kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Libyen, Golgatha und Christenleid 14. März 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:30

Libyen: Nur Gebet kann die Lage verändern

 

 

 

 

 

Seit dem Sturz des diktatorischen Machthabers Gaddafi im Jahr 2011 herrschen in Libyen anarchische Zustände.

 

 

 

„Ihr kontaktiert mich immer gerade dann, wenn ich von der Situation und den Ereignissen hier entmutigt bin“, schrieb neulich ein Pastor aus Libyen an einen Mitarbeiter von Open Doors. „Dafür möchte ich euch von Herzen danken. Euer Gebet ist mir sehr kostbar und ich möchte euch dringend darum bitten, weiter zu beten.“ Die Lage in dem nordafrikanischen Land ist äußerst schwierig und unsicher – besonders für Christen.

 

 

 

 

islomofobi

 

 

 

Nur 150 einheimische Christen

Seit dem Sturz des diktatorischen Machthabers Gaddafi im Jahr 2011 herrschen in Libyen anarchische Zustände. Angesichts der fehlenden Rechtsstaatlichkeit sind Christen ein leichtes Ziel für islamistische Gruppen und kriminelle Banden. Im Jahr 2015 verschlechterte sich die Situation noch weiter. Auf dem Weltverfolgungsindex nimmt Libyen mittlerweile Platz 10 ein und ist damit so hoch positioniert wie noch nie zuvor.

In dem von sunnitischen Muslimen dominierten Land leben schätzungsweise 20.000 Christen. Nur etwa 150 von ihnen sind Einheimische, der Großteil stammt aus Ägypten oder den afrikanischen Staaten südlich der Sahara. Ausländische Christen dürfen sich in ihren Kirchen versammeln; Libyern jedoch ist es streng verboten, solche Gottesdienste zu besuchen. Diese wenigen Christen muslimischer Herkunft halten ihren Glauben geheim.

 

 

 

 

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UK Daily Mail:  Turkey’s health minister said 30 people were killed on the scene, including two suicide bombers, and four others died at hospital.

 

 

 

 

 

 

Angst und Flucht

 

Die Entführung und Ermordung größerer Gruppen von Christen durch muslimische Extremisten hat unter den Gastarbeitern große Angst ausgelöst, sodass viele von ihnen in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind. Einheimische Christen werden von ihren muslimischen Familien und Bekannten so stark unter Druck gesetzt, dass sie oft ebenfalls das Land verlassen oder dies zumindest ernsthaft erwägen.

Ein normales Gemeindeleben ist in Libyen nahezu unmöglich. Bibeln und andere christliche Literatur in arabischer Sprache dürfen nicht ins Land eingeführt werden. Muslime zum christlichen Glauben einzuladen, ist ausdrücklich verboten.

 

 

 

 

 

 

Doch wir hoffen auf Gott„!

 

Die Aussichten für die Christen im Land sind eher düster. Und dennoch bleiben einige, weil sie überzeugt sind, dass Jesus sie an diesen Platz gestellt hat: „Wir sind berufen, dem Herrn hier in diesem Land zu dienen. Die derzeitige Situation ist zum Verzweifeln, doch wir hoffen auf Gott.“ Sie brauchen unser Gebet.

 

 

Danke, dass Sie sich an die Seite der Christen in Libyen stellen!

  • Beten Sie für die Christen in Libyen, dass Gott sie vor der Gewalt der rivalisierenden islamistischen Gruppierungen im Land beschützt.

  • Bitten Sie Jesus darum, dass die einheimischen Christen muslimischer Herkunft Gelegenheiten bekommen, sich zum gemeinsamen Bibelstudium und Gebet zu treffen, um in ihrem Glauben gestärkt zu werden.

  • Beten Sie für die ausländischen Christen, dass sie als Licht in der Dunkelheit ein Zeugnis für Jesus sein können.

  • Bitte beten Sie, dass sich das Evangelium im Land ausbreitet und die Situation dadurch positiv verändert wird.

Die nächste Gebetsmail erscheint am 16. März 2016.

Mehr Informationen zur Situation in Libyen finden Sie im Länderprofil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Lage für Christen in Libyen wird immer aussichtsloser. Niemand kennt die geringe Zahl von Christen in Libyen, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. Ja, die Lage ist frustrierend und wird immer schlimmer. Platz 10 im Weltverfolgungsindex ist schon für islamische Staaten eine „mehr als negativ reife Leistung“.

Wenn wir uns vor Augen führen, wer dieses Chaos angerichtet hat, so erscheint es wie in einem mehr als schlechten Film. Länder des Kapitals  mit sog. ehemaligen  christlichen Wertefundamenten, die allerdings schon seit langem durch Finanzkalkül und egozentrischem Finanzsendungsbewusstsein ihr zunehmend atheistisches dekadentes Bewusstsein, was  mit Christentum nichts mehr gemein hat, haben als obersten Maßstab aller materiellen Dinge für die  Menschen zu erreichenden Sinnziel im Diesseits gesetzt und in Lybien genau das  angerichtet, was wir jetzt anarchistische Zustände nennen.  Arabien, die USA, besonders Frankreich haben Libyen mit Gaddafi zerstört wie immer ohne jeglichen Plan danach. Nur das Chaosanrichten scheint der weltpolitische Wille zu sein, um die Menschen zur Flucht zu bewegen und in den Aufnahmeländern dann das Chaos fortzusetzen.

