kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sabatina James: „Mohammed hat Gewalt gelehrt und ausgeübt“ 17. März 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:10

Sabatina James ist nicht ihr richtiger Name!

Zwar tritt die 33-jährige pakistanisch-österreichische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin und Islamkritikerin unter diesem Pseudonym öffentlich auf, etwa im Fernsehen, persönliche Informationen aber behält sie für sich. Der E-Mail-Verkehr läuft über Dritte und wer mit Sabatina James telefonieren möchte, muss auf ihren Anruf warten. Die Nummer ist unterdrückt, ihr Aufenthaltsort geheim.

„Scharia in Deutschland“, heißt ihr aktuelles Buch. Das klingt nach Kraftmeierei aus der rechten Ecke, nicht nach reflektierter Islamkritik.
Die Frage, ob die Scharia in Deutschland angekommen ist, stellt sich längst nicht mehr. Wir wollen die Realität nur nicht wahrhaben. Islamistische Gewalttaten werden verschwiegen und vertuscht, es gibt keine Statistiken. Da kann man leicht sagen: Ist ja nicht so schlimm.

Wie zeigt sich das in Deutschland?
Jeden Monat werden Frauen getötet im Namen der Familienehre. Über 3000 Mädchen suchen jedes Jahr Hilfe in Beratungsstellen, weil sie zwangsverheiratet werden sollen. Die Zahlen sind aus einer Studie des Bundesfamilienministeriums – und das sind nur die, die sich melden. Wagen die Frauen die Flucht, werden sogenannte Friedensrichter auf sie angesetzt. Werden sie aufgespürt, bleibt nur die Wahl zwischen Unterwerfung oder Tod. Diese Paralleljustiz existiert mitten in Deutschland. Den Frauen wird gesagt: Integriert euch. Tun sie es, droht ihnen das Gleiche wie Hatun Sürücü, die sterben musste, weil sie wie eine Deutsche gelebt hat.

Sie sagen, Islamkritik sei nur unter Polizeischutz möglich. Tausende Pegida-Demonstranten beweisen jede Woche das Gegenteil.
Die Morddrohungen dürfen nicht verharmlost werden. Seit Jahren lebe ich in einem Opferschutzprogramm. Für Menschen wie mich, die dem Islam den Rücken gekehrt haben, gilt die Todesstrafe nach der islamischen Rechtsschule. Ständig wird mir gedroht, offen auf der Straße oder schriftlich. Anderen Kritikern geht es nicht besser, Hamed Abdel-Samad hat von Islamgelehrten eine Hinrichtungs-Fatwa bekommen, Seyran Ates wurde angeschossen, Theo van Gogh wurde erstochen – den Drohungen folgen also auch Taten.

Können nur Nicht-Muslime den Islam gefahrlos kritisieren?
Auch für sie ist das nicht ohne weiteres möglich. Es ist wie ein Zwei-Fronten-Angriff: Unterwirft man sich der islamistischen Gewalt und verteidigt die Demokratie nicht mehr, hat man verloren. Wenn man aber Kritik übt, wird man als Nazi beschimpft und verliert ebenso. Das ist eine perfide Strategie.
Sie vereinfachen gnadenlos, setzen Muslime mit Islamisten gleich.
Es gibt auch demokratische Muslime, aber der Mehrheitsislam der islamischen Staatengemeinschaft ist nicht demokratisch, sondern islamistisch. Das ist weder eine Gleichsetzung noch eine Vereinfachung. Das sind die Tatsachen, die noch keiner widerlegen konnte und mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.

Versteht der Westen den Islam einfach nicht?
Ja. Der Islam ist die Scharia, sie regelt das ganze Leben, auf ihr beruht das Selbstbewusstsein der Muslime, das bessere System zu haben. Es gibt nur graduelle Unterschiede im Ausmaß der Gewalt und der Entrechtung. Das ist der Mehrheitsislam bis heute, deshalb kann die islamische Staatengemeinschaft, die OIC, das in ihre Menschenrechtserklärung schreiben.

 

„Wir haben ein völlig falsches Bild von islamistischen Gewalttätern.“
Was besagt diese islamische Menschenrechtserklärung?
Zum Beispiel, dass Frauen nicht gleichberechtigt sein dürfen und Nicht-Muslime minderwertig sind. Davon haben die hiesigen Islamverbände sich nicht distanziert.

