kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lehre aus islamischen Terroranschlägen 25. März 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:35

Wie soll die Gesellschaft mit Terroranschlägen umgehen?

Reichen die rechtsstaatlichen Mittel aus?

 

 

Es ist ein asymmetrischer Krieg, der in aller Welt von Afghanistan über den IS bis Europa stattfindet. Letztlich ist dieser Krieg mit einem Partisanenkrieg in etwa zu vergleichen.  Wie können wir vorgehen, um diese Gefahr zu minimieren. Die rechtsstaatlichen Mittel werden kaum ausreichen. Denn der Brüsseler Anschlag war ein Racheakt für die Festnahme des Hauptterroristen Abdelsalam. Immer mehr unschuldige Menschen müssen für das Versagen der Politik in Westeruropa (in Osteuropa kennen wir keine Terroranschläge, denn dort gibt es auch keine no-go-areas), womit die osteuropäischen Länder wohl besser ihre ihnen anvertrauten Bürger geschützt haben.

 

 

 

 

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Nikolaus Fest hat einen interessanten Artikel verfasst, der es auf den Punkt bringt:

http://nicolaus-fest.de/bruessel-was-tun/

 

 

Dort lesen wir:

Druck auf das Sympathisantenmilieu durch harte Maßnahmen gegenüber Angehörigen im näheren oder weiteren Sinn. So zerstören die Israelis regelmäßig die Häuser der Familien von Attentätern. Denkbar wäre hier die Schließung von Moscheen und Vereinslokalen, hohe finanzielle Entschädigungszahlen der muslimischen Gemeinden im Falle von Anschlägen, Zerschlagung von Clanverbänden und radikaler Gruppen durch Zuweisung weit voneinander entfernter Wohnsitze. Ob man Kinder und Jugendliche von Terroristen und Haßpredigern in deren Obhut lassen sollte, wäre zu diskutieren. Deutlich werden müsste: Jeder Anschlag hat extrem nachteilige Folgen für die gesamte muslimische Community. Das würde endlich die überfällige innermuslimische Diskussion in Gang setzen und die bisher weitgehend untätigen Muslimverbände unter Zugzwang setzen.

 

 

Ausschalten terroristischer Zellen durch Spezialkräfte oder den militärischen Abwehrdienst. Auch die Deutschen werden asymmetrische Kriegsführung lernen und sich zu den Guerillaoperationen bekennen müssen, die Amerikaner, Briten oder Israelis schon lange führen. Das umfasst auch die straf- und gerichtsfreie Tötung tatsächlicher oder potentieller Terroristen, und möglicherweise – wie zuweilen bei der Exekution per Drohne – auch unschuldiger Passanten. Diese Tötungen sind der Preis des eigenen Überlebens. Das ist, daran führt kein Weg vorbei, die Suspendierung des Rechtsstaats, und damit ein Paradox: Um den Rechtsstaat im Verteidigungsfall zu schützen, muss man ihn teilweise aufgeben. Das ist genau das, was hinter der sperrigen Vokabel des ‚Verteidigungsfalls’ wirklich steht. 

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andere Staaten, die als Rechtsstaaten gelten, wie z. B. die USA, Frankreich oder GB, nehmen sich heraus, in anderen Ländern auf Terroristenjagd zu gehen und finden das als selbstverständlich in Ordnung. Dabei töten sie auch Zivilisten und unschuldige Menschen, sogar durch Drohnen, was ihnen nicht angelastet wird, anders als im Falle Israel. Israel darf sich auch nach monatelangem Raketenangriff durch die Hamas nicht wehren, ohne dafür von unseren EU-Eliten kritisiert zu werden.