 

Auch dieses Kriegsverbrechen der USA und ihrer Verbündeten, aber auch der Saudis hat mitgeholfen,  den Terrorislam eines IS aufzubauen und die Folgen sieht die Welt jetzt in Libyen. Falls irgendwann einmal in Syrien und im Irak der Krebs-IS vernichtet werden sollte, so sind dessen Metastasen schon jetzt in Libyen nicht nur erkennbar, sondern auch bereits satanisch präsent.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Satan trachet danach, JESUS und seine Lehre aus dem Gedächtnis der Menschen zu eliminieren. Und der Islam sowie andere atheistische Ideologien sind die nützlichen Idioten Satans. Nur JESUS CHRISTUS kann die Welt retten, wenn sich endlich alle Menschen zu JESUS bekehren würden. Leider reicht da ein Gottesbild des Relativismus und der Janusköpfigkeit, der Beliebigkeit, der vom menschlichen Denken vereinnahmten Allmacht, der Tyrannei und der Willkür, des „Offenseins-für-alles-in-Liebe“ ohne jeden Anspruch an den Menschen nicht aus. Dieser globale Gott im religiösen Synkretismus verhaftet, ist somit eine gefährliche Denkweise, den Glauben an einen Gott der genannten negativen Charaktereigenschaften vorsieht und die Definition  Gottes wieder dem menschlichen Denken und Allmachtsfantasien unterwirft, von denen JESUS durch Tod und Auferstehung SEINEN VATER befreit hat.

In diesem Gottesbild der Allgemeinplätze kann alles untergebracht werden, was sich religiös nennt, aber nicht wahrhaft und wahr religiös ist im Sinne JESU CHRISTI. Nur JESUS CHRISTUS verschafft den einzig wahren Zugang zu SICH, der eins ist mit dem VATER und dem HEILIGEN GEIST. Nur JESUS CHRISTUS hat das GOTTESREZEPT des Heils für alle Menschen in Worten, Taten und der Liebe auf den WEG der Wahrheit und des Lebens und der Liebe gebracht. Diesem sollten alle Menschen folgen, wollen sie sichergehen, im Jenseits mit offenen Armen vom DREIEINEN GOTT liebevoll empfangen zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen satanisches Handeln hat Gott das Fasten, die Buße und Reue und  Gebet gesetzt, das intensive Gebet.

 

Wir dürfen uns den Gebetsanliegen von open-doors-deutschland vollinhaltlich anschließen mit der Bitte an die Leserschaft, mitzuhelfen am Gebetstsunami für Libyen und allen verfolgten Christen und Menschen aufgrund ideologisch und religiöser Wahnvorstellungen hier auf Erden.

 

 

Die Karwoche ab dem 20. März 2016 bietet zusätzlichen christlich-religiösen Ansporn. Der Tod und die Auferstehung JESU sind für Christen der Beweis für das Leben im Jenseits. Keine Religion bietet eine solche Beweiskraft der jenseitigen Wahrheit in das Diesseits hineinwirkend wirkmächtig an wie das Christentum. JESUS hat die Grenzen zwischen Jenseits und Diesseits aufgebrochen und hat uns einen Blick in die jenseitige Wirklichkeit gewährt.

 

JESUS CHRISTUS, DIR sei Dank gesagt für Golgatha, der DU als der SOHN GOTTES durch den Tod, der von Spott und Hohn der Menschen begleitet wurde,  über die Auferstehung in das Leben im Jenseits so beweiskräftig gewiesen hast.

 

 

Dank für Golgatha

Nur mit der christlichen Botschaft des wirklichen Erbarmens und der liebenden Solidarität des VATERS mit den Menschen kann durch und in JESUS und des HEILIGEN GEISTES die Kraft für verfolgte Christen im Leid und in der Verfolgung geboren werden.

 

2 Responses to “Libyen, Golgatha und Christenleid”

  1. Andrew Says:

    unglaublich, unter welchen Umständen die wenigen Christen dort leben müssen – im (angeblich) einstmal so fortschrittlichen, „modernen“ u. wohlhabenden, aber eben islamischen Libyen. Schätze, die Situation für christliche Minderheiten war auch in diesem afroarabischen Ex-Vorzeige-Land schon immer äusserst prekär, wenn auch unter Gadhaffi mehr Schutz u. Sicherheit vorhanden war. Je aktiver der Westen sich dort gegen Al-Kaida-IS engagiert, desto gefährlicher wirds für die Christen dort – im akuten Notfall bräuchte man einen Evakuierungsplan seitens westlicher Eingreiftruppen. Das wären dann für mich dann mal echte Flüchtlinge, denen man beistand leisten sollte. Libyen wäre dann „besenrein“, die letzten Christen ausgekehrt – ist das nun das Endresultat der „arabischen Frühlings-Revolution“, die die atlantischen Mächte maßgeblich mitgesteuert haben?
    So war es vielleicht nicht geplant, aber so ist es absehbar gekommen, der Anarcho-Islam greift um sich…


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