Sind das nicht Aussagen einzelner Hardliner?
Das hat die Gemeinschaft von 56 islamischen Staaten erklärt, nicht einzelne Fanatiker. Wir müssen den Islam so verstehen, wie Mohammed ihn gedacht hat und die islamische Staatengemeinschaft ihn bis heute bewahrt, nicht, wie wir ihn im Westen gerne hätten. Wir haben ein völlig falsches Bild von islamistischen Gewalttätern. Das sind keine Monster, das sind Menschen, die sehr ernsthaft glauben, was der Prophet gelehrt hat und was ihnen von den Mullahs gesagt wird. Sie wollen wirklich Gutes tun und Allah gefallen, sind sehr oft freundliche und hilfsbereite Menschen, die glauben, dass die Gewalt der Scharia etwas Gutes ist, um die Menschen auf den Weg Allahs zu bringen. Auch mein Vater ist ein liebenswerter Mensch, der versucht, nach den Regeln Mohammeds zu leben.

Sie entschuldigen ihn, obwohl er sie mit dem Tod bedroht?
Er ist nicht der Schuldige, sondern die, die ihn das gelehrt haben. Das hat mit dem zu tun, was die vier sunnitischen Rechtsschulen, die größte Glaubensrichtung im Islam, lehren. Mein Großvater ist Imam in Pakistan, ich selbst habe meinen Geschwistern den Koran auf Arabisch beigebracht. Ich lasse die Quelltexte, die islamische Staatengemeinschaft und Mohammed sprechen.
Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor sagt, die Islamkritik von Menschen wie Ihnen beruht auf persönlichen traumatischen Erlebnissen und falle daher so radikal aus.
Das ist doch kein Argument. Das ist Hetze gegen die Opfer. Man stelle sich vor, jemandem, der unter den Nazis gelitten hat, würde man sagen, er hat einfach schlechte Erfahrungen gemacht. Ich verstehe nicht, warum die Opfer so wenig Solidarität bekommen. Einen demokratischen Islam bekommt man nicht durch das Leugnen der existierenden Gewalt. Natürlich ist eine Reformation nötig, aber das geht nur durch eine ehrliche Debatte.
Wie soll das gehen, wenn Sie fordern, Muslime sollen sich von ihrem Religionsgründer lossagen?
Glauben Sie, dass ein Prophet, der ein neunjähriges Mädchen zur Ehefrau genommen hat, der gelehrt hat, dass Apostaten hingerichtet werden sollen, der Juden enthauptet hat, der zur Hinrichtung von Kritikern aufgerufen hat, als Vorbild im 21. Jahrhundert gelten darf?
Auch in der Bibel finden sich grausige Verbrechen.
Für das Christentum ist Christus maßgeblich und der hat weder Gewalt gepredigt noch ausgeübt. Sein Standpunkt ist Liebe und das höchste Gebot: Liebe Gott und Deinen Nächsten, wie Dich selbst. So betrachten wir heute die Bibel. Für den Islam ist Mohammed maßgeblich und der hat Gewalt gelehrt und ausgeübt, deswegen muss das reformiert werden.
Sie kritisieren Angela Merkels Flüchtlingspolitik vehement. Wieso?
Mit den Flüchtlingen kommen weitere Islamisten nach Deutschland. Wir holen uns eine rassistische, sexistische Ideologie ins Land, vermehren die Gegner unserer demokratischen Gesellschaft und wundern uns, wenn so etwas wie die sexuellen Übergriffe in Köln passieren. Manche Menschen, die vor dem Islamischen Staat geflohen sind, treffen hier mitunter auf die Gewalttäter, denen sie glaubten zu entkommen. Ich bin dafür, dass man die Opfer hier behält und die Täter zurück schickt, und zwar nicht nur diejenigen, die Gewalt praktizieren, sondern auch diejenigen, die sie lehren. Die Bereitschaft dazu gibt es bisher nicht. Wenn die Menschen aber das Gefühl haben, sie können bleiben, egal was sie machen, werden alle Integrationsbemühungen sinnlos bleiben.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Das Neue oder dasjenige, was uns möglicherweise bislang nicht und jetzt neu aufgefallen ist, ist die von Frau James, der wie immer ein großes Lob auszusprechen ist, vorgenommene positive Chrarakterisierung von muslimischen Schlächtern, indem sie sagt, dass wir ein völlig falsches Bild von islamistischen Gewalttätern haben.

