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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Irakischer Präsident: „Christen sind „ursprüngliche“ Bewohner des Landes“! 14. März 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:02

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Der Präsident des Irak, Fuad Masum, hat die Zugehörigkeit der Christen zum irakischen Volk betont.

 

 

Bei einem Treffen mit dem Papst der koptisch-orthodoxen Kirche, Tawadros II., in der ägyptischen Hauptstadt Kairo bezeichnete er sie als „ursprüngliche“ Bewohner des Landes. Das zeige sich unter anderem an den vielen antiken Klöstern. Masum, der selbst kurdischer Abstammung ist, verurteilte die Gewalt der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Sie richte sich nicht nur gegen Christen, sondern auch gegen gemäßigte Muslime, wie die vielen verwüsteten Moscheen zeigten. Der IS hatte 2014 die irakische Stadt Mossul erobert, das biblische Ninive. Er möchte in Syrien und im Irak einen Herrschaftsbereich errichten, in dem das islamische Religionsgesetz Scharia brutal durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet. Nach Masums Worten setzt sich die Regierung intensiv für den Schutz von Christen und anderen Minderheiten im Land ein. Sie dulde auch keine religiöse oder konfessionelle Diskriminierung in der öffentlichen Verwaltung. Hintergrund war ein Appell des chaldäisch-katholischen Patriarchen Louis Raphael I. Anfang Februar, die Diskriminierung von Christen zu beenden.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Christen im Nahen Osten könnte das gleiche Schicksal treffen wie die Juden

 

Ein deutlich düstereres Bild von der Zukunft der Christen im Irak zeichnet unterdessen der Nahost-Verantwortliche von Christian Solidarity International, John Eibner (Zürich). „Wenn die aktuelle Entwicklung weitergeht, trifft die Christen im Nahen und Mittleren Osten das gleiche Schicksal wie die Juden“, sagte er in einem Interview. „Noch 1948 lebten im Irak etwa 130.000 Juden – heute sind es noch zehn.“ Leider werde das Schicksal der Christen im Nahen Osten in den USA bisher kaum wahrgenommen, so der gebürtige US-Amerikaner. Einen Grund dafür sehe er darin, dass die meisten Christen in den Vereinigten Staaten Protestanten seien. Die Christen im Nahen Osten seien in ihren Augen keine Glaubensgeschwister: „In der Region gibt es orthodoxe, koptische, syrische und andere Christen. Wenn ein durchschnittlicher amerikanischer Protestant einen ihrer Bischöfe sieht – er hat wahrscheinlich einen dunkleren Teint, einen langen Bart und eine komische Kleidung –, wird er denken: Wie sieht der denn aus“?

 

 

 

 

 

 

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Warum lehnen es westliche Kirchen ab, ihren Glaubensgeschwistern zu helfen?

 

Eibner forderte Christen dazu auf, in erster Linie ihren Glaubensgeschwistern zu helfen. Dass selbst Kirchen das mitunter ablehnten mit der Begründung, man wolle Muslime nicht diskriminieren, bezeichnete Eibner als ein Zeichen für den Niedergang des Christentums in Europa und in Nordamerika: „Können Sie sich vorstellen, dass jüdische Führungspersonen, wenn Juden diskriminiert werden, sagen würden: Wir können ihnen jetzt nicht helfen, weil wir nicht allen helfen können?“ Gewiss solle man versuchen, allen zu helfen: „Aber es ist völlig normal und natürlich, dass man sich zuerst um seine eigenen Leute kümmert“.

http://www.idea.de/menschenrechte/detail/irakischer-praesident-christen-sind-urspruengliche-bewohner-des-landes-93926.html

 

 

 

 

 

 

All races support Trump

 

 

Daily Cardinal:  In December, Trump called for a “total and complete” ban on Muslim immigrants entering the United States, just weeks after he proposed registering Muslim Americans in “some type of database.” “When people get riled up about hating Muslims, eventually Muslims are not seen as human, [and] they become easy targets,” Fleifel said. “I honestly have felt somewhat unsafe.”

 

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