 

 

 

Wir denken, dass Terrorakte auch auf andere Weise eingedämmt werden können. Zumindest wäre es ein Versuch wert. Wir würden dann mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

 

 

Terroristen wollen Schrecken in die Herzen der Menschen tragen und wollen insbesondere, dass aus dem so angerichteten Bürgerkriegschaos der Islam weltweit als Friedensbringer wie Phönix aus der Asche heraustritt und sich so hier ausbreiten soll.  In dieser bevorstehenden heißen Phase, indem der IS in Syrien und im Irak immer mehr unter Druck gerät, wird er dessen Terrortätigkeit nach Europa ausweiten. Schon warnen selbst hiesige entsprechende Stellen vor einer Häufung von Terroranschlägen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Europa haben sich mehr als genug radikale Islamisten festgesetzt, die sich  mit rechtsstaatlichen Mitteln in Friedenszeiten offensichtlich nicht mehr ausweisen lassen.  Würden Terroranschläge wie Kriegsangriffe gewertet werden und Kriegsrecht eingesetzt,  könnte die Rechtfertigung für Maßnahmen herangezogen werden, die zwar nicht der selbst auferlegten Rechtsstaatlichkeit dienen, jedoch der Gerechtigkeit und dem Schutz der eigenen Bevölkerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vorschlag lautet: Die Warnung, die im Terrorfall auch umgesetzt werden müsste,  müsste jetzt vor dem ersten  Terroranschlag, und zwar knallhart ausgesprochen werden und im Falle eines Anschlages  auch umgesetzt werden: Für jedes bei einem islamischen Terroranschlag umgekommenen oder verletzten Opfer müssten zuerst radikale Muslime in der entsprechenden Anzahl das Land verlassen unter Entzug oder Aufhebung der ihnen geschenkten Staatsangehörigkeit. Vogel und Lau könnten dann für lau als Zugabe sofort mit in islamische Länder ausgewiesen werden. Auf solche Vögel könnte Deutschland gut verzichten. 

 

 

Je mehr Terroranschläge mit vielen Opfern, je mehr entsprechende Anzahl von Muslimen, zunächst diejenigen, die radikal oder kriminell sind wie z. B. Salafisten und Muslimbrüder wären dann unter Schließung ihrer Moscheen auszuweisen. Es wäre dann auch eine Möglichkeit, dassf die kriminellen Elemente von Großfamilien und Clans der arabischen und libanesischen Art das Land verlassen müssten. Kinder dürften nicht als Austauschpersonen gezählt werden. Die würden dann darüberhinaus mit ihren erwachsenen Eltern und erwachsenen Verwandten abgeschoben werden.

 

 

 

Das wäre bei der Ausweisung radikaler Muslime humaner, als diese zu eliminieren, wie die USA dies tut, dazu noch in fremden Ländern. Sie sollten in ihre angestammten Heimatländer ausgewiesen werden unter lebenslangem Rückkehrverbot, welches bei echter Schließung der EU-Grenzen auch durch- und ausführbar wäre.

 

 

Diese Maßnahme würde dazu führen, dass die Muslime endlich wach werden würden und ihre radikalen Elemente im Inneren ihrer Communities ausschließen würden. Damit würden dann auch die Muslimverbände Farbe bekennen müssen.  Damit würde, wenn dieser Plan aufginge, eine Win-Win-Situation für Europa eintreten auf Dauer, denn Terroranschläge können so oder so im Anfang nicht verhindert werden. Wenn sich diese Methode herumspricht, sollte sich der islamradikale Rückzugsraum für Terroristen lichten.

Das wäre möglicherweise eine unkonventionelle Methode, die zwar mit dem Rechtsstaat in Friedenszeiten nichts zu tun hat, jedoch im Krieg auf Dauer eine kreativ-funktionierende. Der Islam müsste sich dann endlich selbst hinterfragen und  könnte dann veranlasst werden, selbst in der Terrorismus- und in der radikalislamistischen Szene den Reinigungs-Besen kehren.

 

 

Zumindest dürfte sich Europa in der Bekämpfung des Terrorismus mittlerweile keine Denkverbote mehr  auferlegen. Was ist denn seit den letzten Terrorakten in Frankreich und Brüssel passiert? Verstärkte Polizeiarbeit, mehr nicht. Die Radikalen lachen doch hierüber und hecken dann auf Befehl eines Imams oder anderen Radikalen den nächsten Anschlag aus. Schon ist von schmutzigen Bomben die Rede.