Und sie liefert zu Recht auch folgende Begrüdung mit: „…Das sind keine Monster, das sind Menschen, die sehr ernsthaft glauben, was der Prophet gelehrt hat und was ihnen von den Mullahs gesagt wird. Sie wollen wirklich Gutes tun und Allah gefallen, sind sehr oft freundliche und hilfsbereite Menschen, die glauben, dass die Gewalt der Scharia etwas Gutes ist, um die Menschen auf den Weg Allahs zu bringen…“

Nach Frau James sollten wir weniger unsere Kritik an den islamistischen Gewalttätern festmachen, als vielmehr bei denjenigen, die diese Gewalttäter anleiten und das seien im Grunde die 4 sunnitischen Rechtsschulen, die nach wie vor Mohammeds Vorbild der Gewalttätigkeit als heldenhaft positiv ihren Gläubigen darstellen. Wer die aus satanischem Geist gesprochenen Worte Mohammeds über die rechtliche Ungleichstellung von Frauen und Ungläubigen aus voller Glaubensüberzeugung ernst nimmt, kann sich in einen solchen Hass auf Ungläubige hineinsteigern und so zu einem muslimischen Schlächter werden.

Im Grunde ist diese Sichtweise auf die geistige Ebene zurecht emporgehoben. Der Geist des Korans ist nicht göttlich. Er ist im Grunde menschlich-männlich-archaisch. Damals war ein Typ Mohammed ein Mann, ein Held, ein Vorbild im 7. Wüstenjahrhundert. Im 21. Jahrhundert, zu einer Zeit, in der die nichtislamische Weltbevölkerung so etwas wie eine Aufklärung durchgemacht hat, ist diese Frauen- und Andersgläubigenherabsetzungs- und Hasssichtweise nicht nur nur noch peinlich, sondern auch gefährlich und abstoßend, weil verbrecherisch.

Das alles aber versteht der Westen in seiner unhinterfragbaren, alternativlosen politischen Korrektheit nicht und schaufelt sich so sein eigenes Grab. Warum sollte der Islam sich reformieren, bekommt er doch von vielen westlichen Ländern den roten Teppich ausgerollt. Leichter als mit dem bewusst freiwillig eingelassenen „Trojanischen Pferd“ kann doch keine Landeroberung besser laufen, wenn die naiven Gutmenschen sogar das Trojanische Pferd integrieren wollen.

Die Argumentation der Radikalen gegenüber den friedliebenden Muslimen ist doch einfach wie wirksam:

Es ist gut, dass Du Kopftuch trägst, es ist gut, dass du die 15 Säulen des Islams befolgst, es ist gut, das Du mit Deinen muslimischen Nachbarn ein friedliebendes Verhältnis aufbaust, es ist gut, wenn Du getrennt von Frauen betest, weil eine Frau Dein Gebet ungültig machen kann,  weil dies alles  in den islamischen Schriften vorgegeben ist, aber warum kämpfst Du nicht gegen Ungläubige wie Mohammed dies getan hat und es im Koran steht. Warum betreibst Du dann den kleinen von physischer Gewalt geprägten Dschihad nicht, denn das steht doch auch in den Schriften Allahs. Warum bist Du gehorsam auf der einen Seite und ignorierst Allah und bist ungehorsam auf der anderen Seite? 

Darum wird diese Argumentation der Radikalen immer funktionieren und das Gift der islamischen Radikalität wird sich, wenn es hart auf hart kommt, in der muslimischen Bevölkerung durchsetzen. Das ist auch der Grund, warum sich Muslime so leicht radikalisieren lassen. Der Koran ist gut und böse gleichzeitig, so wie das Gottesbild das vollendet Gute und das vollendet Böse zeichnet. Allah ist größer (in allem, im Bösen und im Guten) Dieser Argumentationen kann sich ein gläubiger Muslim kaum entziehen.

Frieden zu konfessionsgleichen Muslimen, die Allah gehorchen und barbarische Verachtung gegenüber Ungläubigen sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Aus diesem Grunde gibt es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.

Aus diesem Grund ist der Koran so politisch gefährlich und enthält genau diesen geistig-tödlichen Sprengstoff und deklassiert sich selbst als religiös-desaströs und von bösen Geist inspiriert in seinen Ungläubigenversen und in den analogen und entsprechenden Weiterführungen der Hadithen und der Vita (Sunna) des Propheten, als er militärische Erfolge durch Mord, Raub, Totschlag erzielte  und letztlich gelebte Frauenverachtung, nicht nur 1 Kindfrau und 12 andere Frauen, sondern auch Sexsklavinnen, die er auf Reisen oder Raubzügen „genoss“ aufweisen konnte.

Aus diesem Grunde ist die Flüchtlingspolitik von Merkel auch so grandios gefährlich, weil sich gerade junge Männer, wenn nicht alles so klappt, wie sie es sich vorgestellt haben, durch solche salafistischen Umtriebe in die Radikalität geführt werden.

