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Father Tom im Jemen gekreuzigt 27. März 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:19

Am Karfreitag wurde offenbar im Jemen der katholischer Priester „Father Tom“ gekreuzigt.

 

 

Das hat Kardinal Christoph Schönborn im Rahmen seiner Osternachtsansprache im Wiener Stephansdom berichtet.

 

 

Bereits Anfang März war der Salesianer-Priester in der Stadt Aden als Geisel genommen worden. Jihadisten waren damals in ein von einem Orden betriebenes Altersheim eingedrungen und hatten Ordensschwestern und Pflegepersonal getötet. Der aus Indien stammende Salesianer Don Boscos soll in der Kapelle gebetet haben, als die Islamisten das Gebäude stürmten. Bei dem blutigen Anschlag auf das Heim waren am 4. März 16 Menschen gezielt getötet worden. Papst Franziskus hatte die ermordeten Ordensfrauen als Märtyrerinnen gewürdigt, die ihr Blut für die Kirche gaben. Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, sondern auch Opfer einer „Globalisierung der Gleichgültigkeit“, so der Pontifex nach dem Massaker.

 

 

 

 

Osternachts-Ansprache

 

 

Kardinal Schönborn hat in seiner Osternachts-Ansprache berichtet, dass Islamisten ihre Drohung wahrgemacht und Father Tom am Karfreitag gekreuzigt hätten.

 

CSI Österreich hatte an den jemenitischen Botschafter Samy Mansour Amin Al-Basha in Wien appelliert , sich einzusetzen, um den grausigen Mord zu verhindern. Generalsekretär Elmar Kuhn schreibt in einem Brief, Pater Thomas Uzhunnalil (56) werde gefoltert. Die Islamisten begingen einen „blasphemischen Akt“ gegen das Christentum, der auch vom Koran nicht gebilligt werden könne. 1998 waren bereits einmal im Jemen in Hodeida drei „Missionarinnen der Nächstenliebe“ ermordet worden. Die Behörden erklärten damals, bei dem Angreifer habe es sich um einen „saudiarabischen Geistesgestörten“ gehandelt.

{Quelle: http://www.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4954755/Geisel_Father-Tom-von-Islamisten-im-Jemen-gekreuzigt}

 

 

 

 

 

 

BILD Infografik: ISIS-Gebietsverluste - Die Lage in Syrien und Irak

 

 

Warum wir stärker sind als die Islamisten

 

Angst und Schrecken will die Terrormiliz mit ihren Anschlägen in unseren Alltag tragen. Acht Gründe, warum der Plan nicht aufgeht.

http://www.bild.de/politik/ausland/isis-terroristen/warum-wir-staerker-sind-als-die-islamisten-45082784.bild.html

 

3 Responses to “Father Tom im Jemen gekreuzigt”

  1. Johannes Says:

    Was mag wohl in den Köpfen und Herzen von islamischen Selbstmordattentätern vorgehen, wo doch islamische „Geistliche“ und Funktionäre diese Ideologie als „Religion des Friedens“ bezeichnen? Diese Selbstmörder kommen nun auch aus den Reihen von Muslimen, die hier in Europa aufgewachsen sind und – so sollte man meinen – auch von der europäischen Kultur zumindest angehaucht sind.

    Dazu lassen sich Vermutungen anstellen, die allerdings aus der eigenen Erfahrung zu einer realistischen Sichtweise führen: In den Koranschulen (Madrasas), die jeder Moschee angegliedert sind, auch hier in Deutschland, werden bereits Vorschulkinder mit den zur Gewalt bis hin zum Morden auffordernden Suren des Koran indoktriniert. Demnach sind Juden und Christen die schlimmsten „Ungläubigen“ überhaupt, die solange zu bekämpfen sind, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Wer davor die Augen verschließt, ist ein Ignorant, der an der Wahrheit nicht interessiert ist. Der Hass gegen alle „Ungläubigen“ wird ab dem frühesten Kindesalter so sehr in den Herzen und Köpfen von vielen Muslimen geschürt, dass sie aus diesem geistigen Gefängnis kaum mehr herauskommen.

    Im Gegensatz zu öffentlichen Behauptungen von „Geistlichen“ des Islam und seinen Funktionären (siehe die medinischen Suren-Verse 9:5, 29, 30, 69, 74, 111, 123; 4:76 u.v.a.m.!), dass der Islam „Friede“ bedeute, ist der „Heilige Krieg“ (Jihad) die wichtigste 6. Säule des Islam, von der kaum gesprochen wird. Um den Islam weltweit durchzusetzen, sind alle Mittel erlaubt – das kann in mehr als 200 Suren-Versen nachgelesen werden. Der Koran ist uneingeschränkt wortwörtlich zu verstehen und zu befolgen (hierzu siehe auch die Schriften des ehemaligen renommierten deutschen Botschafters und promovierten Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann zum Islam!). Die Unterscheidung zwischen Salafisten, Islamisten und Muslimen kennt der Koran nicht und wird auch von den Islam-Gelehrten abgelehnt: man ist entweder „wahrer Muslim“ oder „Ungläubiger“ – deswegen werden „laue“ Muslime nicht anerkannt oder als „Ungläubige“ getötet.