 

 

Nach diesem Vorschlag müssten dann nach dem jüngsten Brüsseler Terroranschlag  34 x 230 = 264 Salafisten aus Molenbeek Belgien verlassen. Kinder, die diese Salafisten ihr eigen nennen, würden dabei nicht mitgezählt, sondern nur Erwachsene. Das wären dann ca. 600 Personen, die den islamischen Terroristen ihre Abschiebung zu verdanken hätten. 

 

 

 

Nur durch solche drastischen Maßnahmen würde der salafistisch-radikale Sumpf trockengelegt. Und die Menschen würden endlich wieder freier sich auch in islamischen No-go-areas bewegen können, wenn dieses Modell auch dort nicht nur bei Terrorakten Schule machen würde. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind der Meinung, dass sich  der Islam selbst mit seinen radikalen Koranlehren endlich auseinandersetzen müsste und erkennen müsste, dass auch Europäer und Nichtmuslime sich wehren können. Solange islamische Terroranschläge ignorant nicht dem Islam zugerechnet werden, können Muslime  die EU-Führung als nützliche Idioten für die Unterstützung der  Sache des Islams ansehen. Wir dürfen uns hier angesichts der erhöhten Terrorgefahr nicht mehr bequem zurücklehnen. Es muss endlich etwas geschehen.  Bei dieser Methode würden dann Typen wie Choudary, der sich in GB über die Regierung und die Briten lustig machen darf, im Zuge des Terrortoten- und -verletztenaustausches in seinem Heimatland wiederfinden. Ihm würde das Lachen schon vergehen. Und wenn ihm dort die Todesstrafe drohen würde, hätte er sich das selbst zuzuschreiben. Solche Zyniker sollten dann die Regeln ihrer eigenen Religion kennen- und schätzenlernen.

Kommentar: “Nehmen wir uns Europa und lassen uns von den Europäern aushalten”

 

 

 

 

 

Am besten wäre, wenn Europa sich hier vereinen würde und zunächst, egal in welchem EU-Land ein islamischer Terroranschlag stattfindet, solche Hassprediger rausgeworfen werden würden. Das wäre einmal eine Maßnahme des vereinten Europa.

Wenn jemand einwendet, dass das die falsche Methode sei, da dann ja Unschuldige büßen müssten für die Taten ihrer Glaubensgeschwister, so ist dem entgegenzuhalten, dass in islamischen Milieus diese Terrorverbrecher schließlich gezüchtet werden und  diese selbst nichts gegen diese Verbrecher unternehmen, sondern sie wie Herrn Abdelsalam in ihren Reihen beherbergen, selbst noch nach einem Terroranschlag. Die kriminellen Mitglieder eines  Miri-Clans  und anderer dürfte dann auch dieses Land verlassen müssen im Rahmen dieser  Vorgehensweise. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir finden, dass dies nach solchen bestialischen Terrorakten durchaus eine angemessene Reaktion ist. Wir sind ein christlicher Blog und wollen kein Blutvergießen. Gerechtigkeit muss manchmal solche Wege gehen, sollen die radikalen Muslime hier nicht die Oberhand gewinnen und soll sich der koranische Dschihad-Schrecken nicht  in den Herzen der Menschen als  Dauergast  einrichten. Kinder von ihren Familien zu trennen, wie Herr Fest dies vorschlägt, wäre möglicherweise noch tragischer.

Wir dürfen es nicht zulassen für die Aufrechterhaltung eines rosaroten PC-Islambildes der linksgerichteten Presse und und deren Eliten das Risiko von vermehrten Terroranschlägen mit vielen Toten und Verletzten einzugehen ohne echte Konsequenzen ziehen zu können.

 

7 Responses to “Lehre aus islamischen Terroranschlägen”

  1. wolfsattacke Says:

    Nein, die rechtsstaatlichen mittel reichen nicht aus. Eine derartige neue Situation erfordert auch die entsprechende Anpassung und Konsequenz aus dem Geschehen.

  2. thomas Says:

    Was für ein Rechtsstaat ? Die Berliner Dummsdörfler, haben uns doch spätestens 2015 bewiesen,
    das der Rechtsstaat und die Demokratie, wiedermal , in Deutschland vorübergehend abwesend
    sind.