Leider hören die Regierungen, insbesondere die Regierung Merkel nicht auf die Warnungen von Frau Sabatina James und eines Abdel Samad, weil sie blind sind vor unhinterfragbarer alternativloser Überheblichkeitsselbstliebe, die die nur allzu berechtigten Warnungen dieser ernstzunehmenden Islamkritiker in den Wind schlägt.

Sie geht auch in der Flüchtlingsfrage wo vor wie in der Energiewende und bei der Einführung des Euro unter Kohl.

Sie schafft vollendete Tatsachen in der Flüchtlingskrise ohne den Weg zu diesem Ziel zu planen und für alle nachvollziehbar zu gestalten. Der Ziel wird vor den Weg gesetzt.

Wie war es beim Euro? Genauso!

Es wurden vollendete Tatsachen geschaffen. Der Euro wurde eingeführt, ohne die völlig unterschiedlichen Wirtschaftsstärken der einzelnen EU-Länder zu berücksichtigen. Das Ziel wurde dem Weg zum Ziel vorweggenommen.

Wie war es bei der Energiewende?

180 Grad-Drehung. Das Ziel wurde auch hier dem Weg vorweggenommen. Die Landschaft Deutschlands ist jetzt unansehnlich verspargelt. Die Atomkraftwerke erfreuen sich im Ausland größter Beliebtheit. An der deutschen Grenze zu Frankreich stehen sie aufgereiht wie eine Perlenkette.

Der Weg ist mitunter bei politisch wie religiösen Fragen und Problemen das Ziel. Zumindest können sich auf dem Weg vorher nicht absehbare Barrieren in den Weg stellen, die dann bei der Zielgebung zu berücksichtigen sind. Das Ziel ist dann breiter und effektiver aufgestellt, weil alle Unwägbarkeiten auf dem Weg zum Ziel Berücksichtigung fanden.

JESUS CHRISTUS selbst hat den FRIEDEN verkündet, gelebt und ist glaubhaft bis in den Tod gegangen, um am 3. Tage aufzuerstehen. Die paar Stellen, die im Neuen Testament von der „Gewalttätigkeit JESU“ berichten, sind im Vergleich zu denen Mohammeds nicht einmal der Rede wert. JESUS hat niemanden getötet, für Mohammed war das Töten Ungläubiger physisches und geistiges Mittel zum Zweck der Erreichung eines Zwangsziels, nämlich der Anbetung eines Gottes, der das Böse und das Gute in sich vereint. Da er das Böse aber in sich trägt, ist er nicht mehr gut. Er hat sich selbst als Gott disqualifiziert und sich dem Bösen zugeneigt. Einen Verbrecher, der das Töten Ungläubiger auch für die Zukunft befiehlt, egal in welchem Zusammenhang und Kontext dies geschehen dies damals ist, ist es nicht wert angebetet zu werden. In einer Religion ist kein Mord zu rechtfertigen. Wenn eine Religion die Morde Mohammeds rechtfertigt, ist sie ein Aberglaube.

HERR JESUS, wir bitten DICH um den Frieden in der Welt, um wahre und echte Einsicht der Täter und Opfer, dass DU allein der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN bist, da DU als der SOHN des VATERS im HEILIGEN GEIST der GLAUBWÜRDIGSTE Zeuge dafür bist, dass Hass, Rache und Gewalt immer nur das eigene Herz verhärtet und ihm und der Seele eines jeden Menschen jegliche Chancen nimmt, das Himmelreich, welches DU durch DEIN WORT,  TUN und WERK uns zugedacht hast (Erlösungs- und Versöhnungswerk), jedem Menschen auf Erden, der DIR nachfolgt, zu erlangen.

Wir rufen alle Menschen auf, DIR zu folgen, da DU als der sicherste Wahrheitslebensweg direkt in den Himmel führst.

 

2 Responses to “Sabatina James: „Mohammed hat Gewalt gelehrt und ausgeübt“”

  1. Andrew Says:

    ist der Kommentarbereich nun aktiviert oder auf Standby-Modus geschaltet? Kommentare erscheinen ein, zwei Tage, manchmal erst drei Tage nachdem sie geschrieben wurden, die der anderen Poster auch, d.h. man kann kaum noch auf jemanden reagieren. Ist das nur bei mir so oder ist das vom Blogbetreiber gewollt (bzw. Pause/Krankheit)?
    Vielleicht kann mal jemand Bescheid sagen, was Sache ist, ansonsten brauch ich hier wohl nicht mehr vorbeischauen?…


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s