    Von Islam-Vertretern wird oft auf die Sure 2:256 hingewiesen, nach der es im Glauben keinen Zwang gebe. Doch diese Aussage gilt nur für die „Gläubigen“ innerhalb des Islam. Obwohl eine Selbsttötung im Islam verboten ist, lassen jedoch viele Suren-Verse (besonders 9:111) den Selbstmord im Kampf für Allah gegen die „Ungläubigen“ zu. Selbstmordattentäter werden von der hohen „Geistlichkeit“ sogar als „tapfere Söhne des Islam“ geehrt – so die ranghöchste sunnitische Autorität, der vorherige Scheich der Al-Azhar-Universität Kairo, Dr. Sayyid Tantawi. Es ist einhellige Auslegung im Islam, dass Selbstmordattentäter auch direkt in Allahs Paradies versammelt werden. Deshalb gibt es auch keine Fatwa von anerkannten Autoritäten, die den Selbstmord im Kampf für Allah verbietet! Von dieser Vorstellung sind islamische Selbstmordattentäter zutiefst durchdrungen und durch gezielte Indoktrination vorbereitet worden. Solche verhängnisvollen Indoktrinationen kennen wir auch aus anderen Diktaturen. Frauen, die im Islam wenig gelten, wird die Beteiligung an Selbstmordattentaten nicht abgesprochen, auch nicht die Möglichkeit, auf diesem Wege ebenfalls in Allahs Paradies zu gelangen. Doch davon steht weder im Koran noch im Hadith etwas! Im Hadith von al-Bukhari ist allerdings zu lesen, dass der Prophet des Islam einmal in die Hölle schauen durfte. Er stellte fest, dass dort immerhin 90 Prozent der Insassen Frauen seien, „die ihren Männern ungehorsam waren“ (Sahih al-Bukhari)!

    Wie sehr der Hass gegen die von Allah verfluchten Juden in den Herzen lodert, wird ebenfalls an dem als „moderat“ bezeichneten Tantawi deutlich. Er gab seiner Doktorarbeit den Titel „Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Mohammeds“ (Banu Israil fi al-Qur´an wa al-Hadith, Kairo 1987). Im Vorwort erklärte er: „Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen.“

    Der schiitische Religionsführer und Revolutionär Imam Großajatollah Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini scheute sich nicht, Israel als Krebsgeschwür unter den Völkern zu bezeichnen, das von der Karte ausradiert werden müsse. Diese Absicht wurde von der Führung in Teheran auch bei dem „historischen“ Atomabkommen (so Steinmeier) 2015 nicht widerrufen!

    Von dieser Realität her sind im Islam Selbstmordattentate zu verstehen. Alles andere sind erdachte Ansichten von Menschen, denen diese Gedanken fremd sind.

    Wie sehr dieser satanische Hass in den Herzen vieler Muslime brennt, die vom Koran besessen sind, wurde erneut deutlich, als muslimische Fanatiker den indischen Priester Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen grausamst kreuzigten und Ordensschwestern ermordeten, obwohl gerade sie den Menschen dort im Namen JESU nur Gutes taten.

  2. Bazillus Says:

    Es besteht wohl noch Hoffnung, dass der Pater lebt.

    http://www.kath.net/news/54651

    Dem TV-Sender zufolge hat die indische Regierung eine Lösegeldforderung erhalten – In dem Video sei Father Tom zu sehen, wie er um Hilfe bittet, während ein Mann hinter ihm steht

    New Delhi (kath.net/KAP) Der vor einem Monat im Jemen entführte indische Salesianerpater Tom Uzhunnalil hat laut Medienberichten in einer an die indische Regierung gesendeten Videonachricht um Hilfe zu seiner Befreiung gebeten. In dem Video, von dem der indische englischsprachige TV Nachrichtensender CNN-IBN am Freitag berichtete, sollen die Entführer des Ordensmanns einen Dollar-Millionenbetrag für seine Freilassung fordern. Auf den Bildern wird Father Tom demnach gezeigt, wie er um Hilfe bittet, während ein Mann hinter ihm steht. Es ist unklar, wann das Video gedreht wurde, und ob der Priester jetzt noch am Leben ist.
    Pater Uzhunnalil war am 4. März in der jemenitischen Hauptstadt Aden verschleppt worden. Zuvor hatten mutmaßlich islamistische Attentäter bei einem Anschlag auf ein christliches Seniorenheim 16 Menschen, unter ihnen vier Ordensfrauen der Missionaries of Charity, ermordet. In der Karwoche waren Gerüchte in Umlauf gebracht worden, wonach der entführte Priester am Karfreitag gekreuzigt werden solle, aber das indische Außenministerium lehnte die Bestätigung der Gerüchte ab. Der regionale Diözesanbischof Paul Hinder sprach sogar von „starken Hinweisen“, dass der Priester noch am Leben sei.

    Laut IBN-CNN arbeitet die jemenitische Regierung mit „mehreren lokalen Organisationen“ zusammen, um zu versuchen, den Priester zu orten. Die Regierung sei auch in Kontakt mit der katholischen Kirche. Sie bemühe sich, „unbestätigte Berichte über ein Kreuzigung zu zerstreuen“, die auch die Kirche „als falsch verurteilt“ habe.

    Die Don-Bosco-Ordensgemeinschaft im indischen Kerala, der Uzhunnalil angehört, sagte, sie wisse von dem Lösegeldvideo bisher nichts. Sie drückte auch ihre Zufriedenheit mit den laufenden Bemühungen der zwei Regierungen aus, den Priester zu retten. Auch Vatikanbehörden sind den Berichten zufolge zur Unterstützung der Bemühungen beteiligt. In einer Erklärung der Erzdiözese Bangalore von Dienstag heißt es, Erzbischof Bernard Moras „ist in Verbindung mit dem Vatikan, um die Ortung des entführten Priesters zu erleichtern, mit der Hilfe von Mitgliedern aus Gruppen in und um die Levanteregion“.

    Die Bischöfe von Kerala widmeten den Donnerstag als Tag des Gebets für Fr. Uzhunnalil. Auch in der kommenden Woche solle dies so eingehalten werden, heißt es.

    Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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