    • wolfsattacke Says:

      Stimmt, das „recht“ ist in der BRD genauso biegsam und unberechenbar wie in anderen westeuropäischen Ländern auch. Demokratie hat es mindestens seit 1968 nicht mehr gegeben.

  3. Johannes Says:

    Was mag wohl in den Köpfen und Herzen von islamischen Selbstmordattentätern vorgehen, wo doch islamische „Geistliche“ und Funktionäre diese Ideologie als „Religion des Friedens“ bezeichnen? Diese Selbstmörder kommen nun auch aus den Reihen von Muslimen, die hier in Europa aufgewachsen sind und – so sollte man meinen – auch von der europäischen Kultur zumindest angehaucht sind.

    Dazu lassen sich Vermutungen anstellen, die allerdings aus der eigenen Erfahrung zu einer realistischen Sichtweise führen: In den Koranschulen (Madrasas), die jeder Moschee angegliedert sind, auch hier in Deutschland, werden bereits Vorschulkinder mit den zur Gewalt bis hin zum Morden auffordernden Suren des Koran indoktriniert. Demnach sind Juden und Christen die schlimmsten „Ungläubigen“ überhaupt, die solange zu bekämpfen sind, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Wer davor die Augen verschließt, ist ein Ignorant, der an der Wahrheit nicht interessiert ist. Der Hass gegen alle „Ungläubigen“ wird ab dem frühesten Kindesalter so sehr in den Herzen und Köpfen von vielen Muslimen geschürt, dass sie aus diesem geistigen Gefängnis kaum mehr herauskommen.

    Im Gegensatz zu öffentlichen Behauptungen von „Geistlichen“ des Islam und seinen Funktionären (siehe die medinischen Suren-Verse 9:5, 29, 30, 69, 74, 111, 123; 4:76 u.v.a.m.!), dass der Islam „Friede“ bedeute, ist der „Heilige Krieg“ (Jihad) die wichtigste 6. Säule des Islam, von der kaum gesprochen wird. Um den Islam weltweit durchzusetzen, sind alle Mittel erlaubt – das kann in mehr als 200 Suren-Versen nachgelesen werden. Der Koran ist uneingeschränkt wortwörtlich zu verstehen und zu befolgen (hierzu siehe auch die Schriften des ehemaligen renommierten deutschen Botschafters und promovierten Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann zum Islam!). Die Unterscheidung zwischen Salafisten, Islamisten und Muslimen kennt der Koran nicht und wird auch von den Islam-Gelehrten abgelehnt: man ist entweder „wahrer Muslim“ oder „Ungläubiger“ – deswegen werden „laue“ Muslime nicht anerkannt oder als „Ungläubige“ getötet.

    Von Islam-Vertretern wird oft auf die Sure 2:256 hingewiesen, nach der es im Glauben keinen Zwang gebe. Doch diese Aussage gilt nur für die „Gläubigen“ innerhalb des Islam. Obwohl eine Selbsttötung im Islam verboten ist, lassen jedoch viele Suren-Verse (besonders 9:111) den Selbstmord im Kampf für Allah gegen die „Ungläubigen“ zu. Selbstmordattentäter werden von der hohen „Geistlichkeit“ sogar als „tapfere Söhne des Islam“ geehrt – so die ranghöchste sunnitische Autorität, der vorherige Scheich der Al-Azhar-Universität Kairo, Dr. Sayyid Tantawi. Es ist einhellige Auslegung im Islam, dass Selbstmordattentäter auch direkt in Allahs Paradies versammelt werden. Deshalb gibt es auch keine Fatwa von anerkannten Autoritäten, die den Selbstmord im Kampf für Allah verbietet! Von dieser Vorstellung sind islamische Selbstmordattentäter zutiefst durchdrungen und durch gezielte Indoktrination vorbereitet worden. Solche verhängnisvollen Indoktrinationen kennen wir auch aus anderen Diktaturen. Frauen, die im Islam wenig gelten, wird die Beteiligung an Selbstmordattentaten nicht abgesprochen, auch nicht die Möglichkeit, auf diesem Wege ebenfalls in Allahs Paradies zu gelangen. Doch davon steht weder im Koran noch im Hadith etwas! Im Hadith von al-Bukhari ist allerdings zu lesen, dass der Prophet des Islam einmal in die Hölle schauen durfte. Er stellte fest, dass dort immerhin 90 Prozent der Insassen Frauen seien, „die ihren Männern ungehorsam waren“ (Sahih al-Bukhari)!

