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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Viele Muslime sind vom Islam enttäuscht und werden vermehrt Christen 17. März 2016

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 21:43

Massentaufen von Flüchtlingen

(ab Min. 7,25)

ARD Tagesthemen 25.02.2016

Walsrode (kath.net/idea): Viele Muslime sind vom Islam enttäuscht. Es erstaunt sie, dass islamische Länder syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen keine Hilfe anbieten, Deutschland hingegen schon. Das beobachtet der ehemalige Leiter des Missionswerkes „Operation Mobilisation Deutschland“ (OM), Tobias Schultz (Mosbach). Er sprach beim Kongress des theologisch konservativen Gemeindehilfsbundes (Walsrode) vom 11. bis 13. März im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen. Schultz ermutigte die 240 Teilnehmer, Muslimen nicht ängstlich zu begegnen. Stattdessen sollten sie auf sie zugehen und ihnen das Evangelium bezeugen. Nach Aussagen des theologischen Mitarbeiters der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO), Gerald Lauche (Wiesbaden), werden gegenwärtig mehr Muslime Christen als in den vergangenen 14 Jahrhunderten. Der Theologieprofessor Heiko Wenzel (Gießen) sagte, er habe weniger Angst vor dem Islam, als vor Christen, die ihren Glauben nicht lebten.

 

 

 

 

Pastor Adel: Jedes Jahr werden etwa 100.000 Christen getötet

Nach Angaben des aus dem Sudan stammenden Pastors Fouad Adel werden weltweit jedes Jahr etwa 100.000 Christen aufgrund ihres Glaubens getötet, die meisten von ihnen in islamischen Ländern. Hinzu kämen viele Vertreibungen. So hätten beispielsweise in der nordirakischen Stadt Mossul seit 1.800 Jahren Christen gelebt. Nachdem die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) die Stadt 2014 erobert habe, gelte sie nun als „christenfrei“.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Gottesdienst mit dem langjährigen proChrist-Hauptredner, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel). Die diesjährige Tagung des Gemeindehilfsbundes findet an zwei Orten statt – zunächst in Krelingen und noch einmal vom 18. bis 20. März in Bad Teinach-Zavelstein (Nordschwarzwald). Wie der Geschäftsführer des 1992 gegründeten Gemeindehilfsbundes, Johann Hesse (Walsrode), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, möchte der Verein mit den Kongressen im kirchlichen Lehrpluralismus seelsorgerliche Hilfe und biblisch-theologische Orientierung anbieten. Zu ihm gehören rund 750 Mitglieder und Freunde. Vorsitzender ist Pastor Joachim Cochlovius (Walsrode).

 

6 Responses to “Viele Muslime sind vom Islam enttäuscht und werden vermehrt Christen”

  1. Arnold Arnstadt Says:

    ist meinetwegen alles Schwärmerei. Islam, musels und Bekehrung???? Bitte werde mal vernünftig! Es gibt keine Umkehr, es gibt keine Bekehrung.

    • thomas Says:

      Was ist denn das für ein Quatsch, aus allen Nationen wählt Gott Menschen aus !

    • Da irrst du dich gewaltig.

    • Andrew Says:

      teils, teils – manche bekehren sich aus Überzeugung, vielen ist die Religion nicht soo wichtig und die Angst vor Abschiebung liegt ihnen im Nacken. Als Christen wären sie eine anerkannte verfolgte Minderheit – ob Fake o. nicht, für uns ist dieser „Status“ immer noch günstiger als wenn sie in salafistische Fänge geraten u. zur öffentlichen Gefahr werden.
      Die meisten „Babarenvölker“ (Germanen, Romanen, Kelten, Slawen etc.) traten einstmal zum Christentum über, weil sie dazu gedrängt wurden o. sich Vorteile verschaffen wollten, nicht aus inbrünstiger Überzeugung. Die kam dann nach u. nach bzw. in den Folgegenerationen. Wir sollten diese Massenkonversionen nicht von vornherein als „Unterwanderungstrick“ verdächtigen sondern pragmatisch für uns nutzen – gibt es bessere Argumente gegen den Islam?

  2. Johannes Says:

    Die Masseninvasion von Muslimen in die westliche Welt hat höchstwahrscheinlich den Grund, dass der Jihad durch Masseneinwanderung eine neue Dimension erreicht hat. Damit beantwortet sich auch die Frage, warum islamische Länder ihre Grenzen gegenüber den islamischen Glaubensgenossen abriegeln. Der Islam soll die westlichen Länder unterminieren. Aus diesem Grunde wollen die Saudis und Katar in Europa tausende von Moscheen bauen, sich aber nichtan den Kosten für die Asylforderer beteiligen.

    Ob Merkel und ihre Berater – falls sie auf solche überhaupt hört – das nicht endlich begreifen!? Die Mohammedaner werden bei ihrer Eroberung nicht eher Ruhe geben, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39)!


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