koran besessen sind, wurde erneut deutlich, als muslimische Fanatiker den indischen Priester Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen kreuzigten und Ordensschwestern ermordeten, obwohl gerade sie den Menschen dort im Namen JESU nur Gutes taten.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s