    Wie sehr der Hass gegen die von Allah verfluchten Juden in den Herzen lodert, wird ebenfalls an dem als „moderat“ bezeichneten Tantawi deutlich. Er gab seiner Doktorarbeit den Titel „Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Mohammeds“ (Banu Israil fi al-Qur´an wa al-Hadith, Kairo 1987). Im Vorwort erklärte er: „Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen.“

    Der schiitische Religionsführer und Revolutionär Imam Großajatollah Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini scheute sich nicht, Israel als Krebsgeschwür unter den Völkern zu bezeichnen, das von der Karte ausradiert werden müsse. Diese Absicht wurde von der Führung in Teheran auch bei dem „historischen“ Atomabkommen (so Steinmeier) 2015 nicht widerrufen!

    Von dieser Realität her sind im Islam Selbstmordattentate zu verstehen. Alles andere sind erdachte Ansichten von Menschen, denen diese Gedanken fremd sind.

    Wie sehr dieser satanische Hass in den Herzen vieler Muslime brennt, die vom Koran besessen sind, wurde erneut deutlich, als muslimische Fanatiker den indischen Priester Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen grausamst kreuzigten und Ordensschwestern ermordeten, obwohl gerade sie den Menschen dort im Namen JESU nur Gutes taten.

    Der Islam ist eine von Satan inspirierte Ideologie, die samt Koran und Moscheen („Orte der Niederwerfung vor Allah“) sowie „Gebetsruf“ der Muezzin verboten werden muss! Diese Ideologie ist nicht nur gegen unsere freiheitlich-demokratische Ordnung gerichtet, sondern bekämpft diese als „unislamisches System“ – so der frühere türkische „Khalif von Köln“ Cemalledin Kaplan, der schon damals in den 90er Jahren ungehindert seine Agitation gegen „Ungläubige“ betreiben durfte. Dafür erhielt seine Sippe immerhin 200.000 DM „Sozialhilfe“.

  4. saphiri Says:

    „Das würde endlich die überfällige innermuslimische Diskussion in Gang setzen und die bisher weitgehend untätigen Muslimverbände unter Zugzwang setzen.“

    Das würde die „untätigen“ Muslim-Verbände nur in so weit in Gang setzen, als dass sie sich in ihrem Tun bestätigt fühlten und das verstärkten, nämlich massiv den Muslimen drohen, vom Islam abtrünnig zu werden.
    Wäre dieser immense Psychosuggestive Druck nicht, so würden täglich mehrere Hundert Muslime dem Islam (den Gehorsam der Unterwerfungs-Ideologie) abschwören.

    Jeder der Islam-Verbandsvertreter kennt den Koran. Und jeder, der diesen gut heißt, der ist ein Mittäter bei den Ausführungen des Terror-Jihad. ZdM, Islam-Verbände, Islam-Wissenschaftler, die Islam-Unterricht an Schulen unterrichten, Imame, das sind all jene, die den Terror-Jihad zu verantworten haben. Sie halten mit Psycho-Terror die Umma zusammen, sie sorgen dafür, dass Kinder, Heranwachsende den Terror-Jihad indoktriniert bekommen, sie powern den Muslimen ein, wie barmherzig Allah sei für ihre Schreckenstaten gegen Anders-/Ungläubigen. „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah hat sie erschlagen“ soll bedeuten, dass nicht die Muslime die Schreckenstaten begehen, sondern dass sie nur die Forderung aus dem Koran in Vertretung Allahs ausführen. Und zu all dem wird die Verfassung der Menschenrechte, nämlich Religionsfreiheit, missbraucht. Sie berufen sich darauf, dass das, Christen, Juden und Abtrünnige zu töten, Religionsausübung ist. Und damit haben sie recht. Alles was im Koran steht, gilt für Muslime als Gottes Wort. Sie geloben im Glaubensbekenntnis den Gehorsam und dem Willen Allahs („blind“ = widerstandslos, ohne eigene Willen) zu folgen.

    Die GRÜNEN-Chefin (ehemalige Präsidentin der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitglied im Rat der EKD) in Deutschland sagt, Unser Land wird sich drastisch ändern, es wird religiöser werden.

    Je mehr Deutschland „religiöser“ werde, desto mehr breitet sich die islamische Parallelgesellschaft aus, schneller, als sich die ‚christliche‘ Gesellschaft reduziert.

    Verfolgte Christen aus aller Welt sind vom Regen in die Traufe geflohen, dank der antisemitischen GRÜNEN.

    Martin Luther hatte zum Ziel, dass Juden zum Christentum bekehrten. Als das nicht gelang, wollte er die Juden wirtschaftlich entrechten und ihnen die Religionsausübung verbieten. Immer wieder setzte er sich bei der protestantischen Obrigkeit für die Vertreibung von Juden ein.

    Was Luther nicht gelang, das wollen die GRÜNEN nun mit dem islamisch-religiösen Deutschland erreichen. Juden vertreiben und das (katholisch-) christliche Abendland in ein islamisch-religiöses Land „drastisch verändern“.

    Eine Partei in Deutschland, mit nur ca 12% an Wählern, bestimmt, dass die christlich-abendländische Kultur Deutschlands/Europas, sich in eine islamisch-religiöse, antisemitische Kultur zu verändern habe. Mitschuld daran haben alle, die das islamische Fundament verharmlosen und Islam-Verbänden nach dem Mund reden.

  5. saphiri Says:

    „Es muss endlich etwas geschehen.“

    – Strafanzeige gegen jeden, der in der Öffentlichkeit, TV, Predigt, Interviews, behauptet, der Islam sei friedliche Religion. (Islam ist keine Religion nach unserem Verständnis von Religion und ist nicht friedlich.)
    – Strafanzeige gegen jeden, der Inder Öffentlichkeit behauptet, die Terroranschläge gegen Christen, Juden, Todesstrafen gegen Abtrünnigen, hätte nichts mit dem Islam zu tun.

    Strafanzeige ist ein Rechtsmittel, das jeder Bürger wahrnehmen kann.

    Das wird aber erst dann ernst genommen, wenn aus der Anzahl der Strafanzeigen ersichtlich ist, dass ein öffentliches Interesse besteht und nicht nur ein persönliches einer einzelnen Person. Siehe die Strafanzeigen der Frauen gegen ihre Belästigung in der Silvesternacht in Köln. Die ersten Anzeigen wurden nicht ernst genommen, verschwiegen, das Tema 3 Tage tabuisiert.

    Die Behauptung, Islam sei eine barmherzige Religion, sei eine friedliche Religion, Terror habe nichts mit Islam zu tun, IS seinen keine Muslime, das ist Volksverhetzung, weil es vorsätzlich verfälscht und weil es mit dieser Psycho-Suggestion Nichtmuslime einschüchtert, eine sachliche Kritik verhindert, Kritiker diffamiert und somit einen psycho-Terror gegen mündige Bürger ausübt.

    Das ist ebenso Menschen verächtlich, wie die Ideologie der NPD-Partei, welche von der Verfassung überprüft wird, ob sie verboten werden solle.
    Vergleicht man die Ideologie-Programme der NPD und die Diskriminierungs-Ideologie des Islam, so versteht man, als aufgeklärter Bürger, nicht, warum man NPD verbieten wolle.

    • wolfsattacke Says:

      Sehe ich exakt genau so. Alle welche den islam als friedfertig darstellen, begehen ein Verbrechen, denn sie fördern mit ihrer Ignoranz das Leid jener Menschen, welche unter den Auswirkungen des Islam leiden müssen, seien es jene Frauen innerhalb der muslimischen Gesellschaft, welche den unmenschlichen Umgang der Islamgesellschaft mit ihnen realisieren, seien es jene in den westlichen Gesellschaften, welche die Folgen des „Beutezugs der Asylinvasoren“ zu spüren bekommen.


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